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51

Sonntag, 18. Dezember 2011, 04:28


Ich bin der Meinung, dass diese Grenzüberschreitungen auf beiden Seiten verfolgt und verurteilt werden müssen.

Lieber Ölver, es handelt sich dabei aber nicht um die Ursachenbekämpfung. Ein gewaltiges Aufgebot an Polizisten braucht ein Regierungssystem nur dann, wenn die Bevölkerung sich völlig widerwärtig verhält oder der Bevölkerung etwas in undemokratischer Weise aufgezwungen werden muss. Das Volk wird nicht in die Entscheidungen mit eingebunden und dieser Umstand gehört diskutiert. Wenn z.B. Lobbygruppen die Regierung eines Landes darstellen, wird es immer wieder zu Krawallen kommen. Und Krawalle ähneln dem Kriegsgeschehen und es passieren Dinge die die Mehrheit nicht will.


Tut mir leid freebrain, aber Du liegst falsch.

Was Du hier darstellst würde bedeuten, dass große Polizeiaufgebote die Versammlungsfreiheit einschränken sollen.

Es liegt eher an den erlebnisorientierten Demonstranten.


Außerdem würden durch die Ursachenbekämpfung in Form von absoluter Demokratie, Gleichheit, Verteilungsgerechtigkeit nicht mehr so viele Polizisten benötigt und es gibt bestimmt befriedigendere Berufe. Ich kann mir z.B. auch nicht vorstellen, dass es für einen moralisch einwandfreien Polizisten angenehm ist, gezwungen zu werden, sich für eine schlechte Gesellschaftsordnung einzusetzen.

Vielleicht lässt sich die Diskussion auf die Ursachenbekämpfung fokussieren.


Auch Dein eher naives Menschenbild kann ich nicht teilen. Wir haben auch heute schon die geringsten Probleme mit denen, die vom Leben nicht mit viel Glück bedacht wurden.

Es würde nicht ein Polizist eingespart werden können.

Für welche schlechte Gesellschaft müssen Polizisten einstehen? Wir leben nicht in Kolumbien. Wir haben eine Gesellschaftsordnung, in der Du Deine Meinung frei äußern kannst. Du wirst hei richt wegen Deiner Abstammung oder Religion verfolgt.

Ich bin moralisch einwandfrei und trete daher gerne für diese Gesellschaft und deren Menschen ein.

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52

Sonntag, 18. Dezember 2011, 18:13

Was Du hier darstellst würde bedeuten, dass große Polizeiaufgebote die Versammlungsfreiheit einschränken sollen.
Demonstrationen wären doch gar nicht erforderlich, wenn man die Menschen in einer direkten Demokratie bei der Entscheidung einbinden würde. Demonstrationen nützen meist nichts und bringen vor allem ein Gefahrenpotenzial für alle Beteiligten mit sich. Zu viele Menschen auf einem Haufen, auch wenn sie friedlich sind, können in Panik geraten und sich gegenseitig verletzen. Einige Krawallmacher sind dann meist auch noch dabei...
Wir haben eine Gesellschaftsordnung, in der Du Deine Meinung frei äußern kannst. Du wirst hier nicht wegen Deiner Abstammung oder Religion verfolgt. Ich bin moralisch einwandfrei und trete daher gerne für diese Gesellschaft und deren Menschen ein.
Lieber Ölver, ganz klar, es geht uns recht gut hier und wir können uns sicher fühlen, noch! Aber wie lange bleibt das so? Jene, welche sich an der Gemeinschaft bereichern und bereichert haben, machen die Gesetze zu ihrem Vorteil. Da geht es dann nicht nur um Moral. Wir können nicht warten, bis es zu spät ist und wir wieder einen Polizeistaat haben, der auch für die Polizisten selber, so sie charakterlich einwandfrei sind, äußerst unangenehm wäre. Übrigens richten sich meine Beiträge nicht gegen dich und sind nicht auf Österreich oder Deutschland begrenzt, sondern gelten generell. Das es irgendwo auch eine perfekte Polizeistube gibt, davon bin ich überzeugt. Aber jeder geht den einfachsten und für sich vorteilhaftesten Weg und der ergibt sich auch aus den vorhandenen Gesetzen und ihrer Auslegung und Handhabung.
Man muss schon denken wie ein Held, --------------->http://freerice.com
um wie ein anständiger Mensch
handeln zu können.

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53

Sonntag, 18. Dezember 2011, 20:35


Demonstrationen wären doch gar nicht erforderlich, wenn man die Menschen in einer direkten Demokratie bei der Entscheidung einbinden würde.


Demonstrationen wären nicht nötig, wenn alle zufrieden wären. Das aber ist utopisch.

Allein eine unmittelbare Entscheidungsmöglichkeit reicht nicht aus. Es gibt genug „Demokraten“, die sich einer Mehrheitsentscheidung trotzdem nicht unterwerfen wollen.

Hinzu kommt, dass es niemals eine vollständige Mitbestimmung geben kann. Das ist selbst in der Schweiz nicht so. Nun ist die Schweiz allein wegen ihrer Größe nicht repräsentativ und vergleichbar.

Es bliebe also immer genug Protestpotential.


Demonstrationen nützen meist nichts und bringen vor allem ein Gefahrenpotenzial für alle Beteiligten mit sich. Zu viele Menschen auf einem Haufen, auch wenn sie friedlich sind, können in Panik geraten und sich gegenseitig verletzen. Einige Krawallmacher sind dann meist auch noch dabei...


