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Donnerstag, 14. April 2011, 12:21

Garten-Wolfsmilch - Vom Unkraut zur Heilpflanze

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Garten-Wolfsmilch - Vom Unkraut zur Heilpflanze

Dieser Text wurde veröffentlicht am 12.04.2011 um 08:47 Uhr Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Forschungen, die kürzlich in der Zeitschrift Journal of British Dermatology veröffentlicht wurden, liefern überzeugende Beweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Krebs heilen kann.

Garten-Wolfsmilch gegen Asthma, Warzen und Krebs

Die Garten-Wolfsmilch (Euphorbia peplus) gilt heute gemeinhin als Unkraut und wird - kaum dass sie erscheint - von den meisten Hobbygärtnern gedankenlos aus dem Boden gerissen. In früheren Zeiten brachte man der kleinen unscheinbaren Pflanze deutlich mehr Wertschätzung entgegen.

So galt sie in der volksmedizinischen Tradition vieler Länder seit etlichen Jahrhunderten als pflanzliches Therapeutikum gegen Beschwerden wie Asthma, Warzen und verschiedene Arten von Krebs.

Garten-Wolfsmilch zerstört Hautkrebs-Zellen

Eine Gruppe australischer Wissenschaftler (von verschiedenen medizinischen Institutionen in Brisbane) wollte wissen, was hinter den volksheilkundlichen Behauptungen steckt und testete den Saft der Garten-Wolfsmilch an Menschen, die an Hautkrebs litten.

Die Forscher staunten nicht schlecht, als sie feststellten, dass der Saft bemerkenswert gut auf nicht-melanomatöse Hauttumore wirkt. Offenbar liege das an einem Stoff namens Ingenol-Mebutat. Er ist im Saft der Garten-Wolfsmilch enthalten und zerstört eindeutig Krebszellen.

Hauttumore reagieren auf Garten-Wolfsmilch

Zu den nicht-melanomatösen Hauttumoren gehört beispielsweise der weiße Hautkrebs. An dieser Krankheit leiden viele Hunderttausend Menschen weltweit. Im Vergleich zum malignen Melanom (schwarzer Hautkrebs) ist der weiße Hautkrebs nur selten tödlich, kann jedoch den Patienten im Laufe der Zeit - besonders wenn er sich nicht behandeln bzw. (mehrfach) operieren lässt - mit unschönen Hautveränderungen entstellen.

Diese krebsartigen Hautveränderungen treten normalerweise an solchen Stellen des Körpers auf, die am häufigsten der Sonne ausgesetzt sind (z. B. Kopf, Nacken, Ohren und Handrücken).

Hautkrebs-Studie mit Garten-Wolfsmilch

Die australischen Forscher rekrutierten für ihre Wolfsmilch-Studie 36 Patienten mit einer Gesamtanzahl von 48 nicht-melanomatösen Hautschäden. Darunter waren Basaliome (= Basalzellkarzinome, BCC), Spinaliome (= Plattenepithelkarzinome, SCC) und intraepidermale Karzinome (IEC). Intraepidermale Karzinome bezeichnet man Krebszellen, die nur die oberste Hautschicht befallen.

Einige der Studienteilnehmer hatten Hautkarzinome, die auf konventionelle Behandlungen, darunter auch Operationen, nicht angesprochen hatten. Die restlichen Teilnehmer der Studie hatten Operationen abgelehnt oder sollten sich auf Grund ihres fortgeschrittenen Alters nicht mehr operieren lassen.

Zwei Drittel der behandelten Karzinome verschwanden dauerhaft

Die Studienteilnehmer wurden an drei aufeinander folgenden Tagen einmal täglich von einem Onkologen behandelt. Er betupfte mit einem Wattestäbchen die Oberfläche aller kanzerösen Hautläsionen mit dem Saft der Garten-Wolfsmilch. Einen Monat später waren 41 der 48 Karzinome vollständig verschwunden. Auch 15 Monate nach der Behandlung waren zwei Drittel der 48 Hautkarzinome nach wie vor verschwunden.

Das endgültige Ergebnis sah demnach so aus: 75 Prozent aller IEC-Läsionen, 57 Prozent aller BCC und 50 Prozent aller SCC-Läsionen reagierten positiv auf die Behandlung mit dem Saft der Garten-Wolfsmilch. Darüber hinaus war die Haut an den vormals mit Krebs verunstalteten Stellen, weich und rein.

Denken Sie also bei Ihrer nächsten Jät-Aktion daran, die eine oder andere Garten-Wolfsmilch stehen zu lassen. Vielleicht haben Sie ja irgendwann einmal Verwendung dafür...

Quelle .... http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mit…utkrebs-ia.html

Eine Pflanze die in ihren verschiedenen Arten überall bei uns vorkommen, und eine schon immer sehr geschätzte Pflanze. Wer Interesse dazu hat, kann sich hier über die Pflanze selbst ein wenig kundiger machen. Übrigens für alle die sich ab und an für die Wirkungsweisen der verschiedenen Pflanzen interessieren eine Seite die ein überaus umfangreiches Lexikon besitzt.

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/euphorbium.htm ..... Wolfsmilch / Euphorbium
http://www.heilkraeuter.de/lexikon .... Lexikon

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/euphorbium.htm
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Donnerstag, 14. April 2011, 22:54

Wie wäre es mal, die ganzen Kräuter postings in ein Thema zusammenzufassen, inzwischen sind es ja schon einige wie Stevia und ein paar andere, zu schade um einfach verteilt zu werden, und warscheinlich irgentwann einmal für jeden nützlich.

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