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31

Montag, 5. September 2011, 20:21

Ich Korrigiere: ...und der 10te würde pleite gehen, da er sein letztes Geld für die Zinsen zahlen muss, welche die Bank aber von allen zehn Personen wieder ausgibt!
Deiner Korrektur unterliegt ein Denkfehler, weil der 10. Schuldner mit seiner Pleite nicht entschuldet ist, sondern er ist alles plus Zins, Zinseszins, Verzugszins, Anwaltskosten usw. schuldig und muss deshalb für einen Hungerlohn für einen fremden Gewinn arbeiten. Vorher wird er noch total enteignet und für Sozialleistungen muss er entwürdigende Kurse besuchen.

Außerdem ist der Film stark vereinfacht, denn die Regel ist, dass mehrere Schuldner pleite gehen, weil ein einziger einen massigen Überschuss macht.

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32

Dienstag, 6. September 2011, 09:09

Liebe User und -rinnen,

Habe mir das Herrn-A-Z-Video 2mal angesehen und halte fest:

- Das Staatsbudget ist durch hohe Schulden und durch eine hohe Zinslast stark unter Druck.

Lösung: Erhöhung der Staatseinnahmen (man befrage die Gescheitesten des Landes wie das erreichbar ist) und Rückzahlung der Staatsschulden. Sollten die Banken oder Gläubiger unangemessene Zinserträge einheimsen, kann der Staat dieses zu unrecht verdiente Geld durch Spezialsteuern zurückholen.

- die Banken erzeugen Buchgeld (verleihen die Einlagen z.B. 10-Fach).

Solange die Banken verläßlich ihre Aufgaben erfüllen, sehe ich darin kein Problem. Wenn die Bank mehr Geld zum Verleihen hat, sollten nach kaufmännischer Überlegung (Angebot und Nachfrage) die Sollzinsen sinken. Eine Überprüfung durch den Staat, ob sich die Banken bereichern wäre einfach möglich. Sollten Bankenmanager über einen festgelegten Maximallohn Geld aus der Bank (welche gemeinnützig agieren sollte) stehlen, würde ich strengste Bestrafung vorschlagen.

- einer der Schuldner soll durch das System bankrott gehen?

Warum? Geld ist immer genug vorhanden, solange jeder eine ausreichende Leistung erbringt. Vereinfachtes Beispiel: Der Bauer hatte eine Missernte und kann nichts verkaufen. Er geht zum Kaufmann und dieser ist gerade gut bei Kasse und will seine Lagerhalle vergrößern. Der Bauer ein Allroundtalent baut somit für den Kaufmann eine neue Lagerhalle und kann bei dieser Gelegenheit auch das Holz beisteuern.

Im nächsten Jahr hat der Bauer wieder eine gute Ernte und die Kartoffeln einen schönen Lagerplatz in der neuen Lagerhalle.

Fazit: Leistung (Arbeit) bzw. ein verkaufsfähiges Produkt (Kartoffeln, Holz) bedeutet Wohlstand.

Erst wenn niemand mehr willig ist oder es kaum noch jemanden "erlaubt wird", Leistungen zu erbringen ist der Wohlstand gefährtet.

Wenn bei uns die Wirtschaft durch Billigimporte von zum Teil durch Kinder- und Menschenausbeutung erzeugten Waren geschädigt wird und die Leute nicht mehr arbeiten können (weil sie verblödet sind) oder nicht wollen (Arbeit soll Freude machen) oder nicht dürfen (wir brauchen euch nicht, weil ihr zu teuer seid) muss dringend gegengesteuert werden.

Wichtig wäre es, dass jeder seinen Beitrag an der Volkswirtschaft leistet bzw. leisten darf und störende Einflüsse durch Import/Export sollten möglichst unterbleiben.



PS: Die Zentralbank hat die Aufgabe, den Geldwert bzw. die Kaufkraft sicherzustellen. Durch ihre Gemeinnützigkeit ist sie daran interessiert, dass das Volk glücklich ist. :hupf

Ja o.k. ich habe wiedereinmal den Idealfall beschrieben, aber ich glaube das ist nicht falsch, weil dadurch bereits der Lösungsansatz aufgezeigt wird.
Man muss schon denken wie ein Held, --------------->http://freerice.com
um wie ein anständiger Mensch
handeln zu können.

