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Sonntag, 27. November 2011, 19:58



Ja ich kenne das Bild, ich wirklich schrecklich, sinnvoll kann ich an solchen Experimenten nichts finden, und ich unterschreibe sicher sofort dafür, dass so etwas verboten wird. Und wenn Dr. Singer solche Experimente macht, finde ich das verachtenswert. Ich bin ja nicht für solche Experimente, sondern dagegen. Ich bin aber eben auch für einen vernünftigen Umgang, vor allem wenn man wirklich was erreichen will, und da ist meine Meinung eben ganz klar, Personen wie Dr. Singer so zu beleidigen ist destruktiv. Und auch eben unrecht. Nebenbei gesagt, ich bin mit Katzen aufgewachsen und habe selber ein paar.

Dein größtes Problem scheint zu sein, dass Singer "beleidigt" wird. Wie wäre es, wenn du einen eigenen Thread aufmachst zu diesem Thema, verletzte Gefühle und Ehrenbeleidigung Singer?

Ich habe überhaupt kein Problem, und nicht ich habe hier Singer zum Thema gemacht und den Namen genannt, und auch habe ich ihn nicht weiter zum Thema gemacht. Er wurde eben beleidigt und ich sage, das ist in der Form eben falsch und destruktiv, ihr reitet doch immer weiter darauf rum, mit Bildchen und erneuten Beleidigungen wie Jocelyne Lopez eben wieder.

Ich war schon viel weiter, ich sage schon lange, was Singer da wohl so treibt halte ich für falsch. Ich sage mehrfach, darauf könnte man sich doch mal einigen. Dazu kommt nichts von Dir, Du willst einfach wohl nur Streit.



Hier geht es nämlich überhaupt nicht um die verletzten Gefühle eines Wolf Singer sondern um die Tatsache, dass in modernen Labors noch immer Tiere maßlos gefoltert und gequält werden. Es geht um den jämmerlichen Zustand solcher Tiere, die wie die Katze oben Instrumente ins Gehirn eingebaut bekommen, aus welchen Gründen auch immer.

Sind wir uns doch einig, und wie hilf es nun so einer Katze, wenn Jocelyne hier wieder schreibt:

Er verdient ohne Zweifel die Beschimpfungen „krankes Hirn“ und „Waschlappen“, sie sind gerechtfertigt, es gibt ein Recht auf Empörung, das sogar von den Richtern anerkannt wird.

Erkläre das doch mal bitte. Wo Du ja offenbar weißt, um was es hier geht, und meinst, den Klarblick zu haben.



Jocelyne und wir alle sind gegen diese Tierfolter, auch du.

Sage ich schon die ganze Zeit, ja ich bin gegen solche Versuche, und das grundsätzlich, muss man nicht diskutieren, gibt da nichts, was ich dafür sprechen lassen würde.



Also sei so gut und behandele das Thema "Singer und verletzte Gefühle" bitte in einem eigenen Thread, weil sonst dieser Thread hier wirklich seine Wirkung und Aussagekraft verliert. Oder willst du das?

Ich habe hier Singer nicht zum Thema gemacht, erkläre das mal Jocelyne Lopez…
So hoch der Geist, der uns erhebt, Es wankt der Grund, auf dem er steht.

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62

Sonntag, 27. November 2011, 20:06


Ist eben Rufschädigung.

Warum kratzt dich der Ruf einer Person wie Singer? Das kann dir doch vollkommen egal sein, trifft doch ohnehin einen harten Typen. Du hast zwar recht, doch dein Engagement ist total unwichtig.

Geht um das Prinzip, wie man in einen Dialog geht, wird die Sprache erst einmal radikal, bleibt sie es schnell. Und bei Jocelyne ist das nun ganz besonders schlimm, sie sieht über jeden her, der es wagt etwas gegen sie zu sagen. Hier eine unvollständige Liste auf ihrem eigenen Blog: http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2011/0…etkriminalitat/

Und da gibt es einige echt üble Zitate drin. Jocelyne Lopez ist einfach bekannt, die Frage ist, nützt es wirklich der Gruppe der Tierschützer, wenn jemand so radikales das Thema aufgreift um sich zu profilieren, wobei letzteres nur eine Mutmaßung sein kann.

