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10.11.2010, 12:10

Forderung 3 - Ein Umlauf gesichertes, vom Volk ausgegebenes Geldsystem

Folglich ist der Umstand, der uns die beiden ersten Forderung ermöglichen kann, "ein Umlauf gesichertes, vom Volk ausgegebenes Geldsystem".
Ein Geld, dessen Wirkungsweise nur als "Tauschmittel" eingesetzt werden kann, wofür es ja eingeführt wurde. Ein Tauschmittel, dass so rasch als möglich "fließen" muss, und für dessen Hortung Abschläge in Kauf genommen werden müssen. Und nicht wie bisher, wo gebunkertes Geld eine automatische Geldvermehrung bewirkt. Geld sollte ausschließlich ein einheitliches Tauschmittel für verschiedene Waren und Dienstleitungen sein, dessen Werterzeuger und Werterhalter einzig der Arbeiter ist.

Ein altes Sprichwort sagt:
"Taler, Taler, du musst wandern, von der einen Hand zu andern"

Und zwar so rasch wie möglich!

Zitat

Die Phönizier haben das Geld erfunden, nur leider viel zu wenig.

„Der Rubel muss rollen", sagt ein anderes Sprichwort und drückt damit aus, dass das Geld und das Rad viel gemeinsam haben. Beides sind Erfindungen, die am Anfang der ersten großen Zivilisationen stehen. Heute läuft das Rad sichtbar an Fahrzeugen und unsichtbar in Motoren, Maschinen und Apparaten. Ein Rad erfüllt seine Funktion nur, wenn es sich dreht - nach Möglichkeit ohne Reibungsverlust. Deshalb sind Achse und Nabe immer weiter entwickelt worden. Kugellager und Walzenlager sind erfunden und immer bessere Schmiermittel eingesetzt worden. Die modernen Naben mit Dauerschmierung müssen kaum noch gewartet werden.

Auch Geld zirkuliert unsichtbar wie das Rad in einer Maschine und erfüllt seine Funktion nur, wenn es reibungslos umläuft - also fließt. Auch beim Geld sollte die „Nabe" dauergeschmiert sein. Seit Jahrhunderten hat es immer wieder Wirtschaftskrisen gegeben. Immer ist es die Geldzirkulation gewesen, die nicht funktioniert hat - in der „Nabe" hat es geharzt. Wenn das Geld nicht fließt, fehlt es dort, wo es gebraucht wird - bei denen die arbeiten und konsumieren wollen. Dort ist es dann zu wenig. Angesammelt hat es sich dafür in den großen „Finanzstauseen" von Investmentfonds, die damit in einem globalen Monopoly die Preise von Aktien, Grundstücken und Rohstoffen in die Höhe treiben.

Die Erfindung des Geldes im Zweistromland

Am Unterlauf von Euphrat und Tigris - der Wiege unserer Zivilisation im heutigen Irak - erfinden die Sumerer vor 8.000 Jahren die Schrift und das Metallhandwerk und verwandeln ein trockenes Tal in ein landwirtschaftliches Paradies. Ihre Hauptstadt Babylon gilt später als die schönste Stadt der Welt, mit einem schier unermesslichen Reichtum. Nach dem Urteil des Propheten Jesaja ist ihr Reich „das schönste und herrlichste unter den Königreichen".

Der griechische Tourist und Schriftsteller Herodot besucht Babylon im 5. Jahrhundert v. Chr. und beschreibt die Stadt überschwänglich: Sie hat die Größe des heutigen Paris. Die Stadtmauern sind gewaltig hoch und oben auf den Mauern fahren Wagen mit sechs Pferden. Mit ihren prachtvollen Tempeln, weitläufigen, künstlich angelegten Kanälen und hängenden Gärten ist sie für Jahrtausende - Jahrtausende! - die schönste und reichste Stadt der Welt.

Das Geheimnis dieser langen Epoche von Wohlstand, Frieden und kultureller Blüte ist fließendes Geld: Die Sumerer haben den Schekel erfunden (Israel benutzt dieses Wort heute für seine Währung). "Sche" bedeutet Weizen und "Kel" ist ein Maß für 16 1/2 Gramm - soviel wie eine Kelle fasst. Mit Münzen im Wert eines Schekels Weizen werden die schönen Priesterinnen im Tempel der Fruchtbarkeitsgöttin Astarte bezahlt. So brauchten die Männer den Weizen nicht in den Tempel zu bringen.

