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20.01.2012, 22:33

Wir leben in einer Diktatur der Konzerne

Liebe Zeitwortfreunde es gibt keine Marktwirtschaft und schon gar keine soziale.
Wer immer das behauptet der streut euch Sand in die Augen.


Was bei der Teilnahme an der Occupy-Paradaplatz Demo aufgefallen ist und auch wenn wir die Berichte der anderen Occupy-Aktionen weltweit studieren, ist die Aussage, der Kapitalismus muss weg oder der Kapitalismus ist die Ursache für die Finanzkrise. Das setzt aber voraus, dass wir in den westlichen Gesellschaften im Kapitalismus leben. Das tun wir aber nicht.

Wie kann man dann etwas anprangern was gar nicht existiert. Wenn man nämlich Kapitalismus mit Marktwirtschaft gleichsetzt, dann haben wir gar keine. Wir haben keinen freien Markt. Tatsächlich heißt das System in dem wir uns bewegen Korporatismus, oder KONZERN-DIKTATUR, eine Welt die für und von Konzernen beherrscht wird. Es gibt keine echte Marktwirtschaft.

In der Konzerndiktatur ist das meiste Vermögen und die Macht in den Händen von wenigen Großkonzernen konzentriert und der Staat wird als Werkzeug benutzt um dieses Vermögen und die Macht zu erlangen, auszuweiten und zu schützen. Das Vermögen und die Macht von Individuen und von Mittel- und Kleinunternehmen ist verschwindend klein im Vergleich zu der Dominanz der Konzerne. Mit der Zeit gehört den Konzernen das ganze Vermögen und sie haben die ganze Macht, um jeden Aspekt unseres Leben und der Gesellschaft zu beherrschen. Es ist der Korporatismus oder die Konzerndiktatur die uns umbringt und alles zerstört und nicht die Marktwirtschaft.

Deshalb finde ich folgendes Plakat, welches an der Occupy-Stuttgart Demo gezeigt wurde, eher richtig. "Euer Kapitalismus (oder besser Korporatismus) zerstört unsere Markwirtschaft"

http://pdfforge.mybrowserbar.com/cgi/err…t=1&sc=800c0005

Leider ist der Begriff Korporatismus der Allgemeinheit nicht geläufig, wird nicht verwendet, um das uns beherrschende System zu beschreiben. Deshalb werde ich versuchen zu erklären, warum wir in dieser Gesellschaftsform tatsächlich leben, denn von einem freien Markt kann keine Rede sein.

Das sieht man schon daran, wie alle Zentralbanken ständig in den Markt eingreifen. Sie manipulieren die Kurse der Aktien, Devisen und Commodities und lassen nicht Angebot und Nachfrage ihren Lauf.

Eigentlich handelt es sich auch nicht um den klassischen Korporatismus unter dem wir leiden, der von den Faschisten in Italien unter Benito Mussolini erfunden wurde, sondern unter dem Neo-korporatismus, der nach dem II. WK entstand. Dieser zeichnet sich folgendermaßen aus:

Nur die Interessen der Korporationen, also der Konzerne wird von der Politik und vom Staat vertreten. Sie beherrschen die staatlichen Behörden, das Parlament und die Regierung und wirken auf die Gesetzesentwürfe massiv ein.

Mit viel Geld wird die Interessensarbeit durchgeführt, besser bekannt als Lobbyismus, und der ganze Staatsapparat beeinflusst und kontrolliert.

Die Politik vertritt nicht das Gemeinwohl, sondern führt nur die Wünsche der Konzerne aus. Das ist die Realität in der wir leben.

Der Korporatismus neuer Prägung ist nicht viel anders als der Kommunismus oder der Faschismus. Sie sind alle "kollektive" Wirtschaftssysteme. Unter dem Korporatismus ist das Vermögen und die Macht sogar noch konzentrierter vereint als unter den vorher erwähnten diktatorischen Systemen. Aber keine dieser sind "egalitäre" Systeme, also gerecht für alle. Unter allen Kollektivsystemen genießt eine kleine Elite die meisten Vorteile, während die Mehrheit der Bevölkerung leidet.

Mittlerweile sind viele global agierenden Konzerne so mächtig, sie sind grösser als die meisten Staaten dieser Welt, haben mehr Einfluss über unser Leben als Regierungen. Sie erpressen ganze Länder und zwingen sie nach ihrer Pfeife zu tanzen. Sie kümmern sich um keine nationalen Gesetze und schweben über alles.

Sie haben die Globalisierung verlangt und durchgesetzt, die nur zu ihrem Vorteil ist. Die Mittel- und Kleinbetriebe haben nichts davon. Im Gegenteil, nur die Konzerne können ihre Produktion in Billiglohnländer verlagern, dort die Arbeiter als Sklaven ausnutzen und zu Dumpingpreisen ihre Produkte hier verkaufen. Als Folge verschwinden bei uns die Arbeitsplätze und unsere Löhne sinken ständig. Der Mittelstand wird zerstört und wir verarmen immer mehr.

Hier die harten Fakten über Konzerne, die sich wie Raubtiere verhalten:

1/ Konzerne dominieren praktisch unsere Wirtschaft und die der ganzen Welt. Wie in meinem Artikel "Das Netzwerk der globalen Konzernkontrolle" aufgeführt, hat die Universität Zürich eine neue Studie veröffentlicht die zeigt, 147 Großkonzerne, die miteinander eng verbunden sind, kontrollieren 80 Prozent des gesamten Umsatzes und 40 Prozent des ganzen Vermögens. Das heißt, weniger als 1 Prozent beherrscht die Weltwirtschaft. Diese "Supergruppe" besteht hauptsächlich aus Banken und großen Finanzinstituten, wie JP-Morgan Chase, Goldman Sachs, Morgan Stanley und Bank of America. Studie im Anhang unten.

2/ Diese Dominanz der Weltwirtschaft hat dazu geführt, dass das Vermögen der Welt in ganz wenigen Händen konzentriert ist. Eine Studie der Credit Suisse zeigt, 0,5% der Weltbevölkerung besitzt 40% des gesamten Vermögens. Aber 66% nur 3,3%.

Eine andere Studie des Economic Policy Institute zeigt auf, das Einkommen der obersten 1% stieg um 224% von 1997 to 2007, während das Einkommen der unteren 90% nur um 5% in der gleichen Zeit wuchs. Bei den obersten 0,1 % war der Anstieg noch krasser mit 390%

3/ Es bewahrheitet sich der Spruch, die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Dabei müssten wir bei dem technologischen Fortschritt den wir haben den Lebensstandard weltweit gleichmäßig nach oben bringen können. Stattdessen verbreitet sich die Armut immer mehr und in vielen westlichen Ländern müssen mittlerweile beide Elternteile mehrere Jobs haben, nur um Essen für die Familie auf den Tisch zu bringen.

Noch schlimmer ist die Tatsache, 3 Milliarden Menschen auf dieser Welt leben mit weniger als 2 Euro am Tag. Und während die Ultrareichen ein verschwenderisches Luxusleben führen, finden unbeschreibliche Tragödien wegen der Armut weltweit statt. Alle 3,6 Sekunden stirbt jemand an Hunger und 3/4 davon sind Kinder unter 5 Jahren.

