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11

Sonntag, 6. März 2011, 11:27

:danke: .................. Asy .................. :bussi

Geübte Diskussionsteilnehmer erkennt man daran, dass sie bei verschiedenen Gesprächen den Rhythmus, Takt und die Melodie der Jeweiligen anerkennen, annehmen und daran "teilnehmen" .... oder eben nicht, dann bleibt "Mann/Frau" einfach stiller Genießer und Zuhörer, der weise Schüler würde seine Ohren öffnen, um sie mit dem darin befindlichen Wissen zu füllen (in Allem ist Wissen enthalten, wir müssen es nur zu erkennen lernen) oder man wendet sich ab. Allesamt sind wahrhaftige Diskussionsteilnehmer, niemand verliert mit seinem Tun an Wahrheit oder Ehre ...... wir müssen es nur "sein" ...... und Alle Diskussionen, Gespräche unsere Art und Weise "aneinander teilzuhaben" würden den Informationsgewinn für Alle Seiten vereinfachen.

Unser Modus operandi im Gespräch müsste verbindlich lauten: "Miteinander" .... und niemals dagegen, ausgenommen dort (der Fehler der überall innewohnt),, wo wir "gegen" unseren eigenen kleinen Besserwisser, Ignoranten, Voreiligen, Stolzen, Überheblichen, Übereifrigen, ..... einschreiten sollten, um die gültigen Regeln rigoros zu brechen.

Die Kratzbürste ..... ein Gedanke, den ich mir "dankbar" für mein weiteres Sein bewahren werde, und mich so oft es geht daran zu erinnern, in "meinen Gesprächen" stets "das" zu sein, was ich mir für die Welt wünsche. "Wer denn sonst, wenn nicht ich?"
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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...bisher bekannt als "EJ9.Freak"

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12

Freitag, 1. April 2011, 03:25

Zum Nachdenken!

Stellt euch vor, ihr habt bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen: Jeden Morgen, stellt euch eure Bank € 86.400,- auf eurem Bankkonto zur Verfügung.
Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.

Erste Regel: Alles was ihr im Laufe des Tages nicht ausgegeben könnt, wird euch wieder weggenommen. Man kann das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, ihr könnt es nur ausgeben. Jeden Morgen, wenn ihr erwacht, eröffnet euch die Bank ein neues Konto mit € 86.400,- für den kommenden Tag.

Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei. Das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und ihr bekommt kein neues mehr.

Was würdet ihr tun?
  • Würdet ihr euch alles kaufen was ihr möchtet?

  • Nicht nur für euch selbst, auch für alle Menschen die ihr liebt?

  • Vielleicht sogar für Menschen die ihr nicht kennt, da ihr das nie alles nur für euch alleine ausgeben könntet?


Ihr würdet versuchen jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen, oder?











Eigentlich ist dieses Spiel die Realität: Jeder von uns hat so eine "magische Bank".
Wir sehen das nur nicht. Unsere magische Bank ist die Zeit.

- Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt.
- Wenn wir am Abend einschlafen wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben.
- Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben ist verloren. Für immer verloren.
- Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen. Die Bank kann das Konto aber jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung.

Was macht ihr also mit euren täglichen 86.400 Sekunden?
Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge in Euro?

Also beginnt euer Leben zu leben!


Einen schönen Tag und nutzt die Zeit!!!!
Wir werden für dumm verkauft und von dem Erlös werden wir verarscht...

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13

Freitag, 15. April 2011, 00:28

Das habe ich schonmal irgendwo gelesen und habe mir damals schon sehr viele Gedanken darüber gemacht. Meine erste Reaktion auf die Geldgeschichte war nämlich: will ich nicht. Das mag komisch klingen, aber wenn ich jeden Tag damit verbringen würde, mir alles zu kaufen, was ich will, würde ich vergessen zu leben. Luxus bedeutet nämlich alles andere als Glück.
Es wurde einmal in einer Untersuchung nachgewiesen, dass die glücklichsten Menschen die sind, die in der Mitte stehen, auch finanziell. Also die, die von dem Geld, was sie besitzen oder verdienen, leben können und sich auch mal etwas leisten. Die Superreichen hingegen, genau wie die Armen, sind nicht sonderlich glücklich, da sie sich oft Gedanken machen über ihren Reichtum, bzw. eine Angst davor entwickeln, den Reichtum zu verlieren.
Ich denke, viel anders ist es mit der Zeit auch nicht. Klar sollte man versuchen, seine Zeit sinnvoll zu nutzen und keine Zeit zu verschwenden, aber wenn man krampfhaft versucht, aus jeder zur Verfügung stehenden Sekunde etwas besonderes zu machen, steht man schon wieder unter Druck. Mein Motto: alles in Maßen.
Das, was ich für einen schönen Tag brauche, ist: ein guter Kaffee, viel Licht und wundervolle Menschen um mich herum. Das allein reicht schon aus, um meine wertvollen Lebenssekunden mit Freude und Sinn zu füllen :)

