Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

1

06.12.2010, 20:02

Jesus entzweit, bringt das Schwert und keinen Frieden

Das Gespräch ist schon lange her, doch heute bin ich drübergestolpert, weshalb ich auch erst jetzt fragend antworte.

Quellen der Diskussion:
Hier: Geiselnahme in der Steiermark!
Hier: Das schreckliche Wesen der christlichen Feindesliebe!

Zitat

Zitat


Mt 10,34

Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 35 Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;

Zitat

Das Schwert bedeutet, JESUS wird das Gute vom Bösen trennen! Egal wo dies auch notwendig ist: In Familien (ich weiß von was ich da schreibe), In der Politik, etc.
Zuerst muss man das erkennen und dann eben trennen, separieren! Erst dann kann man Einen! Solange noch etwas Böses vorhanden ist, geht kein Einen, weil das Böse immer trennen bzw. zerstören wird!
Wenn das Böse immer zerstören oder trennen wird - wie du behauptest - dann entlarvt sich doch Jesus selbst als das Böse. Er entzweit und erwähnt ausdrücklich, dass er keinen Frieden auf Erden bringen wird. Im Zitat wird nicht im geringsten deutlich, weshalb er droht Zusammengehörige zu entzweien.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

2

07.12.2010, 01:09

*stöhn*

.....war das wirklich nötig hier Öl ins Feuer zu giessen?

Je schlechter die Zeiten desto mehr Missionare kriechen auch so schon aus ihren Löchern - denn die Zeiten sind wahrlich schlecht und wir sind noch lange nicht ganz unten angekommen!

Du kannst doch mit Leuten die an (egal welche) Religion glauben (GLAUBEN heisst: Nix wissen!) nicht rational diskutieren?!!!!?!! Himmel noch mal!
Die feiern auch morgen, am 8.12., "Mariä Empfängnis" (also den Tag als sie vom *ähm* "Heiligen Geist" geschwängert wurde - und denken sich dann null/nix Böses dabei, wenn sie etwas mehr als zwei Wochen später die Geburt feiern.
Maria als die erste "Schnelle Brüterin" der Geschichte?

Na gut, - jetzt hast Du's halt losgetreten, und damit gibts wieder einen Thread wo mit Feuereifer gepostet werden wird um dabei auf die wichtigen Dinge unseres Alltags zu vergessen.. *seufz*

Baumfällt

unregistriert

3

07.12.2010, 08:26

ASY hat überhaupt nichts losgetreten, sondern eine sehr berechtigte Frage gestellt.
Ich weiß zwar im Moment nicht an wen und möchte noch ein wenig auf dessen Antwort warten, aber dann werde ich mir auch erlauben zu antworten.

Wenn dann hast du etwas losgetreten, nämlich mit einem Kurzpost voller Logikfehler.
Nix für ungut, deinen Blog find ich ziemlich gut.

4

07.12.2010, 17:50

Mein ich doch die ganze Zeit,
das die Bibel nur eine Anleitung für einen Plan ist,
und weniger mit Glauben oder Selbstverwirklichung zu tun hat.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

5

07.12.2010, 18:21

Ich habe die Links zu den Ursprüngen oben eingebaut.

Die Antwort kam damals vom HerrAbisZ. Gestern suchte ich nach dieser Bibelstelle, weil ich mit einem "christlichen Taliban" ins Gespräch kam, der in der Bibel die Wahrheit und das Gute gefunden haben behauptete. Als ich die Antwort vom HerrAbisZ las, fiel mir der Widerspruch auf, weshalb ich dieses Thema ausbaute und als neuen Thread stellte.

Für mich ist halt immer noch ein riesiges Rätsel, wie ein Mensch Aufklärung betreiben und gleichzeitig vorsätzlich an ein "Christkind" glauben kann. :kopfkratz:

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »HerrAbisZ« ist männlich
  • Private Nachricht senden

6

07.12.2010, 19:11

Zitat

"Mariä Empfängnis" (also den Tag als sie vom *ähm* "Heiligen Geist" geschwängert wurde
Diesen Denkfehler hatte ich auch einmal, doch hier ist die Empfängnis von Maria (also von der Mutter von Maria) gemeint - nicht die Empfängnis von Jesus.

