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21

Montag, 21. November 2011, 16:03


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22

Montag, 21. November 2011, 20:49

Lupo cattivo ist an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben, obwohl er diesen Beitrag verfasst hat - Offener Brief von Dr. Ryke Hamer an Dr. Madeleine Petrovic

Es hat ihm nichts geholfen, zwei Jahre später war er tot. Abschied : Erinnerung an Detlef Apel aka Lupocattivo

23

Dienstag, 22. November 2011, 16:54

Wer kennt denn bitte jemanden, der nach der chemotherapie noch lange gelebt hat ?
Wer kennt vielleicht einen zionistischen Juden, der sich einer Chemotherapie unterzogen hat ?


Also ich habe auf der Onkologie gearbeitet und auch auf der Kinderonkologie, da gibt es schon Fälle, die mit Chemo überlebten, auch Kinder, die dann gesund wurden und Erwachsen wurden. Die Spätfolgen, also über Jahrzehnte hinweg, kenne ich nicht, ich habe diesen Beruf auch gewechselt.

Einfach formuliert gibt es drei "Krebsarten":

  • Krebs, der selbst heilt

  • Krebs, der mit Therapie (Schulmedizin) heilt

  • Krebs, der mit oder ohne Therapie tötlich ist

Manchmal sind die Therapien auch nur palliativ, also schmerzlindernd. Aber die Tumorerkrankungen sind sehr verschieden, Hamer vereinfacht das Ganze und spielt mit dem Feindbild Schulmedizin, die auch ich gerne als Schul(d)medizin bezeichne ...

Das mit der jüdischen Verschwörung ist allerdings absurd. Ich kann mir aber vorstellen, dass die Obersten genau wissen, wie Krebs entsteht, also dass sie nicht nur die bekannten Krebsverursacher wie Tabak, Alkohol, ungesunde Ernährung und Asbestluft meiden, sondern dass sie wissen, was man essen muss oder eben nicht essen sollte ...

Das Buch von Griffin über das Vitanin B 17 könnte dem Problem näher kommen ...

24

Dienstag, 22. November 2011, 18:04

Einfach formuliert gibt es drei "Krebsarten":
Krebs, der selbst heilt
Krebs, der mit Therapie (Schulmedizin) heilt
Krebs, der mit oder ohne Therapie tödlich ist
Manchmal sind die Therapien auch nur palliativ, also schmerzlindernd. Aber die Tumorerkrankungen sind sehr verschieden, Hamer vereinfacht das Ganze und spielt mit dem Feindbild Schulmedizin, ..
Respekt, Miry! Was Krebs betrifft bist du sichtlich kundiger als in Astronomie und Physik (Pardon, diesen Seitenhieb konnte ich mir nicht verkneifen!). Kein Wunder, wenn du in der Onkologie gearbeitet hast, auch dafür Respekt. Du erwähnst dankenswerter Weise etwas, das meistens übersehen wird: Krebs ist ein Sammelbegriff für bösartige Tumore, die vielfältige Ursachen und Eigenschaften haben und deshalb auch verschiedene Therapien verlangen. Allheilmittel für Krebs schlechthin kann und wird es deshalb wohl nie geben. Das Aufarbeiten psychischer Probleme ist kein solches, und B17 wird meiner Einschätzung nach erst recht keines werden. Bisherige Studien damit haben keine berauschenden Erfolge gezeigt.

Das mit der jüdischen Verschwörung ist allerdings absurd.
Ja, das ist schon mehr als absurd! Und wenn jemand solchen Unsinn verzapft wie Hamer, dann hätte ich als Patient erst recht kein Vertrauen zu ihm. Da sollen in israelischen Spitälern palästinensische Patienten mit Chemo exekutiert werden, während den Israelis keine Chemo gegeben wird? Wer weiß, wie teuer diese Präparate sind, wird es eher umgekehrt vermuten (denn wenn man's d'rauf anlegt, kann man in einem Spital wesentlich billiger exekutieren). Was auch wenig bekannt ist: wenn es auch "Chemo" heisst, sind diese Präparate vielfach pflanzliche Stoffe, die freilich meistens synthetisch hergestellt werden. Ein Beispiel dafür ist z.B. das Gift des Eibenbaumes.

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25

Dienstag, 22. November 2011, 18:10

(Pardon, diesen Seitenhieb konnte ich mir nicht verkneifen!).

... dafür konntest du doch ein bisschen mit astronomischen Wissen glänzen ... oder ???

Zu den "Krebserkrankungen" mag ich mich allerdings nicht medizinisch äussern ... den ich möchte für die weniger gebildeten Menschen schreiben und nicht für die Akademiker ... so bleibe ich beim Begriff "Krebs" ...

26

Dienstag, 22. November 2011, 21:06

Was Herr & Frau Österreicher ...

... wissen sollte haben wir euch auf;

http://zeitwort.at/files/kpharma.wmv

gepackt. - Bitte hebt euch diesen FILM auf. - Danke!

Euer Petronius :!!:

27

Mittwoch, 23. November 2011, 08:46

Zitat von Petronius:

Zitat

wissen sollte haben wir euch auf;

http://zeitwort.at/files/kpharma.wmv

gepackt. - Bitte hebt euch diesen FILM auf. - Danke!


... Mir ist das mit dem Pharma-Kartell auch klar ... aber es gibt da eine Nachfrage ... also läuft der Markt ... !!!

Jeder, der noch nicht vom Krebsleiden betroffen ist, kann sich auch nicht äussern, wie er reagieren wird, falls er diese Diagnose erhält. Man kann aber beobachten, wie die Leute bei der Krebsvorsorge reagieren ... bei der Frau die Brustkontrolle ... beim Mann die Prostatakontrolle ...

