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371

Donnerstag, 22. September 2011, 17:17

Saugbombe ist doch wirklich gut, nicht?
Klingt ja vielleicht orginell, aber ich verstehe nicht, wie du überhaupt auf "Saugen" kommst? Das Dachdreieck ist kein Anlass, an Saugen zu denken. Das Loch natürlich auch nicht. Dass hier ein Loch ist und kein Krater, kommt daher, dass hier unter der Straße ein Hohlraum war - der nach Ansicht der Experten die Wirkung der Sprengung etwas gemildert hat.

Übrigens, wo sind die Teile des weißen zersprengtetn Lieferwagens hingekommen? Wurden die komplett pulverisiert? Oder ins Kraterloch hinuntergesaugt?
Ja, wo werden die wohl hingekommen sein? Ein kleiner Teil davon wird im Loch zu finden sein, der größere Teil wird weit verstreut auf der Straße herumgelegen sein. Pulverisiert wird nichts. Es gibt kleine, eventuell auch recht große Stücke.

Zur Gestalt im Video: Weder Nummerntafel noch eine Polizeiuniforum offenbart, wer die Person im Video ist.
Das ist natürlich richtig. Aber wie ich schon gesagt habe, kann die Polizei auf viele Videos zurückgreifen. Es kann gut sein, dass das Gesicht von Breivik auf anderen Videos erkennbar ist. Auch wird Breivik wohl auch ausgesagt haben, den Wagen abgestellt zu haben. Das muss natürlich auch nicht stimmen. Aber warum sollte es nicht? Wenn es keinerlei Hinweise gibt, dass es anders war, dann gibt es auch keinen Grund, das anzunehmen.

Wie ist Breivik eigentlich zur Insel gekommen? Mal mit Taxi heißt es, mal mit grauem Van, ich glaub Fiat Polo? Also was stimmt jetzt?
Diese Unstimmigkeiten kommen daher, dass Medien - wenn es noch keine eindeutigen Informationen gibt - sich einfach etwas zusammenreimen. Auch hier ist aber für mich nicht einzusehen, warum solche Unstimmigkeiten ein Indiz für mehrere Täter sein sollen.

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372

Donnerstag, 22. September 2011, 19:27

Ein seelenruhiger Massenmörder!

Da hast du Recht Pastor. Der Massenmörder wirkt auf allen Fotos seelenruhig.

Aber bleiben wir bei den uns gebotenen "Minimal-Fakten" ...
Diese Unstimmigkeiten kommen daher, dass Medien - wenn es noch keine eindeutigen Informationen gibt - sich einfach etwas zusammenreimen.
Und genau das darf absolut NICHT sein, Medien, die sich was "zusammenreimen".

Und deshalb gibt es ja uns Nachfrager, die in diversen Fällen gerne immer wieder konsequent nachbohren, wenn Medien zu lasch und unwillig werden in Sachen Aufklärung oder Richtigstellung zu solchen "großen Dingen mit Polithintergrund".

Meist schweigen Medien dann auf direkte Anfragen, wollen sich distanziert verhalten (im Fall Haider habe ich persönliche Erfahrung) oder sie weichen einfach aus oder antworten überhaupt nicht, wenn man zu sehr nachbohrt.

Deshalb fragen wir mal nach:

Wo sind die weißen Trümmerteile vom weißen Bombenauto wirklich?

Bis heute war kein einziges europäisches Medium dazu fähig, diese Trümmerteile zu zeigen?


Jedoch war die BILD die Schnellste oder Einzige, die den grauen zerrissenen Van vor der Säule an der Betonmauer (Bild oben) gleich mal als Bombenauto vorverdächtigt hat? Auch im Fall Haider war die BILD die ERSTE, die einen substanzlosen Schwulen präsentierte zum ersten Haider-Todes-Jahrestag. Die BILD scheint da etwas zu viel schmutzige Denk-Vorarbeit zu leisten.

Also der graue Van wars ja nicht, nun gibts ja ein Video mit Uhrzeitanzeige und einer davonlaufenden Gestalt in Polizeiunform, welches aufklärt, dass der Graue nicht das Bombenauto war. Okay. Und weiter?

Medien an den Pranger
Brauchen wir so lasche Medien überhaupt? Mehr zum zerrissenen Bombenauto (in weiß statt grau!) kam im Fall Breivik bis heute tatsächlich ja nicht von den Medien - leider. Entschuldige, auf solche Medien können wir doch wirklich herzlichst verzichten, die zuerst größten Blödsinn verzapfen und sich dann nicht mehr rühren, sich um weitere Aufklärung keinen Deut mehr scheren.