Zitat

....
(27.03.07) EINSCHREIBEBRIEF
an Herrn Kardinal Dr. Schönborn. Der Auslöser- Die Antwort- Beilagen - Mails an einen Pfarrer - Termine gibt es bis heute KEINE. Entscheiden Sie bitte selbst, in wie weit man auf die angesprochenen Themen von mir eingegangen ist!
Passender Artikel dazu vom 06.09.07
...
http://herrabisz.wordpress.com/2007/03/2…-trockenlegung/


Zitat

Wenn das Böse immer zerstören oder trennen wird - wie du behauptest - dann entlarvt sich doch Jesus selbst als das Böse.
Die Medaille hat immer zwei Seiten. Was ist bitte daran schlecht, wenn das Böse keine Macht mehr dann hat?

Das ist das Endergebnis meiner Meinung nach

Neale Donald Walsch: "Gespräche mit GOTT"

Baumfällt

unregistriert

7

07.12.2010, 21:17

Mt. 10,34-35 [Schlachter 2000]:
"Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert! Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;"
Wenn das Böse immer zerstören oder trennen wird - wie du behauptest - dann entlarvt sich doch Jesus selbst als das Böse. Er entzweit und erwähnt ausdrücklich, dass er keinen Frieden auf Erden bringen wird. Im Zitat wird nicht im geringsten deutlich, weshalb er droht Zusammengehörige zu entzweien.


Ich werde das nicht mit dem "Ich denke"-Gott erklären oder wie Sekten mit dem Gott-Papst oder Gott-Joseph-Smith, Gott-Wachtturm-Gesellschaft.
Nein, ich werde die Bibel mit der Bibel erklären, wie sich das im echten Christentum gehört.

Wenn wir gleich weiterschauen, dann steht da:
"und die Feinde des Menschen werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden!"
Diese Feindschaft geht immer von den Nichtchristen aus, muss aber von den Christen durch unnachgiebiges Verharren im Glauben ausgelöst werden.
Beispiel:
Apg. 4,15-20.
Hier geht es darum, dass man die Christen zwar gewähren lassen kann, solange sie die Klappe bezüglich Jesus halten.
So ist das auch in Familien.
Siehe obere Verse. Sobald jemand nach Johannes 3,3 von neuem geboren wird, d.h. er hat die reale Erfahrung der Sündenvergebung in Jesus Christus gemacht und alle möglichen seelischen Lasten sind verschwunden, möchte er das auch für seine Angehörigen haben. Aber die wollen ihm immer den Mund verbieten und wollen auf keinen Fall vom tatsächlichen Jesus der Bibel hören, sondern von einem angenehmen Jesus, der alle Leute, auch diejenigen, die von ihm nichts wissen wollten, in die Arme schließt und niederliebt:
Jesaja 30,10-11:
"»Schaut uns nicht das Richtige, sondern sagt uns angenehme Dinge und schaut uns Täuschungen! Verlaßt den Weg, biegt ab von dem Pfad, laßt uns mit dem Heiligen Israels in Ruhe!«"
Außerdem verdrehen sie alles, was man gesagt hat und drehen es so, als hätte man gesagt, dass man selbst gut und ohne Sünde ist und sie dreckige Sünder. Im Zuge dessen halten sie dann Ausschau nach jedem Ding, das man macht, das kritikwürdig ist und blasen es vor sich als Grund auf, warum alles, was man sagt also Heuchelei sein muss: Matthäus 5,11:
"Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch jegliches böse Wort gegen euch reden um meinetwillen!"

Man kennt das ja, der sympathische Mitmensch, der so umgänglich ist, mutiert plötzlich zum komischen Jesusfreak, sobald er seinen Glauben offen bekennt und nicht brav die Klappe hält.

Jetzt stellt sich die Frage:
Warum nicht wirklich die Klappe halten, damit es keine Konflikte gibt?
1.) Warum gibt es denn überhaupt Konflikte, nur weil jemand Jesus bekennt?
Antwort, weil man vor Gott Sünder ist (Römer 3,23) und das wollen die meisten nicht hören, weil ihr Stolz sonst verletzt wird. Denn die meisten haben sich selbst auf einem Podest, halten sich für unglaublich gut und bekommen durch ZiB und Hollywood immer genügend Charaktere präsentiert, auf die sie mit dem Finger zeigen können. Mann, sind die böööööse.
2.) Zweitens stelle ich mal in den Raum, dass es dann wohl doch ein guter Illuminatenplan ist, vordergründig sämtliche Religionen abzuschaffen (Ausnahme ist letztlich die ihre). Warum also nicht das Lager wechseln?
3.) Folgendes ist der Grund wieso man nicht die Klappe hält:
Johannes 14,6:
"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!"
Wie aber? So:
Johannes 3,16-19:
"Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. Darin aber besteht das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse."

