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Sonntag, 6. Februar 2011, 19:09

Auch dem ORF hat man die Foren verboten. Es besteht also noch Hoffnung. Vielleicht wird auch Wikipedia verboten und die Welt wird endlich frei. Bis dahin lernt man einfach Chinesisch oder Persisch und Arabisch und erfährt doch noch was wirklich los ist. Oder man schaut hier rein,
Nicht nur Angie Merkel ist ein Androide aus der Trabifabrik. Sogar ich, Gott, der Allmächtige habe den Touringtest, oder Turingtest oder wie das heisst nicht bestanden und bin vermutlich eine doofe Maschine. Aber den CHAPTCHA um hier zu schbämmen, schaff ich auch nach 10 Dosen des isotonischen Energydrinks meines Sponsors noch mit links,

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Dienstag, 26. April 2011, 16:52

Aber nicht nur Israel, auch der BND schreibt fleissig in Wankerpedia mit.

Zitat


Quelle: mmnews.de

Wikipedia: BND schreibt mit? | Drucken |
16.11.2008
Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes haben angeblich missliebige Wikipedia-Beiträge geändert.



Wikileaks berichtet, dass bei anonymen Schreibern IP-Nummern-Bereiche aufgetaucht seien, die angeblich vom Bundesnachrichtendienst verwendet werden.

Den Informationen auf dem Portal zufolge, stammt die Sammlung aus den Datenbeständen der Telekom. Whois-Abfragen der IP-Nummern führen unter anderem zu den Abkürzungen "BVOE" und "LVP".

Die Domain BVOE.de ist mit einer Münchner Postfachadresse registriert, die von einer Firma mit dem Namen "Informationsbörse" gehalten wird. Beweise dafür, dass es sich bei dieser Firma um ein Deckunternehmen des Geheimdiensts handelt, gibt es allerdings nicht. Dafür gibt es Beweise, welche Beiträge von den merkwürdigen IP Nummern bearbeitet wurden.



Wundersame Änderungen - Beispiel. In der Beschreibung des BND bei Wikipedia gibt es auch die Rubrik "Affairen" --->LINK. Eine der verdächtigen IP Adressen hat in dieser Rubrik einen Eintrag wie folgt geändert:

Vorher:

Außerdem ist es ein offenes Geheimnis, dass viele der Auslandsniederlassungen des Goethe-Instituts als inoffizielle Residenturen des BND dienen.

Nachher:

Auslandsniederlassungen des Goethe-Instituts dienen jedoch nicht als inoffizielle Residenturen des BND.

Dem Wikipedia Team liegen die IP Adressen der Schreiber der "Korrekturen" vor. Hier ein PDF Auszug: bnd-networks.pdf

Die Schreiber, bzw. Redakteure dieser verdächtigen Adresse stammen laut Wikipedia vom BND. Sie hätten regelmässig Artikel bei Wikipedia bearbeitet - nicht nur jene, welche direkt mit dem BND zu tun haben.



Grosse Säuberungsaktion

Nachdem Wikileaks über den Vorfall berichtete, fand an diesem Wochenende eine massive Löschungsaktion im europäischem Internet Adressen Register statt (RIPE) um die Spuren des BNDs zu verwischen.

Die Säuberungsaktion erfolgte im Anschluss an die Veröffentlichung der IP Nummern, welche durch T-Systems zur Verfügung gestellt wurde. Die IP Adressen wurden in einen großen anonymen "Class B" Pool überführt, von dem aus eine Verfolgung nicht mehr möglich ist.

Beitrag in englisch: German intelligence scrubs European records after Wikileaks exposure‎

Image:Bnd-cleanup.jpg

Weitere Infos:

The PDF document holds a single paged scan of an internally distributed mail from German telecommunications company T-Systems (Deutsche Telekom), revealing over two dozen secret IP address ranges in use by the German intelligence service Bundesnachrichtendienst (BND). Independent evidence shows that the claim is almost certainly true and the document itself has been verified by a demand letter from T-systems to Wikileaks.

The internet "whois" database for these networks, holding input from T-Systems relates the networks to an entity titled BVOE, which also matches with four DNS names found within those IP ranges. The domain BVOE.de is registered to Munich-based PO Box held by a company called Informationsboerse, or Information Exchange. Traces of the IP addresses mainly lead to Munich and Berlin, as well as Flensburg, Freiburg and Braunschweig. These locations all hold publicly known bases of the BND servicing satellite recon and direction finding. According to whois one of the IP ranges is in use at the telecommunication service base in Sued-Gablingen, formerly in use by the US military and handed over to the German military in 1995. This latter IP range might be used by the Miliataerischer Abschirmdienst (MAD), the German military intelligence counterpart of the BND, which has to be further investigated.

An examination of Wikipedia edits from the IP ranges reveals that along with a lot of standard edits[1] , the German Wikipedia entry for the BND itself was modified. The claim suggesting that foreign offices of the Goethe Institute serve as unofficial cover for the BND, was redacted by the suspect IP[2]. Other edits include corrections on explosives related content, military aviation — and detail on how to build a more efficient plutonium "dirty bomb":

Hierbei ist es strittig, ob Plutonium basierte Dirty Bombs (auch als unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung mit radioaktiver Beiladung (USBV) bezeichnet) wirklich effektiv sind, da die Aktivität von Plutonium-239 auf Grund der langen Halbwertszeit eher gering ist. Kurzlebige Isotope wie Cs-137 oder Ir-192 würden eine viel größere Aktivität aufweisen bei gleicher Menge. Menschenleben wären nach allgemeiner Auffassung weniger durch die radioaktiven Stoffe als durch die Explosion zu erwarten. Der finanzielle Schaden durch die psychologische Wirkung der USBV wäre immens.[3].

