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Montag, 14. Februar 2011, 20:46

Lebensmittel aus der Mikrowelle - Tote Mittel ?

1989 machte der schweizer Umweltbiologe Dr. H. U. Hertel an der
Universität von Lausanne den Vorschlag, eine Untersuchung über die
Auswirkung von mikrowellenbehandelter Nahrung auf den menschlichen
Organismus durchzuführen. Die Studie erbrachte den Beweis, dass im Blut
von Probanden, die Mikrowellennahrung zu sich genommen hatten,
unmittelbar auffällige Veränderungen festzustellen waren. Die Autoren
beschrieben diese als zum Teil hochsignifikant und zogen daraus den
Schluss, dass hier der Beginn eines pathologischen Prozesses, wie zum
Beispiel bei der Entstehung von Krebs vorlag.

http://www.wahrheitssuche.org/mikrowellen.html Dieser Link funktioniert nicht mehr, aber hier stand das einmal.

Langsam frage ich mich, warum kritische Artikel im Internet verschwinden ?


aber den hier gibt es noch:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowelle.html

Soll man nicht wenigstens verbieten, dass Babynahrung mit Mikrowelle erhitzt wird ?

Es gab angeblich einen Versuch, wo man Katzen ausschließlich mit Essen fütterte,
was mit Mikrowelle aufgewärmt wurde, auch das Wasser wurde zuvor mit
Mikrowelle erwärmt. Nach einem Monat waren alle Katzen tot ! Diesen Versuch bitte nicht mit den Haustieren nachmachen, wenn, dann mit Pflanzen, die einen mit normalem Wasser, die anderen mit Mikrowellen behandelten Wasser gießen !

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-…mikrowelle.html


Ich besitze übrigens keine Mikrowelle, den einzigen, den ich geschenkt bekommen hatte, hab ich zum Sterilisieren von Putzfetzen verwendet, vor einem Jahr hab ich ihn entfernt, ich habe seinen Anblick nicht mehr ertragen ! :kotz:
Die Nahrung soll deine Medizin sein, nicht die Medizin deine Nahrung.

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ASY

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Montag, 14. Februar 2011, 20:53

http://www.wahrheitssuche.org/mikrowellen.html Dieser Link funktioniert nicht mehr, aber hier stand das einmal.
Hier ist er: http://web.archive.org/web/2007101212343…ikrowellen.html

Zitat

Die Schädlichkeit von Mikrowellennahrung



Beim Mikrowellenofen wird ein hochfrequentes Wechselstromfeld erzeugt, das die Moleküle in den Lebensmitteln dazu zwingt, bis zu 5 Milliarden Mal pro Sekunde hin- und her zu schwingen. Was hier erzeugt wird ist eine Reibungshitze, das Kochgut wird von innen heraus erwärmt, ein Vorgang, der im absolutem Gegensatz zur konventionellen Erhitzung von Lebensmitteln steht, bei welcher die Wärmeenergie an der Oberfläche eines Lebensmittels zugeführt wird und schließlich durch Wärmeleitung in das Innere des Produktes gelangt. Durch Mikrowellen werden die Nahrungsmoleküle zerstört und deformatiert mit der Folge, dass neue neue "radiolytische" chemische Verbindungen entstehen, die in der Natur unbekannt sind. Der Körper kennt diese neuen Moleküle nicht, für ihn ist es tote Nahrung.

1989 machte der schweizer Umweltbiologe Dr. H. U. Hertel an der Universität von Lausanne den Vorschlag, eine Untersuchung über die Auswirkung von mikrowellenbehandelter Nahrung auf den menschlichen Organismus durchzuführen. Die Studie erbrachte den Beweis, daß im Blut von Probanden, die Mikrowellennahrung zu sich genommen hatten, unmittelbar auffällige Veränderungen festzustellen waren. Die Autoren beschrieben diese als zum Teil hochsignifikant und zogen daraus den Schluß, daß hier der Beginn eines pathologischen Prozesses, wie zum Beispiel bei der Entstehung von Krebs vorlag.

Festzustellen war unter anderem: Ein Rückgang aller Hämoglobin und Cholesterin Werte und ein auffälliger Rückgang der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen). Bei normal zubereiteter Nahrung war das nicht der Fall. Hertel entdeckte auch einen wichtigen Zusammenhang zwischen der Menge der Mikrowellenenergie, mit der die Testnahrung bestrahlt worden war, und der Helligkeit von Bakterien im Blut, die man unter einem speziellem Licht aufhellen kann. Man konnte daraus schlussfolgern, dass die Mikrowellenenergie an die Menschen weitergegeben wird, die Mikrowellennahrung gegessen haben. Außer diesen Effekten fand Hertel auch nicht-thermische Effekte, die zu einer Beschädigung der Zellmembran führen. Beschädigte Zellen werden nun eine leichte Beute für Viren, Schimmel und andere Mikroorganismen. Die natürlichen Reparaturmechanismen von Zellen werden damit auch zerstört, was diese letztendlich zwingt, auf eine "Notstandsversorgung" umzuschalten. Statt Wasser und Kohlendioxid herzustellen, produzieren die Zellen dann Wasserstoffperoxyd und Kohlenmonoxyd. In solch einer Situation, so Hertel, kommt es zu einem Gärungsrozess.

