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Michael Caine

unregistriert

11

07.02.2011, 23:48

Zitat

Wer nicht zur Familie gehört, oder sich nicht gleichartig benimmt, kann unmöglich zur Familie gehören


Das stimmt schon. Ich glaube doch, je mehr wir ins Detail gehen, desto mehr sollten wir alle, das Kollektiv, lernen zu differenzieren. Nichts ist nur Schwarz. Nichts ist nur Weiß. (Ihr Manipulationsinstrument). Jeder Mensch ist ein buntes Wesen. In einer Gruppendynamik behält jeder seine eigenen Vorstellungen und Wünsche. Die Teilnehmer verschmelzen nicht zu Einem, es scheint nach aussen hin nur so. Die "Freunde" können auf speziellen Gebieten nicht miteinander kommunizieren, auch wenn sie viel plauschen. Ich glaube, dass Herr Pröll oder Frau Merkel u.v.m. aus innerster Überzeugung (auch) Gutes tun wollen, auch wenn sie in das Hintergrund-Netzwerk familiär, tja, gefährlich, widersprüchlich eingewoben sind, einerseits stolz andererseits massiv dazu gezwungen, denen zu verhelfen uns alle abzuschöpfen. - Kabarettreifer Witz am Rande: Shell Tankstelle 2 Cent sparen.

Eingeweihte können "familiär", von Kindesbeinen an gedrillt, eingewoben sein, diese könnten jedoch stillschweigend in Opposition stehen. Dadurch entwickelt sich Neues.

Zitat

unser großes GUT FRIEDEN, in dem wir jeden Tag leben dürfen, wertschätzen und zwar in so einem Maß achten und dafür dankbar sein


Wir haben das Glück in friedlicher Region zu wohnen.
Geh eine viertel Stunde spazieren, wirf dabei für eine viertel Stunde allen Gedankenballast ab, und schau in dieser Zeit so befreit um dich. Wir leben in Frieden. Andere haben dieses täglich gelebte Glück nicht.

Es ist wie mit dem Aufmersamkeitsvideo. Der Gorilla symbolisiert das "Gute", das auch da ist, gleichzeitig zum anderen.

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ASY

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12

08.02.2011, 07:45

Es ist wie mit dem Aufmersamkeitsvideo. Der Gorilla symbolisiert das "Gute", das auch da ist, gleichzeitig zum anderen.
Das ist schon richtig, doch unter dem unsichtbaren Guten leidet niemand und die Leidenden werden verhöhnt, wenn man das Gute, von dem sie wenig haben, unbedingt nicht auslässt.

Beispiel:
Wenn ich wegen eines Problems zum Arzt gehe, dann erzähle ich mein Problem und nicht von jenen Körperteilen, die prächtig funktionieren. Aus Selbsthilfegruppen beschäftigten sich mit der Hilfe und nicht mit den Vorteilen, an denen Opfer nicht partizipieren können.

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Michael Caine

unregistriert

13

09.02.2011, 00:19

"wegen eines Problems zum Arzt gehe, dann erzähle ich mein Problem und nicht von jenen Körperteilen, die prächtig funktionieren"
Wenn ich mich neben dem Problem immer wieder auch auf das konzentriere, was prächtig funktioniert, kann das Problem besser heilen. Energie wird von mir an mich zugeführt. Die Parasiten der Welt verdorren darum nicht. Aber was hilft´s, wenn ich ausschließlich diese sehe? Mehr als zu ersaufen reichts da nicht. Da geht´s doch besser, wenn ich auch das Gute suche, finde, sehe, bestaune und bewundere. So schöpfe ich Kraft

für Momente des Grauens, für das Gesindel. Ich bin kein Rosarotmaler. Ich male bunt. Heute
kann ich Joits Worte (Machenschafts) Gesindel nur unterstreichen und das mehrfach, wobei ich nicht alle in einen Topf werfe.
Ich glaube wirklich, dass viele anders wollten als sie müssen, und sei es nur in kleinen Schritten.

Das Machenschaftsgesindel ist bedauernswert und jeder, der sich dafür hergibt.
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