The BND apparently had second thoughts on the wisdom of posting this description; a mere two minutes later, the same IP address removed the comment. In 1995 the BND was scandalized by the so-called "Plutonium Affair" which saw it smuggling 363.4 grams of plutonium through Munich airport on a Lufthansa passenger flight.



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Mittwoch, 11. Mai 2011, 19:36

Man vergleiche hiermit ...

Zitat


Quelle unzensuriert.at
Wissenschaft, Freizeit: 18. 10. 2010
Klimawandel-Propaganda auf Wikipedia aufgeflogen

Durch den Online-Dienst Wikipedia ist eine Fülle verschiedenster Informationen jederzeit vom Internet-Nutzer abrufbar. Das Modell der Wissensdatenbank orientiert sich stark am Web 2.0, der interaktiven Vernetzung von Menschen und den Daten, die sie der Welt zur Verfügung stellen möchten. Jeder, der zu Wikipedia beitragen möchte, kann sein Wissen zu einem Thema auf die Website hinzufügen. Grundsätzlich eine gute Idee - die Realität sieht leider anders aus: Statt einer Abbildung allen Wissens der Welt wird Wikipedia, trotz des stets hochgehaltenen neutralen "Point of View", oft zu einem Schauplatz verschiedenster Konflikte und Meinungsverschiedenheiten. Kann man darauf vertrauen, dass diese neutral gelöst werden?

William ConnolleyNun ist ein besonders schwerwiegender Fall eines manipulierten Meinungskrieges offenbar geworden: Mittels einer breit angelegten Kampagne wurden, nicht nur im Online-Lexikon, ausgewählte meteorologische Fakten dazu benutzt, der Bevölkerung eine bevorstehende Klimakatastrophe zu suggerieren. Der wohl bekannteste Vertreter dieser Theorie ist der ehemalige amerikanische Präsidentschaftskandidat Al Gore - ein weniger bekannter Sprecher der Klimaerwärmung heißt William Connolley (Bild). Dieser war jedoch nicht minder einflussreich: In Wikipedia hatte Connolley den Posten eines Administrators - und konnte so die Bearbeitung von Artikeln regeln und steuern.

Die Konsequenz war offensichtlich: Connolley filterte jahrelang Informationen aus Wikipedia, die der Theorie der vom Mensch gemachten Klimaerwärmung widersprechen könnten. Und nicht nur das - auch die Biographien von Forschern, die anderer Meinung waren, editierte er, um deren Glaubwürdigkeit zu mindern. So wurde Wikipedia zu einer verlässlichen Hauptquelle für die Klimahetze. Die Organisation Wikipedias nahm sich der Sache an - und entzog Connolley jetzt die Kompetenz, Artikel dieses Themas zu bearbeiten.



...hiermit

Zitat


Quelle: wikipedia.de

William Connolley
Connolley im Jahre 2008

William Michael Connolley (* 12. April 1964) ist ein britischer Informatiker, Autor und Blogger.[1][2] Bis 2007 war er beim British Antarctic Survey als Klimamodellierer beschäftigt.
Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]

1 Hintergrund
2 Politische Aktivitäten
3 Forschungs- und Lobbyarbeit
4 Veröffentlichungen (Auszug)
5 Weblinks
6 Einzelnachweise

Hintergrund [Bearbeiten]

Connolley hat an der University of Oxford studiert und im Bereich Numerische Analyse abgeschlossen.[3]
Politische Aktivitäten [Bearbeiten]

Connolley war bis Mai 2007 als Gemeinderat von Coton bei Cambridge tätig und bewarb sich über die Green Party beim District Council von South Cambridgeshire.[4][5]
Forschungs- und Lobbyarbeit [Bearbeiten]

Connolley hat im Bereich Klimaforschung unter anderem behauptet, dass bereits in den 70er Jahren die meisten Klimavorhersagen eine Globale Erwärmung und keine neue Eiszeit vorhersagten. Bis 2007 war er aktiver Mitarbeiter beim RealClimate Blog.[3][6][7][8][9][10][11]

Seine Mitarbeit als Klimaexperte bei Wikipedia wurde unter anderem in Nature 2005 lobend erwähnt.[12] Connolley zufolge blieben Frustrationen nicht aus, aber vorhandene Konflikte trügen auch zur Artikelqualität bei.[13] Im Juli 2006 wurde Connolley und seine Mitarbeit bei Wikipedia in einem Interview mit The New Yorker thematisiert, unter anderem auch ihm auferlegte Einschränkungen wie der Entzug seiner Adminfunktion und zeitweise Editierauflagen.[14][15][4][16][12][13][17][14]

Harsche Kritik einschließlich der Behauptung, Connolley sei wesentlich für Meinungsmanipulationen bei klimabezogenen Artikeln der englischsprachigen WP verantwortlich, wurde etwa von Lawrence Solomon in der konservativen National Review geäußert.[18]



Frei nach dem Motto, nur nicht auffallen?

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