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Sie führen das Volk hinter die Fichte: Konservative Politiker von schwarz bis grün, von NATO bis UNO. Dort müssen wir es wieder "abholen". Gebt diese Informationen hier weiter. Es gibt kein Copyright für die Wahrheit..
Libyen: Geplantes Massaker an der Grenze zu Tunesien
NATO-Söldner müssen Erfolge vorweisen - koste es was es wolle
Die Zeit sitzt den NATO-Contras im Nacken. Im September läuft der UN-Persilschein für die NATO-Aggression aus. Danach wird es schwer angesichts der NATO-Verbrechen in Libyen, eine neue Resolution durchzubringen. Russland, Brasilien, Afrika, China werden sich nicht wieder über den Tisch ziehen lassen. Selbst Ban Ki Moon sieht keine militärische Lösung mehr und präferiert nun scheinheilig eine politische Lösung. Medwedew hat den Erlass zur Umsetzung der Resolution 1973 erst letzte Woche unterzeichnet. Offenbar hat er der libyschen Regierung damit Zeit geben wollen, die libyschen Vermögen vor dem Zugriff der NATO-Hehler zu sichern.
Verschiedene arabische Quellen berichten, dass die Führung der "Aufständischen" von ihren Geldgebern aus Großbritannien, Frankreich, Amerika und Katar Ultimaten bekommen hat, innerhalb der nächsten Tage Erfolge vorzuweisen. So sind sie gezwungen jedes Dorf anzugreifen und als Erfolg zu verkaufen. Die Medien stehen ihnen dabei gerne zur Seite, wie wir an Springer und den öffentlich-rechtlichen Kollaborateuren sehen können.
Mutige Tunesier blockieren Waffen aus Katar
Sie haben im tunesischen Hafen Zarzis die Entladung von Kriegsgerät aus Katar für die libyschen NATO-Gangs verhindert. Tunesien dementiert nicht richtig undzieht sich auf die position zurück, dass die Lage eben instabil ist.
NATO plant Bombardement an der Grenze zu Tunesien
Bevor die NATO-Medien wieder von "Widerstandskämpfern" reden, die gegen das "Gaddafi-Regime" "mit Unterstützung der Bevölkerung" vorgehen, müssen wir hier vor einem neuen absehbaren Massaker warnen. Die Wahrheit kann jeder erfahren, wenn er will und nicht den Propagandisten von ARD, ZDF und RTL glaubt.
Laut verschiedenen europäischen (AFP) und arabischen Medien plant die NATO Angriffe auf Ras Jedir, eine Grenzstation an der tunesisch-libyschen Grenze.
Damit soll die Sicherheit der libyschen Grenze geschwächt werden und der Zugang von Söldnern und Waffen aus Tunesien ermöglicht werden.
Ras Jedir ist der einzige offene Grenzübergang zwischen Tunesien und Libyen und wird demzufolge von Zivilisten, Frauen und Kindern genutzt. Ein Angriff (der sowieso völkerrechtswidrig wäre, aber wen kümmert das schon bei der UNO) würde zahlreiche Todesopfer, vor allem zivile, fordern.
Die Gefahr ist real, der libysche Regierungssprecher Ibrahim sagte bereits:
"Wir ermuntern die tunesische Regierung mehr dafür zu tun, nicht Ausgangspunkt für eine Aggression gegen Libyen zu werden."
Er forderte die UNO auf, den Waffenschmuggel von Tunesien nach Libyen anzuprangern und zu verurteilen, weil er die UN-Resolutionen 1970 und 1973 verletzt.
NATO bombardiert weiter friedliche Ortschaften in Libyen
um den Widerstand der Bevölkerung zu brechen. Auch Zlitan, wo bereits 85 Zivilisten ermordet wurden, wird weiter bombardiert. Ein schreckliches Video belegt das NATO-Massaker vom 9. August. Besonders jene, die NATO-Propaganda von ARD, ZDF und RTL immer noch glauben, sollten wenigstens den Mut haben, sich dieses Video anzusehen.