4/ Die Großkonzerne sind so beherrschend geworden, es ist für Klein- und Mittelbetriebe sehr schwer mitzuhalten und zu überleben. Die Anzahl Kleinbetriebe schwindet immer mehr, das bekannte Sterben der Tante-Emma-Läden war eine Folge davon. Statt viele Einzelhandelsgeschäfte gibt es immer mehr gigantische Supermärkte und Einkaufszentren auf der grünen Wiese. Dabei müsste unter einer funktionierenden Marktwirtschaft die Anzahl Kleinunternehmen stetig steigen. Aber die marktbeherrschenden Monopole machen alles platt und es gibt immer weniger Wettbewerb.

Wenn ein kleineres Unternehmen eine fortschrittliche Lösung erfindet, welche umweltfreundlich, energieeffizient oder revolutionär ist, diese aber das bisherige Geschäftsmodell eines Großkonzernes gefährdet, dann wird das Patent aufgekauft und schubladisiert. Konzerne wollen keine Innovationen, sie wollen von bestehenden Technologien so lange wie möglich profitieren und Geld rausziehen. Elektroautos wurden schon vor über 100 Jahren erfunden und funktionierten bestens, haben damals sogar Rennen gewonnen. Stattdessen fahren wir immer noch mit Verbrennungsmotoren herum. Warum einfach und billig (ist kein gutes Geschäft), wenn es auch kompliziert und teuer geht.

Und von der Glühlampe will ich gar nicht reden, die würde ewig halten, wenn man nicht die Selbstzerstörung bewusst einbauen würde. Das trifft auf viele Produkte zu.

5/ Die Großkonzerne kontrollieren völlig die Medien. Fast alle Nachrichten die wir präsentiert bekommen, die Zeitungen und Magazine, die ganzen Filme und überhaupt die Unterhaltung, wird uns von Großkonzernen geliefert. Sie bestimmen was wir wissen sollen, wie wir denken und was wir gut oder schlecht finden sollen. Sie steuern komplett die Meinungsbildung der Bevölkerung.

Es ist sogar so, die Propaganda ist in den westlichen Ländern viel schlimmer als es je im Kommunismus und Faschismus war. Denn die Menschen unter diesen Systemen wussten wenigstens es sind Lügen. Die Medienkonsumenten in den westlichen Industrieländern glauben aber tatsächlich was ihnen erzählt wird ist die Wahrheit. Dabei wird ihnen eine völlig falsche Realität vorgegaukelt, denn die Nachrichtenmedien werden von einer Handvoll mächtigen Großkonzernen kontrolliert. Großkonzerne die Waffen herstellen haben gleichzeitig TV-Sender. Klar werden sie dann ihren Zuschauern einen Krieg als notwendig verkaufen.

6/ Das Finanzsystem wird ausschließlich von Großkonzernen beherrscht. Vor 10 Jahren haben die Top 10 Banken in den USA 55 Prozent des Geldvermögens kontrolliert. Heute kontrollieren sie 77 Prozent. Und in Europa findet eine ähnliche Marktbeherrschung statt. Die Banken werden immer grösser und sind mittlerweile so groß, sie sind "too big to fail". Sie dürfen gar nicht Pleite gehen, weil sie sonst unsere ganze Gesellschaft in den Abgrund reißen, wird behauptet. Nur, wenn das so ist, dann sind sie einfach zu groß und viel zu gefährlich. Es ist untragbar, dass dadurch Staaten erpresst werden und Banken mit Steuergeldern gerettet werden müssen.

Ein weiterer Beweis, wir haben keine Marktwirtschaft, denn dort müsste eigentlich die Regel gelten, wer nicht überlebensfähig ist muss sterben. Wieso haben Banken das Privileg ewig leben zu dürfen? Kein Klein- und Mittelbetrieb wird vor der Pleite durch den Staat gerettet, wenn er Misswirtschaft baut. Auch keine Person die in einen Privatkonkurs getrieben wird. Da ist man knallhart und zieht die Vernichtung voll durch. Aber wenn es Großkonzerne sind, dann wird ihnen mit Milliarden und Billionen geholfen, die wir im Endeffekt zahlen. Das ist typisch für den Korporatismus.

7/ Großkonzerne dominieren völlig das politische System. Da sie so viel Macht und Vermögen haben, können sie sich die Politiker und Parteien erkaufen, die ihre Interessen vertreten. Sie finanzieren den Wahlkampf und bekommen dann den Einfluss durch die ihnen hörigen Parlamentarier und Regierungsmitglieder.

Es ist mittlerweile die Regel geworden, die Kandidaten die am meisten Wahlkampfspenden bekommen und damit am meisten Wahlwerbung betreiben können, sind auch die welche gewählt werden. Oder Großkonzerne setzen auf alle Pferde die im Rennen sind, also ist es egal wer gewinnt, sie gehen immer als Sieger hervor. Es ist zum Beispiel bekannt, der größte Wahlkampspender für Barack Obama war Goldman Sachs. Und was hat er in den drei Jahren seiner Amtszeit gemacht?

Nur die Interessen der Wall Street vertreten. Sie haben Billionen bekommen, aber die Millionen von Hausbesitzer nichts, die mit ihren Hypotheken unter Wasser waren und wegen Zwangsversteigerung auf der Straße landeten. Sein Finanzminister und seine Wirtschafts- und Finanzberater stammen fast alle aus den Führungsetagen der Großbanken.

Aber alle Großkonzerne, egal welche Branche sie angehören, haben ihre Lobbyisten im Einsatz, die mit viel Bestechungsgeldern ausgestattet sind.

Die meisten Politiker sind gekauft und helfen aktiv der Konzerndiktatur noch mehr Vermögen anzuhäufen und noch mehr Macht zu erhalten.

Ob Rüstung-, Chemie-, Pharma, Energie-, oder Finanzindustrie, sie haben die Parlamentarier in der Tasche. Es werden Gesetze verabschiedet, die nur ihrer Bereicherung dienen. Und wenn die Politiker nicht mehr im Amt sind, dann bekommen sie einen lukrativen Posten in der Wirtschaft und werden "Berater".

Die Aufzählung könnte noch viel weiter gehen. Das Gesundheitssystem wird auch von Großkonzernen beherrscht, sowie die Agrarwirtschaft, ja mittlerweile wird die elementare Grundversorgung, wie Straßen, Energie, Wasser, Müllabfuhr, Reinigung, sogar die Polizei- und Sicherheitsdienste bis hin zur Armee, von Privatunternehmen erledigt.

Das nennt man dann Privatisierung oder Öffentlich-Private Partnerschaft. Es gibt bald keinen Aspekt unseres Lebens mehr, welcher nicht durch Großkonzerne kontrolliert wird. Und wir müssen zahlen, für immer weniger Leistung immer mehr zahlen, denn sie müssen profitabel arbeiten.

Aber es gibt einen Lichtblick. Immer mehr Menschen wachen jetzt auf. Die mittlerweile weltweite Occupy-Bewegung ist ein Zeichen dafür. Immer mehr sind wütend auf das System, mit den Banken an der Spitze.

Wir müssen aber realisieren, es ist nicht die Marktwirtschaft oder der Kapitalismus an sich, der an der Krise und Ungerechtigkeit schuld ist, sondern weil wir von einer Konzerndiktatur beherrscht werden. Ist ja auch logisch. Die Aufgabe eines Konzerns ist immer grösser zu werden und immer mehr Profit zu erwirtschaften. Das ist ihre einzige Aufgabe, egal wie. Konzerne haben kein Gewissen, haben keine gesellschaftliche Verantwortung, und je grösser sie sind, je brutaler gehen sie vor. Und demokratisch sind sie auch nicht.