Die Reaktion der Schweizer Autoritäten und der Industrie auf diese Untersuchung, war dass man Hertel vor Gericht brachte und wegen unfairem Wettbewerb anklagte. Trotz Versuche, ihm seinen Mund zu verbieten, steht Dr. Hertels Untersuchung weiterhin der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg experimentierten auch die Russen mit Mikrowellenöfen. Der US-Forscher William Kopp, der eine Vielzahl Ergebnisse Russischer und Deutscher Forschung zueinander brachte, wurde deshalb verfolgt (Journal of Natural Sciences, 1998; 1: 42-3). Die nachfolgenden Effekte wurden von den Russischen Teams beobachtet:

Aufgewärmtes Fleisch im Mikrowellenöfen, geeignet für menschlichen Verbrauch verursachte:

- D-Nitrosodiethanolamin (ein bekannter Krebserreger),
- Destabilisation von aktiven biologischen Eiweißverbindungen,
- Eine Verbindung mit der Radioaktivität in der Atmosphäre,
- Krebserregenden Stoffe in Eiweiß- hydrolisat-Verbindungen in Milch und Körnern.
- Mikrowellenstrahlung verursachte auch eine Änderung der Glucoside und Galactoside in tiefgefrorenem Obst, wenn es auf diese Art und Weise aufgetaut wird.
- Mikrowellen ändern auch die Verdauung von Alkaloiden innerhalb kürzester Zeit.
- Krebserregende freie Radikale werden gebildet, besonders in Wurzelgemüse.
- Einnahme von Mikrowellennahrung verursacht einen höheren Prozentsatz krebsartiger Zellen im Blut.
- Durch die chemischen Veränderungen der Nahrung entstehen Störungen im Lymphsystem und ein Verfall der Kapazität des Immunsystems.
- Die unstabile Verdauung von Mikrowellen-Essen führt zu generellen Verdauungsstörungen.
- Diejenigen, die Mikrowellennahrung aßen, litten statistisch gesehen, im höheren Maße an Magen- und Eingeweide-Krebs; in Verbindung mit einem allgemeinen Verfall von Zellewandgewebe. (Perceptions, 1996; May/June: 30-3.)

Darum wurden Mikrowellenöfen in Rußland 1976 verboten. Allerdings wurde das Verbot nach der Perestrojka wieder aufgehoben.

Die US-Behörde für Strahlenschutz NCRP gab Ende der 80er Jahre bekannt, daß bei Kindern von Frauen, die Mikrowellengeräte bedienen, eine erhöhte Mißbildungsrate auftrat. In Tulsa, Oklahoma, starb 1991 eine Patientin an einem anaphylaktischen Schock, nachdem sie bei einer Transfusion Vollblut erhalten hatte, das im Mikrowellenofen erwärmt worden war. Offenbar hatte sich das Blut unter der Bestrahlung derart verändert, daß es für den Organismus der Patientin tödlich war.

Annegret Bohmert erwähnte in einem Vortrag folgenden Versuch: Wasserproben wurden im Mikrowellengerät und mit anderen Kochenergiequellen erwärmt und wieder abgekühlt. Mit den verschiedenen Proben wurden Getreidekörner benetzt und das Keimen beobachtet. Nur das mit Mikrowellen erwärmte Wasser brachte das Getreide nicht zum Keimen.

In einer englischen Studie wurden Katzen ausschließlich mit Kost (auch Wasser) aus der Mikrowelle gefüttert - dabei konnten die Tiere aus den verschiedensten Nahrungsangeboten frei wählen. Sie starben ausnahmslos innerhalb eines Monats. Sie sind verhungert, obwohl sie sich komplett überfressen konnten.

Besonders gravierend erwies sich Mikrowelleneinfluss bei Milch. Hier entstanden Aminosäureveränderungen in den Proteinen, die bei konventioneller Erwärmung nicht zu beobachten waren. Die Mikrowellen spalteten Milcheiweiße in Aminosäuren, die in der Natur nicht vorkommen. Besonders D-Prolin und cis-D-Hydroxiprolin waren signifikant erhöht. In biologischem Material liegt normalerweise linksdrehendes L-Prolin vor. Lubec et al. warnten davor, daß diese Isomere in körpereigene Peptide und Proteine eingebaut werden könnten und damit zu strukturellen, funktionellen und immunologischen Veränderungen führen könnten. D-Prolin wurde zudem im Tierversuch als neurotoxisch beschrieben.

