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Sonntag, 18. September 2011, 10:06

Die seltsame Botschaft der Finanzministerin Fekter

Gestern traute ich meinen Augen nicht.

Was ich im ORF-Teletext zu lesen bekam, veranlasste mich, diese Seite schnell abzuspeichern, bevor sie verschwindet, um sie mir gut aufzuheben für den Fall, dass wir uns eines Tages dran erinnern werden müssen, welche Politiker Kritik am Chaoten-Finanzsystem geübt haben bzw. welche nicht, weil sie zu feig dazu waren:




Fekter: "Wir bauen gerade enorme Feindbilder auf in Europa gegen Banker, gegen die Reichen, gegen die Vermögenden.So etwas hatten wir schon einmal. Damals war es verbrämt gegen die Juden, aber gemeint waren damals ähnliche Gruppierungen, und es hat zwei Mal in einem Krieg geendet."

Auf die Idee, dass Fekter mit ihrer "geheimnisvollen Botschaft" etwas losgetreten haben könnte, was einigen in die falsche Kehle gekommen sein dürfte, haben die Reaktionen gezeigt: Sofort ist man mit der Nazi-Keule aufgefahren! Fekter hat also wo draufgedrückt, was dem faulen Zahn sehr schmerzhaft weh getan hat.

"Auf übelste Weise antisemitisch?" Ja bitte was denn genau? Hier ist ordentiche Recherche und Nachfrage zu vertreten, nicht Nazikeule. ORF bringt da lediglich Meinungen von Caritas-Chef und SOS-Mitmensch? Als würden die etwas vom Finanzgeschäft verstehen, welches da an "Weltkrise" von einigen Großbanken in Amerika losgetreten wurde (Haider bezeichnete diese als Bankenmafia, lebte darauf hin nur noch 14 Tage) ...







Die Grünen, die SOS-Mitmenschen, die Caritas, selbst der ORF - sind im Prinzip das nicht alles ROTE Symstemverteidiger?



Und auch einer der vielen roten Bundeskanzler, die noch nie mit einer Blauen konnten oder wollten, schwingt "verbal vorsichtig geschmeidig" die Nazikeule gegen die Schwarze Finanzfrau, die inzwischen eigentlich einen Einblick bekommen haben müsste, dass unsere von-jemand-hochgespushten Staatsschulden auf EU-Ebene tatsächlich in einen 3. Weltkrieg noch führen könnten:



Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (18. September 2011, 10:25)


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Der Beitrag von »PastorPeitl« (Sonntag, 18. September 2011, 10:14) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

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Sonntag, 18. September 2011, 10:31

Auch Haider hatte Recht, was Molterer bis heute abgestritten hat.



Wie steht Molterer heute zu seiner Aussage in der Elefantenrunde, wo er den Kopf geschüttelt hat?

Und Haider von seiner Rede abhalten wollte?

Und wie steht Molterer vor allem zur Aussage von Fekter?

Es wird wirklich immer spannender ... ! :shock:

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Sonntag, 18. September 2011, 13:17

Und ausgerechnet ein Norbert Darabos gibt dazu seinen Kommentar ab? :shock: :shock: :shock:


Darabos hätte Fekter- Aussage "nicht erwartet"
Verteidigungsminister Norbert Darabos hätte eine derartige Aussage "von einem Spitzenrepräsentanten einer christlich- sozialen Partei und einem Mitglied der österreichischen Bundesregierung nicht erwartet. Dieser Vergleich ist ein Hohn für die Überlebenden der Nazi- Gräuel und Angehörigen von Millionen von NS- Opfern". Darabos forderte Fekter auf, ihre Wortwahl zu überdenken und diesen Vergleich zurückzunehmen.

http://www.krone.at/Nachrichten/Maria_Fe…en-Story-296496


Gefährlicher Einsatz unserer Truppe im November:
UNO-Mandat erlaubt Waffengewalt
160 österreichische Soldaten fliegen in den Libanon
Das UNO-Mandat erlaubt auch den Einsatz von Waffengewalt.
"Österreich ist als neutraler Staat kein Trittbrettfahrer", konterte Verteidigungsminister Norbert Darabos (SP) Kritik am internationalen Engagement.

http://www.heute.at/news/politik/160-oes…n;art422,593281



Herr Darabos, SIE haben Frau Fekter zu gar nichts aufzufordern sondern Sie haben Ihre Bereitschaft für kriegerisch-terroristische Auslands-Einmischungen einzustellen bzw. dafür zu sorgen, dass nicht Frau Fekter sondern bald einmal DIE WAFFENINDUSTRIE mit NS-Gräuel verglichen wird, die SIE ja am laufenden Band unterstützen.

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Sonntag, 18. September 2011, 13:37

Die "Bankenmafia", das viele viele Gold UND die ständigen Nazikeulen ...

Kann sich jemand an das hier erinnern?





