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Sonntag, 17. April 2011, 21:36

Edward Bernays - Vater der Manipulation

„Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppendenkens verstehen, wird es möglich sein, die Massen, ohne deren Wissen, nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern“.

Edward Bernays, Vater des Marketing, 1891 in Wien geboren und Neffe von Sigmund Freud, prägte für seinen Beruf die Bezeichnung PR-Berater (Public Relations Counselor) und ersetzte den belasteten Begriff "Propaganda" zugunsten des Begriffes "Public Relations".

Er arbeitete in den 1920-ern für die amerikanische Tabakindustrie und wurde berühmt, als er Frauenrechtlerinnen dazu brachte, als Symbol der Freiheit Zigaretten zu rauchen, bis dahin galten Zigaretten als phallische Symbole männlicher Macht.
In den 1960-ern hat er übrigens die Anti-Rauch-Kampagne unterstützt.


"Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die whre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren."

Edward Bernays hat es geschafft, dass Menschen trainiert werden, neue Dinge zu wünschen und zu kaufen, die man noch nicht oder gar nicht braucht. Bis dahin wurden langlebige und funktionelle Produkte auf der Basis von Notwendigkeit verkauft.


Zitat

Wir schreiben das Jahr 1920 in New York. Für Frauen war bis dahin das Rauchen völlig tabu. Einer seiner ersten Kunden Georg Hill, Präsident der American Tobacco Corporation beauftragte Bernays dieses Tabu zu brechen. Er sagte: „Wir verlieren die Hälfte unseres Marktes, weil Männer ein Verbot für das Rauchen der Frauen in der Öffentlichkeit ausgesprochen haben. Können Sie etwas dagegen machen?“. Bernays sagte darauf: „Lassen Sie mich darüber nachdenken“. Und dann sagte er „Darf ich einen Psychoanalytiker konsultieren um heraus zu finden was Zigaretten für die Frauen bedeuten?“. Worauf er den bedeutendsten Psychoanalytiker der Zeit Dr. A. Brill anrief und um Hilfe bat. Für ein grosses Honorar sagte dieser dann Bernays, die Zigarette ist für die Frau ein Symbol des Penis und ein Zeichen von männlicher sexueller Potenz. Er sagte noch, wenn sie einen Weg finden die Zigarette und die Herausforderung der männlichen Macht miteinander zu verbinden, dann würden Frauen rauchen, weil sie dann einen eigenen Penis haben würden.

Jedes Jahr findet in New York am Ostermontag eine grosse Parade statt wo tausende teilnehmen. Bernays entschied dort ein Ereignis zu inszenieren, um Dr. Brill's Vorschlag in die Tat umzusetzen. Er überredete eine Gruppe von reichen Debütantinnen aus bester Gesellschaft, Zigaretten unter ihren Röcken zu verstecken, an der Parade teilzunehmen und bei einem Signal von ihm die Zigaretten auf dramatische Art und Weise anzuzünden und zu rauchen. Dann informierte Bernays die Presse und sagte, er hätte gehört eine Gruppe von Suffragetten würde eine Demonstration vorbereiten, in dem sie etwas anzünden würden was sie „Fackeln der Freiheit“ nennen. Er wusste es würde einen Aufschrei geben und er wusste die Fotografen würden dort sein um diesen Moment festzuhalten. Den passenden Slogan „Fackeln der Freiheit“ hatte er schon als Schlagzeile den Journalisten vordiktiert.

So jetzt haben wir ein Symbol, junge Frauen die in der Öffentlichkeit rauchen, und auf der anderen Seite diesen Satz, mit dem jeder der für die Gleichberechtigung ist, die Frauen in der folgenden Debatte natürlich unterstützen muss. Wir haben hier Emotionen, eine erinnerungswerte Aktion und einen rationalen Spruch, alles zusammen.

Am nächsten Tag wurde über dieses inszenierte Ereignis nicht nur in den Zeitungen von New York berichtet, sondern überall in Amerika und auf der ganzen Welt. Von diesem Moment an gingen die Verkäufe der Zigaretten bei den Frauen in die Höhe und die Zigarettenindustrie war mit Bernays äusserst zufrieden. Er machte das Rauchen für die Frauen in der Gesellschaft mit einem symbolischen Akt akzeptable.



http://alles-schallundrauch.blogspo....ie-gehirnwsche-einer.html
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Mittwoch, 20. April 2011, 09:09

Feminismus

Angeblich hat die Rockefeller Foundation den Feminismus ins Leben gerufen und gesponsert, indem sie ihre eigenen diversen Medien und Zeitschriften verwendet haben, um die feministische Idee unter die Frauen zu bringen.
Auch die CIA soll laut einer Chefredaktorin in den 60-er Jahren Frauenzeitschriften gestartet und finanziert haben.

Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes:

"Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden."

Der Feminismus maskiert sich als Bewegung für die Frauenrechte, sei aber gegen die Frauen gerichtet, Frauen werden gegen die Ehe und die Mutterschaft aufgehetzt, es wird ihnen eingeredet, Karriere wäre wichtiger als die traditionelle Mutterrolle und die von der Elite kontrollierten Medien verbreiten diese Lügenbotschaft. Nur, was für eine Karriere soll das sein? In einem Büro sitzen und Papier von links nach rechts bewegen? An einer Maschine stehen und immer die gleiche Handbewegung machen? Oder wenn es dann mal hoch kommt, als Chefin andere Kollegen anzutreiben und auszubeuten?

Die Rockefellers und Rothschilds haben den Feminismus erfunden, um die Familie zu zerstören und um die Mann-Frau-Beziehung zu vergiften und Individuen zu schaffen, welche den idealen steuerbaren Konsumenten darstellen....

http://alles-schallundrauch.blogspo....prung-des-feminismus.html
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