Die Lösung ist einfach, aber keine der etablierten politischen Parteien kennt sie.

Wenn der Weizen alt ist und verdirbt, werden die Schekel auch alt und verderben. Und wenn er alle ist, sind die Schekel wertlos, denn für die nächste Ernte werden neue geprägt. Der Schekel vereinfacht den Tausch. Aufzubewahren ist er nicht besser und nicht schlechter als Weizen. Wir können auch sagen, dass die Währung durch Weizen gedeckt ist. Aufheben lohnt sich nicht. Also geben die Leute sie aus und leben gut. Das ist die Quelle ihres Reichtums.

Quelle .... http://mensch-sein.de/geld.html


Der für mich am einfachsten zu verstehende Beitrag, wie fließendes Geld in den Kreislauf des bisherigen Geldsystems entstehen kann und wie man gleichzeitig zu einem bedingungslosen Grundeinkommen gelangt, erklärt im nachfolgenden Video Johannes Ponader im Hof der Rudolf-Steiner-Schule in München Ismaning sein Modell.

Das Münchener Modell 1_3



Dieser Vortrag besteht aus 3 Teilen, und hier sind die wichtigsten Grundpfeiler einer Veränderung vom bisherigen Geldsystem zum fließenden Geld beinhaltet - lasst es uns einfach Wirklichkeit werden, denn das ist der kleine Schritt, der uns davon entfernt.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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16.11.2010, 10:48

For whatever it's worth:

Ich habe heute eine Analyse der hübschen neuen Krise in Irland in mein Blog gestellt (http://ungefragt.com/?p=595) und komme auch dort zu dem gleichen Schluss, dass wir ein Parallel-Währungssystem brauchen ebenso wie ein alternatives Bankensystem das von dem länts undurchdringlichen Geflecht unabhängig ist.

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28.11.2010, 14:09

Ich muss das nun mal hierher kopieren, da mir das sonst bei Treibende Kraft hinter den Geheimgesellschaften zu weit vom Thema wird.

Ich bestreite ja gar nicht, dass es der Idealfall wäre, wenn wir diese ganzen Seilschaften bis hin zu den Köpfen aufdecken und unschädlich machen könnten - bloß wurden diese, in Ihrer Grundstruktur schlicht feudalistisch aufgeauten Systeme über sehr lange Zeiträume langsam aufgebaut.

Gerade in ihren Anfängen waren einige dieser "Gruppierungen" noch hin und wieder systematsicher Verfolgung ausgesetzt, einfach weil sie noch zu schnell - zu viel wollten.
Das Bemerkenswerte an diesen Leuten ist doch, dass sie - im Gegensatz zur restlichen Menschengemeinschaft - beständig aus ihren Fehlern gelernt und so ihre Methoden fortwährend verfeinert und verbessert haben.
Das inkludiert selbstverständlich jene Massnahmen welche zum Selbstschutz aufgebaut werden mussten - allen voran: 99,9% der Akteure kennen NICHT das Ganze.

Natürlich könnte man sich vielleicht (was bei der internationalen Verästelung schon eher unwahrscheinlich ist) "von unten nach oben" durch arbeiten - aber
(a) sind da wahrscheinlich so unendlich viele Schichten eingezogen, dass man irgendwann unvermeidbarer Weise an einem Tot-Punkt ankommen würde (zB wurde eine nächst höhere "Instanz" ersetzt wenn die darüber stehende vom Kurs der "Aufdecker" von unten erfährt) und
(b) gehe ich total mit ASY konform, dass vermutlich ein Grossteil der "Zahnrädchen" in diesem System gar nicht begreifen dass Sie "Zanhrädchen" sind - denn der Grossteil der Manipulation erfolgt durch "Manipulation der Manipulatoren" - in anderen Worten: Die Reaktion von Menschen, Gruppen, Politikern, Vereinen, Wirtschaftsgebilden etc. auf gewisse Ereignisse sind absolut vorhersehbar, - Wenn man also die Macht hat ein "Causales Ereignis" zu schaffen, dann reicht das in aller Regel aus um einen Domino-Effekt auszulösen der einfach "nur" "natürlichen" Gesetzen folgt......