Klar, wenn ich sehe was Singer so treibt, empfinde ich sicher keine Sympathien für den Menschen, es ist wirklich dann mehr offene Verachtung, aber diese nun öffentlich wiederholt zu bekunden, in dem ich den Mann beleidige ist nicht hilfreich. Es hilft keinem Tier.
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63

Sonntag, 27. November 2011, 20:15

Prof. Dr. Wolf Singer ist Direktor beim Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt. Seine »Studien« auf diesem Gebiet sind beispielhaft für weltweit durchgeführte Eingriffe in den Schädel unzähliger Tiere. Wir wollen einige seiner Versuche schildern, von denen er behauptet, daß die »Belastung« der Tiere »in der Regel geringer ist als bei Kastrationen und Sterilisationen von Haustieren«:

Katzen im Alter von drei bis fünf Wochen wurden betäubt und in einem sogenannten stereotaktischen Rahmen fixiert, um völlige Bewegungslosigkeit herzustellen. Durch Bohrlöcher im Schädel führten Singer und Team 27 Kanülen in die Hirnrinde ein. Die Nadelspitzen befestigten sie mit Dentalzement am Schädel. Nach Hartwerden des Dentalacryls und Zunähen der Kopfhaut schälten die Vivisektoren gleichzeitig den Katzenbabies ein Auge aus. Das Augenlid wurde beschnitten und mit einer Naht verschlossen. Die Tiere (falls sie überlebt haben) wurden in diesem Zustand wochenlang beobachtet. Es ist allgemein bekannt, daß die Versuchstiere nach derartigen Operationen unter heftigen Wundschmerzen und Entzündungen zu leiden haben. Für »physiologische Aufzeichnungs-Sitzungen « erhielten die jungen Katzen erneut Betäubung, vollständige Lähmung sowie künstliche Beatmung.
http://www.tierversuchsgegner.org/wiki/i…r_von_Frankfurt

Interessant: Der Mann mit akademischer Auszeichnung schält gesunden Katzenbabies die Augen aus? Wie lautet die Sinnhaftigkeit? Tut er das an Tieren, weil an gesunden Menschenbabies das Ausschälen der Augen nicht erlaubt ist?

64

Sonntag, 27. November 2011, 20:15

Hier geht es nämlich überhaupt nicht um die verletzten Gefühle eines Wolf Singer sondern um die Tatsache, dass in modernen Labors noch immer Tiere maßlos gefoltert und gequält werden.

Ich würde sagen, dass Wolf Singer mit seinen Quälereien nicht nur an Tausende von wehrlosen Tieren Schmerzen, Leiden und Schaden zugefügt hat und weiter zufügt, sondern auch an unzähligen wehrlosen Menschen!

Hier möchte ich den kompletten Text meines offenen Briefes an Wolf Singer vom 26.04.2004 posten (der auch in der Webseite Tierversuchsgegner.org veröffentlicht wurde), anläßlich der vom Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V. organisierten Demo am 24.04.2004 vor seinem Labor in Frankfurt, wo ihm einen blutigen „Tierquälerpreis 2004“ symbolisch erteilt wurde - in Anlehnung auf seine Aufzeichnung als „Communicator-Preis 2003“. Natürlich hat sich dabei Wolf Singer vor seinem Labor nicht blicken lassen, um seinen symbolischen „Preis“ entgegen zu nehmen, dafür hat er sich selbstverständlich in den Medien für die Erhaltung des „Communicator-Preis" wieder feiern lassen, und er hat dabei auch ganz bestimmt die 50.000 Euro persönlich entgegen genommen...

