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271

29.08.2011, 16:22

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende…auf-utoya-.html

Unter Zugrundelegung mathematischer Grundsätze (Wahrscheinlichkeitsrechnung) ist die Regierungsverschwörung doppelt nachgewiesen:

1. bei der Planung der tat und

2. bei der Vertuschung danach ....
Und weil der Artikel von der Hand zu weisen nicht ist, von heute stammt er, vom 29.08.2011, stellen wir das vielleicht doch im Gesamten herein, damit sich das auch jene anlesen, die Kopp aus Prinzip-Gründen NICHT gleich und immer anklicken wollen. G. Wisnewski hat mir persönlich im Fall Haider versichert zu seinem Buch, nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert zu haben, man darf also davon ausgehen, dass seine Informationen mindestens soviel an Wert haben wie die Infos unserer bekannten "Leitmedien":



29.08.2011
Artikel senden | Drucken Norwegen-Attentate: Vor dem Massaker gab es eine Anti-Terror-Übung auf Utoya!
Gerhard Wisnewski
Dass in den Tagen vor den Attentaten in Norwegen vom 22. Juli 2011 Anti-Terror-Übungen in der Hauptstadt Oslo stattfanden, war ja schon bekannt. Nicht bekannt war dagegen, dass auch auf der Ferieninsel Utoya, auf der 69 Jugendliche erschossen wurden, bis 15 Uhr die Polizei zu Gast war – und zwar ebenfalls im Rahmen einer Anti-Terror-Übung. Das berichtete am 26. August 2011 die norwegische Zeitung „Aftenposten“. Demnach müssen sich Polizei und Attentäter praktisch über den Weg gelaufen sein...

Polizei und Attentäter sind im Fall der beiden Norwegen-Attentate vom 22. Juli 2011 kaum auseinanderzuhalten. Das Bombenauto wurde von einem Polizisten (oder von einem als Polizist verkleideten Zivilisten?) im Regierungsviertel von Oslo abgestellt, auf Utoya trug der Attentäter Anders Breivik ebenfalls eine Polizeiuniform. Während seiner Tat rief er nicht nur mehrmals bei der Polizei an, sondern meldete dort auch Vollzug: „Hier spricht Brigadier Breivik. Mission erfüllt“. Tatsächlich stellt sich nun die Frage, wie nahe sich Polizei und Attentäter wirklich standen – zumindest aber, wie nahe sie sich kamen.


Schon am 24. Juli 2011 hiess es auf „KOPP Online“. Nach den Explosionen in Olso „berichteten mehrere Augenzeugen“, „dass zwei Tage zuvor eine Anti-Terror-Übung mit einem Bombenanschlagsszenario inklusive gestellter Sprengungen von seiten der Osloer Polizei durchgeführt worden sein soll“. „Das hatte zu Irritationen der Bevölkerung geführt, da man diese Übung nicht vorher bekanntgegeben hatte.“ Kaum zu glauben: Nur zwei Tage zuvor simuliert die Polizei mit allem Drum und Dran Bombenanschläge in Oslo, und dann finden sie kurz darauf auch wirklich statt? Wobei das Bombenauto von einem „Polizisten“ abgestellt wird? Ein seltsamer Zufall. In der letzten Zeit seien in dem betreffenden Viertel aber auch „diverse Kanalbauarbeiten durchgeführt worden“. Experten für Sprengungen und Abbrucharbeiten verorteten „den Schwerpunkt der Ladungen“ bei dem Attentat denn auch unter der Erde: „Das zeige das entstandene Schadenbild, heißt es“.


Was nun am 26. August 2011 in der norwegischen Zeitung „Aftenposten“ stand, setzt dem noch die Krone auf. Am Tag des Massakers auf der Insel Utoya, am 22. Juli 2011, führte das Delta Force Team der norwegischen Polizei auch dort Anti-Terror-Übungen durch, die dem Massaker von Anders Breivik verblüffend ähnlich waren. Der Hauptunterschied bestand darin, dass bei der Übung nicht so viele Menschen „getötet“ wurden. Die Übungen sollen um 15 Uhr beendet gewesen sein, 26 Minuten vor der Explosion im Zentrum von Oslo. Wenige Stunden später begann Breivik sein Massaker auf Utoya:

„Nur wenige Stunden bevor Anders Behring Breivik auf Utøya Kinder erschoss, beendete das Überfallkommando der Polizei eine Utøya, die eine fast identische Situation darstellte“, hiess es wörtlich im „Aftenposten“.