May Sarton ----------------------------------> Gerechtigkeit/Anzahl der Bürger = (Besitz+Macht+Mitspracherecht)/Anzahl der Bürger

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33

Dienstag, 6. September 2011, 10:04

Lösung: Erhöhung der Staatseinnahmen und Rückzahlung der Staatsschulden.
Die Erhöhung der Staatseinnahmen ist nur durch höhere Steuern möglich. Eine Rückzahlung der Staatsschulden ist unmöglich, weil die Schulden höher sind als alle vorhandenen Werte.
die Banken erzeugen Buchgeld (verleihen die Einlagen z.B. 10-Fach).
Nein - vollkommen unrichtig. Banken verleihen keine Einlagen, sondern erzeugen aufgrund der Einlagen, nach dem Mindestreserverprinzip, neues Geld, aber nur, wenn sich dafür jemand gegen Sicherheiten verschuldet. Der Mindestreservesatz im EZB-Bereich beträgt 2%, was bedeutet, dass die Bank alle Einlagen in 50facher Höhe verleihen darf. http://de.wikipedia.org/wiki/Mindestreserve


Wenn du der Bank EUR 1.000 einzahlst, dann nimmt sie dieses Geld nicht, um es wieder zu verleihen, sondern hinterlegt die EUR 1.000 bei der Zentralbank und ist dadurch legal berechtigt EUR 50.000 neue Geld zu erschaffen.

Wie gedenkst du dieses Verbrechen umkehren zu können? Ohne rigorose Enteignung kann sich nichts ändern.
Der Bauer ein Allroundtalent baut somit für den Kaufmann eine neue Lagerhalle und kann bei dieser Gelegenheit auch das Holz beisteuern.
Das wäre ein sehr unkluger Bauer, denn wenn er schon arbeitet, das Holz und das Land hat, warum sollte er dann eine Lagerhalle für den Kaufmann bauen?
Warum? Geld ist immer genug vorhanden, solange jeder eine ausreichende Leistung erbringt.
Geld ist tatsächlich immer genug vorhanden, doch das Problem ist, dass es jemanden gehört, der es nur rausgibt, wenn die Rendite den Anlagezins übersteigt. Warum sollte ein Geldeigentümer auf sichere Zinsen verzichten? Außerdem kann eine Nichtbank nur das Geld verleihen, welches sie auch real hat. Die Bank verleiht nur Geld, welches sie aufgrund der Mindestreserve erzeugen darf.

Beispiel Häuslbauer:
Für EUR 300.000 bei 2%iger anfänglicher Tilgung, einem Zinsatz von 4% und einer Laufzeit von 25 Jahren ergibt sich eine Gesamtschuld von EUR 493.000,-

Ergo: Die Bank verdient für das Erzeugen von EUR 300.000 Geld 193.000 EUR in 25 Jahren. Jährlich muss somit der fleißige Häuslbauer der Bank EUR 7.720 schenken. Der Häusbauer muss, um ein Haus blutig zu bauen und zu erarbeiten, der Bank ein weiteres 2/3 Haus finanzieren.

Noch was: Allein für die Hypothek, hinter der überhaupt keine Leistung steckt (außer Papier, Verwaltung und Druck), muss der Häuslbauer der Bank 1,67 Häuser als eine im Grundbuch eingetragene Sicherheit versprechen.

An diesem Verbrechen kann man nichts ausbessern, sondern die Verantwortlichen gehören an die Wand gestellt. :schulter:

artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

  • »artemia salina« ist weiblich
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34

Dienstag, 6. September 2011, 15:45

Wo kommt das Geld für die Zinsen her?