Konzerne wollen auch keinen freien Markt und keinen Wettbewerb. Sie wollen Monopole und Kartelle und jeder der ihnen im Weg steht wird vernichtet.

In Endeffekt wollen sie die Welt beherrschen, den globalen Markt erobern. Länder sind ihnen völlig egal. Sie haben keine Loyalität. Für sie gibt es auch keine Demokratie, das ist nur lästig und stört. Was sie wollen ist aber nicht das was wir wollen. Deshalb müssen wir die Macht der Konzerne völlig einschränken, sie aufteilen und sogar zerschlagen. Es gab mal Kartellgesetze, nur die sind völlig unwirksam und werden gar nicht mehr richtig angewendet.

Einer der Lehren die man aus der letzten Weltwirtschaftskrise 1933 gezogen hat war, die Aufteilung der Banken in den Investment- und Retailbereich, der Glass-Steagal Act. Man wollte damit die Spareinlagen von dem Spekulationsgeschäft trennen und damit schützen. Was hat aber die Wall Street mit massiver Lobbyarbeit und Bestechungsgeldern erreicht?

Bill Clinton hob 1999 das Gesetz auf und die Banken fusionierten, wurden wieder groß und konnten ihr Spielkasino eröffnen, spekulierten mit Geld der Anleger, bis sie alles verloren und gerettet werden mussten. Diese Aufspaltung muss mindestens wieder her.

Aber ein Weg wie wir sofort gegen die Konzerne was unternehmen können ist, sie einfach zu boykottieren. Jeder kann entscheiden wo er sein Geld ausgibt und welche Produkte und Dienstleistungen er nutzt und kauft. Wir müssen sie dort treffen wo es ihnen am meisten schmerzt, im Geldbeutel. Schließlich sind sie auf uns als Kunden angewiesen. Wenn niemand mehr ihre Produkte kauft, sind sie erledigt. Umgekehrt, die Konzerne haben ihre Macht und Größe nur bekommen, weil wir ihnen dazu verholfen haben. Also sind wir ja schuld.

Wir haben es in der Hand etwas zu verändern, in dem wir Klein- und Mittelbetriebe in unserer Gegend unterstützen, innovative Firmen fördern und unternehmerisches Handeln gut heißen, also eine echte Markwirtschaft. Es ist der Mittelstand, der die meisten Arbeitsplätze schafft. Die Großkonzerne wollen Monopole und globales Denken, wir müssen aber lokal denken, dort uns engagieren wo wir Einfluss haben und es uns auch unmittelbar betrifft. Sie wollen Zentralisierung, wir wollen Dezentralisierung. Sie wollen eine Diktatur, wir wollen direkte Demokratie und Mitbestimmung.

Die Occupy-Aktivisten haben verstanden, dass unser Wirtschaftssystem von Grund auf ungerecht ist.

Völlig richtig. Was aber einige nicht verstehen, sie wollen die bestehende Form des Kollektivismus durch eine andere ersetzen. Nur, das ist nicht die Lösung und nicht durchsetzbar. Was wir benötigen ist eine echte Marktwirtschaft, wo ein fairer Wettbewerb herrscht, wo das Individum und kleine und mittlere Unternehmen florieren und sich entfalten können. Wo die Kontrolle über unser Leben wieder zurück zu uns kommt. Der Trend zu mehr Zentralisierung, ja sogar zu einer globalen Machtausübung, wo Entscheidungen weit weg von uns durch eine nicht gewählte Kabale getroffen werden, muss umgedreht werden.

Die Antwort auf eine gescheiterte Zentralregierung wie die EU ist nicht noch mehr Zentralisierung auf Weltebene. Denn was uns klar sein muss, jede Konzentration von Vermögen und Macht ist eine Bedrohung für unsere Freiheiten und unser Wohlergehen, egal wie der ...ismus heißt.


Die Studie der ETH

Was wir eh schon lange wissen, hat eine wissenschaftliche Studie der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) bestätigt. Eine kleine Gruppe von Konzernen kontrolliert die Welt. Die Verbindungen zwischen 43000 global agierenden Firmen wurde untersucht und dabei kam zu Tage, wenige Konzerne, die hauptsächlich aus Banken bestehen, haben die größte Macht über die Weltwirtschaft und damit über alle Staaten und unser Leben.

Das Team der Universität Zürich zog aus der Datenbank der Orbis 2007, die aus 37 Millionen Firmeneinträge besteht, 43069 transnationale Firmen heraus und analysierte die Besitzverhältnisse, die sie untereinander verbindet. Sie konstruierten dann ein Modell aus den Daten, die zeigen, welche Firmen durch den Aktienbesitz andere kontrollieren, plus die jeweiligen Umsatzzahlen, um eine Struktur der Wirtschaftsmacht zu modellieren.

Die ETH-Studie heißt "The network of global corporate control" und die Autoren sind Stefania Vitali, James B. Glattfelder und Stefano Battiston.

Abrufbar ist die Arbeit auf: http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/1107/1107.5728v2.pdf

Das Resultat zeigt auf, der Kern dieses Netzwerkes besteht aus 1318 Firmen, mit engen gegenseitigen Verbindungen. Jede dieser Firmen ist mit zwei oder mehr Firmen verbunden und der Durchschnitt liegt bei 20 Verbindungen.

Was noch zu Tage kam, obwohl dieser Kern 20 Prozent des weltweiten Umsatzes repräsentiert, gehört den 1318 Firmen die Mehrheit der sogenannten BlueChip-Konzerne und wichtigsten Produktionsfirmen der Welt ... also die reale Wirtschaft ... was weitere 60 Prozent des globalen Umsatzes bedeutet.

Als die Forscher tiefer in das Spinnennetz der Besitzverhältnisse drangen, fanden sie heraus, hinter allem steht eine Supergruppe, bestehend aus 147 sehr eng verbundenen Konzernen, die sich gegenseitig besitzen, denen 40 Prozent des ganzes Netzwerkes gehört.

Im folgenden Diagramm sieht man wie die 1318 Firmen den Kern der Wirtschaft bilden. Die 147 Firmend der Supergruppe sind rot, die sehr gut verbundenen Firmen gelb. Die Größe der Punkte zeigt den Umsatz.
http://pdfforge.mybrowserbar.com/cgi/err…t=1&sc=800c0005

Das heißt, 1 Prozent der Firmen kontrolliert 40 Prozent des ganzes Netzwerkes. Die meisten sind Finanzinstitute und die Top-20 beinhaltet die üblichen Verdächtigen, wie Barclays Bank, JP-Morgan Chase, Goldman Sachs, Deutsche Bank und UBS.

Damit wird mehr oder weniger wissenschaftlich bestätigt, was die Occupy-Aktivisten als Slogan ausrufen stimmt, den 1 Prozent gehört das meiste Vermögen und sie kontrollieren einen Großteil der Weltwirtschaft.

Die Wissenschaftler sagen aber, das wäre nicht unbedingt ein Zeichen für eine Verschwörung, sondern die logische Folge einer selbst- organisierenden Wirtschaft. Was die Autoren der Studie auch daraus schließen, diese enge Verbindung bedeutet, das Netzwerk ist sehr verwundbar und kann leicht zusammenbrechen. Das Team aus Zürich meint noch, die echte Frage lautet, kann diese Supergruppe aus 147 Firmen politische Macht ausüben?