Nein, ich denke nicht, dass es je möglich sein wird die tatsächlichen Köpfe (meiner Meinung nach sind das gerade mal 10 Familien weltweit!) zu exponieren und zu "neutralisieren". Wir sind zwar zahlenmässig überlegen - aber, bei allem gebotenen Respekt - was Taktik und Weitsicht sowie Geduld und Strategie anbelangt sind die uns haushoch überlegen.

Wir können aus heutiger Sicht eigentlich nur die längere Entwicklungs-Geschichte dieser "Interessensgruppen" nachvollziehen, und selbst das nur in groben Umrissen soweit uns das die Geschichtsbücher erlauben (und die wurden immer schon von den jeweiligen Siegern "geschrieben") - und wir können vielleicht noch das eine oder andere Schlüsselereignis in der jüngeren Geschichte ausmachen - was wir aber auch nicht mehr ändern können und die Information dazu vielleicht beim Nachdenken hilft, aber letztlich keinerlei Beweiskraft hat.

Ich denke da zB an die, fast einem Staatsstreich gleichende, Übernahme der US-Währung vor ca 100 Jahren durch eine private Gruppe von 5 (fünf!) Bankiersfamilien. Die FEDERAL RESERVE BANK nennt sich bekanntlich zwar "Federal" (impliziert "staatlich") ist aber defacto ein Privat-Unternehmen, das sich (siehe der eigentlich unverfrorenen Interviews und Aussagen von Greenspan und Bernake) als über jedweder Autorität stehend sieht.

Muss man sich einfach mal vor Augen halten: Defacto hat jede Entscheidung der FED mehr oder weniger direkte Auswirkungen auf das Leben von jedem einzelnen Menschen auf der Welt!!! Na, wenn das nicht "Macht" ist?!

Übrigens, für alle die das noch nicht kennen oder gesehen haben, ein Film von Aaron Russo zu dem Thema (und den kann man wohl kaum als "Verschwörungsspinner" schubladisieren) findet sich unter:
http://video.google.com/videoplay?docid=…73&hl=en&emb=1#
(englische Originalversion)
oder
http://video.google.com/videoplay?docid=…18862821391727#
(deutsche Fassung - wobei ich diese nicht kenne und daher nicht sagen kann wie gut gemacht die ist - wer kann, sollte sich das englische Original ansehen!)

Ich habe dazu ja auch noch eine Theorie die - wenn sie der Wahrheit auch nur irgendwie näher kommt - so monströs wäre, dass sich 9/11 dagegen wie eine "Probe von Chorknaben" ausnehmen würde!
Vielleicht sollte man das Folgende auch abtrennen und in einem eigenen Thread zur Diskussion stellen.....

Nachdem sich diese 5 privaten Banikiersfamilien die Kontrolle über die damals bereits mächtigste Währung der Welt verschafft hatten muss selbst bei denen eine unglaubliche Euphorie geherrscht haben. Zum ersten mal schien es tatsächlich in greifbare Nähe gekommen zu sein, quasi die "Weltherrschaft" ansich zu reissen - etwas wovon "Schurken aller Strickart" ja wohl immer schon geträumt hatten - und wie wir heute wissen, steuern wir derzeit mit Jetgeschwindigkeit auf eine solche zu.

Das Grundproblem bei der Erschaffung einer "Weltherrschaft" ist es aber IMMER(!) dass es umso schwerer ist, je mehr "einzelne Entscheidungsträger" oder "Interessensgruppen" unter einen Hut zu bringen sind. Vielvölkerstaaten wie "Österreich-Ungarn" sind letztlich an genau diesem Problem gescheitert.
Als Folge, immerhin, nicht weniger als 2 Weltkriege.........