Der Grund warum letztendlich jemand nicht zu Christus kommt, ist, dass er bestimmte Dinge nicht aufgeben möchte, bzw. vor sich selbst und Gott eingestehen, dass sie nicht gut sind. Ob das wechselnde Partner sind, ob das kleine Diebstähle sind, ob das ständige subtile Manipulation von Mitmenschen ist, ob es einfach der geistige Ich-Götze ist, der als strahlendes Zentrum des Guten in der Welt im eigenen Denken existiert.

Das ist etwas, was einfach jeder für sich entscheiden muss. Das Angebot ist da: Offb 3,20:
"Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm essen und er mit mir."
2. Petrus 3,9:
"Der Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, daß jemand verlorengehe, sondern daß jedermann Raum zur Buße habe."

Daraus will ihm sicherlich der eine oder andere Hobbyphilosoph einen Strick drehen und sagen:
"Wieso werden denn nicht alle gerettet, wenn er das nicht will, dass jemand verloren geht."

Die Antwort liegt darin, dass diejenigen, die verlorengehen, verlorengehen möchten.
Sicher, wenn man sagt:
"Willst du Himmel oder Hölle?" unter der Annahme, dass jeder daran glaubt, dann lautet die Antwort:
"Himmel."

Aber man will das einfach so. Oder weil man 50.000 an eine Kirche bezahlt hat, oder weil man 30.000 Ave Maria gebetet hat. Also im Endeffekt wieder, weil man sich so gut vorkommt aufgrund der guten Werke. Nicht aber als gütiges Geschenk von einem heiligen Gott, dem man in seiner Schmutzigkeit nichts anzubieten hat. Epheser 2,8-9.
"Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme."
Gott hat immer eine Wahl gelassen.
Zuerst war es Baum des Lebens vs Baum der Erkenntnis.
Jetzt ist es Jesus vs die Welt

Und deshalb ist das trennend und es ist auch so gedacht.
Der Weltling lässt sich bereitwillig täuschen und denkt das ist ein Kampf
SPÖ-FPÖ
Punks-Glatzen
USA-Russland
Alliierte-Nazis
Illuminaten-Truther
was auch immer

Der Weltling wird sich immer in bedeutungslose Kämpfe verstricken und der Wahrheit garnicht ganz auf den Grund gehen wollen, weil er nicht annehmen möchte, dass der Kampf lautet:
Jesus-Satan

Und das ist ein Kampf von Person zu Person, denn es weiß eh jeder von den beiden wie alles ausgeht und wer gewinnt. Das wissen die beide. Aber der Weltling weiß es nicht und weiß nicht, dass er es ist, der eine Seite wählen muss und dass er in der Welt (Satans Seite) losgestartet ist, also aktiv auf die Seite Jesu kommen muss.


Frage:
Wenn ihr in der antarktischen See Schiffbruch erleidet und Richtung Chile zu schwimmen anfängt und dann kommt ein Boot und fischt euch raus. Dann sitzt ihr in dem Boot (Jesus) und fahrt mit anderen, die reingeklettert sind Richtung Chile und sagt zu den Schwimmern, "kommt rein!"
Aber die Schwimmer haben wohl schon zu viel Salzwasser in den Augen und sagen nur: "Welches Boot?. Ihr Spinner! Wir schaffen das schon alleine. Warum müssen sich Leute immer ein "Boot" einreden, weil ihnen die Situation zu hart ist?"

Okay, das ist alles schön und gut für den Weltling, um dem Problem vor dem er mit seiner Seele steht, aus dem Wege gehen zu können. Aber er wird dem im Boot schwer weismachen können, dass das Boot nicht existiert. Und der im Boot wird den Schwimmer in vielen anderen Belangen nicht ganz für voll nehmen können, weil der darauf beharrt, dass das Boot nicht existiert.

Schaut euch irgendwelche Bekehrungsgeschichten von Christen an.
John Todd und Bill Schnoebelen sind etwas starker Tobak.
Sowas ist im Groben wie es normalerweise oft abläuft, obwohl die Geschichte bei jedem einzelnen Christen ein Unikat ist:

Zitat

Was ich mit Jesus erlebt habe, und wie ich Christ geworden bin.