Weißt du es nun?
Ich denke schon: von den Schuldnern, in diesem Fall der Bevölkerung.
Ja auch, die müssen dann mehr "Steuern" zahlen. (Die Notwendigkeit von Steuern ist auch sowas, an das alle unausrottbar glauben.)
Aber es wird bei ganz normalem Privatbankgeldsystem der Staat ausgeplündert.
Wer einen Staat gründen will, muss zuerst für die notwendige Infrastruktur sorgen. Häuser, Wasserleitungen, Kanal, Müllabfuhr, später Zuggleise oder sonstige Transportwege und Kommunikationseinrichtungen. Das sind Dinge, die eine zivilisierte Gesellschaft zum Überleben braucht. Die Geld verleihenden Privatbanken lechzen nach eben diesen Dingen, weil sie dann die Macht über das beliehene Volk haben. So ganz kann ich mich da nicht hineindenken, aber offensichtlich wollen die das besitzen. Daher kommen sie irgendwann und sagen tadelnd: "Na, was machma denn da..."
Die Politik sagt Sparen. Daraufhin beginnt eine grausame Schlacht zwischen Arm und Reich, Jung und Alt, Ausländer und Inländer, Frauen und Männer,... Wer soll wie viel Geld bekommen, bzw. besser: nicht mehr bekommen? Das versetzt einmal alle gscheit in Panik, so dass das Denken aussetzt. Die Schulden werden dadurch, dass die Leute weniger Geld kriegen, natürlich nicht weniger, sondern mehr, und den Leuten wird gesagt, wir alle hätten über unsere Verhältnisse gelebt.

Dann kommt wieder die Bank mit dem Exekutorblick und sagt: "Nagut, was nehma uns dann..." Und dann wird alles, was ein Staat braucht, weggepfändet. Irgendwelche zwielichtigen Firmen, die da schon erregt darauf warten, bekommen Teile der Infrastruktur weit unter dem Wert, und weil sie alle so nett sind, vermieten sie sie uns wieder zurück. Und haben sich dadurch ein ewiges Einkommen gesichert und die Politiker nix mehr zum Reden.

Ein verzinster Kredit an einen Staat hat den einzigen Zweck, dem Staat seine Infrastruktur zu nehmen, um Macht über die Menschen sowie ihre Arbeitskraft zu bekommen. Das Geld für die Zinsen kommt also vom verkauften Staatseigentum. Und jeder in diese Branche, sowie jeder Politiker weiß das und will das.

35

Mittwoch, 7. September 2011, 10:50

Lösung: Erhöhung der Staatseinnahmen und Rückzahlung der Staatsschulden.

Renitenz:
Die Erhöhung der Staatseinnahmen ist nur durch höhere Steuern möglich. Eine Rückzahlung der Staatsschulden ist unmöglich, weil die Schulden höher sind als alle vorhandenen Werte.

Freebrain:

Muss nicht von heute auf morgen erfolgen, und nach meinen Vorschlägen hat der Staat die Macht, dafür zu sorgen, dass sich niemand bereichert. Eine ordentliche Regierung/Verwaltung ist natürlich die Voraussetzung.



die Banken erzeugen Buchgeld (verleihen die Einlagen z.B. 10-Fach).

Renitenz:
Nein - vollkommen unrichtig. Banken verleihen keine Einlagen, sondern erzeugen aufgrund der Einlagen, nach dem Mindestreserverprinzip, neues Geld, aber nur, wenn sich dafür jemand gegen Sicherheiten verschuldet. Der Mindestreservesatz im EZB-Bereich beträgt 2%, was bedeutet, dass die Bank alle Einlagen in 50facher Höhe verleihen darf. http://de.wikipedia.org/wiki/Mindestreserve


Wenn du der Bank EUR 1.000 einzahlst, dann nimmt sie dieses Geld nicht, um es wieder zu verleihen, sondern hinterlegt die EUR 1.000 bei der Zentralbank und ist dadurch legal berechtigt EUR 50.000 neue Geld zu erschaffen.

Wie gedenkst du dieses Verbrechen umkehren zu können? Ohne rigorose Enteignung kann sich nichts ändern.

Freebrain:

Meine Kurzform sagt das selbe aus, wie deine längere Erklärung. Es wäre kein Verbrechen, wenn die Banken und deren Günstlinge sich nicht bereichern würden und das liegt in der Hand der Regierung, welche natürlich etwas taugen sollte.


Der Bauer ein Allroundtalent baut somit für den Kaufmann eine neue Lagerhalle und kann bei dieser Gelegenheit auch das Holz beisteuern.