Es muss also im Interesse für jeden der eine "Weltherrschaft" anstrebt sein, zunächst einmal die "Interessenspyramide" quasi "von unten nach oben" zu verkleinern.
Vor 100 Jahren hat im allgemeinen Weltbild Afrika, Südamerika oder Asien noch eine untergeordnete Rolle gespielt. Damals schien es, als würde man sich um diese Regionen "kümmern können" (und sei es einfach Unsummen an Geld dort hinein zu pumpen) sobald man die "Schlüsselregionen" unter Kontrolle gebracht hatte.
Schlüsselregion Nr.: 1 - Die USA (check, erledigt, mit der Übernahme der Kontrolle über die FED - bzw. Erschaffung derselben - war die USA "in der Tasche")
Schlüsselregion Nr.: 2 - Russland (Problem! Die alte Zarendynastie mit der sich die Banker in den USA leicht hätten einig werden können war bedauerlicher Weise gerade erst durch eine Revolution gekillt worden, die sich in aller erster Linie GEGEN jedwede kapitalistische Verlockung stellte.)
Schlüsselregion Nr.: 3 - Europa (Sehr interessant! Einziger Nachteil: Zu viele Sprachen, Kulturen, Regierungen, Interessen ... aus US-Sicht, aus Sicht der US-Banker, ein Ameisenhaufen den sie von jenseits des Atlantiks nicht unter Kontrolle bekommen konnten. Eine "Chance" hatte es gegeben, bei der man sich gleichzeitig mit "Schlüsselregion Nr.2. hätte verbrüdern können, der 1.Weltkrieg. Bedauerlicher Weise (aus deren Sicht) ging der nun mal aus wie er ausging und das war ein weiterer Zerfall in mehr Einzelstaaten als es vorher gegeben hatte; Also eine Entwicklung in die "falsche Richtung".)

Und jetzt meine zumindest "provokante" Theorie:
In dieser Situation - wo alles wieder in weite Ferne zu entgleiten schien, tauchte am Radar dieser US-Banker ein "Maler- & Anstreicher-Geselle" aus dem oberösterreichischen Braunau auf, der sich anschickte alle gerade erst entstandenen neuen Probleme am Weg zu deren Interesse einer "Globalen Diktatur" fast eigenhändig zu "lösen".
So weit so nachvollziehbar ist diese Haltung - "monströs", ja nachgeradezu unvorstellbar grausam wird dieser Gedanke erst wenn man sich vor Augen hält, dass diese 5 Banker Juden sind, und dass denen zweifelsfrei recht schnell klar war (auch die konnten schliesslich "Mein Kampf" lesen) dass dieser Adolf Hitler auf dem Weg zu seiner Herrschaft über Europa und vielleicht sogar die "Schlüsselregion 2" (Russland) Millionen (!!!) ihrer Glaubensbrüder und Schwestern ermorden würde!

Es ist ja heute kein Geheimnis mehr, dass die USA (und USA ist nun mal gleich "FED") noch sehr lange in die Schreckensherrschaft der Nazis hinein ausgesprochen freundliche Beziehungen zu Hitlerdeutschland unterhielten.
Vielleicht ist der Adolf (seinerseits sicherlich eine Schachfigur im Spiel der FED die keine Ahnung davon hatte eigentlich auch nur eine "Schachfigur" zu sein) an irgend einem Punkt von irgendwelchen geheimen Spielregeln abgewichen - vielleicht war es aber auch einfach nur so (und das halte ich für fast wahrscheinlicher) dass es den FED-Bankern in dem Augenblick klar war, dass Hitler scheitern musste, als er noch lange bevor er Europa "unter einen Hut gebracht" hatte, es sich schon mit den Russen anlegte.
Zu viele Lunten an einem Fass mit Pulver - da musste man einen "Kurswechsel" ansagen, bevor vielleicht noch Europa komplett unter die Kontrolle der kapitalistischen Erzfeinde Sovjets fiel - statt, wie geplant & erhofft, den kommunistischen Erzfeind gemeinsam mit Europa unter die Kontrolle eines rechtsradikalen und in jeder Faser kapitalistischen Einzelherrscher fallen zu lassen.

Ich sehe den (im Grunde reichlich späten) Einstieg der USA in den 2.Weltkrieg einfach nur als einen Versuch zumindest möglichst viel von Europa unter einer gewissen Kontrolle der USA bzw. den Vorzügen der Verlockungen des Kapitalismus zu erhalten.
...und genau so ist es ja dann auch gekommen.