Vor einigen Jahren erlebte ich Menschen, die von Gott redeten. Keine Sektierer oder abgedrehte Hippies, sondern ganz normale Menschen, die erzählten, daß Jesus Christus auch heute noch lebt. Und daß man ihn erleben kann. Jesus ist erfahrbar. Er ist nicht nur ein Mythos oder ein religiöses Hirngespinst, sondern es gibt ihn wirklich und er lebt und er liebt jeden Menschen. Damals war das eine umwerfende Entdeckung für mich, weil ich auch bald merkte, daß da wohl etwas dran ist an dieser ganzen Sache mit Jesus.
Ich habe verstanden, daß ich ohne Jesus Christus verloren bin, aber daß ich durch den Glauben an ihn, den Sohn Gottes, gerettet werden kann.
Also bin zu einem dieser Christen gegangen und habe in seinem Beisein vor Gott meine Sünden bekannt. Und Gott hat mir meine Sünden vergeben. Es ist eigentlich unbegreiflich, aber ich werde es nie vergessen, wie ich damals durch Schneegestöber gelaufen bin und einen ganz tiefen Frieden in mir spürte. Und ich hatte auch kapiert, daß ich nie wieder ohne diesen Jesus sein wollte, der mich so sehr liebte. Also habe ich Jesus mein Leben anvertraut. Ich habe einfach gebetet und Gott gesagt, daß ich in Zukunft mit ihm leben will.
In der Bibel steht, daß wer Jesus glaubt und sich ihm anvertraut, der wird Gottes Kind. Und so war es dann auch. Seit diesem Tag bin ich Gottes Kind. Auch nach dieser Begegnung mit Jesus wurde ich nicht plötzlich zu einem Heiligen, der perfekt und selbstlos ist. Jesus hat mich gerettet, aber er arbeitet an mir, um aus mir einen Menschen zu machen, der ihm gefällt. Aber bei aller Unvollkommenheit weiß ich heute, daß Gott mich liebt und immer zu mir steht. Nicht weil ich so ein guter Mensch wäre, sondern weil ich sein Kind bin.


Damit bin ich wohl für heute fertig, denn einen Fehler von ungefragt wurde vom AbZ bereits aufgezeigt und der Hauptfehler ist halt, dass er denkt, dass er WÜSSTE, dass der Bibelbericht nicht stimmt.
Das nennt man Logikfehler und wenn man sich mit Logik auskennt, weiß man, ich sage damit nicht, dass der wissenschaftlich bewiesen wäre. Aber wenn die Realität immer ein genaues Abbild der vorwiegenden Wissenschaftsmeinung wäre, dann hätte sich die Erde wohl erst durch Galilei von einer Scheibe in eine Kugel verwandelt.
Die Logik erklärt, dass ein Gott, wie ihn die Bibel beschreibt, selbstverständlich eine Empfängnis ohne Geschlechtsverkehr hervorbringen kann, und auch Jesus Christus auferstehen lassen kann.
Ein Hauptgrund für das vermeintliche Wissen, dass es nicht stimmt, ist wohl, dass man innerlich der Meinung ist, dass wenn es einen Gott gäbe, dann würde der einem nachstellen und betteln, weil er so begeistert von einem wäre.

Aber die Menschen glauben heute auch, dass die damaligen bloßfüßigen Dummchen von Leuten die Geschichte mit der Maria glaubten.
Ich habe Neuigkeiten. So weit waren die Juden auch schon:
Johannes 8,41:
"Ihr tut die Werke eures Vaters! Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren; wir haben einen Vater: Gott!"
Ja sogar Joseph war schon so weit: Matthäus 1,19:
"Aber Joseph, ihr Mann, der gerecht war und sie doch nicht der öffentlichen Schande preisgeben wollte, gedachte sie heimlich zu entlassen."

Aber da es jedem Menschen problemlos klar ist, dass Gott das alles machen kann, läuft es auf die Frage hinaus.
Gibt es Gott?
Worauf dieser antwortet: Römer 1,18-20:
"Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat; denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben."

8

29.12.2011, 12:20

Hier wieder einmal ein aktuelles Beispiel, die Schlacht in der Kirche Bethlehems ...


Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Thema bewerten