„Die vier Tage zuvor und auch an demselben Freitag, an dem der Angriff durchgeführt wurde, trainierte eine Spezialeinheit der Polizei an einer laufenden Terror-Kampagne, die ungefähr der Situation entsprach, die wenige Stunden später 22 Polizisten des Notfall-Kommandos auf Utøya antrafen.“ Aus „Quellen in der Verwaltung der Osloer Polizei“ sei „Aftenposten“ bestätigt worden, „dass die Übung in Utøya am Freitag um 15 Uhr beendet wurde..“

Alle Offiziere des Sonderkommandos, das im Regierungsviertel nach der Explosion der Autobombe und später auf Utøya im Einsatz gewesen sei und Anders Behring Breivik verhaftet habe, hätten „am selben Tag und in den Tagen zuvor an Schulungen mit einem sehr ähnlichen Szenario teilgenommen“. Die Schulung hatte nach Informationen von „Aftenposten“ genau das zum Inhalt, was die Polizei am selben Tag schliesslich auch im Tyrifjorden-See (wo die Insel Utoya liegt) antraf: „Einen mobilen Terroranschlag, bei dem das einzige Ziel des oder der Täter(s) darin besteht, so viele Menschen wie möglich zu töten und anschliessend auf die Polizei zu schießen.“

Unglaublich – da übt man für einen Terroranschlag, und nur wenige Stunden später trifft er genauso ein? Wie kann das denn sein? Alles „Zufall“, sagte eine „Polizei-Quelle“, „die nicht namentlich zitiert werden wollte“, laut „Aftenposten“. Sicher. Wahrscheinlich genau derselbe Zufall, der auch bei den Terroranschlägen vom 11.9.2001 in den USA und 7. Juli 2005 in London am Werk war: Auch damals fanden zur selben Zeit „Anti-Terror-Übungen“ statt, die dem wirklichen Anschlag verblüffend ähnlich waren...

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272

29.08.2011, 19:39

Zitat

Frau EA
1. Nehmen wir allein die Aussagen vom Osloer Polizei-Chef und die Aussagen vom Chef der Delta-Force her.
2. Wir zählen die Sätze zusammen und kommen auf 6 an der Zahl, im Grunde sagen sie im Kontext sehr Wichtiges aus.
3. Wir nehmen an, der jeweilige Interviewer versteht etwas von Norwegisch und auch sein Übersetzer
4. Was könnte an so einfachen Sätzen wie unten falsch verstanden oder interpretiert oder übersetzt werden?
4. Welche "Übersetzungsmängel" könnten sich eingeschlichen haben, dass am Ende der Text einen anderen Sinn ergibt?


Mängel in den Grundrechenarten lassen wir einmal unberücksichtigt.

Kommen wir zu Punkt 4 und danach zu Punkt 4.

Ich meine 1. und 2. sind Notwendigkeiten. Der Übersetzer sollte als solcher etwas von der norwegischen Sprache verstehen, sonst wäre er die falsche Wahl. Der Interviewer könnte diese Sprache verstehen, muss aber nicht.

Also unterstellen wir dem Übersetzer bösen Willen.

Nein, natürlich nicht, denn im Gegensatz zu Dir sind mir derartige taktische Spielereien fremd und ich brauche sie nicht zur Argumentation.

Zitat

Frau EA
Nicht so schlecht, der Sinn im Text hat sich in keinster Weise verändert und bleibt gleich! Wir dürfen annehmen, dass die Journalisten sich der Google-Übersetzungsmaschine bedienen, wenn sie stecken bleiben. Oder die Übersetzungsarbeit gleich einem Experten übergeben, ders kann, bzw. nicht irgendeinen Unsinn daherschreiben, nur weil man nicht zugeben will, dass man keinen Tau hat von norwegisch :-(



Kommen wir zu 4. – ich meine das 1.4., nein, nicht den Aprilscherz, das erste 4.