Zitat

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Singer,

Vorgestern haben wir Ihnen vor Ihrem Institut in Frankfurt einen zusätzlichen Preis erteilt: Der Tierquälerpreis 2004. Erstaunlicherweise haben Sie sich aber in Ihren Laboren verkrochen und sich nicht blicken lassen. Haben Sie schon zu viele Preise entgegengenommen, sind Sie es vielleicht leid? Wie ärgerlich. Oder vielleicht war unser Preis für Sie nicht gut genug? Wie schade.

Auch hätten Sie dabei als großer Communicator die Gelegenheit wahrnehmen können unsere Fragen zu Ihren brisanten neuen Erkenntnissen in der Hirnforschung live zu beantworten. Sie mögen aber offensichtlich keine Fragen zu beantworten. Wie ungünstig. Oder meinen Sie etwa, dass wir zu dumm sind, um Ihre großartigen Forschungsergebnisse zu verstehen?

Sie verdienen zwar nebenbei mit Ihren vielen Preisen und Ehrungen ein nettes Taschengeld, sollten aber dabei nicht vergessen, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Singer, dass Sie mit UNSEREM Steuergeld forschen. Wir haben ein Recht zu erfahren, was Sie entdeckt haben wollen. Und so dumm, dass wir Ihre öffentlichen Wischiwaschi Aussagen und Ihre pseudowissenschaftliche Aufklärung uns verkaufen lassen sind wir doch nicht.

Sie wollen entdeckt und bewiesen haben, dass der Mensch keinen freien Willen hat und dass Gott nicht existiert? Na so was. Da sind wir aber stark beeindruckt, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Singer.

Wie Sie es bewiesen haben wollen bleibt jedoch sowohl in der Öffentlichkeit wie auch in der Wissenschaft ein Rätsel. Darüber verlieren Sie auch keine Worte, ist ja auch für die Menschen viel zu kompliziert zu verstehen. Außer für Sie, natürlich.

Könnte es jedoch nicht so sein, dass Sie uns Ihre persönlichen Meinungen und Vorstellungen für wissenschaftliche Erkenntnisse verkaufen wollen in dem Sie Ihre Machtposition missbrauchen?

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Singer, Sie sind in meinen Augen eine Blamage für die seriöse Wissenschaft und eine Zumutung für die Forschung und auch für Ihre praktizierenden Kollegen. Sie machen uns krank mit Ihren abscheulichen Forschungsmethoden. Sie machen uns krank mit Ihrer Gewalt an Tiere. Sie machen uns krank mit Ihrer Gewalt an Menschen. Sie haben keine Ahnung von der menschlichen Psyche, das kann schon ein 10jähriges Kind erkennen. Sie machen uns krank mit Ihrem Zynismus, Ihrer Verlogenheit und Ihrer Feigheit. Und Sie sind nicht nur eine wissenschaftliche Niete, Herr Prof. Dr. Singer, Sie sind auch ein Waschlappen und ein krankes Hirn.

Jocelyne Lopez

Dass Tierversuche Millionen von Menschen entsetzen und zur Verzweiflung bringen ist nicht mehr zu belegen, dass sie eine starke psychische Belastung für unzähligen Menschen bedeutet ist nicht mehr zu belegen, auch wenn sie sie verdrängen, einschließlich für Kinder. Dass Gewalt und Gräueltaten krank machen ist nicht mehr zu belegen, das sollte ein Wolf Singer als Psychiater eigentlich wissen, wenn er schon immer noch nicht seit 30 Jahren Tierquälereien weiß, wie das Gehirn funktioniert. Seine Gräueltaten machen Menschen krank, Gewalt macht krank, Gewalt erzeugt Verzweiflung und Gewaltbereitschaft. Das erkennt man zum Beispiel eindeutig aus den Einträgen im Gästebuch von Tierversuchsgegner.org, die ich festgehalten habe, das ist nicht zu übersehen und das ist nur die Spitze des Eisberges, siehe hier. Auch dafür ist Wolf Singer persönlich verantwortlich, für Schmerzen, Leiden und Schaden, die er auch an Menschen zufügt.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