Ich bin dafür, dass Medien vollkommen frei und unabhängig recherchieren wieder sollen dürfen, ohne fett betuchte Auftraggeber im Genick.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (22. September 2011, 19:47)


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373

Sonntag, 25. September 2011, 11:20

Wo sind die weißen Trümmerteile vom weißen Bombenauto wirklich? Bis heute war kein einziges europäisches Medium dazu fähig, diese Trümmerteile zu zeigen?
Die Kritik an Medien, die sich im Bedarfsfall einfach etwas zusammenreimen, ist sicher berechtigt. Leider finden gerade diese Medien eine große Leserschaft. Aber deine oben zitierte Frage ist mir nicht verständlich. Wie stellst du dir vor, dass diese Trümmerteile gezeigt werden sollen? Und wieso sagst du, dass die noch kein Medium zeigen konnte? Die Medien haben ja genug Bilder gezeigt, auf denen man überall die Trümmerteile herumliegen sieht. Darunter waren natürlich auch die des Bombenautos.

Wenn sich so eine Explosion ereignet, weiß man anfangs zunächst gar nichts. Aus der Erfahrung kann man jedoch an eine Autobombe denken. Das Loch im Boden weist auf dessen Standort ebenso hin wie die Schäden an den Gebäuden. Im weiteren kann man dann aus den Videos das Auto identifizieren und die Verbindung zu Breivik herstellen. Hinweise auf andere Explosionsherde gibt es nicht. Niemand wird unter diesen Umständen anfangen, speziell die Teile des Bombenautos zusammenzusuchen oder zu kennzeichnen. Um die Normalität möglichst schnell wieder herzustellen, wird alles zusammengeräumt und die Trümmer vermutlich an einem speziellen Platz deponiert, um bei Bedarf später noch Untersuchungen machen zu können. Wenn es dafür keinen Anlass gibt, werden solche Untersuchungen aber gar nicht mehr gemacht und das Ganze wird entsorgt. Das Bild hat sich ja inzwischen verfestigt, Breivik hat Kunstdünger bestellt, die Bombe wurde offensichtlich auf seinem Grundstück gebaut. Soweit alles stimmig, Hinweise, dass es ganz anders war, gibt es nicht.

An was denkst du, wenn du die oben zitierte Frage stellst? Bist du jetzt der Meinung, das in dem Video abgestellte Auto war nicht das Bombenauto? Weil man nirgends Teile davon sieht - obwohl ja auch auf den von dir geposteten Bildern durchaus Teile des Bombenautos drauf sein können? Bzw. welches Szenario schwebt dir alternativ vor? Eine unterirdische Saugbombe, die dafür gesorgt hat, dass alle Autoteile unterirdisch zu finden waren? Und das wurde verheimlicht, kein Medium durfte in das Loch hineinfotografieren?

374

Sonntag, 25. September 2011, 14:27

Zitat

Norwegen-Attentate: Vor dem Massaker gab es eine “Anti-Terror-Utøya” auf Utoya!
Gerhard Wisnewski 29.08.2011 Kopp-Verlag
Dass in den Tagen vor den Attentaten in Norwegen vom 22. Juli 2011 Anti-Terror-Übungen in der Hauptstadt Oslo stattfanden, war ja schon bekannt. Nicht bekannt war dagegen, dass auch auf der Ferieninsel Utoya, auf der 69 Jugendliche erschossen wurden, bis 15 Uhr die Polizei zu Gast war – und zwar ebenfalls im Rahmen einer Anti-Terror-Utøya. Das berichtete am 26. August 2011 die norwegische Zeitung „Aftenposten“. Demnach müssen sich Polizei und Attentäter praktisch über den Weg gelaufen sein…
Polizei und Attentäter sind im Fall der beiden Norwegen-Attentate vom 22. Juli 2011 kaum auseinanderzuhalten.

Das Bombenauto wurde von einem Polizisten (oder von einem als Polizist verkleideten Zivilisten?) im Regierungsviertel von Oslo abgestellt, auf Utoya trug der Attentäter Anders Breivik ebenfalls eine Polizeiuniform. Während seiner Tat rief er nicht nur mehrmals bei der Polizei an, sondern meldete dort auch Vollzug: „Hier spricht Brigadier Breivik. Mission erfüllt“. Tatsächlich stellt sich nun die Frage, wie nahe sich Polizei und Attentäter wirklich standen – zumindest aber, wie nahe sie sich kamen.