14

Freitag, 15. April 2011, 07:27

Das, was ich für einen schönen Tag brauche, ist: ein guter Kaffee, viel Licht und wundervolle Menschen um mich herum. Das allein reicht schon aus, um meine wertvollen Lebenssekunden mit Freude und Sinn zu füllen :)

Damit wirst du die selbige "Bauanleitung" wie viele andere auch haben.
Nur ist dieser Thread nicht dafür gedacht zu diskutieren, sonder wie es schon der Titel aussagt, um einfach "Bauanleitungen für einen schönen Tag" einzustellen.
Bereichere uns damit, oder lass es hier einfach sein, Dankeschön!
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15

Samstag, 16. April 2011, 19:51

Träumt von einer Welt ....

Träumt von einer Welt, in der die Liebe die Antwort auf jede Frage, die Reaktion auf jede Situation und die Erfahrung in jedem Augenblick ist.

Träumt von einer Welt, in der das Leben und das, was das Leben unterstützt, den höchsten Wert besitzt, am höchsten geachtet und geehrt wird und die höchste Ausdrucksform erlangt.

Träumt von einer Welt, in der die Freiheit zur höchsten Ausdrucksform des Lebens wird, in der kein Mensch, der einen anderen zu lieben behauptet, danach trachtet, einen anderen einzuschränken, und in der allen erlaubt ist, der Herrlichkeit ihres Seins Ausdruck zu verleihen.

Träumt von einer Welt, in der Chancengleichheit gewährt wird, in der allen die Ressourcen gleichermaßen zugänglich sind, in der allen die gleiche Würde zugestanden wird, sodass alle
gleichermaßen das unvergleichliche Wunder des Lebens erleben können.

Träumt von einer Welt, in der nie wieder einer ein Urteil über einen anderen fällt, in der nie wieder, noch bevor Liebe angeboten wird, Bedingungen festgesetzt werden, und in der Angst nie wieder als ein Mittel betrachtet wird, Respekt einzuflößen.

Träumt von einer Welt, in der Unterschiede keine Spaltung und individueller Ausdruck keine Trennungen erzeugen und in der sich die Großartigkeit des Ganzen in der Großartigkeit seiner Teile spiegelt.

Träumt von einer Welt, in der immer genug da ist, in der das einfache Geschenk des Miteinander-Teilens zu diesem Gewahrsein führt - und es erzeugt - und in der jede Handlung dieses Gewahrsein unterstützt.

Träumt von einer Welt, in der das Leiden nie wieder ignoriert wird, in der Intoleranz nie wieder zum Ausdruck kommt und in der niemand je wieder die Erfahrung von Hass macht.

Träumt von einer Welt, in der auf das Ego verzichtet, die Überlegenheit abgeschafft und die Unwissenheit aus jedermanns Realität entfernt und auf die Illusion reduziert worden ist, die sie ist.

Träumt von einer Welt, in der Fehler nicht zu Schamgefühlen, Bedauern nicht zu Schuldgefühlen und Urteile nicht zur Verdammung führen.

Träumt von diesen Dingen und von mehr.

Wählt ihr sie?

Dann träumt sie ins Sein.



Zitat: Gespräche mit Gott Band V (Seite 129)
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16

Sonntag, 4. Dezember 2011, 16:57

Besinnliche Gedanken des Lebens

Wieso nicht einfach Kind bleiben, statt erwachsen werden?
Wieso nicht einfach, ‘einfach’, statt kompliziert?
Wieso nicht einfach lächeln, wenn man weinen will,
Einfach mehr "sein" und weniger "werden"?
Einfach etwas mehr Wir und weniger Ich,
etwas mehr Hier und weniger Dort.
Einfach mehr Volk und weniger Staat.
Vielleicht einfach mal stehen bleiben, statt weg zu rennen.
Einfach mal Jetzt, statt immer nur Morgen und einfach mal "vielleicht" statt Nein.
Einfach mal singen, statt sprechen oder Lieder malen und Bilder vertonen.
Einfach mal nach vorne schauen und rennen, oder die Augen schließen und sich fallen lassen.

Wieso nicht einfach mal leben?

http://www.buergerstimme.com/Design2/201…ken-des-lebens/
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