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65

Sonntag, 27. November 2011, 20:37


Dass Tierversuche Millionen von Menschen entsetzen und zur Verzweiflung bringen ist nicht mehr zu belegen, dass sie eine starke psychische Belastung für unzähligen Menschen bedeutet ist nicht mehr zu belegen, auch wenn sie sie verdrängen, einschließlich für Kinder. Dass Gewalt und Gräueltaten krank machen ist nicht mehr zu belegen, das sollte ein Wolf Singer als Psychiater eigentlich wissen, wenn er schon immer noch nicht seit 30 Jahren Tierquälereien weiß, wie das Gehirn funktioniert. Seine Gräueltaten machen Menschen krank, Gewalt macht krank, Gewalt erzeugt Verzweiflung und Gewaltbereitschaft. Das erkennt man zum Beispiel eindeutig aus den Einträgen im Gästebuch von Tierversuchsgegner.org, die ich festgehalten habe, das ist nicht zu übersehen und das ist nur die Spitze des Eisberges, siehe hier. Auch dafür ist Wolf Singer persönlich verantwortlich, für Schmerzen, Leiden und Schaden, die er auch an Menschen zufügt.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

Das ist eindeutig richtig! Und deshalb verhält Singer sich ja auch dementsprechend eigenartig. Er stellt sich nicht. Er verkriecht sich. Er zeigt dich nicht einmal an, er lässt sich solche zynischen Kommentare gefallen, weil er sehr gut weiß, dass es für einen wie ihn das Beste ist, sich so ruhig wie möglich zu verhalten. Stell dir vor, Jocelyne, er müsste öffentlich zugeben, dass seine Kaltblütigkeiten an Tieren Menschen mit Mitleidsgefühlen mehr in der Seele verletzen als ihn selber zynische Bemerkungen wie Waschlappen oder KrankesHirn kratzen. Ich glaube, solche Ausdrücke berühren einen solchen Mann gar nicht, der gesunden Katzenbabies die Augen ausschält!

66

Sonntag, 27. November 2011, 20:38

Ist eben Rufschädigung.
Warum kratzt dich der Ruf einer Person wie Singer? Das kann dir doch vollkommen egal sein, trifft doch ohnehin einen harten Typen. Du hast zwar recht, doch dein Engagement ist total unwichtig.

Doch, die Gerichte erkennen schon ein Recht auf Empörung. Ich habe zum Beispiel den Fall einer Putzfrau zur Kenntnis genommen, die vom ihrem Arbeitsgeber fälschlicherweise einem Diebstahl beschuldigt wurde. Sie hat ihn aus Empörung als "Arschloch" beschimpft, sie wurde vor Gericht für diese Beleidigung freigesprochen. Die Richter akzeptieren nicht, dass man einen Menschen provoziert und bis zum Äußersten reizt.

Eine Tierschützerin hat mir neulich erzählt, dass während einer Mahnwache vor dem Labor von Singer ein Mitarbeiter mit Kittel und Gummihandschuhen sich grinsend und provokativ vor den Demonstranten gestellt hat, um sie zu reizen. Sie sagte mir, sie hätte ihn umbringen können. Sie ist eine besonnene, liebenswürdige und friedfertige Person, Mutter und Bürgerin.

Der Ausmaß und die Tragweite der Handlungen von Wolf Singer in der Gesellschaft sind so gravierend, dass eine Beleidigung wie "krankes Hirn" oder "Waschlappen" vor Gericht nicht ins Gewicht fallen würde.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

67

Sonntag, 27. November 2011, 20:59


Der Ausmaß und die Tragweite der Handlungen von Wolf Singer in der Gesellschaft sind so gravierend, dass eine Beleidigung wie "krankes Hirn" oder "Waschlappen" vor Gericht nicht ins Gewicht fallen würde.

Und dass man dich NICHT anzeigt ist eines der Kalküls, die diese Tierquäler ganz bewusst miteinberechnen. Man reizt Tierversuchsgegner lieber bis aufs Blut mit Zeichen der Missachtung ihrer Gefühle als einen von ihnen wegen Beleidigung ernsthaft anzeigen zu wollen.