Die Lage in Sawija
Bombardiert wird auch die Küstenstadt Sawija, um den Banditen, die die ARD widerlicherweise "Widerstandskämpfer" nennt, den Weg frei zu machen und die Zivilbevölkerung von Tripolis von der Versorgung mit Lebensmitteln und Treibstoff abzuschneiden. Nach zweitägigen Bombardements haben die NATO-Contras denn auch eine Attacke auf Sawija unternommen. Sie ließen in einem Stadtviertel - nicht im Zentrum übrigens - kurz ein paar Propaganda-Aufnahmen machen, wie sie sich selbst bejubeln und ihre Flagge auf einer Moschee hissen. Die Aktion konnten sie nur wegen der Luftangriffe durch die NATO unternehmen, dann flüchteten sie wieder vor den Bewohnern und der libyschen Armee.
Es ist eine Schande. Die Tagesschau übernimmt diese Fakes gerne und bringt sie als Nachrichten zur Primetime! Vorsichtshalber mit den Rückversicherung "nach Angaben der Rebellen". Dementis der libyschen Regierung werden dagegen als "Behauptungen" abgetan.
Doch die gabs, kannst zb. im Erinnerungsforum nachlesen. Oder auch die zusammengetragene Recherche von 'madurskli'. Alles sehr weitläufig.Ich fand es schon zu Beginn des Krieges seltsam das selbst das Internet (in Deutscher-Sprache) keine gegensätzliche Informationen zu Mainstream-Presse gibt.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JoseKony« (15.08.2011, 23:25)
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Libyen - die verbotene Wahrheit - OmU
Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm "LIBIJA - ZABRANJENA ISTINA"
von Milovan Drecun für das Serbische Fernsehen, Juni 2011
Milovan Drecun hat für das Vojska Magazin (militärisch) gearbeitet und später für RTS bis zum Ende des Kosovo-Kriegs.
Drecun war Kriegsberichterstatter für RTS 1, den nationalen serbischen TV-Sender und wurde während des Jugaslawien-Kriegs nach Bosnien und Kroatien geschickt. Er hat 2 Bücher über den Krieg geschrieben, in seinem letzten Buch, "Allahs Krieger", geht es um den globalen Terrorismus.
Interview von Jürgen Elsaääser mit Milovan Drecun vom 25.3.2004: http://www.antikriegsforum-heidelberg.de/jugoslaw/kosovo/besatzung/pogrome_ko...
Faschismus im Dienste der Herrschaft.
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Libyen | 13.10.2011
Amnesty: Gaddafi-Anhänger werden gefoltert
Jetzt sind sie die Opfer: Anhänger von Gaddafi - hier eine Demonstration im Februar
Früher waren es die Schergen des Diktators, heute misshandeln Sicherheitskräfte der neuen libyschen Führung Häftlinge. Die Menschenrechtsorganisation warnt deshalb vor einem Rückfall in überwunden geglaubte Zeiten.
In libyschen Gefängnissen werden laut Amnesty International Anhänger des früheren Machthabers Muammar al-Gaddafi schwer misshandelt. Häftlinge würden häufig gefoltert, um Geständnisse zu erpressen, erklärte die Menschenrechtsorganisation in einem am Donnerstag (13.10.2011) in London veröffentlichten Bericht. Seitdem die Rebellen Ende August Tripolis eingenommen hätten, seien rund 2.500 Gaddafi-treue Soldaten und mutmaßliche Söldner in der libyschen Hauptstadt sowie in der 50 Kilometer entfernten Stadt Sawija gefangen genommen worden. Lokale Gremien oder Milizen hielten sie fast immer ohne rechtliche Grundlage fest. Besonders dunkelhäutige Libyer und Schwarzafrikaner sind laut dem Bericht von willkürlichen Verhaftungen bedroht. Viele Libyer verdächtigen sie, als Söldner für Gaddafi gearbeitet zu haben.
Peitschenhiebe und Schreie
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15458341,00.html
Ich denke man kann folgendes aus diesen Ereignissen lernen:Irgendwann werden die Libyer Wiedergutmachungszahlungen an die Täter blechen müssen - das geht nur, mit einer Demokratie.
Nein, es ist keine wirkliche Demokratie, weil die Macht und der Besitz in den Händen von wenigen liegen. Trotzdem schwebt ein Hauch von Grundrechten in der Luft.Was wir als Demokratie verstehen, ist eben keine, weil sie eine Fremdherrschaft ist, wo nur faule Früchte zur Auswahl stehen.
bürgerkrieg, Gaddafi, Krieg, Libyen, UNO

