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41

07.05.2008, 20:41

Darauf wollte ich nur hinweisen, weil wir nie wissen welches Leben ein Mensch hinter sich hat. Viele betäuben ihre Erfahrungen und haben dann im Rausch zwar eine Urgaudi, doch ich denke kaum, dass dieses Lachen mehr als die Fratze eines vom Leben gepeinigten Häufchens Elend ist.

Es ist leicht sich moralisch zu entrüsten, was aber nur der Heiligenschein der Scheinheiligen ist.
Das stimmt, es ist leicht sich zu entrüsten und mit dem moralischen Zeigefinger rumzufuchteln. Jeder am Stammtisch wird einen zustimmen, wenn man sagt, dass es für Säufer keine Leber geben soll, naja und vielleicht gibt's auch noch etwas Applaus. :roll:

Nur muss man auch mal die Hintergründe betrachten, warum jemand säuft! Dem mit dem Argument zu begegnen, dass man das tun soll aber den Spass-Alkis die Leber nicht geben soll, hinkt gewaltig. Oftmals weiss man ja gar nicht, warum jemand säuft. Dann sagt man halt aus Spass. Was ist mit den Missbrauchsopfer welche aus Scham nie darüber reden konnten was ihnen angetan wurde - davon gibt es leider sehr sehr viele -, zur Flasche, Tabletten, Drogen ... griffen?

Soll man denen sagen, "selber schuld, entweder ihr redet jetzt warum ihr süchtig wurdet oder ihr werdet sterbern". Das kann es ja wohl nicht sein.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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HerrAbisZ

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42

08.05.2008, 13:00

@Weihnachtsmann

Hast du meine Anlagen von Jakob Lorber schon gelesen?

Da könnte mE eine Erklärung zu dem hier


Das eigentliche "Wunder" bzw. das Unerklärliche daran ist, wie der eigene Körper oder das (Unter-)Bewusstsein dieses Körpers, diese verschlüsselten Informationen des fremden Organs, entschlüsseln bzw. interpretieren kann.
zu erkennen sein.

43

17.05.2008, 19:08

Servus Asy und alle die hier sind

Asy, diesen Worten schließe ich mich gerne an:
Ein Zwang insbesondere in religiösen Dingen als äußerst schädlich,
für die geistige Entwicklung des Menschen angesehen wird.

Jede Religion die einen Guru hat
ist schon im Vorfeld absolut abzulehnen.

LG. Eva :D

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44

14.03.2012, 19:55

Zitat

Spanien: Empfänger von Fremdorganen berichten: "Ich fühle mich wie zwei Personen" (aus: Die Stimme Nr. 1/1994) - Zehn Menschen, die fremde Organe erhalten haben, bekamen eine Prämie für das Erzählen ihrer Erfahrungen: "Einer von ihnen erzählte: ´Ich weiß nicht, wie es meinen Kollegen geht, aber ich empfinde mich, als wäre ich zwei Personen ... Ja, das Erstaunlichste war, dass, sobald bei mir die Transplantation vollzogen war, mich ein richtiges Fieber packte, um Motorrad zu fahren. Während mir früher so etwas überhaupt nicht in den Sinn kam. Deshalb fragte ich den Arzt, woran der junge Mann starb, dessen Herz mir gespendet wurde. Die Antwort war: an einem Motorradunfall ...`
Ein anderer Organempfänger berichtet ähnliches. Seit er ein neues Herz hat, fühlt er eine starke Zugehörigkeit zur Familie des Spenders, so ´als ob es meine wäre`" (vgl. hier).
Eine Frau mit einem fremden Herzen berichtet, sie fühle sich, "als ob die Welt sich dreht und ich nehme nicht mehr daran teil." "Wozu bin ich noch da?" fragte ein anderer Herztransplantierter (Herzwechsel, WDR, 25.4.1996). Könnte es sein, dass die "Lebensuhr" dieser Menschen eigentlich schon abgelaufen ist und die Seele für das weitere Leben keine Pläne und Ziele mehr gespeichert hat?
[...]
Einer Mutter, die der Organentnahme ihres hirntoten Sohnes zugestimmt hatte, sagte bei dessen Anblick nach der Transplantation: "Er sah aus, als wenn er einen schlimmen Todeskampf hinter sich hätte - gequält. Ich habe mich immer wieder gefragt, was da passiert ist."
Was passiert ist, wird an anderer Stelle im Buch geschildert: "Die Leiche kann während der Organentnahme ein bemerkenswertes Spektrum an sonst gültigen Lebenszeichen aufweisen, die dem Totenstatus des Patienten absolut widersprechen. Einmal abgesehen von dem lebendigen Herzen, dessen normaler Schlag auf dem laufenden EKG-Monitor bildlich und akustisch im Operationssaal gegenwärtig ist, ist bei Hautschnitten oder bei der Öffnung des Bauchfells mit einer ansteigenden Herzfrequenz und einem höheren Blutdruck, außerdem mit Hautrötungen, Schweißsekretionen oder mit Bewegungen (‘Lazarus-Zeichen’) zu rechnen." Wenn ein solches Antwortverhalten des Spenders die Ausschlachtung stört, werden Narkotika oder Muskelrelaxantien gegeben. Die Autorinnen dazu: "So oder so - der mit Lebenszeichen reagierende ‘Tote’ sorgt im Operationssaal für Unruhe und Verunsicherung, was sich zu Angst, Grauen und Schrecken steigern kann."

Zum ganzen Bericht... http://www.initiative.cc/Artikel/2008_03…ganentnahme.htm
Nachdem ich alles gelesen habe, bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ich nicht doch gegen Transplantationen bin. Irgendwie finde ich die Geschichten schon unheimlich.

INFORMATION:
In Österreich ist man automatisch Organspender, solange man sich nicht in das "Widerspruchsregister für Organentnahme" eintragen hat lassen. Auf der Homepage von ÖBIG http://www.oebig.at kann man sich das Formular für den Eintrag in das Widerspruchsregister downloaden.

http://www.oebig.org/index.php?set_langu…gen_ebene3=9999
Hier weitere 14 Berichte

Wem nützt die Organtransplantation ? von Georg Meinecke

Hey Christian, wieso wird nur ein Teil des Ganzen gepostet? Wenn ich auf bearbeiten gehe, steht das ganze, danch nicht mehr. Halt oben auf "Zitat von ASY" klicken bitte. DANKE!

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45

14.03.2012, 21:07

Musste ich ausschalten, weil die Zitatverschachtelung von Spammern missbraucht wurde.

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