Auf die Übersetzungen müssen wir dabei eigentlich nicht eingehen, denn ich sprach von einer Möglichkeit der nicht wortgetreuen Übersetzung.

Dieses Detail ignorierst Du ja offensichtlich hartnäckig oder es gehört nicht zu Deinem Wortschatz. Vielleicht bist Du aber auch nur zu dumm, differenziert wahrzunehmen.

Deine Einfältigkeit hindert Dich klaren Wahrnehmung ist von Vorurteilen geprägt. Das veranlasste Dich zu einer kompletten Übersetzung von Textteilen, die von mir gar nicht angesprochen wurden.

Zugegeben, habe ich in der ersten Reaktion von einer journalistischen Freiheit gesprochen, die ich annehme. Im zweiten Ansatz (ich sprach von der Möglichkeit der nicht wörtlichen und daher fehlerhaften Übersetzung) musste ich feststellen, dass ungeachtet eines möglichen Fehlers in der Übersetzung der Sinn der Aussage nicht verfälscht worden wäre.

Kommen wir nun zu der möglichen Fehlerquelle, die sich auch mit google nicht widerlegbar oder belegbar wäre. Ein Werkzeug, mit dem man zwar den allgemeinen Sinn von Texten erfassen kann, jedoch nicht, wenn es auf Details in der Formulierung ankommt.

Zitat


"Wir haben auf dieses Szenario seit langem gewartet", sagt der Chef der Delta Force.


Dies war der eigentliche Stein des Anstoßes. Betrachtet man ihn in Zusammenhang, wird die tatsächliche Aussage klarer, die man hinter der Äußerung nicht vermuten mag.

Aber zunächst meine Erläuterung, worum selbst kleine Übersetzungsfreiheiten eine Aussage stark beeinflussen kann.

Der Polizist spricht hier von „diesem“, wodurch der Eindruck entstehen könnte, er meine explizit das geschehene Ereignis.
Würde man „dieses“ mit „einem derartigem“ oder „einem solchen“ übersetzen, wäre die Aussage relativiert und sich nicht zwangsläufig auf genau dieses Ereignis beziehen.

Ich meine, als VTler sollte man sehr wohl auf solche Formulierungen achten.

Nun relativiert sich der Satz durch die folgenden und macht für diesen Teil Übersetzungsmängel unerheblich.

Zitat


"Unsere Soldaten sind in Afghanistan stationiert. Norwegen wurde lange Zeit vom Terror verschont. Allerdings hatten wir damit gerechnet, dass eine etwas andere Organisation zuschlägt", so Snortheimsmoen.


Die Aussage ist klar. Man habe aufgrund der allgemeinen weltpolitischen Lage und der Beteiligung Norwegens damit gerechnet, dass es zu ähnlichen Anschlägen kommt, wie in London oder Madrid.

Daraus ergibt sich für eine Polizei bzw. Spezialeinheiten die Erfordernis, sich mit möglichen Szenarien zu befassen. Dies hat in einem Land wie Norwegen nicht nur einen anderen Stellenwert, es hat auch eine andere Umsetzung zur Folge, als dies in Ländern der Fall ist, die bereits mit AMOK-Läufen und Terroranschlägen konfrontiert worden sind.

Ich hoffe, es war selbst für Deine schlichte Auffassungsgabe verständlich.

Halten wir also fest, die Norweger hatten begonnen, sich mit denkbaren Szenarien zu befassen. In dieser Entwicklung, evtl. durch Beratung der GSG9 wurde auch die Beschaffung von Transporthubschraubern vorgeschlagen. Für die Verantwortungsträger war die Bedrohungslage wohl nicht konkret genug, um dem zuzustimmen. Ich meine, eine eh existente Einheit das machen zu lassen, was sie eh tut, trainieren, ist kein unheimlicher Schritt. Man bedenke die norwegische Mentalität und Sicherheitslage im Inland.

Damit dürften wir auch den zweiten von mir angesprochenen Punkt abgehandelt haben.

Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass sich aus diesen Aussagen des Polizisten, keine Enthüllungen ableiten lassen, die von vornherein und bewusst eine Förderung des Attentats durch Dritte vermuten lassen könnte.

Kommen wir nun zu dem, was EA daraus macht:

Zitat

Frau EA
Der Sinn vom Text ergibt also denselbigen wie gestern schon:
Man hat im Grunde LANGE auf dieses Szenario GEWARTET.
Man habe ja Soldaten in Afghanistan stationiert, ein Grund ...
Norwegen ist demach relativ lange vor Terror verschont geblieben (man hat schon früher damit grechnet).
Man hat aber mit einer ANDEREN ORGANISATION gerechnet ... (mit welcher denn?)


Man hat auf ein solches Szenario gewartet. Gemeint ist ein Anschlag, gleich welcher Gestaltung, vermutlich mit Sprengstoff.

Da man einen Anschlag aufgrund der norwegischen Beteiligung in Afghanistan erwartet hat, bezog sich der Hinweis auf Al Quadia oder nahe stehende Organisationen oder Zweige.

Für einen Menschen, der am Tagesgeschehen teilnimmt, stellt sich die Frage nicht. Ich meine, warum sollte man vor dem Hintergrund Afghanistan mit einem Anschlag der Skatfreunde rechnen? Bitte!

Zitat

Frau EA
Nun zu den Vorkehrungen, die NICHT getroffen wurden, angesichts des erwarteten Terrors durch "andere Organisation"!
Es wurde JAHRE LANG um einen Transporthubschrauber für das Sicherheitspersonal angesucht, OHNE ERFOLG (warum, kein Geld?).
Der einzige Überwachungshubschrauber der Polizei konnte nicht eingesetzt werden, weil ALLE ALLE ALLE in Urlaub waren ...


Nein, weil man in einem Land wie Norwegen wohl nicht die Erfordernis gesehen hat. Ein Land, in dem Polizisten überwiegend bzw. häufig unbewaffnet ihren Dienst versehen.

Nun muss man sich fragen, wie vor Jahren die Sicherheitslage, vor allem für Norwegen war. Je mehr Zeit dann ins Land geht, ohne dass sich die Befürchtungen bestätigt haben, desto mehr fühlen sich diejenigen, die einen Hubschrauber nicht bewilligen in ihrer Entscheidung bestätigt. Der Endruck der Notwenigkeit wird über einen ereignislosen langen Zeitraum nicht gerade verstärkt.

Hinzu kommt, dass es wohl eine Kooperation mit dem Militär gab, die man offensichtlich für ausreichend gehalten hat.

An dieser Stelle kommt wieder einmal zum Tragen, dass man hinterher immer klugscheißen kann.

Kommen wir nun zum Urlaub der Hubschrauberpiloten. Im Spiegelinterview ist von Wartungsarbeiten die Rede, nicht von Urlaub. Es wird aber darauf hingewiesen, und das ist relevant, dass mit dem Hubschrauber keine Einsatzkräfte hätten transportiert werden können.
Damit ist die Relevanz der Verfügbarkeit fast so unwichtig wie die Frage nach der Anwesenheit einer Sekretärin zum Kaffee kochen.

Vielmehr seien die angesprochenen Militärhubschrauber angefordert worden. Man habe an der letzten möglichen Landestelle für die Hubschrauber kurz gewartet und sich zur Weiterfahrt entschlossen, als diese nicht in Sicht waren.
Auch hier kann man hinterher aus dem warmen Wohnzimmer heraus fröhlich klugscheißen.

Zitat

Frau EA
Ich glaube, da gibt es wirklich nichts zu rütteln oder falsch zu verstehen und auch nichts am Sinn zu verdrehen ...


Ich hoffe, ich habe mich für Dich verständlich ausgedrückt.

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273

29.08.2011, 19:44

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende…auf-utoya-.html

Unter Zugrundelegung mathematischer Grundsätze (Wahrscheinlichkeitsrechnung) ist die Regierungsverschwörung doppelt nachgewiesen:

1. bei der Planung der tat und

2. bei der Vertuschung danach ....