Für mich ist das eine naive Frage, denn ganz klar tun sie das, wie die Realität zeigt. Die mächtigen und am besten verbundenen global agierenden Konzerne, welche über Nationalstaaten schweben, haben den größten Einfluss auf Politiker und Regierungen. Sie bestimmen wer ans Ruder kommt und welche Gesetze verabschiedet werden, alleine zu ihrem Wohl natürlich. Sie bestimmen auch ob und wo Kriege geführt werden.

So sind Obama, Merkel, Sarkozy, Cameron oder wer immer gerade die Staatsführung bildet nur Marionetten der wirklichen Drahtzieher, die an der Wall Street, City of London und in Bankfurt sitzen. Die Elite kontrolliert das Geld und kauft die Regierungen die sie für geeignet erachten ihre Pläne umzusetzen und diese sind dann Befehlsempfänger.

Siehe "Barack Obama: Der gekaufte Wallstreet-Präsident".
http://www.gegenfrage.com/barack-obama-d…reet-prasident/

Nur so lässt sich vieles erklären, wie die Rettungsaktionen der "too big to fail" Banken auf Kosten der Steuerzahler, oder die Eroberungskriege zur Plünderung der Ressourcen, oder generell der ständige Druck zur Globalisierung der Wirtschaft und selbstverständlich, dass die Konzerne und deren Chefs nie für ihre Straften belangt werden und über dem Gesetz stehen.

Wurde der Chef von BP für die größte Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko bestraft? Sicher nicht. Die Obama-Regierung hat den Ölkonzern von allen Schadensersatzforderungen geschützt und Obusher ist sogar mit seinen Kindern im Meer schwimmen gegangen, als Zeichen für die Bevölkerung, die Ölverschmutzung ist völlig harmlos, so ein Lakai ist er. Dabei stirbt massenweise die Flora und Fauna im Golf und die Gesundheit der Anwohner ist durch das Gift stark gefährdet.

Die Occupy Wall Steet Aktivisten werden wegen ihres harmlosen Protest verhaftet.
Die Bankster, welche mit ihrer Gier und ihrem Betrug die Finanzkrise verursacht haben, Millionen von amerikanischen Hausbesitzern in die Zwangsversteigerung trieben, ganze Länder in die Schuldenknechtschaft stürzten und Billionen an Steuergeldern kassierten, sitzen weiter in ihren Marmorpalästen und gehen frei.

Wir wissen doch, das Pentagon und überhaupt die Militärmaschinerie der NATO ist das ausführende Organ der Konzerne zur "Markterweiterung". Vordergründig wird uns erzählt, es geht um den Kampf gegen den Terrorismus oder um die Verbreitung der Demokratie und Menschenrechte. Eine Lachnummer.
In Wirklichkeit geht es um die Kontrolle über Energieressourcen, Ausbeutung der Bodenschätze und den Zugang zu neuen Märkten. Wer dem im Weg steht wird beseitigt.
Siehe das Schicksal von Saddam Hussein und jetzt Muammar Gaddafi.

Als der ehemalige deutsche Bundespräsident Horst Köhler in einem Moment der Ehrlichkeit sagte, die Bundeswehr diene deutschen Wirtschaftsinteressen, wurde er von den Politikidioten und Medienfutzis scharf kritisiert und musste zurücktreten. Dabei wusste er als ehemaliger geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) sicher Bescheid wie es läuft.

Henry Kissinger hat es noch deutlicher ausgedrückt: "Militärpersonal ist blödes, dummes Vieh, welches man als Bauernopfer in der Außenpolitik benutzt." Und Außenpolitik ist nichts anderes als aggressive Wirtschaftspolitik im Interesse der Großkonzerne. Und die Aufgabe der Polizei ist es die Verbrecher vor dem Volk zu schützen, damit das Establishment ungestört weiter seine kriminellen Taten begehen kann. Die Kleinen werden bestraft und die Großen lässt man laufen.

Siehe "Benutzte die Polizei Vasellas Helikopter in St.Moritz?"
http://alles-schallundrauch.blogspot.com…i-vasellas.html

Endlich gibt es auch den wissenschaftlichen Beweis, eine kleine Gruppe von Konzernen kontrolliert die Welt. Was noch interessanter wäre, aber die Studie nicht zeigt ist, WER sind die Großaktionäre dieser Konzerne, die sich hinter der Anonymität der Aktiengesellschaften und Stiftungen verstecken, denn dann würden wir die Gesichter der Elite genau kennen.
Hier die Liste der Top-50 welche die 147 Mitglieder der Supergruppe bilden:

1. Barclays plc
2. Capital Group Companies Inc
3. FMR Corporation
4. AXA
5. State Street Corporation
6. JP Morgan Chase & Co
7. Legal & General Group plc
8. Vanguard Group Inc
9. UBS AG
10. Merrill Lynch & Co Inc
11. Wellington Management Co LLP
12. Deutsche Bank AG
13. Franklin Resources Inc
14. Credit Suisse Group
15. Walton Enterprises LLC
16. Bank of New York Mellon Corp
17. Natixis
18. Goldman Sachs Group Inc
19. T Rowe Price Group Inc
20. Legg Mason Inc
21. Morgan Stanley
22. Mitsubishi UFJ Financial Group Inc
23. Northern Trust Corporation
24. Société Générale
25. Bank of America Corporation
26. Lloyds TSB Group plc
27. Invesco plc
28. Allianz SE
29. TIAA
30. Old Mutual Public Limited Company
31. Aviva plc
32. Schroders plc
33. Dodge & Cox
34. Lehman Brothers Holdings Inc
35. Sun Life Financial Inc
36. Standard Life plc
37. CNCE
38. Nomura Holdings Inc
39. The Depository Trust Company
40. Massachusetts Mutual Life Insurance
41. ING Groep NV
42. Brandes Investment Partners LP
43. Unicredito Italiano SPA
44. Deposit Insurance Corporation of Japan
45. Vereniging Aegon
46. BNP Paribas
47. Affiliated Managers Group Inc
48. Resona Holdings Inc
49. Capital Group International Inc
50. China Petrochemical Group Company

Die 50 Konzerne kontrollieren 40 Prozent der Weltwirtschaft.

Wenn man die Kontroll- und Besitzverhältnisse genauer analysiert, stößt man bei den oben aufgeführten Konzernen praktisch immer auf den Namen mit dem roten Schild. Nur ein Beispiel. Der oberste Chef der Nummer 1 auf der Liste, der Barclays Bank (GB), ist Marcus Agius. Er ist mit Katherine verheiratet, die Tochter von Edmund de Rothschild von der Rothschild Bankiersfamilie aus England. So findet man bei jedem Konzern eine Verbindung zu diesem Familiennamen. Alles nur Zufall natürlich.

Was ich auch interessant finde, die Namen der Konzerne und deren Chefs deckt sich ziemlich genau mit den Teilnehmern der Bilderberg-Treffen. So ist zum Beispiel der Chef der AXA Versicherung (FR), Henri de La Croix de Castries, an 4. Stelle in der Liste, der neue Vorsitzender der Bilderberg-Gruppe. ( http://alles-schallundrauch.blogspot.com…neuen-chef.html ) oder David Rockefeller mit seiner JP-Morgan Chase (US), an 6. Stelle, ist der Mitgründer und Ehrenvorsitzender der Bilderberger. Oder Deutsche Bank Chef Josef Ackermann, an 12. Stelle, ist im Steuerungs-Kommitee der Bilderberger. Also sind die Bilderberger tatsächlich, wie ich schon oft gesagt habe, die Schattenregierung der Welt oder möchten es gerne sein, in dem sie eine weltumspannende faschistische Konzerndiktatur etablieren wollen.