Demonstrationen dienen der politischen Bildung und sind ein Maßstab für die Stimmung im Volk.


Lieber Ölver, ganz klar, es geht uns recht gut hier und wir können uns sicher fühlen, noch!


Viele hier in diesem Forum arbeiten aktiv daran, dass Sicherheit abgebaut wird.


Aber wie lange bleibt das so? Jene, welche sich an der Gemeinschaft bereichern und bereichert haben, machen die Gesetze zu ihrem Vorteil.


Sie machen viele Gesetze zu ihrem Vorteil. Den Rest regeln sie hinter verschlossenen Türen.

Aber sie machen nicht alle Gesetze zu ihrem Vorteil. Mein Gebiet ist das Strafrecht.


Da geht es dann nicht nur um Moral. Wir können nicht warten, bis es zu spät ist und wir wieder einen Polizeistaat haben, der auch für die Polizisten selber, so sie charakterlich einwandfrei sind, äußerst unangenehm wäre.


Wir sind Lichtjahre vom Polizeistaat entfernt. Was soll das ständige Herbeigerede?




Übrigens richten sich meine Beiträge nicht gegen dich und sind nicht auf Österreich oder Deutschland begrenzt, sondern gelten generell. Das es irgendwo auch eine perfekte Polizeistube gibt, davon bin ich überzeugt. Aber jeder geht den einfachsten und für sich vorteilhaftesten Weg und der ergibt sich auch aus den vorhandenen Gesetzen und ihrer Auslegung und Handhabung.


Generell kann man solche Aussagen nicht tätigen, weil sie dann ohne jeden Anspruch sind. Wenn Du das Thema diskutieren willst, geht das nur an konkreten Beispielen, Ländern und Verhältnissen und nicht pauschal.

54

Sonntag, 18. Dezember 2011, 21:28

Viele hier in diesem Forum arbeiten aktiv daran, dass Sicherheit abgebaut wird.
Welche? Die Sicherheit von Systemlumpen oder die Sicherheit jener, die die Systemlumpen bezahlen müssen?

55

Sonntag, 18. Dezember 2011, 21:35

Viele hier in diesem Forum arbeiten aktiv daran, dass Sicherheit abgebaut wird.
Welche? Die Sicherheit von Systemlumpen oder die Sicherheit jener, die die Systemlumpen bezahlen müssen?



Die, auf der Du Dich ausruhst.


Ich mag Dich auch.

56

Sonntag, 18. Dezember 2011, 21:47

Die, auf der Du Dich ausruhst.
Die Sicherheit ist nur gegeben, weil wir für die noch zu umerziehenden Menschen als Leckerli fungieren. Afrika und der Nahe Osten sind das Gegenteil, nämlich die Abschreckung ... "wenn ihr nicht pariert, geht es euch wie den Afrikanern!"

Ich ruhe mich somit nicht aus, sondern ich habe keine andere Wahl.

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57

Sonntag, 18. Dezember 2011, 21:54

Die, auf der Du Dich ausruhst.
Die Sicherheit ist nur gegeben, weil wir für die noch zu umerziehenden Menschen als Leckerli fungieren. Afrika und der Nahe Osten sind das Gegenteil, nämlich die Abschreckung ... "wenn ihr nicht pariert, geht es euch wie den Afrikanern!"

Ich ruhe mich somit nicht aus, sondern ich habe keine andere Wahl.



Keine Frage, das gilt auch für Südamerika. Das ist aber kein Grund deshalb die Menschen in unseren Länder, die versuchen nach besten Kräftend diese Sicherheit zu gewährleisten, obwohl sie täglich von Hetzredner angegriffen werden, zu diffamieren und zu beleidigen, absichtlich in Mißkredit zu bringen.

Nun, Deine Abfälligkeit anderen gegenüber fällt letztlich vor allem auf Dich zurück. Also, wenn Du mal so was wie menschliches Niveau hast, schaun wir mal weiter.

58

Sonntag, 18. Dezember 2011, 21:59

Keine Frage, das gilt auch für Südamerika. Das ist aber kein Grund deshalb die Menschen in unseren Länder, die versuchen nach besten Kräftend diese Sicherheit zu gewährleisten, obwohl sie täglich von Hetzredner angegriffen werden, zu diffamieren und zu beleidigen, absichtlich in Mißkredit zu bringen.

Nun, Deine Abfälligkeit anderen gegenüber fällt letztlich vor allem auf Dich zurück. Also, wenn Du mal so was wie menschliches Niveau hast, schaun wir mal weiter.
Ich bemühte mich, diese deine beiden Absätze zu verstehen, aber, es geht net!

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Montag, 19. Dezember 2011, 17:52

Keine Frage, das gilt auch für Südamerika. Das ist aber kein Grund deshalb die Menschen in unseren Länder, die versuchen nach besten Kräftend diese Sicherheit zu gewährleisten, obwohl sie täglich von Hetzredner angegriffen werden, zu diffamieren und zu beleidigen, absichtlich in Mißkredit zu bringen.

Nun, Deine Abfälligkeit anderen gegenüber fällt letztlich vor allem auf Dich zurück. Also, wenn Du mal so was wie menschliches Niveau hast, schaun wir mal weiter.
Ich bemühte mich, diese deine beiden Absätze zu verstehen, aber, es geht net!



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