Der Nachweis über Wahrscheinlichkeitsrechnung? Wow, da ist aber ein großer Mathematiker verloren gegangen. Selten jemanden gesehen, der aus einer Wahrscheinlichkeit ein so genaues Datum errechnen kann. Leute, mit dieser Begabung solltet ihr Lotto spielen.

274

29.08.2011, 20:21

Zitat

Frau EA
1. Nehmen wir allein die Aussagen vom Osloer Polizei-Chef und die Aussagen vom Chef der Delta-Force her.
2. Wir zählen die Sätze zusammen und kommen auf 6 an der Zahl, im Grunde sagen sie im Kontext sehr Wichtiges aus.
3. Wir nehmen an, der jeweilige Interviewer versteht etwas von Norwegisch und auch sein Übersetzer
4. Was könnte an so einfachen Sätzen wie unten falsch verstanden oder interpretiert oder übersetzt werden?
4. Welche "Übersetzungsmängel" könnten sich eingeschlichen haben, dass am Ende der Text einen anderen Sinn ergibt?


Mängel in den Grundrechenarten lassen wir einmal unberücksichtigt.

Kommen wir zu Punkt 4 und danach zu Punkt 4.
Entschuldigung vielmals!!!

Nach Punkt 4 erfolgt natürlich Punkt 5! Oder hat sich inzwischen was geändert im der Grundrechnungsart?
Vielleicht hat mich aber ja grade diese Peinlichkeit aufsteigen lassen bei dir zur "Frau EA"???

275

29.08.2011, 20:23

Zitat

Frau EA
1. Nehmen wir allein die Aussagen vom Osloer Polizei-Chef und die Aussagen vom Chef der Delta-Force her.
2. Wir zählen die Sätze zusammen und kommen auf 6 an der Zahl, im Grunde sagen sie im Kontext sehr Wichtiges aus.
3. Wir nehmen an, der jeweilige Interviewer versteht etwas von Norwegisch und auch sein Übersetzer
4. Was könnte an so einfachen Sätzen wie unten falsch verstanden oder interpretiert oder übersetzt werden?
4. Welche "Übersetzungsmängel" könnten sich eingeschlichen haben, dass am Ende der Text einen anderen Sinn ergibt?


Mängel in den Grundrechenarten lassen wir einmal unberücksichtigt.

Kommen wir zu Punkt 4 und danach zu Punkt 4.
Entschuldigung vielmals!!!

Nach Punkt 4 erfolgt natürlich Punkt 5! Oder hat sich inzwischen was geändert im der Grundrechnungsart?
Vielleicht hat mich aber ja grade diese Peinlichkeit aufsteigen lassen bei dir zur "Frau EA"???

Ich hoffe nicht, dass sich Dein Beitrag damit erschöpft hat.

276

29.08.2011, 20:42


Daraus ergibt sich für eine Polizei bzw. Spezialeinheiten die Erfordernis, sich mit möglichen Szenarien zu befassen. Dies hat in einem Land wie Norwegen nicht nur einen anderen Stellenwert, es hat auch eine andere Umsetzung zur Folge, als dies in Ländern der Fall ist, die bereits mit AMOK-Läufen und Terroranschlägen konfrontiert worden sind.

Ich hoffe, es war selbst für Deine schlichte Auffassungsgabe verständlich.
Natürlich bleibet das verständlich, ich frag mich ja umso mehr, wie Norwegen in Afghanistan taktisch schlau vorgegangen sein könnte! Hat man sich da auch nur mit einem einzigen Hubschrauber ausgerüstet zum bevorstehenden Szenario und statt Bereitschaftsdienst alle Leute auf (Wartungsarbeit-) Urlaub geschickt? :oops:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (29.08.2011, 20:58)


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277

29.08.2011, 21:08

Zitat


"Wir haben auf dieses Szenario seit langem gewartet", sagt der Chef der Delta Force.

Dies war der eigentliche Stein des Anstoßes. Betrachtet man ihn in Zusammenhang, wird die tatsächliche Aussage klarer, die man hinter der Äußerung nicht vermuten mag.

Aber zunächst meine Erläuterung, worum selbst kleine Übersetzungsfreiheiten eine Aussage stark beeinflussen kann.