Wünsche euch ein schönes Wochenende.

euer Petronius :shock:

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20.01.2012, 23:53

IWF & AFRICOM als treuen Diener der Konzerne

IWF und US-Afrikakommando (AFRICOM) tun sich zusammen, um den afrikanischen Kontinent zu plündern

von Nile Bowie

http://www.globalresearch.ca/coverStoryPictures2/28520.jpg

Lagos ist mit der IWF-Hegemonie nicht einverstanden

Nigeria: Die nächste Front für AFRICOM

Während einer kürzlichen Reise durch Westafrika befahl die neu zur Generaldirektorin des Internationalen Währungsfonds bestellte Christine Lagarde den Regierungen von Nigeria, Guinea, Kamerun, Ghana, und Tschad, auf die lebenswichtigen Subventionen für Treibstoff zu verzichten. Zur großen Bestürzung der Bevölkerung dieser Länder verdreifachten sich die Preise für Treibstoffe und Transport ohne Ankündigung über Nacht, was in den Straßen von Nigerias Hauptstadt Abuja und seines ökonomischen Zentrums Lagos zu weitverbreiteter Gewalt führte. Ähnlich wie 1997, als der IWF während der asiatischen Finanzkrise jenes Jahres in Indonesien einen Aufruhr herbeiführte, kanalisiert sich die öffentliche Unzufriedenheit auf eine in-kompetente und sich selbst bedienende einheimische Elite, die den Interessen von betrügerischen ausländischen Institutionen gefällig ist.

Obwohl Nigeria über die größten nachgewiesenen Ölreserven nach Libyen in Afrika verfügt, müssen seine Bewohner erwarten, für den Treibstoff einen Preis bezahlen zu müssen, der dem näher ist, was der durchschnittliche Amerikaner bezahlt –, eine exorbitante Summe verglichen mit seinen Nachbarn in der Region. Andere ölproduzierende Länder wie Venezuela, Kuwait und Saudi-Arabien bieten jedoch ihrer Bevölkerung den Treibstoff für einen geringen Preis an, so um die 12 Cents USD pro Gallone. Während Lagos die höchste Konzentration von Milliardären in Afrika aufweist, kämpft sich die große Mehrheit der Bevölkerung mit weniger als 2 USD täglich durchs Leben. Inmitten einer Arbeitslosigkeitsrate von 47% unter den Jungen und Tausenden von jährlichen Todesfällen infolge von vermeidbaren Krankheiten zieht der IWF einem Land den Boden unter den Füßen weg, in dem schon sauberes Trinkwasser für 80% der Bevölkerung ein Luxus ist.

Obwohl Nigeria 2,4 Millionen Barrel Rohöl pro Tag produziert, die für den Export bestimmt sind, kämpft das Land damit, genug Elektrizität zu produzieren und seine Infrastruktur instand zu halten. Ironisch genug – weniger als 6% der Kontoinhaber besitzen 88% aller Bankguthaben. Angestellte von Goldman Sachs bekleiden die Regierungsämter des Landes, zusätzlich zum früheren Vizepräsidenten der Weltbank Ngozi Okonjo-Iweala, der weithin von Vielen als der de facto Premier-minister angesehen wird. Sogar nach Jahrzehnten der Produktion von ein-träglichen Ölexporten ist es Nigeria misslungen, seine eigenen Raffinerien im Schuss zu erhalten, wodurch es un-logischerweise zu Ölimporten aus dem Ausland gezwungen ist. Die Gesellschaft insgesamt hat von Nigerias Naturschätzen nicht profitiert, und so ist es keine Überraschung, wenn sich ein kritisches Niveau von Misstrauen gegenüber der Regierung aufgebaut hat, die behauptet, es sei notwendig, die Subventionen für Treibstoff aufzuheben, um Geld für die Verbesserung der Lebensqualität im Land umzuleiten.

Wie so viele andere Nationen auch hat das nigerianische Volk, nachdem es der Strukturellen Anpassungspolitik (SAP) des IWF unterworfen wurde, eine systematische Reduzierung des Lebensstandards erlitten. Bevor bei der Weltbank oder beim IWF ein Kredit aufgenommen werden kann, muss ein Land eine strikte Wirtschaftspolitik befolgen, welche eine Währungsabwertung, eine Erhöhung der Handelstarife, die Aufhebung von Subventionen und abträgliche Budgetkürzungen im entscheidenden öffentlichen Sektor der Gesundheit und der Erziehung beinhaltet.

Die SAP animiert die Kredit aufnehmenden Länder, sich auf die Produktion und den Export von einheimischen Gütern und Rohstoffen zu konzentrieren, was oft zu dramatischen Wertfluktuationen [Ron: und von den Bankstern absichtlich manipuliert] führen kann. Ohne den Schutz einer Preiskontrolle und eines echten Währungskurses dauern extreme Inflation und Armut fort – und das bis zum Punkt von Bürgerunruhen, wie es in vielen Ländern auf der Welt hat gesehen werden können (gewöhnlich in früheren kolonialen Protektoraten).
Die Menschen von Nigeria sind unter denen gewesen, die sich am lautstärksten gegen die durch den IWF herbeigeführten Sparmaßnahmen zur Wehr gesetzt hatten.

Seit 1986 – und noch mehrmals seit damals – sind Studentenproteste mit heftiger Repression beantwortet worden, was zu Hunderten von Toten unter der Zivilbevölkerung geführt hat. Als ein Testament des Erfolgs des Kredits verdiente ein durch-schnittlicher Arbeitnehmer in Nigeria in den 70er Jahren 35% mehr als er es 2012 tun wird.

Durch eine direkte Vertretung der westlichen Finanzinstitutionen und des IWF in Nigerias Regierung arbeitend, fordert eine neue IWF-Konditionalität die Schaffung eines Staatsfonds.

Olusegun Aganga, ein früherer nigerianischer Finanzminister erläuterte, wie der Staatsfonds vor den nationalen Wahlen des Landes eilig durchgepeitscht und in Kraft gesetzt wurde. Wenn durch Ölexporte und Sparmaßnahmen große Ersparnisse aufgehäuft werden, dann kann man realistischer weise nicht erwarten, dass diese Gelder für die Entwicklung der Infrastruktur verwendet werden, wenn man sich auf die bisherige Erfolgsgeschichte der nigerianischen Regierung bezieht. Vielmehr ist es zunehmend wahrscheinlicher, dass alle Einkünfte eines Staatsfonds den westlichen Institutionen und Märkten zugutekommen werden, welche ursprünglich seine Schaffung forderten.

Der nigerianische Philanthrop Bukar Usman schreibt prophetisch: „Ich habe wirklich die Befürchtung, dass uns der Staatsfonds nicht mehr dient, als die anderen vom Ausland empfohlenen „Heilmittel“, die wir in der Vergangenheit zu unserem Nachteil einführen mussten oder die wir heute gezwungen werden einzuführen.