Würde man dich nämlich anzeigen, dann würde man dich ganz bestimmt auch freisprechen, da bin ich mir sicher, denn jedes Gericht würde zur Kenntnis nehmen müssen, dass ein mitfühlender Mensch wirklich einen wahnsinnigen Zorn bekommt, wenn er den Fakten ins Auge schauen muss, dass jemand in seiner ganzen Kaltblütigkeit es wirklich fertig bringt, derartige scheußliche Dinge an der wehrlosen Kreatur durchzuziehen, tagtäglich, dafür auch noch bezahlt zu bekommen.

Es wäre für dich also echt ein Sieg und ein großer Triumph, wenn ein SINGER WOLF gegen dich verlieren und abblitzen würde mit einer Anzeige. Du wärest in gewisser Weise in deinem Tun bestätigt und motiviert, deinen Kampf fortzusetzen, so gibt man dir aber erst gar nicht die Chance und verzichtet auf jede Anzeige! In meinem Fall warte ich auch auf eine Anzeige der Ermittlungsbehörden wegen Verleumdung, aber bisher rührt keiner ein Ohr, denn man weiß, dass ich in vielen Dingen Recht habe, was die Fakten zum Nichtunfall anbelangen. Wir haben es hier offensichtich wieder mit demselben Phänomen zu tun!

Ich komme gerade drauf, dass dieses Thema tatsächlich sehr breit gefächert ist und es hängt tatsächlich vieles mehr dran als nur der Begriff "Vivisektion". Die nächste Frage ist nämlich: Wer so kaltblütig mit Tieren verfährt, dem kann man einfach nicht trauen, in wessen Interessen er tatsächlich diese Hirnforschungen durchführt, und da läuten bei mir erneut die Alarmglocken, wie weit hier überhaupt "zum Wohle der Menschheit" am Hirn geforscht wird.

68

Sonntag, 27. November 2011, 21:27

Als ich mit ca- 20 mitgekriegt hab, dass für Kosmetik Tiere sterben müssen, hab ich beschlossen, mir keine Kosmetikprodukte mehr zu kaufen und ich hab mich daran gehalten, mit Ausnahme von Seife und Haarschampoo, ach ja ... Sonnencreme hab ich vergessen.

Bei Medizin ähnlich, ich kaufe nahezu nie Grippemittel, Hustensäfte, ... ich geh auch kaum zum Arzt (bitte nicht nachmachen...) ich hab eine Arztphobie, die aus meiner Kindheit stammt, ich möchte nicht, dass Tiere wegen mir sterben müssen, ich versuche, so gut es geht, ohne Medikamente auszukommen, aber ich will das niemandem vorwerfen, denn wenn er wirklich krank ist, dann geht es vermutlich nicht ohne.

Der Boykott französischer Produkte war seinerzeit ein wirksames Mittel, Chirac in die Knie zu zwingen. Der französische Staatspräsident Jacques Chirac hatte neue Atomtests in der Südsee angekündigt. Als Frankreich die Atomversuche nicht abstellen wollten, haben viele Bürger französiche Produkte verweigert, ich auch, ich hab in meinem Lokal jahrelang keine verkauft, nicht einmal frz. Zigaretten (gaulo....) der Konsument hat mehr Macht als er wahrhaben will.

http://www.n24.de/news/newsitem_5851556.html

Vielleicht sollte jeder Konsument, wenn er ein Medikament kauft, immer einen Nachweis verlangen, dass keine Tiere für das Medikament sterben mussten, die Pharmafirmen immer wieder mit Mails bombadieren, sodass es ihnen auf die Nerven geht.
Die Nahrung soll deine Medizin sein, nicht die Medizin deine Nahrung.

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69

Sonntag, 27. November 2011, 21:49


Würde man dich nämlich anzeigen, dann würde man dich ganz bestimmt auch freisprechen, da bin ich mir sicher, denn jedes Gericht würde zur Kenntnis nehmen müssen, dass ein mitfühlender Mensch wirklich einen wahnsinnigen Zorn bekommt, wenn er den Fakten ins Auge schauen muss, dass jemand in seiner ganzen Kaltblütigkeit es wirklich fertig bringt, derartige scheußliche Dinge an der wehrlosen Kreatur durchzuziehen, tagtäglich, dafür auch noch bezahlt zu bekommen.