Der Polizist spricht hier von „diesem“, wodurch der Eindruck entstehen könnte, er meine explizit das geschehene Ereignis.
Würde man „dieses“ mit „einem derartigem“ oder „einem solchen“ übersetzen, wäre die Aussage relativiert und sich nicht zwangsläufig auf genau dieses Ereignis beziehen.
Nein , so ist das nicht zu verstehen, dass genau DIESES Szenario erwartet wurde, weil sonst hätte der Delta-Force-Chef sich vermutlich stark selbstverdächtig damit gemacht, nein unter DIESEM Szenario könnte nur das Ausmaß der Tragödie gemeint gewesen sein ...

Aber Ölver wunderst es dich nicht? Da hat man seit langem gerechnet hat mit dem Ausmaß solchen Anschlags und dann ists gar nicht die vermeintliche Organisation, die man geglaubt hat???

278

29.08.2011, 21:09


Daraus ergibt sich für eine Polizei bzw. Spezialeinheiten die Erfordernis, sich mit möglichen Szenarien zu befassen. Dies hat in einem Land wie Norwegen nicht nur einen anderen Stellenwert, es hat auch eine andere Umsetzung zur Folge, als dies in Ländern der Fall ist, die bereits mit AMOK-Läufen und Terroranschlägen konfrontiert worden sind.

Ich hoffe, es war selbst für Deine schlichte Auffassungsgabe verständlich.
Natürlich bleibet das verständlich, ich frag mich ja umso mehr, wie Norwegen in Afghanistan taktisch schlau vorgegangen sein könnte! Hat man sich da auch nur mit einem einzigen Hubschrauber ausgerüstet zum bevorstehenden Szenario und statt Bereitschaftsdienst alle Leute auf (Wartungsarbeit-) Urlaub geschickt? :oops:
Ich hoffe, das bleibt nicht alles, was Du beizutragen hast.

Es wäre aber schön, wenn man mir Dir ohne diese billige Polemik diskutieren könnte. Die disqualifiziert Dich allerdings als Geprächspartner. Leider ist bei Dir großmäulige Polemik so viel stärker ausgeprägt, als Dein Wille und die Fähigkeit zu einer sachlichen Diskussion.

279

29.08.2011, 21:28

Ich hoffe, das bleibt nicht alles, was Du beizutragen hast.

Es wäre aber schön, wenn man mir Dir ohne diese billige Polemik diskutieren könnte. Die disqualifiziert Dich allerdings als Geprächspartner. Leider ist bei Dir großmäulige Polemik so viel stärker ausgeprägt, als Dein Wille und die Fähigkeit zu einer sachlichen Diskussion.
Ich hätte schon "einen Willen", nur weiß ich nicht, wie ich den ummünzen soll, damit was draus wird. Ich weiß auch gar nicht mal, wann von mir billige Polemik für dich anfängt ...

280

29.08.2011, 21:35

Ich hoffe, das bleibt nicht alles, was Du beizutragen hast.

Es wäre aber schön, wenn man mir Dir ohne diese billige Polemik diskutieren könnte. Die disqualifiziert Dich allerdings als Geprächspartner. Leider ist bei Dir großmäulige Polemik so viel stärker ausgeprägt, als Dein Wille und die Fähigkeit zu einer sachlichen Diskussion.
Ich hätte schon "einen Willen", nur weiß ich nicht, wie ich den ummünzen soll, damit was draus wird. Ich weiß auch gar nicht mal, wann von mir billige Polemik für dich anfängt ...

Na, spätestens bei Deinem dummen Vergleich mit den eingesetzten norwegischen Hubschraubern in Afghanistan. Du ignorierst die Fakten, die man Dir immer wieder und mit viel Mühe (auch durch die ständigen Wiederholungen) unterbreitet.

Wir ahben doch ausreichend Fakten, die man diskutieren kann. Ein Zusammenhang mit der militärischen Ausstattung in Afghanistan ist für mich nicht erkennbar, vor allem aber, weil Du wieder einmal alle Einwände und Hinweise ignorierst und wie ein störrischer Esel bei einer (evtl. zweifelhaften) Aussage bleibst.

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