Die plötzliche gleichzeitige Aufhebung der Treibstoffsubventionen in mehreren westafrikanischen Ländern ist ein klarer Hinweis, wer bezüglich der Geschäfte des postkolonialen Afrikas wirklich das Sagen hat.

Das Timing seiner un-gedämpften Durchsetzung hätte nicht schlimmer sein können, denn der Präsident Nigerias, Goodluck Jonathan verkündete kürzlich den Notstand, nachdem 40 Menschen durch ein Bomben-attentat auf eine Kirche an Weihnachten getötet wurden, eine angeblich durch die islamistische separatistische Gruppe Boko Haram begangene Tat. Die Gruppe befürwortet eine Abtrennung des mehrheitlich moslemischen Nordens von den christlichen südlichen Provinzen – eine ähnliche Zwickmühle wie die kürzliche Aufteilung des Sudans.

Weil das Afrikakommando (AFRICOM) der Vereinigten Staaten anfängt, auf dem Kontinent Fuß zu fassen, wo seine Truppen offiziell in Eritrea und Uganda präsent sind, um die Sicherheit aufrechtzuerhalten und weitere theokratische religiöse Gruppen, wie etwa die Widerstandsarmee des Herrn auszuschalten, ist natürlich die sektiererische Gewalt in Nigeria ein praktischer Vorwand für eine militärische Intervention in dem anhaltenden Krieg um Bodenschätze. Für einen weiteren Einblick in diese Theorie ist es interessant zur Kenntnis zu nehmen, dass das Kriegscollege der Armee der Vereinigten Staaten in Carlisle, Pennsylvania, eine Serie von Kriegsspielszenarios durchführte, und zwar als Vorbereitung für die Expansion von AFRICOM durch das Pentagon unter der Obama-Regierung.

In Gegenwart von Vertretern des US-Außenministeriums, Angestellten der Rand Corporation und israelischen Militärs wurde eine Übung unternommen, um zu testen wie AFRICOM hinsichtlich eines sich auflösenden Nigerias, wenn es sich am Rande eines Kollapses in einem Bürgerkrieg befände, reagieren würde. Das Szenario sieht Rebellengruppen vor, die um die Kontrolle der Ölfelder des Nigerdeltas wetteifern (eine der Hauptquellen für amerikanische Ölimporte), welche eventuell durch etwa 20‘000 US-Soldaten geschützt werden würden, sollte nicht ein den USA freundlich gesinnter Staatsstreich stattfinden.

An einer Pressekonferenz der Militärdienstkommission des Parlaments vom 13. März 2008 fing AFRICOM-Kommandeur General William Ward dreist an zu erklären, die Hauptfrage von Amerikas steigenden Abhängigkeit von afrikanischem Öl würde durch AFRICOM vorangetrieben werden, indem es auf der Grundlage des Schauplatzziels „Terrorismus-bekämpfung“ operiere. An einer in Fort McNair am 18. Februar 2008 abgehaltenen AFRICOM-Konferenz erklärte Vizeadmiral Robert T. Moeller offen, der Leitsatz von AFRICOM sei, „den freien Fluss der Bodenschätze von Afrika zu den globalen Märktenzu schützen, bevor er Chinas zunehmende Präsenz in der Region als eine Herausforderung der amerikanischen Interessen erwähnte.

Nach dem unbefugt in Libyen durchgeführten „Rauben-und-grapschen“-Regimewechsel, was die wirtschaftliche Destabilisierung fördert, sind die Bürgerunruhen und sektiererischen Konflikte in Nigeria letztlich eine hand-feste Bemühung, sich Afrikas zweitgrößte Ölreserven zu sichern.

Während der Plünderung von Libyen wurden seine Staatsfondskonten im Wert von über 1,2 Milliarden USD eingefroren und hauptsächlich durch die franco-anglo-amerikanischen Machthaber absorbiert. Es ist sicher realistisch anzunehmen, dass ziemlich dasselbe geschehen würde, wenn sich Nigeria den westlichen Interessen fügt. Da Agenten des ausländischen Kapitals seine Regierung bereits infiltriert haben, besteht wenig Zweifel, dass Nigeria eine neue Front des Kriegs gegen den Terror werden wird. http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=28520

3

21.01.2012, 12:49


Was bei der Teilnahme an der Occupy-Paradaplatz Demo aufgefallen ist und auch wenn wir die Berichte der anderen Occupy-Aktionen weltweit studieren, ist die Aussage, der Kapitalismus muss weg oder der Kapitalismus ist die Ursache für die Finanzkrise. Das setzt aber voraus, dass wir in den westlichen Gesellschaften im Kapitalismus leben. Das tun wir aber nicht.

Wie kann man dann etwas anprangern was gar nicht existiert. Wenn man nämlich Kapitalismus mit Marktwirtschaft gleichsetzt, dann haben wir gar keine. Wir haben keinen freien Markt. Tatsächlich heißt das System in dem wir uns bewegen Korporatismus, oder KONZERN-DIKTATUR, eine Welt die für und von Konzernen beherrscht wird. Es gibt keine echte Marktwirtschaft.

Nein, wir haben schon Demokratie, wir verstehen das nur falsch.

Was wir haben ist die Demokratie des Geldes - wer am Meisten davon hat, hat am Meisten zu sagen. Also, die Mehrheit entscheidet praktisch und da die Mehrheit des Geldes bei den Banken liegt, bestimmen die wo es lang geht.

Wir haben das Wort "Demokratie" nur falsch interpretiert. ;)


In der Konzerndiktatur ist das meiste Vermögen und die Macht in den Händen von wenigen Großkonzernen konzentriert und der Staat wird als Werkzeug benutzt um dieses Vermögen und die Macht zu erlangen, auszuweiten und zu schützen. Das Vermögen und die Macht von Individuen und von Mittel- und Kleinunternehmen ist verschwindend klein im Vergleich zu der Dominanz der Konzerne.

Es ist keine Konzerndiktatur sondern eine Bankendemokratie, denn die großen Konzerne gehören bis auf wenige Ausnahmen den Banken. Die tun, was jeder tun würde der die Möglichkeit dazu hat: Sie schaffen sich Monopole und das bedeutet, dass Mittel- und Kleinunternehmen verschwinden werden.


Mit der Zeit gehört den Konzernen das ganze Vermögen und sie haben die ganze Macht, um jeden Aspekt unseres Leben und der Gesellschaft zu beherrschen. Es ist der Korporatismus oder die Konzerndiktatur die uns umbringt und alles zerstört und nicht die Marktwirtschaft.

Ich frage mich was passiert, wenn es soweit ist und ihnen wirklich jeder Bereich gehört. Das Leben muß für die Menschen lebenswert sein und sie müssen ja so leben wollen, ansonsten kann so eine Konzernwelt nicht lange überleben.

Deshalb finde ich folgendes Plakat, welches an der Occupy-Stuttgart Demo gezeigt wurde, eher richtig. "Euer Kapitalismus (oder besser Korporatismus) zerstört unsere Markwirtschaft"


Das stimmt so auch nicht. Wir sind es doch selber, die das zugelassen haben. Wir haben uns nicht für Politik interessiert, immer wieder die gewählt, die uns symphatisch waren und nicht genau hingesehen, was diese Politiker denn wirklich tun. Es war uns zu lange egal und so haben wir nicht bemerkt was läuft, haben uns von deren hochtrabenden Erklärungen blenden lassen.