Zwei britische Wissenschaftler berichteten, daß definierte Portionen von Kartoffelbrei um so niedrigere Temperaturen im Inneren aufwiesen, je höher deren Salzgehalt war. Die Autoren kamen zu dem Schluß, daß hohe Ionenkonzentrationen in den zu erwärmenden Materialien zum großen Teil die elektromagnetischen Strahlen im Mikrowellenherd bereits an der Oberfläche abfangen. Das würde erklären, warum im Mikrowellenherd erhitzte (salzreiche) Fertiggerichte außen schon kochen, während sie innen noch kühl sind. Als Folge davon drohen Vergiftungen durch Salmonellen und Listerien, wenn beispielsweise Hühnerfleisch ungenügend durchgegart wird.

Eine Untersuchung von Mikrowellenhaushaltsgeräten in den USA hat Ende der 80er Jahre gezeigt, daß aus den Koch-, Auftau- und Grillgeräten auch bei geschlossener Türe bis zu einem Viertel mehr an Strahlungsintensität frei wird, als die von der Elektroindustrie übernommene Sicherheitsgrenze von 10 mW/cm2 vorschrieb. Bei einem Warentest mußten von 30 Mikrowellenöfen allein 24 als zu gefährlich ausgesondert werden. Die Leckstrahlungen dieser Geräte erreichten bis zu 20 mW/cm2.

Ohne weiteres kann somit eine Hausfrau dadurch, daß sie Tag für Tag vor einem unsichtbaren Strahlenleck ihres Kochgeräts steht, einen Augenschaden erleiden, wenn der Ofen in Gesichtshöhe angebracht ist; sie könnte möglicherweise sogar erblinden.

Quellenvorlagen:
www.naturalscience.org/de/journal/artikel/mikrowellen.html
http://www.scharlatanprodukte.de/mikrowelle.htm

Verwandte Themen:
Schlechte Ernährung und Aggressivität
"Krebs" bei Strahlenopfern ist kein Krebs

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Mittwoch, 16. Februar 2011, 21:49

Langsam frage ich mich, warum kritische Artikel im Internet verschwinden ?


Ich nicht mehr. Das passiert mir immer öfter, das ich Seiten nicht mehr finde,
die nicht auf BILD Niveau sind.
Egal ob Technik oder Gesundheit, alles was Alternativmeinungen
zu der vorgekauten Systemmeinung sind, verlieren sich, wenn es keine gepflegten Seiten sind.
Oder oft auch tauchen durch die Suchbegriffe völlig andere Seiten
wo die Namen zwar vorhanden sind, mit ganz anderen Inhalten,
Und fast denke ich, es ist umso häufiger, wenn ich sie in Foren verlinke.
Liegt wohl an unserer tollen Demokratie, die jede freie Meinung unvergleichbar hoch unterstützt.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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4

Donnerstag, 17. Februar 2011, 18:21

Deshalb hier rein kopieren und verlinken, denn hier werden sie nicht so schnell verschwinden.

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5

Samstag, 26. Februar 2011, 14:29

Beim Kochen mit der Mikrowelle werden zweifellos Nahrungsbestandteile chemisch verändert. Das ist zunächst nichts Aufregendes, das ist ja der Sinn des Kochens, egal ob mit Mikrowelle oder im Topf: Gekochte Erdäpfel sind nun einmal wesentlich bekömmlicher als rohe, weil beim Kochen eben chemische Veränderungen stattfinden. Ich persönlich finde aber Untersuchungen durchaus plausibel, die darauf hinweisen, dass wertvolle Inhaltsstoffe durch die Mikrowelle zerstört werden können und Mikrowellennahrung damit weniger gesund sein kann als normal zubereitete Nahrung. Das ist die eine Seite.

Auf der anderen Seite finde ich Meldungen wie im Beitrag von kaulli vom 14.2., nach denen Katzen nach einem Monat Mikrowellennahrung bereits tot die Pfoten zum Himmel strecken, komplett unglaubwürdig. Ebenso unglaubwürdig finde ich das Pflanzenexperiment, das eine Schülerin durchgeführt hat. Ich will hier gar keine Manipulation unterstellen aber solche "Einmal"-Versuche von Laien sind immer problematisch, weil hier Fehlerquellen oft nicht erkannt und ausgeschlossen werden. Ein Beispiel dazu: An der TU-Graz hat ein Student einmal festgestellt, dass durch die Behandlung von Wasser mit dem "Grander"-Verfahren dieses etwas weicher wurde. Bei genauer Prüfung des Versuchsaufbaues wurde festgestellt, dass beim Grander-Wasser ein Plastikschlauch verwendet wurde, beim normalen Wasser nicht. Das Wasser hatte Weichmacher aus dem Plastik herausgespült und das ergab die Unterschiede in den Messwerten.

Das Wassermolekül ist einfach und robust und lässt sich durch Mikrowellenbestrahlung nicht verändern. Wasser an sich bleibt schlicht Wasser, egal ob im Kopf gekocht oder in der Mikrowelle. Die Vorstellung, dass Wasser mit irgendwelchen geheimnisvollen nützlichen oder schädlichen "Informationen" versehen werden kann, ist zwar sehr verbreitet wird von Leuten wie Grander und Konsorten auch immer wieder propagiert, dafür hat sich aber noch nie ein überzeugender Beleg finden lassen.

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