Renitenz:
Das wäre ein sehr unkluger Bauer, denn wenn er schon arbeitet, das Holz und das Land hat, warum sollte er dann eine Lagerhalle für den Kaufmann bauen?
Freebrain:

Der Bauern bekommt für seine Leistungen natürlich eine Entlohnung und sichert dadurch seinen Wohlstand. Er will leben und nicht nur arbeiten und überlässt den Handel dem Kaufmann, das nennt sich Arbeitsteilung. Im übrigen ist der Bauer kein Egoist und er weiß, dass sein Besitz der Dienstbarkeit für alle unterworfen sein muss. Er ist nämlich nichts besseres als alle anderen auch.





Warum? Geld ist immer genug vorhanden, solange jeder eine ausreichende Leistung erbringt.

Renitenz:
Geld ist tatsächlich immer genug vorhanden, doch das Problem ist, dass es jemanden gehört, der es nur rausgibt, wenn die Rendite den Anlagezins übersteigt. Warum sollte ein Geldeigentümer auf sichere Zinsen verzichten? Außerdem kann eine Nichtbank nur das Geld verleihen, welches sie auch real hat. Die Bank verleiht nur Geld, welches sie aufgrund der Mindestreserve erzeugen darf.

Beispiel Häuslbauer:
Für EUR 300.000 bei 2%iger anfänglicher Tilgung, einem Zinsatz von 4% und einer Laufzeit von 25 Jahren ergibt sich eine Gesamtschuld von EUR 493.000,-

Ergo: Die Bank verdient für das Erzeugen von EUR 300.000 Geld 193.000 EUR in 25 Jahren. Jährlich muss somit der fleißige Häuslbauer der Bank EUR 7.720 schenken. Der Häusbauer muss, um ein Haus blutig zu bauen und zu erarbeiten, der Bank ein weiteres 2/3 Haus finanzieren.

Noch was: Allein für die Hypothek, hinter der überhaupt keine Leistung steckt (außer Papier, Verwaltung und Druck), muss der Häuslbauer der Bank 1,67 Häuser als eine im Grundbuch eingetragene Sicherheit versprechen.

An diesem Verbrechen kann man nichts ausbessern, sondern die Verantwortlichen gehören an die Wand gestellt. :schulter:

Freebrain:

O.K. du hast wieder ein sehr pessimistisches Beispiel gebracht. Wir sind uns darüber einig, dass Besitz und Einkommen völlig ungerecht verteilt sind. Dies zu ändern wäre die Aufgabe einer ordentlichen Regierung. Denn sozial und christlich ist im Grunde das selbe und bedeutet den Wunsch nach Gerechtigkeit.

Nun mein Gegenbeispiel:

Der Häuslbauer bekommt von seinen Angehörigen z.B 50.000 EUR für sein Projekt. Er spart sich in 10 Jahren eine Summe von 10 x 12 x 800,-- = 96.000,-- EUR. Er hat somit 146.000,-- EUR zur Verfügung und verdient auch während des Hausbauens weiter. Natürlich wäre es gut, wenn auch seine Freundin etwas beisteuern könnte und das macht sie wahrscheinlich auch (Fortpflanzungstrieb). Er kann also ohne Bank sein Projekt vollenden, wenn er sorgfältig überlegt und weitgehend alles selber macht. Gierigen Handwerkern muss er natürlich aus dem Weg gehen. Ohne Schlauheit kommt man selten an sein Ziel.
PS: Du vergisst bei deiner Überlegung vielleicht, dass die Banken in der Regel nicht die Macht haben, den Kunden Kredite aufzuzwingen. Es sind die Firmen- oder Privatkunden (leider auch eine lächerliche Regierung, die nicht wirtschaften kann), die über ihre Verhältnisse leben wollen. Also zuerst konsumieren und dann erst eine Leistung dafür abliefern. Manche Unternehmer tun auch so, als ob sie reich wären, sind es aber im Grunde nicht. Sie haben nur extrem viel Geld im Rücken, welches aber nicht ihr eigenes ist. Mit diesem Geld (Kriegskasse) können sie andere zerstören und nachdem sie das Monopol besitzen sich jammervoll an den Staat um Subventionen wenden. Ich sehe das als das Grundübel an und der Kampf dagegen kann nur durch ordentliche Politiker und Beamte aufgenommen werden, die sich nicht bestechen oder einlullen lassen. (Stichwort: Lobbyarbeit bzw. die Einflussnahme auf Entscheidungsträger für eine negative Sache gehört unterbunden).
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handeln zu können.