Wir werden auch nicht eher etwas daran ändern, bevor sich nicht Alle dessen bewußt sind.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

4

21.01.2012, 13:28

Das stimmt so auch nicht. Wir sind es doch selber, die das zugelassen haben. Wir haben uns nicht für Politik interessiert, immer wieder die gewählt, die uns symphatisch waren und nicht genau hingesehen, was diese Politiker denn wirklich tun. Es war uns zu lange egal und so haben wir nicht bemerkt was läuft, haben uns von deren hochtrabenden Erklärungen blenden lassen.
Mein Sohn ist 20, muss derzeit den Zivildienst machen und wird nächstes Jahr ein 6-jähriges Studium beginnen. Mindestens bis zum 27. Lebensjahr wird er durchwegs die Schulbank drücken. Dann muss er sich den Gesetzen des Geldadels beugen.

Ich kann ihm keinen Rat geben, wie er sein Leben in einem zu ändernden System ordnen soll, weshalb ich dankbar bin, dass du da schon ein fertiges Konzept anbieten kannst.

Was empfiehlst du ihm, damit er, nicht wie wir, alles zulässt? Welcher Partei soll er vorerst mal seine Stimme geben? Wie soll es weitergehen?

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5

21.01.2012, 14:48


Ich kann ihm keinen Rat geben, wie er sein Leben in einem zu ändernden System ordnen soll, weshalb ich dankbar bin, dass du da schon ein fertiges Konzept anbieten kannst.

Was empfiehlst du ihm, damit er, nicht wie wir, alles zulässt? Welcher Partei soll er vorerst mal seine Stimme geben? Wie soll es weitergehen?

Ich habe kein fertiges Konzept. Das kann jeder nur für sich alleine entscheiden, welcher "Partei" er seine Stimme gibt.

Ich halte eh nichts von diesem Wahlsystem, wo man "Parteien" wählt. Die Politiker selbst sollten wir genau anschauen - wobei diejenigen, die nicht korrupt sind in den Medien nicht zu sehen sind, denn die will man nicht auf Regierungsposten haben. Sendezeit haben nur die, die für dieses System arbeiten.
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6

21.01.2012, 14:49

Vor ein paar Tagen wurde mitgeteilt, dass das gemeinsame Manöver der USA mit Israel im persischen Golf aus "Kostengründen" verschoben wurde.

Nun veröffentlichte die NYT einen Artikel über einen Brief von Präsident Obama an Präsident Achmadinedschad.

http://www.nytimes.com/2012/01/13/world/…&pagewanted=all

Zitat

WASHINGTON — The Obama administration is relying on a secret channel of communication to warn Iran’s supreme leader, Ayatollah Ali Khamenei, that closing the Strait of Hormuz is a “red line” that would provoke an American response, according to United States government officials.


Das die mächtige USA einen Brief an den Präsidenten einer Nation schreibt, gegen die sie seit 2006 einen verdeckten Krieg führt, ist schon sehr ungewöhnlich.

Die Militärexperten der USA sind der Meinung, sie würden Irans Marine schon komplett versenken können, aber es könnte teuer werden.

Zitat

“Their surface fleet would be at the bottom of the ocean, but they could score a lucky hit,” said Michael Connell, the director of the Iranian studies program at the Center for Naval Analysis, a research organization for the Navy and Marine Corps. “An antiship cruise missile could disable a carrier.”

So ein Flugzeugträger kostet ziemlich viel und die USA hat 3 Stück davon im persischen Golf.

Und auch ansonsten könnte eine Konfrontation in der Straße von Hormuz recht teuer werden. Das hatten die USA schon mal durchgespielt:

Zitat

In 2002, a classified, $250 million Defense Department war game concluded that small, agile speedboats swarming a naval convoy could inflict devastating damage on more powerful warships. In that game, the Blue Team navy, representing the United States, lost 16 major warships — an aircraft carrier, cruisers and amphibious vessels — when they were sunk to the bottom of the Persian Gulf in an attack that included swarming tactics by enemy speedboats.


Der Brief ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die USA sich einen Krieg mit Iran momentan nicht leisten können - und das nicht nur aus dem Grund, weil eine Seeschlacht gegen Iran übel ausgehen könnte.

Lt. iranischen Quellen soll Obama in dem Brief um Verhandlungen gebeten haben um die Feindseeligkeiten zu beenden und um über gemeinsame "Interessen" zu sprechen. Obama hätte darin versichert, das die USA keine feindlichen Aktionen gegen das Land unternehmen werden und daher auch das gemeinsame Manöver mit Israel abgesagt worden wäre.

Für die Iraner ist diese Geste allerdings bedeutungslos, denn die USA haben immer große Worte gemacht und dann das Gegenteil von dem getan, was sie gesagt haben. Sie sind der Meinung, dass die USA nicht angreifen, weil sie wissen dass dieser Krieg zu teuer kommt und noch ganz andere Konsequenzen haben würde, wie nur den Verlust von Flugzeugträgern und Kriegsschiffen - was natürlich nicht bedeutet, dass die Iraner denken, das dieser Krieg nicht doch noch stattfinden wird.

Indirekt gibt es diesen Krieg schon lange. Mit verdeckten Operationen durch Geheimdienste, Cyber-Angriffen, Computerviren, Spezialeinheiten, Spionen, gezielten Tötungen, Sabotagen, finanzieller sowie logistischer Unterstützung der Opposition und Sanktionen. Viele Wissenschaftler, Politiker, Diplomaten und Militärs wurden aus dem In- und Ausland entführt oder getötet, so wie auch Syrer, Palästinenser und Mitglieder der Hisbollah in diesem verdeckten Krieg ermordet wurden.

Als Israel 2006 den Libanon angriff, plante man eh schon den Krieg auf Syrien auszuweiten, denn der Weg nach Damaskus führt über Beirut und der Weg nach Teheran führt über Damaskus. Daher versuchte man nach dem Libanonkrieg, Syrien vom Iran abzuspalten, was aber bisher nicht gelungen ist. Die von den USA unterstützten (sorry, eigentlich veranstalteten) "Aufstände" in Syrien, sind nur eine Form des verdeckten Krieges gegen Iran, der weiterführend - langfristig gesehen - die Vorbereitung eines Krieges gegen China ist.

Washington will nun also Verhandlungen mit Iran führen und in diesen Verhandlungen wird einer der Verhandlungspunkte sein, dass Iran sich von Syrien distanzieren soll oder sich zumindest nicht einmischt, wenn die NATO Syrien bombardiert. Israel bereitet sich seit Anfang Januar schon darauf vor, in Syrien einzumarschieren, während die USA und die EU mit Damaskus verhandeln, um Damaskus von der Unterstützung Irans abzubringen, was die Syrer auch weiterhin ablehnen. Die USA wollen die Allianz entzweien, um sie einzeln besser bekämpfen zu können. Aber so blöde sind Assad und Ahmadinedschad nicht, um das nicht zu wissen. Sie durchschauen das böse Spiel so lange. Gier ist berechenbar.

Nichts würde Iran mehr schwächen, wie der Verlust Syriens. Das ist der Grund, warum man in Syrien so ein Theater veranstaltet - und nicht etwa, um den Syrern "Freiheit und Demokratie" zu bringen.

Russland hat auch schon lange erkannt, dass die USA Syrien und Iran entzweien wollen und weil das nicht klappt, droht man Assad mit der "humanitären Intervention". Es geht um die geopolitischen Interessen des Westens und der Weg, den der Eroberungsfeldzug nach Teheran nehmen würde, führt nach Russland und China.