Deutsches Währungsgold lagert in Manhattan

Nur Abwurf von Atombombe kann Tresorraum gefährden
Von dpa-Korrespondent
Peter Bauer
___________________
New Yor, (dpa). Während sich Theo Waigel und die Bundesbank um die Neubewertung der deutschen Währungsgoldreserven streiten, lagert das deutsche Gold größenteils in Manhatten.

Genauer gesagt nur etwa 100 Meter von der Wall Street entfernt in einem riesigen unterirdischen Tressorraum der New York Federal Reserve Bank (Fed). „Wir haben hier 700.000 Goldbarren, die Währungsgoldreserven von insgesamt 60 Ländern“, erklärte Peter Palstansly, Vizepräsident und Pressechef der New Yorker Fed.

„Jeder Goldbarren wiegt rund 13 Kilogramm und hat einen Reinheitsgrad von mindestens 99,5 Prozent“, erläuterte der Fed-Vizepräsident. In dem gewaltigen Tresorraum lagert somit Währungsgold aus aller Welt mit einem Marktwert von rund 124 Milliarden Dollar. „Hier befindet sich der größte Goldschatz der Erde“, betonte Balkstansky.

Der New Yorker Fed Tresor ist vor allem für ausländisches Währungsgold bestimmt, während die USA ihre Goldreserven in Fort Knox und anderen Städten aufgewahren.

Der Neo-Renaissancebau an der New Yolker Liberty Street nimmt sich gegenüber den umliegenden Wolkenkratzern der US-Großbanken sehr gediegen aus. Mit einem „Sicherheits-Aufzug“ gelangt man rasch zur „Ebene E“ im fünften und untersten Keller-Stockwerk. Es befindet sich 25 m tief im gewachsenen Fels der Südspitze Manhattans.

Die Scharfschützen der Fed-Sicherheitstruppe waren nirgends zu sehen.

Den eigentlichen Zugang zum Goldhort versperrte eine 90 Tonnen schwere Drehtür.

Der Haupttresor hat die Größe eines halben Sportplatzes.

Die Arbeiter müssen beim Aufsetzen der Goldbarren Magnesium-Überschuhe tragen, um ihre Füße vor Verletzungen zu schützen.
Es gibt in dem riesigen Tresorraum 122 Einzeltresore. Sie ähneln Keller-Verschlägen eines großen Mietshauses. Jedes Land hat einen einsehbaren Einzeltresor, und manche Staaten haben sogar zwei.

Sie tragen keine Ländernamen, sondern sind nur durch Nummern gekennzeichnet.

Der größte Einzeltresor enthält 107 000 Goldbarren, die drei Meter, drei Meter breit und sechs Meter tief wie Ziegelsteine gestapelt sind.
Wo der deutsche Tresor sei, könne er nicht sagen, erklärte der Fed-Vize.

Auf die Frage, ob die riesigen fremden Goldreserven sicher seien, meinte einer der Wachbeamten: „Der Tresorraum ist nur bei einem direkten Atombombenabwurf gefährdet.“

Vor und während des Zweiten Weltkrieges wollten viele Länder ihre Goldreserven in den USA in Sicherheit bringen. In den folgenden Jahrzehnten wuchsen die in New York gehaltenen fremden Währungsgoldreserven mit zunehmendem Wohlstand vieler Staaten rasch weiter. Allerdings haben Währungsgoldverkäufe und sonstige Transfers der Notenbanken laut Balstansky die New Yorker Goldbestände inzwischen von mehr als 900 000 Goldbarren auf 700 000 verringert.


Von wem ist das? Der Ausschnitt stammt aus einer Printausgabe, beschriftet mit „Freies Wort“, datiert mit 5.6.1997, ist also uralt, von wem stammt das, habs hier mal aus einem Thread abgespeichert und abgeschrieben, weil es schlecht zu lesen ist - ? Da gabs noch keinen Euro, kein 9/11, keinen "Haider-Vorfall" ... guuuuute alte Zeit, nicht wahr!?

6

Samstag, 1. Oktober 2011, 00:18

Anderes, ähnliches Thema, weil eine seltsame Botschaft enthalten ist.

Heute war Finanzministerin Maria Fekter in Attnang, ihrer und meiner Heimatstadt, und hielt, anlässlich eines ÖVP-Gemeindeobmannwahl-Spektakels, einen Vortrag: "Sparen - Steuern - Inflation!? Was ist jetzt wirklich dran?"

Finanzministerin Dr. Maria Fekter im Techno-Z Attnang-Puchheim


Diese Gelegenheit musste ich wahrnehmen, also putzte ich mich, schmiss mich in die Panier (für Deutsche "Panade") und fuhr ca. 400m ins Techno-Z, wo das Scharmützel stattfinden sollte. Mein Eindruck: Frau Fekter ist x-mal sympathischer, so sie "Attnangerisch" spricht. Sie plaudert ganz gemütlich ihren Lebenslauf runter und kommt schnurstracks zum ganzen Schuldenblabla, wie wir es aus den Medien kennen.