Schon am 24. Juli 2011 hiess es auf „KOPP Online“. Nach den Explosionen in Olso „berichteten mehrere Augenzeugen“, „dass zwei Tage zuvor eine Anti-Terror-Utøya mit einem Bombenanschlagsszenario inklusive gestellter Sprengungen von seiten der Osloer Polizei durchgeführt worden sein soll“. „Das hatte zu Irritationen der Bevölkerung geführt, da man diese Utøya nicht vorher bekanntgegeben hatte.“

Kaum zu glauben: Nur zwei Tage zuvor simuliert die Polizei mit allem Drum und Dran Bombenanschläge in Oslo, und dann finden sie kurz darauf auch wirklich statt? Wobei das Bombenauto von einem „Polizisten“ abgestellt wird? Ein seltsamer Zufall. In der letzten Zeit seien in dem betreffenden Viertel aber auch „diverse Kanalbauarbeiten durchgeführt worden“. Experten für Sprengungen und Abbrucharbeiten verorteten „den Schwerpunkt der Ladungen“ bei dem Attentat denn auch unter der Erde: „Das zeige das entstandene Schadenbild, heißt es“.

Was nun am 26. August 2011 in der norwegischen Zeitung „Aftenposten“ stand, setzt dem noch die Krone auf. Am Tag des Massakers auf der Insel Utoya, am 22. Juli 2011, führte das Delta Force Team der norwegischen Polizei auch dort Anti-Terror-Übungen durch, die dem Massaker von Anders Breivik verblüffend ähnlich waren. Der Hauptunterschied bestand darin, dass bei der Utøya nicht so viele Menschen „getötet“ wurden. Die Übungen sollen um 15 Uhr beendet gewesen sein, 26 Minuten vor der Explosion im Zentrum von Oslo.

Wenige Stunden später begann Breivik sein Massaker auf Utoya:
„Nur wenige Stunden bevor Anders Behring Breivik auf Utøya Kinder erschoss, beendete das Überfallkommando der Polizei eine Utøya, die eine fast identische Situation darstellte“, hiess es wörtlich im „Aftenposten“.

„Die vier Tage zuvor und auch an demselben Freitag, an dem der Angriff durchgeführt wurde, trainierte eine Spezialeinheit der Polizei an einer laufenden Terror-Kampagne, die ungefähr der Situation entsprach, die wenige Stunden später 22 Polizisten des Notfall-Kommandos auf Utøya antrafen.“ Aus „Quellen in der Verwaltung der Osloer Polizei“ sei „Aftenposten“ bestätigt worden, „dass die Übung in Utøya am Freitag um 15 Uhr beendet wurde..“

Alle Offiziere des Sonderkommandos, das im Regierungsviertel nach der Explosion der Autobombe und später auf Utøya im Einsatz gewesen sei und Anders Behring Breivik verhaftet habe, hätten „am selben Tag und in den Tagen zuvor an Schulungen mit einem sehr ähnlichen Szenario teilgenommen“.

Die Schulung hatte nach Informationen von „Aftenposten“ genau das zum Inhalt, was die Polizei am selben Tag schliesslich auch im Tyrifjorden-See (wo die Insel Utoya liegt) antraf: „Einen mobilen Terroranschlag, bei dem das einzige Ziel des oder der Täter(s) darin besteht, so viele Menschen wie möglich zu töten und anschliessend auf die Polizei zu schießen.“
Unglaublich – da übt man für einen Terroranschlag, und nur wenige Stunden später trifft er genauso ein? Wie kann das denn sein? Alles „Zufall“, sagte eine „Polizei-Quelle“, „die nicht namentlich zitiert werden wollte“, laut „Aftenposten“. Sicher. Wahrscheinlich genau derselbe Zufall, der auch bei den Terroranschlägen vom 11.9.2001 in den USA und 7. Juli 2005 in London am Werk war: Auch damals fanden zur selben Zeit „Anti-Terror-Übungen“ statt, die dem wirklichen Anschlag verblüffend ähnlich waren.“

http://www.dvu-brandenburg.de/2011/08/29…B8ya-auf-utoya/

Zitat


Von welchem Tag stammt dieses Video?


Nur Uhrzeit - keine Datumanzeige?

Das Video könnte vom Freitag, Tag des Bombenanschlages, stammen.
Das Video könnte ebenso gut auch von der Anti-Terror-Übung stammen.

Die Uhrzeit entspricht zwar jener offiziellen Uhrzeit, kurz vor der Bombenzündung um ca. 15.30 ....

... aber leider fehlt das Datum.

Und weiter:

Wenn diese Kamera tatsächlich das originale scharfgeladene Bombenauto vor dem Regierungsgebäude zeigt
(und nicht nur eine Anti-Terror-Übungsattrappe),
dann müsste genau dieselbe Kamera den echten Bombenanschlag auch gefilmt haben.