Für 1.000% Erzkapitalisten war es auch völlig unvorstellbar, dass sich das "Konzept Kommunismus" als Staatsform auf Dauer halten würde, es war also einfach wieder mal an der Zeit abzuwarten, (und wann und wo immer es ging auch ein wenig daran zu "schrauben") bis denen die Geschichte die Arbeit abnehmen würde.
...und genau so ist es ja dann auch gekommen!
Man musste Pläne etwas umstrukturieren, man musste 50 Jahre warten, - aber so wie diese Herrschaften eindeutig in der Lage sind sehr langfristig und über Generationen hinweg zu denken und zu planen, war das wohl nichts weiter als eine "lästige Verzögerung".

Was aber, wenn nicht MONSTRÖS(!), wäre es denn, wenn 5 jüdische Bankiersfamilien den Tod von 6 Millionen Juden achselzuckend in Kauf genommen haben um für "Schlüsselzone 2" und "Schlüsselzone 3" relativ schnell EINEN Ansprechpartner zu bekommen?
...........verstehen Sie was ich meine?

Das wirkliche Talent dieser Köpfe, jenes Talent das über bald hunderte von Jahren kultiviert wurde, ist doch, dass sie es immer wieder durch extrem langfristiges und strategisches Denken immer wieder schaffen sich so zu positionieren, dass sie im "richtigen Augenblick" auf der "richtigen Seite" aus jedem noch so ekeligen Dreck wieder auftauchen.

Und diese Leute glauben wir allen Ernstens jemals "enttarnen" oder "entwaffnen" zu können?
Die haben doch längst für jedes denkbare Szenario das bei unser aller "Weckruf-Kampagnen" herauskommen könnte ein "500 Konsequenzen tiefes" Ersatz-Konzept!
Nein! Die werden wir niemals knacken!

1945 wurde schliesslich der Same für etwas in die Erde gelegt das heute 65 Jahre später als voll blühende Pflanze aufgegangen ist. Wäre das was "die" wollen nicht so gemeingefährlich GEGEN UNS gerichtet, man wäre geneigt sich freudig auf deren Seite zu schlagen!
Heute:....
.....haben wir eine UDSSR die Geschichte ist. Statt kommunistischer Gleichmacherei und Antikapitalismus haben wir Kapitalismus in seiner Reinform im ehemaligen Russland inklusive einem ebenso "tüchtigen" wie "rücksichtslosen" cleveren Führer an der Spitze. "Now we talk!" - und es kommt ja auch nicht von ungefähr, dass just jener "Erzfeind" gegen welchen die NATO ursprünglich erschaffen wurde, heute gemeinsam MIT dieser NATO am gleichen "Verhandlungstisch" sitzt. (Und man sich gemeinsam darüber freut mit dem "Terrorismus" rechtzeitig ein Feindbild erschaffen zu haben, welches bester Vorwand ist, diese ansich anachronistische Vereinigung von Uniformierten NICHT auflösen zu müssen!)
und
..... wir haben auch ein Europa das im Grunde ("sorry" an alle Gutmensch-Demokraten!) genau das zustande gebracht hat, von dem Hitler geträumt hat!
Wenige mögen das wissen, aber wir sind heute nur eine einzige Sitzung(!) samt Unterschriften von gerade mal 27 einzelnen Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten davon entfernt, dass die "im Haus Europa" zusammengefassten Nationalstaaten aufhören zu existieren und zu einem grauen Brei aus "Europäischen Bundesstaaten" unter der alleinigen Regierungsgewalt Brüssels werden.
Es braucht nur die Unterschrift der 27 Regierungschefs dazu! Steht so im "Reformvertrag"! ("Vertrag von Lissabon" aka "EU-Verfassung") Die Parlamente, geschweige denn die Bevölkerungen in den Mitgliedsstaaten haben da ganz zweifelsfrei KEIN Mitsprachrecht mehr dabei!)
...Hand aufs Herz: Wussten Sie das?

Um hier nicht zu tief in der Materie zu versinken - zurück zum Thema:
Denn jetzt muss man sich nur mehr vorstellen, was dabei herauskommen würde wenn ein (Symbolfiguren, beliebig austauschbar) Präsident Obama, mit einem Präsidenten Baroso und einem Präsidenten Putin unter dem wachsamen Auge derer die ALLES GELD dieser drei Herrschaften (und der von ihnen kontrollierten Staaten) unter ihrer Fuchtel haben, sich zusammensetzen.
Glaubt irgendwer, dass dabei etwas herauskommen kann, das jemals in UNSEREM SINNE sein könnte?