Ich als Frau würde niemlas meine Brust radiologisch untersuchen lassen, von meinem Vater habe ich ein 50 prozentiges Krebsrisiko, mir wurde dringend geraten eine Darmspielgeung zu machen ... ich mache das nicht, weil es mir Wurst ist, wenn ich Krebs bekomme ... ich weiss doch, dass ich irgend einmal sterben werde, um so früher, um so besser !!!

Aber so denken die Wenigsten, die Meisten hangen am Leben und sind sogar bereit sich ein fremdes Organ einpflanzen zu lassen, die Nachfrage ist also da und die öffentliche Unterstützung auch, der Markt floriert oder das Kartell funktioniert ...

Wenn eine Mutter eine maligne Krebserkrankung mit Metastasen hat und die Mediziner aus Erfahrung wissen, dass die Lebenszeit nur noch beschränkt ist und diese Mutter hat ein zweijähriges Kind ... nun sagt ihr der Mediziner aus Erfahrung weden sie mit der Chemotherapie noch etwas länger leben ... dann würde auch ich mich für die Chemo und Bestrahlung und Operation entscheiden, das wegen dem Kind, für das ich dann als Mutter etwas länger sorgen könnte ... das nur als Beispiel ...

Ich habe viele Krebskranke betreut, niemand kann vor dem Krebs sagen, was er bei einer malignen Krebserkrankung tun wird, weil der Tod steht vor der Tür, in der Regel ein qualvoller ... die Menschen gehen sehr unterschiedlich damit um ...

Auch ein Bekannter von mir, der nur auf die Naturmedizin eingestellt war, bekam eine tötliche Krebsdiagnose, ich wusste aus meiner Erfahrung auch, dass das nur noch eine Frage der Zeit ist ... er hat sich dann entschieden sich abzusondern und ist in sein Haus in der Toskana geflüchtet, dort machte er dann eine naturmedizinische Kur ... bis er schmezbedingt zum Mediziner kam, er entschloss sich dann auch für die Chemotherapie, weil das Morphium nicht alle Schmerzen nahm, die Chemotherapie war dann schmerlindernd und er konnte fast schmerzfrei sterben ...

Übrigens arbeitete ich auch in einer natur-medizinischen Klinik, da haben wir dann die Chemo hinter Schloss und Riegel verabreicht ... es gab doch einige Vorfälle, da wäre die intensive Schulmedizin einfühlsamer gewesen ... ich mag mich an einen Patienten erinnern, wo sich der Chefarzt weigerte den Patienten auf die Intensivstation zu verlegen, obwohl es klar ersichtlich war, dass dieser Patient auf eine Intensivstation kommen muss, es dauerte drei Tage, bis er dann notfallmässig verlegt wurde ... also auch von der Naturmedizin könnte ich so einiges berichten ...

Ich bin es mir übrigens noch heute reuig, dass ich das nicht publik machte ... aber ich war damals noch sehr jung und juristisch unerfahren ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Miry« (23. November 2011, 09:02)


artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

  • »artemia salina« ist weiblich
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28

Donnerstag, 8. März 2012, 10:57

So, wie es hier steht, stimmt es sicher nicht. Aber einige Dinge sind nicht von der Hand zu weisen.
Zum Beispiel wird den Leuten gern erzählt, dass Frauen von beschnittenen Männern seltener an Gebärmutterhalskrebs erkranken. Das gilt als unumstößliches Dogma, wurde aber in Wirklichkeit nie bewiesen. Man hat auch nicht das unterschiedliche Sexualverhalten in Ländern mit vorwiegend beschnittenen Männern berücksichtigt.
Es dürfte also Fakt sein, dass jüdischen Frauen seltener eine Konisation eingeredet wird als nichtjüdischen. Ich glaube auch, dass bei einem Blindversuch, wo von ein und der selben Frau 100 Abstriche gemacht werden, die Hälfte als jüdisch und die andere Hälfte als nichtjüdisch bezeichnet werden, bei den "jüdischen" Abstrichen weniger auffällige Zellveränderungen festgestellt werden. Den Verdacht hatte ich erstmals als ich gelesen habe, dass jüdische Frauen (also die mit beschnittenen Männern) seltener an Gebärmutterhalskrebs erkranken, nur harmlose Zellveränderungen haben. Genau diese harmlosen Zellveränderungen sind aber die Hauptindikation für Konisationen und werden dann "Krebsvorstufe" genannt.

Und dann gibt es in der Medizin noch weitere sehr eigenartige Entwicklungen, aber die sind in allen Bereichen, nicht nur Krebs, zu finden, und haben mit jüdisch nichts zu tun. Ich hatte auch einmal "Krebs", aber der Arzt, der mich zu einer Behandlung überreden wollte, war kein Jude. Und ich kenne auch eine Frau, die ganz brutal "jüdisch" behandelt wurde, aber selber Jüdin war.
Die "Schulmedizin" ist jedenfalls nicht wissenschaftlich, sondern ein Glaubensbekenntnis, ebenso wie die Hamersche Medizin, die eigentlich ziemlich wirr ist und nichts erklären kann. Das sind nur ewiglange, unverständliche Texte.

Was alle Glaubensrichtungen gemeinsam haben, ist, dass sie den Menschen Angst machen, gleichzeitig die Lösung anbieten und dafür Geld wollen.
Man kann daraus natürlich einen Feind bauen - "Jude" macht sich immer gut -, den natürlichen und historisch gewachsenen Feind als Alternative hinstellen und damit weiter davon ablenken, dass es auch eine wissenschaftliche Medizin gibt.

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