Diese Kamera ist in ausreichendem Abstand installiert und müsste die Sprengung gefilmt haben,
solche Live-Fotos von einem Live-Bombenanschlag wären eigentlich doch schon längst um die Welt gegangen ...

375

Sonntag, 25. September 2011, 15:03

Wie stellst du dir vor, dass diese Trümmerteile gezeigt werden sollen? Und wieso sagst du, dass die noch kein Medium zeigen konnte? Die Medien haben ja genug Bilder gezeigt, auf denen man überall die Trümmerteile herumliegen sieht. Darunter waren natürlich auch die des Bombenautos.

Es geht doch um eine ca. 1000 kg Bombe, richtig?


Wenn vor dem Regierungsgebäude tatsächlich eine 1000 kg Bombe detoniert wäre, dann müsste wenigstens doch das kleine Vordach komplett weggeflogen sein, oder? Zweitens sollte auch der graue VAN bei der Säule sich mehr zerbröselt oder in Kleintrümmerteilen weiter zerstreut haben, denk ich mal, so aber ist das Fahrzeug am eigentlichen Originalstandplatz nur umgekippt". Das Oberteil ist zwar zerfetzt, die Reifen sind aber ganz okay. Nur zum Vergleich, unten Bild 4: Es zerriss da eine "nur-200 kg" Bombe, die beschädigte die Hauswand des Kasernengebäudes dafür komplett. Aber vielleicht finden wir ja noch Detonationen von 1000kg-Bomben im Internet, um einen Vergleich zu haben!


Hier sieht man Bombenautos, die etwa 100 bis 600 Kilo Sprengstoff hatten:

Beispiel 1

Der Sprengsatz sei in einem Auto versteckt gewesen und neben einem beliebten Restaurant
in einem überwiegend von Schiiten bewohnten Stadtteil explodiert, so ein Polizeisprecher
http://www.normalverkehr.com/post/irak-a…chen-in-bagdad/


Beispiel 2

Beim jüngsten Selbstmordanschlag in Chassawjurt ist die Bombe rund 150 Kilogramm TNT
stark gewesen, sagte ein Sprecher des Inlandgeheimdienstes FSB am Sonntag RIA Novosti
unter Berufung auf die Experten
http://de.rian.ru/society/20101024/257503544.html


Beispiel 3

Anschlag in Islamabad: 600-Kilo-Bombe zerstörte das Luxushotel
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,…-579794,00.html



Beispiel 4

Die Druckwelle der 200-Kilo Bombe war so stark, dass sie eine Seitenwand
der 14-stöckigen Kaserne sei fast komplett herausriss.
http://www.sueddeutsche.de/politik/terro…panien-1.155543


"Saugbombe" ist n i c h t meine Erfindung!
Ich habe das Wort im Internet gefunden und interpretierte es zynisch.
Der Verfasser tippte wohl deshalb auf Saugbombe,
weil aus den Gebäuden sämtliche Büroartikel und Papierblätter
förmlich heraus "gesaugt" wurden und so einiges im Loch
zum Untergrund verschwunden ist! :oops:

376

Sonntag, 25. September 2011, 16:12

Zu diesem Thema möchte ich nur 2 Punke anführen:

  1. In so einem Forum könnten nicht einmal die ExpertInnen nur aufgrund der Videos, Fotos und Zeitungsartikel solche Fälle lösen, geschweige den die Möchtegern-ExpertInnen und -ermittlerInnen. Nur vor Ort können die (Kriminal-) BeamtInnen nach der Auswertung der Fakten und Beweise sich einer Lösung annähern und das kann natürlich sehr lange dauern. Innerhalb weniger Tage oder Wochen ist das (fast) unmöglich.
  2. Danke an Uebersicht, für die klar verständlichen Kommentare.

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377

Sonntag, 25. September 2011, 16:25

Wo befindet sich die Stelle vom Kraterloch der 1000 kg Bombe?

Ich schau mir schon die Augen aus.

Angenommen, der weiße Lieferwagen war nun das Transportfahrzeug der 1000? kg-Bombe ...

.
... dann müsste sich der Bombenkrater unter dem geknickten Vordach befinden ...

... vermutlich genau hinter dem Mann mit Helm rechts aussen im Bild.


Edit, hab meine besten Bilder verglichen und zusammengefügt:
Ich glaube, da lassen sich ein paar Anhaltspunkte erkennen!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (25. September 2011, 16:55)


HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • Private Nachricht senden

378

Sonntag, 25. September 2011, 19:31

EA, du wolltest ein beseres Bild - hilft das weiter


379

Sonntag, 25. September 2011, 21:22

Andi, ja schon besser, aber so richtig sieht man den Krater auch nicht drauf. Hebe mir das Foto aber auf. Danke!

