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Freitag, 18. Februar 2011, 22:19

Erbanlagen durch Ernährung und Lebensstil verändern

Zitat

Die beiden Mäuse sind weltberühmt. Sie sind durch Züchtung genetisch nahezu ident, aber die eine Maus ist dick und hat ein gelbes Fell, die andere ist schlank und hat ein braunes Fell. Die beiden Tierchen posieren gemeinsam auf einem Foto, das weltweit in Zeitungen und Magazinen abgedruckt war. Ihr unterschiedliches Erscheinungsbild ist eine biologische Sensation. Wie ist es möglich, dass zwei genetisch idente Tiere völlig anders aussehen?

Die beiden Labormäuse sind das Ergebnis eines wissenschaftlichen Experiments. Es handelt sich um Agouti-Mäuse, die durch eine Erbkrankheit anfällig für Übergewicht, Diabetes und Krebs sind. Ihr Züchter, der Molekularbiologe Randy Jirtle vom Duke University Medical Center in Durham, North Carolina, hatte trächtige Agouti-Mäuse mit unterschiedlicher Nahrung gefüttert. Einigen der Tiere verabreichte er normale Kost, anderen mischte er Folsäure, Vitamin B12, Betain und Cholin ins Futter. Bald nach der Geburt waren einige der Mäuse dick und kränklich, andere dünn und gesund. Und das trotz identem Erbgut....
Weiterlesen ?
http://www.profil.at/articles/1039/560/2…welt-lebensstil

Neueste Forschungen zeigen, dass Ernährung, Umwelt­faktoren und Lebensstil Spuren in den Zellen hinterlässt und die Erbanlagen beeinflussen können.

Ich werde mir wohl Folsäure, Vitamin B12, Betain und Cholin besorgen müssen, oder genügt es, einfach gesund zu essen, was meint ihr ?

Und was würde esowatch zu diesem Artikel sagen ?
Die Nahrung soll deine Medizin sein, nicht die Medizin deine Nahrung.

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Michael Caine

unregistriert

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Freitag, 18. Februar 2011, 22:39

Interessanter Bericht.

Neueste Forschungen zeigen, dass Ernährung, Umwelt­faktoren und Lebensstil Spuren in den Zellen hinterlässt und die Erbanlagen beeinflussen können.


Und neueste Forschungen gehen noch einen bedeutsamen Schritt weiter, sie zeigen, jeder Gedanke wirkt auf das Biosystem ein. Somit steht ein Gedanke (Geist), Urteil, Glaubenssatz, welcher auch immer, höher als externe Molekülketten. Jeder Gedanke bestimmt die Produktion und Ausschüttung von jeweiligen Molekülketten. Gedanken bestimmen also grundlegend mit über Degeneration, Mutation der Zellen oder Vitalität, Gesundheit der Zellen.

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