Würde jetzt jemand auf die bescheuerte Idee kommen zu glauben, das Problem wäre "lösbar" wenn man "BOP" (Baroso-Obama-Putin) auf einen Streich "umnieten" würde - das würde genau gar nichts ändern! Vielleicht ein "setback" um 2-3 Jahre bis man gerade für den eher schwer ersetzbaren Putin einen "Nachfolger" gefunden hat, aber sonst schon nichts. BOP sind letztlich auch nur Hampelmänner - und damit die das auch ja nicht vergessen, wird eine Bankenkrise nach der anderen inszeniert. Die Botschaft: "Vergesst ja nicht, dass alle Staaten dieser Erde letztlich vom Geld und damit von uns Bankern abhängig sind!"
(Und gleichzeitig wird hier auch eine "verjüngung" der Bankenvielfalt erreicht, denn auch hier gilt: Je weniger Keyplayer mitspielen, desto leichter lässt sich etwas bewegen.)

Ich denke es würde sich nicht einmal etwas ändern, wenn man je die Möglichkeit hätte diese 5 Bankiersfamilien "mit Putz und Stingel" auszulöschen (womit vermutlich die in so vielen Spekulationen mystisch vermutete "Spitze der Pyramide" weg wäre) - denn dadurch würde nichts weiter als ein riesiges Vakuum entstehen und genau das tun was ein Vakuum zu tun pflegt: Es saugt so lange und so stark bis es wieder aufgefüllt ist.

Nein: Das ist (wiewohl der Gedanke durchaus verlockend ist) einfach niemals realisierbar!
Wir werden dieser Hydra niemals den "Kopf abschlagen" können.
Aber:
Wir können ihr so viele Knüppel in den Weg schmeissen wie wir nur irgendwie in unsere Finger bekommen können, und wir werden das vermutlich für den Rest der freien Menschheitsgeschichte beibehalten müssen. Denn wenn wir es auch jetzt "behindern" oder sogar dessen Pläne verhindern, - das "Monster" hat bewiesen flexibel genug zu sein, sich dann eben in seine Höhle zurück zu ziehen um wieder eher aus dem Hintergrund an den Strippen zu ziehen. So lange bis man sich die nächste Nische geschaffen hat in die man seine kleinen Keilchen treiben kann.

Was schlage ich also vor? Wo sehe ich "unsere" Angriffspunkte?

1.) Verhinderung aller weiteren, zusätzlichen und geplanten Einschränkungen unserer Bürgerrechte durch "Sicherheitsmassnahmen" die doch "nur in unserem besten Interesse" sein sollen! Quatsch! Weg mit den ganzen Kameras, weg mit den ganzen Sonderrechten für das Sammeln und speichern von endlosen Mengen an Überwachungsdaten und - VOR ALLEM(!) - weg mit diesen RFID-Chips aus der näheren oder weiteren Zukunft!

2.) Kämpfen wir darum dass sich die (berechtigte!) Politikverdrossenheit nicht länger in Lethargie manifestiert sondern dass möglichst viele Menschen aufwachen, beginnen sich umzusehen und wieder ihren Anteil an den demokratischen Prozessen einfordern. Sei es nun in den vorhandenen Parteiensystemen (die ich persönlich allesamt reif für den Müll halte), sei es im Sinne eines Umbaues in Richtung Konkordanz-Demokratien oder sei es bei der Entwicklung eines, längst überfälligen, komplett neuen Basis-Demokratischen Systems -also von "Demokratie 2.0"
(Ich meine: Come-on nach 2.000 Jahren hat die Idee der Demokratie einen Facelift verdient!! )