380

Montag, 26. September 2011, 13:17

Zitat


Attentate in Norwegen

OSLO Die norwegische Polizei hat auf dem Bauernhof des mutmaßlichen Attentäters Sprengstoff kontrolliert gesprengt

Die norwegische Polizei hat auf dem Bauernhof des mutmaßlichen Attentäters von Oslo Sprengstoff kontrolliert gesprengt. Das berichten norwegische Medien. Der 32-jährige hatte bei zwei Anschlägen am Freitag mindestens 76 Menschen getötet. Sein Anwalt bezeichnete ihn als tief gestörte Persönlichkeit. Sollte der Mann wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit angeklagt werden, drohen ihm bis zu 30 Jahre Haft.
Der mutmaßliche Attentäter hat für seine Bluttat in einem Schützenclub trainiert. Laut dem Osloer Pistolenclub war er von 2005 bis 2007 Mitglied - und dann wieder ab Juni 2010. Er habe an organisierten Trainingseinheiten und einem Wettbewerb teilgenommen, hieß es.
Die Ermittler prüfen, ob der mutmaßliche Attentäter Helfer hatte. Unklar ist auch, ob der 32-jährige Verbindungen zu rechtsextremistischen Gruppen im Ausland hatte. Er will den Ermittlern sagen, ob er bei den Anschlägen Unterstützer hatte. Aber er stellt Forderungen. Was genau der 32-Jährige will, ist offiziell nicht bekannt. Laut Polizei können einige davon unmöglich erfüllt werden.
Die Behörden gehen immer stärker von einem Einzeltäter aus. Dem britischen Sender BBC sagte die norwegische Geheimdienstchefin, der 32-jährige Beschuldigte habe allein gehandelt. Dieser hatte aber mehrfach behauptet, er habe Verbindung zu zwei "Zellen", die auch weiterer Anschläge ausführen könnten.
http://www.tv-suedbaden.de/default.aspx?…showNews=998928

Da handelt es sich ja um einen sehr schönen und offenen Widerspruch!

Erstens verbietet oder unterbindet (?) die Bezirksrichterin Anna Margarethe Lund, dass Breivik über Gericht an die Öffentlichkeit auch nur irgend etwas sagen darf. In Zukunft sollten alle Festgenommenen, Beschuldigten, unschuldig oder schuldig, an die Öffentlichkeit sprechen dürfen und zwar aus dem Grund, weil die EU sich zunehmend zentriert und militärisch überwachungsstaatlich gegen jeden Bürger vorgehen möchte. Das heißt in keiner Weise aber nun, dass ich Breiviks Taten gutheiße, das tut ja auch sein "Verteidiger" nicht, im Übrigen halte ich jeden Soldat der sich in "ausländische Geschäftskriege" einmischt und dafür auch noch fett bezahlen lässt, auch für einen mehr oder weniger ausgereiften "Breivik".
http://megatreff.at/aktuelles.html?&tx_m…_pi1[tid]=12512

Zweitens darf vermutet werden, dass die Anit-Terror-Übungen bzw. die Polizei an diesen Tagen vor und zum Attentat eventuell bespitzelt worden sein dürfte bzw. "unterwandert" worden war, sodass es zu diesen Anschlägen kommen konnte. Wie sonst könnte in diesem Zeitfenster in diesen Gegenden der/die falsche/n Polizist/en so nahe (!) mit den echten Polizisten schwerbewaffnet in Berührung kommen und gar mit echten Bombenautos als "Polizisten" herumkurven dürfen? Der Polizei gebe ich keine Schuld, aber die Täter waren vielleicht wieder einmal schlauer? Breivik dürfte Infos und Informanten gehabt haben zu diesen Anti-Terror-Übungen, oder er hat sie einfach genützt .... und sich eine schöne Uniform besorgt mit Ausweis ... meine Meinung.

Drittens: Die Behörden müssen sich schützen, keine Frage. Da stellte sich heraus, dass Breivik den Behörden und dem Geheimdienst seit APRIL "bekannt" war, dass man von ihm wieder abließ, und dann will die EU die Überwachungsgesetze verschärften??? Wie denn, wenn die mutmaßliche Attentäter gar nicht mal daran erkennen, dass sie Bombenbaumittel kaufen? Deshalb ist ja nur natürlich, dass nun umso mehr auf Einzeltäter-Theorie gepocht wird, umso mehr aber glaube ich diese Einzeltätertheorie also NICHT.

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