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Der Beitrag von »PastorPeitl« (Sonntag, 16. Oktober 2011, 20:19) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

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92

Sonntag, 16. Oktober 2011, 21:26

Nur dann wenn wir Artikel haben, die die Welt braucht aber nur durch uns haben kann wird dazu führen, dass man selbst bei einem Ausstieg Österreich international nicht isuliert.
Eine MIlchmädchenidee, denn wenn bspw. die USA unsere Erfindungen kopieren und dafür nix zahlen, dann nehmen wir unsere Eurofighter und greifen an.

Der Gedanke ist zwar gut, doch uns fehlt die Durchsetzungsgewalt. :schulter:

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Der Beitrag von »PastorPeitl« (Montag, 17. Oktober 2011, 05:31) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

94

Montag, 17. Oktober 2011, 06:01

Dies wäre auch die Grundlage für den Ausstieg aus dem EURO und der EU: Nur dann wenn wir Artikel haben, die die Welt braucht aber nur durch uns haben kann wird dazu führen, dass man selbst bei einem Ausstieg Österreich international nicht isoliert.
Darauf kann man jedoch nicht bauen, das ist Wunschdenken und bedeutet "ungelegte Eier zu zählen". Wir bleiben abhängig davon, dass unsere "Erfinder" immer den "Erfindern" der anderen Länder voraus sind. Wer jedoch durch wirklichen Einsatz und maximale Überlegung Produkte erzeugt und zwar mit den besten Materialien die zur Verfügung stehen, der wird unweigerlich erfolgreich sein. Nehmen wir als Beispiel die Bekleidungsindustrie, ich würde gerne Kleidung besitzen, welche mehrmaliges Waschen aushält, so wie es sie früher gegeben hat. Wenn wir jedoch nur großartige Müllentsorgung, Glücksspielbetreiber, Handelsunternehmen, Werbeunternehmer und sonstige Dienstleister haben, ist es klar, dass wir unseren eigenen Bedarf an Gütern nicht decken können und fast alles importiert werden muss. Arbeit, Leistung und vernunftbeseeltes Handeln muss wieder den höchsten Stellenwert bekommen. Die Weltwirtschaft baut auf Verschwendung auf und produziert derzeit minderwertige Qualität und das bedeutet für mich, dass es einen hohen Bedarf an hochwertiger Qualität geben müsste.
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handeln zu können.

May Sarton ----------------------------------> Gerechtigkeit/Anzahl der Bürger = (Besitz+Macht+Mitspracherecht)/Anzahl der Bürger

Der Beitrag von »PastorPeitl« (Montag, 17. Oktober 2011, 06:41) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

96

Montag, 17. Oktober 2011, 07:12

Zum Beispiel ein Patent auf eine Sonnenvoltaik Anlage, bei der 10 Stunden Sonne im Jahr ausreichen würden um Österreich mit Energie zu versorgen.
Da ist dann wohl Zauberei im Spiel? :D
Nehmen wir zum Beispiel nur einmal das LD Verfahren. Österreichs Stahlproduktion wäre heute führend, wenn wir nicht die Methodik, sondern den Stahl verkauft hätten.
Ja, mag sein, wenn man sein Wissen/seine Erfahrung mit anderen nicht teilt. Moralisch ist es aber diskussionswürdig. Außerdem gibt es auch den Begriff "Stand der Technik" und dass man mit Sauerstoff das Zuviel an Kohlenstoff im Stahl verbrennt, gehört in diesen Bereich.
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Der Beitrag von »PastorPeitl« (Montag, 17. Oktober 2011, 07:57) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

98

Montag, 17. Oktober 2011, 20:33

Sorry. Zwischen dem nicht teilen und Ideen ohne Nutzen für das Herkunftsland verstreichen zu lassen, da sind Welten dazwischen.
Lieber PastorPeitl, warum so kompliziert?

1. Wissen muss meiner Ansicht nach frei zugänglich sein. Der Erfinder soll einen Vorteil durch seine Erfindung haben, aber mehr als wohlhabend braucht er auch nicht zu werden, außerdem hat er auch die Dankbarkeit der Mitmenschen, was auch einen Wert hat. Man könnte es ja so einrichten, dass Leute, welche etwas außerordentliches für die Allgemeinheit leisten, dafür vom Staat eine Prämie erhalten und dafür steht das Patent allen frei zur Verwertung offen.
2. Teilen bedeutet auch das Wissen zur Selbsthilfe zu teilen. Ein Land würde immer erfolgreich sein, wenn es gescheite Leute hat, welche anpacken können und den Erfolg ihrer Unternehmungen mit den Mitarbeitern und Mitbürgern teilen. Eine Abhängigkeit vom Ausland ist unvorteilhaft und nicht unbedingt erforderlich. Wir Österreicher haben z.B. keine Bananen und die müssen wir notgedrungen importieren....
Aber wir haben dafür Äpfel, welche wir exportieren können. Das ganze Computerzeugs könnten wir selber genauso zusammen löten, aber wir machen es nicht, weil unsere Unternehmer=Innovationsbehinderer lieber auf dem Golfplatz rumlungern und davon sprechen, dass einfach keine guten Arbeitskräfte mehr zu finden sind...
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Der Beitrag von »PastorPeitl« (Dienstag, 18. Oktober 2011, 06:42) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Dienstag, 6. März 2012, 20:14).

100

Dienstag, 18. Oktober 2011, 07:06

Mal ganz ehrlich: Müssen die Österreicher Bananen essen?
Ich persönlich mag Bananen sehr gerne und will eigentlich nicht darauf verzichten. Wenn wir noch dazu verstärkt FairTrade Bananen kaufen, haben wir sogar etwas Gutes getan. Natürlich würde ich aber auch ohne Bananen nicht verhungern.
Nein. Ist eigentlich nicht zwingend. Denn: Wir haben Kirschen, Erdbeeren, Birnen, Pflaumen, uvm.
Genau, den Überschuss an diesen Produkten exportieren wir und bekommen dadurch die Devisen um Bananen zu importieren.
In Wahrheit wird momentan in Österreich nichts hergestellt, sondern alles aus dem Ausland bezogen.
Ja, nichts wird übertrieben sein, aber es wird viel zu wenig hergestellt. Wir leben eigentlich auf Kosten jener, welche für uns die Waren bereitstellen und uns dadurch aber wiederum abhängig machen bzw. verdummen.
Warenerzeugung hat etwas mit spezieller Intelligenz zu tun und der Bereitschaft sich die Hände dreckig zu machen und das kann man verlernen!
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