3.) Da weder eine defacto "Zerschlagung" noch eine flächendeckende und erst dadurch wirkungsvolle "Enteignung" der derzeitigen Bankensysteme mehr möglich erscheint (den Zug haben wir verpasst!) - müssten wir ein "Parallel Bankenwesen" inklusive einer "Parallel-Währung" schaffen - wozu sich im übrigen eine (teilweise) Rückkehr zu unseren alten europäischen Währungen eignen würde. (Wir haben die Druckplatten schliesslich noch im Keller!)
Nochmals: Ich sage nicht(!): "Ersetzen wir den Euro" - sondern ich sage "Ergänzen! wir den Euro"
FED & IWF & EZB haben längst ihre Deals in "trockenen Tüchern" - aber wenn plötzlich wieder eine Vielzahl von zusätzlichen Zahlungsmitteln auftauchen und dazu noch Banken die sie nicht kontrollieren können, DAS wäre ein Problem für das sie nicht so schnell eine Lösung finden werden!
Dabei könnten die Wechselkurse durchaus "fix" an den Euro gekoppelt sein, kein Problem also für den Finanzverkehr - ABER: Ist die Währung erst einmal im Umlauf, kann man sie theortisch mit einem "Knopfdruck" von dieser Koppelung lösen! (Ohne deswegen die als "Völkerverbindendes Element" unverzichtbare Grundidee der EU zu zertrümmern!)

4.) Eine Restaurierung unserer Sozial- & Justiz-Systeme ... und zwar von Grund auf! Ich werde das noch viel ausführlicher in meinem Buch beschreiben, - vorab aber die Essenz meiner Idee:
--a-- Das Justizwesen muss weiterhin (oder wieder?) völlig von politischer Einflussnahme abgekoppelt werden .... es müssen aber Vorkehrungen getroffen werden, dass es nicht weiter "Staat im Staat" spielen darf das einfach niemanden(!!!) gegenüber, also auch nicht ggü der Bevölkerung tun und lassen kann was sie will, und
--b-- Das Sozialsystem muss in aller, allererster Linie die Schwächsten in unserer Gesellschaft zu 100% absichern: Die Themen bzw. Aufgabengebiete:
------ b1: Bildung (= uneingeschränkter und kostenloser Zugang zu allen Bildungsformen für alle Bürger eines Staates!)
------ b2: Krankenversicherung (= uneingeschränkte Einklassen-Medizin für alle Bürger eines Staates! Niemals darf sich irgendwer irgendwelche Sorgen machen müssen was passiert wenn er/sie krank werden sollte! Egal ob das nun "Schnupfen" oder irgend eine schreckliche Krankheit mit enormen medzinischen Kosten ist!)
------ b3: Alter (= Wer seinen Beitrag für die Gemeinschaft geleistet hat, der soll auch in Ruhe und vor allem Würde die letzten Jahre seines Lebens verbringen können ohne an den Rand der Gesellschaft geschoben oder in finanzielle Not gedrängt zu werden.)

Gut: Ich hatte gerade eine "Warnung des Schicksals"!
Irgendwie hatte ich versehentlich irgend eine Taste gedrückt und plötzlich war das GANZE(!) vorstehende Posting WEG! Erst mit mehrmaligen Browser vor & zurück war es ebenso plötzlich wieder da - und das werte ich als ein Zeichen zumindest für jetzt zu einem Punkt zu kommen.
Das will ich nicht ignorieren, daher:
PUNKT.
:frieden:


Also, eine Zerschlagung des Banksystems ist vielleicht gar nicht so unmöglich, wenn man das Thema StopBanque betrachtet.
Was hilfts, wenn Freibier verteilt wird, aber keiner geht hin.

Und durch den Geldverkehr, der immer mehr über Banken ablief, sieht man erst, wieviel dieses Rad an Dreck schleudern kann, wenn es einmal in Bewegung gebacht wird.
Die Defizite im Geldsystem waren sehr viel geringer, als einzelne noch mehr Geld in der Hand hatten, und nicht zurück zur Bank auf das Konto wanderten.

Jedefalls, es wurde schon hier im meiner Umgebung ein alternatives Geldsystem eingeführt, das gegen Euro eingetauscht werden kann, und von teilnehmenden Unternehmen angenommen wird. Der Zweck darin ist, die lokalen Geschäfte mehr zu stärken, da die Grosshandelsketten sich dieser Vereinbarung nicht anschliessen. Allerdings beeinflusst das kaum den gesammten Markt.

Wo ich halt ein Problem sehe, wenn man lokale Zahlungsmittel ersetzt bzw ergänzt, das,
sobald sie zu stark werden, einfach wieder verschwinden werden.
Solche Änderungen müssten kommunal oder auf Landesweiter Ebene entschieden werden,
und nicht einmal dann ist diese Währung sicher, wenn ein Parteiwechsel ansteht,
und das Gewicht wieder verlagert wird.

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