Hier wäre zum Beispiel der Fall von einem Journalisten zu erwähnen, der im Tierversuchslabor Covance in Münster vor ein paar Jahren entsetzliche Grausamkeiten an Affen undercover gefilmt hat. Die Ausstrahlung dieser Aufnahmen von ZDF und von einem Schweizer TV-Sender hat Millionen von Menschen in Deutschland und in der Schweiz unter Schock gesetzt. Die Betreiber von Covance haben erst einmal erfolgreich versucht zu verbieten, dass die Bilder gezeigt werden, weil sie illegal in einer privaten Anlage gedreht wurden. In letzter Instanz hat schließlich das Oberlandesgericht Hamm entschieden, dass die Verbreitung von unzulässig beschafftem Filmmaterial über Tierversuche rechtsmäßig war:

Zitat

Filmaufnahmen dürfen gezeigt werden

- so entschied das OLG/Oberlandesgericht Hamm in einem Urteil (Az.: 3 U 77/04, rechtskräftig) über die Zulässigkeit der Verbreitung von unzulässig beschafftem Filmmaterial über Tierversuche.

Der Münchner Journalist ######### ##### darf die wesentlichen Sequenzen seiner heimlich hergestellten Filmaufnahmen aus dem Münsteraner Tierversuchslabor Covance weiter öffentlich zeigen. Dies entschied am 21. Juli 2004 der 3. Zivilsenat des Oberlandesgerichts in Hamm. Der Senat korrigierte damit ganz wesentlich eine Entscheidung des Landgerichts Münster aus dem Februar 2004, das ##### und anderen unter Androhung hoher Geldstrafen kategorisch verboten hatte, die Filmaufnahmen in der Öffentlichkeit weiter zu verbreiten. Die Aufnahmen waren im Dezember 2003 im ZDF-Magazin „Frontal 21“ zu sehen. Im Vorfeld des Prozesses hatte sich der Journalist und Autor Günter Wallraff mit ##### solidarisiert.

Das Gericht hat ausgeführt, dass die Verbreitung rechtswidrig erlangter Informationen nicht nur zulässig sind, wenn besonders grobe Verstöße oder positiv festgestellte rechtswidrige Verhaltensweisen offen gelegt werden, sondern auch wenn ein besonderes öffentliches Interesse an der Aufdeckung von Missständen unterhalb der Schwelle der Rechtswidrigkeit besteht, wenn es sich also um einen Beitrag zum Meinungskampf handelt, der die Öffentlichkeit besonders interessiert.
Siehe hier die Chronologie der juristischen Auseinandersetzungen.


Auch wurden erneut die Versuche mit Affen vom Hirnforscher Andreas Kreiter (Schüler von Singer, glaube ich) in Bremen vom Gericht untersagt: Absage für Affenhirnforscher Kreiter

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

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Montag, 28. November 2011, 01:35

der Konsument hat mehr Macht als er wahrhaben will.
Diese Macht hat er lediglich theoretisch, praktisch ist für die Konsumente keine Einigkeit zu erreichen. Wenn ich das Billigste kaufen muss, dann habe ich keine Konsumentenmacht.

Kannst du diese Erkenntnis akzeptieren oder hast du eine taugliche Gegen-Idee?
Geht um das Prinzip, wie man in einen Dialog geht, wird die Sprache erst einmal radikal, bleibt sie es schnell.
Aus Erfahrung habe ich nicht mit einer Antwort von dir gerechnet, schon gar nicht mit so einer, wo ich diese doch schon vor ihr mit zwei vermutlich übersehenen Postings vorauseilend vollständig beantwortete. Ich stelle nur mehr die Links.

32 und 45

Letztendlich entlarvst du dich als Protagonist von - Tierfreunde gelten in den USA als Terroristen

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