May Sarton ----------------------------------> Gerechtigkeit/Anzahl der Bürger = (Besitz+Macht+Mitspracherecht)/Anzahl der Bürger

36

Mittwoch, 7. September 2011, 11:07

Wo kommt das Geld für die Zinsen her?

Weißt du es nun?
Ich denke schon: von den Schuldnern, in diesem Fall der Bevölkerung.
Ja auch, die müssen dann mehr "Steuern" zahlen. (Die Notwendigkeit von Steuern ist auch sowas, an das alle unausrottbar glauben.)
Aber es wird bei ganz normalem Privatbankgeldsystem der Staat ausgeplündert.
Wer einen Staat gründen will, muss zuerst für die notwendige Infrastruktur sorgen. Häuser, Wasserleitungen, Kanal, Müllabfuhr, später Zuggleise oder sonstige Transportwege und Kommunikationseinrichtungen. Das sind Dinge, die eine zivilisierte Gesellschaft zum Überleben braucht. Die Geld verleihenden Privatbanken lechzen nach eben diesen Dingen, weil sie dann die Macht über das beliehene Volk haben. So ganz kann ich mich da nicht hineindenken, aber offensichtlich wollen die das besitzen. Daher kommen sie irgendwann und sagen tadelnd: "Na, was machma denn da..."
Die Politik sagt Sparen. Daraufhin beginnt eine grausame Schlacht zwischen Arm und Reich, Jung und Alt, Ausländer und Inländer, Frauen und Männer,... Wer soll wie viel Geld bekommen, bzw. besser: nicht mehr bekommen? Das versetzt einmal alle gscheit in Panik, so dass das Denken aussetzt. Die Schulden werden dadurch, dass die Leute weniger Geld kriegen, natürlich nicht weniger, sondern mehr, und den Leuten wird gesagt, wir alle hätten über unsere Verhältnisse gelebt.

Dann kommt wieder die Bank mit dem Exekutorblick und sagt: "Nagut, was nehma uns dann..." Und dann wird alles, was ein Staat braucht, weggepfändet. Irgendwelche zwielichtigen Firmen, die da schon erregt darauf warten, bekommen Teile der Infrastruktur weit unter dem Wert, und weil sie alle so nett sind, vermieten sie sie uns wieder zurück. Und haben sich dadurch ein ewiges Einkommen gesichert und die Politiker nix mehr zum Reden.

Ein verzinster Kredit an einen Staat hat den einzigen Zweck, dem Staat seine Infrastruktur zu nehmen, um Macht über die Menschen sowie ihre Arbeitskraft zu bekommen. Das Geld für die Zinsen kommt also vom verkauften Staatseigentum. Und jeder in diese Branche, sowie jeder Politiker weiß das und will das.

Liebe artemia salina,

die Steuern würden wir in einer Idealgesellschaft nur für nützliche Leistungen abliefern, die die Kommune für uns bringt (Freizeitgestaltung, Infrastruktur, Schulen, Krankenhäuser, Kultur, Selbstentfaltung). Kredite sind nicht erforderlich.

In einer Idealgesellschaft hat niemand Schulden und jeder genießt seinen Wohlstand, hat genug spaßmachende Arbeit und genug Freizeit. Durch den Handel bzw. die gegenseitige Dienstleistung wird niemand übervorteilt und jeder ist sich bewusst, das Geben seliger den Nehmen ist. In einer ordentlichen Gesellschaft bzw. in der neuen Gesellschaft die im Begriff ist sich zu entwickeln, in ca. 1000 Jahren, ist dann jeder um vieles glücklicher. Man wird zurückschauen auf unsere heute Zeit und sich ekeln, so wie wir die Feudalgesellschaft als ekelhaft ansehen.
Ich hoffe, dass Satan sich der heutigen Übeltäter annimmt....
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