Dann kommt die Fragestunde. Ich bemühe mich erfolglos durch nicht zu aufdringliches Aufzeigen angehört zu werden. Es finden zahlreiche Dialoge über Oberflächlichkeiten statt, denen Frau Fekter sehr wortreich und oberflächlich gegenüber trat. Mehrmals konnte ich ich den Blickkontakt spüren, der mich wissen ließ, dass ich der Nächste sein sollte und endlich - ich wurde als Frager zugelassen.

Doch plötzlich kommt die gerade frisch gewählte ÖVP-Klubobfrau und bestimmte heftig alle weiteren Fragen zu sammeln.

Ich stellte somit meine Frage sinngemäß:

Werte Frau Fekter: wir sprechen ständig von den Schulden, doch niemals von den Gläubigern; wer oder was sind diese Leute oder Institutionen, bei denen sich ganze Staaten, ja Kontinente und sogar die ganze Welt verschulden könnte? Können wir sie nicht ins Parlament oder ins EU-Parlament einladen und mit ihnen über die Schulden verhandeln?

Frau Fekter schrieb die Frage auf; ich rechnete mit keiner Antwort und ging eine rauchen.

Fertiggeraucht, latschte ich zurück in den Saal, wo sich ungefähr >200 Personen befanden. Als ich zur Tür reinkam, sagte sie, "Ah, hiaz is a do!". Sie wiederholte das schon Begonnene und erzählte, dass die Gläubiger aus auf Staatsanleihen sitzenden Tanten und Onkeln bestünden.

Nachdem ich ihr kundtat, dass Tanten und Onkeln sicherlich nicht Staaten unter Druck setzen, relativierte Frau Fekter ihre Aussage und nahm noch Banken und Fonds in die Verantwortung. In ihrem gefühlten Unwohlsein wollte sie es besonders gut meinen - um die Onkeln und Tanten zu entlasten - und sagte, dass viele österreichische Staatsanleihen von ausländischen "Tanten und Onkeln" gehalten werden.

Jetzt war sie da, meine Zeit!!, um den verbrecherischen Zins ins Spiel zu bringen. ich insistierte, dass es doch schrecklich sei, wenn Zinsleistungen an ausländische Investoren gehen, zumal doch diese von der österreichischen Wirtschaftsleistung abgezogen und emigriert würden. Schnell fügte ich das Beispiel mit dem 100.000 Euro Kredit hinzu, dessen Zinsen erst durch Neuverschuldung ausgegeben werden.

Frau Fekter wandte sich einer anderen Frage zu.


Den ganzen Veranstaltungston habe ich mit meinem Handy aufgenommen, wie die Qualität ist, kann ich noch nicht sagen.

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Samstag, 1. Oktober 2011, 08:31

Ich glaube, dass die Mizzi Tant (Ironie) selbst keinen Durchblick mehr hat. Und das dumme Volk kann man mit der Darstellung von Onkeln und Tanten (wie im Kindergarten) zufrieden stellen.Schade, dass sie nicht mehr zu bieten hatte.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
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Samstag, 1. Oktober 2011, 09:05

Jetzt war sie da, meine Zeit!!, um den verbrecherischen Zins ins Spiel zu bringen. ich insistierte, dass es doch schrecklich sei, wenn Zinsleistungen an ausländische Investoren gehen, zumal doch diese von der österreichischen Wirtschaftsleistung abgezogen und emigriert würden. Schnell fügte ich das Beispiel mit dem 100.000 Euro Kredit hinzu, dessen Zinsen erst durch Neuverschuldung ausgegeben werden.
KLASSE Christian! :up Das müsste auf jeder Veranstaltung solcher Art gemacht werden. Briefe an die Behörden schreiben von 100.000enden, damit sie wissen, man hat den Betrug erkannt!

Ich bin gespannt auf das Video! :hupf

Jetzt kann sie sich auch nicht mehr rausreden, so wie ihre Vorgänger!

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Samstag, 1. Oktober 2011, 11:08

SUPER GEMACHT, Renitenz, echt super ...

Genauso stelle ich mir die demokratische Eigenverantwortung jedes einzelnen Bürgers vor, wenn es um unsere gemeinsame Zukunft und WIRKLICHE Sicherheit geht - nicht nur um die geschauspielerte "Sicherheit" der Politikmarionetten. "Unsere Politiker" mag ich gar nicht mehr schreiben, denn die sind nicht "Unser" ...

Wir einfachen Leute sollten uns das wirklich zur Gewohnheit werden lassen.

Woimmer in der Öffentlichkeit einflussreiche Politikerpersonen künftig auftreten, die in den Systemmedien ihre Bestätigung sowieso kritiklos dann wiederfinden, sollte es welche geben wie Beispiel "Renitenz", die selbst hinterfragen und dafür aufzeigen und vor allem dokumentarisch mitfilmen. Hiergegen gibt es nämlich kein Gesetz, welches uns dieses Dokumentieren der Zeitgeschichte aus unserer Bürgersicht verbieten wird können...

Super, freu mich echt ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (1. Oktober 2011, 11:34)


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