Iran hat oft genug signalisisert, dass sie im Falle eines Angriffs der NATO auf Syrien nicht zögern werden, Syrien zu Hilfe zu kommen. Das kann Washington nicht gebrauchen. Gerne würden sie Syrien zuerst schlucken, bevor sie ihre volle Aufmerksamkeit Iran zuwenden. Lieber kleine Häppchen hintereinander, statt alles auf einmal. Ausserdem riskiert man mit diesem Angriff eine Expansion des Krieges auf Russland und China, die die Eroberungspläne der NATO ebenfalls schon längst durchschaut haben.

Auch wenn man in der Theorie Multiple Kriegsszenarien durchgespielt hat, so sind sie dessen doch nicht fähig. Das Risiko, alles zu verlieren was man sich in den letzten Jahrzehnten erobert hat, ist zu groß. D.h., fähig dazu sind sie schon, aber nicht fähig, solch einen Krieg auch zu gewinnen. Und Kriege die sie nicht gewinnen können, kämpfen die USA nicht.

Die Kriegsgefahr besteht weiterhin. Man wird auf den richtigen Moment warten. In der Zwischenzeit wird man weiter machen mit Propaganda-, Wirtschafts- und Währungskriegen, während das eigene Volk zu Hause immer unzufriedener wird und langsam erkennt, dass diese kapitalistisch motivierten Kriege auch Kriege gegen die eigene Bevölkerung sind.

OTW
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7

25.01.2012, 20:28

Und sie machen weiter ...

... bis die kritische Masse erreicht und ihr dann diesem Wahnsinn Einhalt gebietet.


8

26.01.2012, 21:54

«Söhne Mannheims» klagen an

Zitat

«Söhne Mannheims» klagen an: «Was unsere Politiker verbrechen, grenzt an Hochverrat!» (14. Nov. 2011)

Sie lesen umstrittene Bücher von Jan van Helsing, interessieren sich für UFOs, Ausserirdische, Vegetarismus, den Tod – und für Gott. Zeitweise standen sie gar unter Beobachtung des Bundesnachrichtendienstes. Denn sie rufen mit gnadenlos ehrlichen Texten und genialen Songs zum Aufstand gegen unsere Machthaber auf.

Nun machen die «Söhne Mannheims» endgültig mobil: «Was unsere Politiker verbrechen, grenzt an Hochverrat!» kritisieren die Bandmitglieder Andreas Bayless und DJ Billy T. Davies im großen Exklusivinterview mit dem MYSTERIES-Magazin (Nr. 6/2011): «Leider sind es nicht nur die Alliierten, die sich bis heute in Deutschland an uns bereichern und uns verarschen, sondern auch unsere eigenen Volksvertreter. Unser Frontmann Xavier Naidoo hat deshalb unlängst den früheren Bundespräsidenten Köhler, die Bundeskanzlerin und weitere deutsche Spitzenpolitiker auf Hochverrat verklagt – weil man das Volk hierzulande gnadenlos betrügt, auch in punkto Banken-Krise. Die Banken sind das große Übel der Neuzeit. Alle Banken!»

Ebenfalls ein Dorn im Auge ist der 14-köpfigen Musiktruppe um Naidoo die behördliche Verteufelung von Cannabis: «Vermutlich hat der Staat Angst, dass die Leute dann nicht mehr arbeiten wollen. Und dass eventuell noch mehr Querdenker entstehen», so Andreas Bayless und Billy T. Davis. «Alkohol schaltet bekanntlich gleich. Solange das Bier läuft, begehrt keiner groß auf. Hanf bewirkt eher das Gegenteil. Man wird freier, denkt sich vermehrt seine eigenen Sachen, macht sich überhaupt mehr Gedanken. Für das herrschende System ist das natürlich weitaus gefährlicher: Bekiffte marschieren nicht...»

Ob der wachsenden politischen und gesellschaftlichen Misstände rufen die beiden «Söhne» deshalb alle Mitdenker zum Handeln auf: «Die deutschen Bürger sollten endlich aufwachen und da draussen energischer für ihre Rechte und die Belange ihrer Zukunft kämpfen – nicht zuletzt für ihre Kinder.
Wir brauchen in Deutschland keine neue Bürgerbewegung. Wir brauchen eine neue kritische Unbürgerbewegung!»

Das komplette, fünfseitige Interview mit Andreas Bayless und Billy T. Davis von den «Söhnen Mannheims» finden Sie im neuen MYSTERIES-Magazin Nr. 6/2011 – ab sofort an vielen Kioskverkaufsstellen in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Weitere Infos unter: www.mysteries-magazin.com


Na dann ... :shock:

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9

29.01.2012, 11:23

Die segensreichen Taten der Konzerne

Die Konzentration der Nahrungsmittelerzeugung-, Verarbeitung- und Distribution in wenige Oligarchenhände dürfte – neben den latenten Kriegen, der atomaren Verseuchung der Erde und den Impfkampagnen – das erfolgreichste Mittel zur Bevölkerungsreduktion sein, welches die Eugeniker und Völkermörder mithilfe ihrer nützlichen Idioten zuwege gebracht haben.

Die Konzentration der landwirtschaftlichen Nutzflächen ermöglicht den großflächigen Einsatz der Gentechnik, die Aufrechterhaltung einer den Boden und die Umwelt zerstörenden und vergiftenden landwirtschaftlichen Monokultur, die absichtliche Vergiftung und Denaturierung der Nahrung in den Prozessketten der Lebensmittelverarbeitung und die Herstellung von Sättigungsprodukten, die nichts mehr mit Lebensmitteln im Sinne des Wortes zu tun haben. Die Kontrolle der Distribution kann im Krisenfall zur Erpressung der Bevölkerung und ganzer Nationen eingesetzt werden.

Die Lebensmittelüberwachungsinstitute der Nationalstaaten sind von den Lakaien der Lebensmittel-, Chemie- und Gentechnikkonzerne unterwandert und ziehen mit diesen an einem Strang. Die Medizinindustrie ist ein weitere Verbündeter im Spiel und verdient sich eine goldenen Nase an den um sich greifenden, exponentiell ansteigenden, Fällen von Krebs, Diabetes, Konorarerkrankungen, Alzheimer, Sterilität, Unfruchtbarkeit etc.
Die Propagandaapparate des grauenvollen Kartells aus transnationalen Verbrecherkonzernen besorgen den Rest, um dessen Produkte an den Mann zu bringen. Bald werden wir nicht einmal mehr die Freiheit haben, um aus der Vielzahl der Giftbomben auszuwählen.

Quelle: http://www.politaia.org/umwelt-und-gesun…n-fur-das-vieh/

Wann wird dieser Wahnsinn endlich gestoppt?

Damit muss Sie jetzt leben, dass z.B. in Deutschland von 80 Millionen 37 Millionen an Allergien und Hauterkrankungen leiden. 26 Millionen bekommen brüchige Knochen, 25 Millionen leiden unter ständiger Müdigkeit und 24 Millionen sterben frühzeitig an Herz- / Kreislauferkrankungen. 20 Millionen leiden unter Diabetes, 16 Millionen haben Bluthochdruck und 15 Millionen Rheuma und Gicht.

Und in Österreich?
»PETRONIUS« hat folgende Datei angehängt:

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