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51

Donnerstag, 3. Juli 2008, 07:40

Wahlrecht

03. Juli 2008</big></big>
Kein
verantwortlicher Mensch wird die derzeitige Raubmörder- und
Hochverrätermehrheit wählen, die durch Wahlbetrug zustande
gekommen ist.</big>
</big>

http://www.williweise.de/</big></big>



Dr.H.G.Vogelsang,
Leydelstr. 35, D – 47802 Krefeld.
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de
Bus ab Krefeld Hauptbahnhof 52 u. 60 bis Haltestelle Leydelstr. ALLE KASSEN

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52

Donnerstag, 3. Juli 2008, 17:15

las mich ein wenig hier ein und besonders fiel mir dieser thread ins auge. es kann doch keiner ernshaft glauben, dass so etwas funktionieren würde? wir haben in unserem staat eine gewählte regierung die vom parlament überwacht wird. somit ist es die aufgabe und pflicht aller gewählten parteien bzw. deren mitglieder, das beste für österreich zu suchen wie zu finden.

solche vorschläge wie dem "direkt-demokratischen konzept" halte ich deswegen nicht erforderlich, da jeder bürger alle paar jahre ohnehin eine partei wählen kann. eine partei kann es nicht allen recht machen, sogar den eigenen wählern gegenüber! deswegen ist es gut, wenn der wähler nach ein paar jahren die gesamte leistung einer partei beurteilt.

ausserdem, von wo soll der wähler das wissen haben um bei sachthemen fachlich und nicht emotional abstimmen zu können? wie viel zeit braucht es jeden tag sich zu den vorlagen zu informiern?

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HerrAbisZ

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53

Donnerstag, 3. Juli 2008, 18:09

wir haben in unserem staat eine gewählte regierung die vom parlament überwacht wird. somit ist es die aufgabe und pflicht aller gewählten parteien bzw. deren mitglieder, das beste für österreich zu suchen wie zu finden.
SO IST ES ABER NICHT!!

54

Donnerstag, 3. Juli 2008, 18:55

las mich ein wenig hier ein und besonders fiel mir dieser thread ins auge. es kann doch keiner ernshaft glauben, dass so etwas funktionieren würde? wir haben in unserem staat eine gewählte regierung die vom parlament überwacht wird. somit ist es die aufgabe und pflicht aller gewählten parteien bzw. deren mitglieder, das beste für österreich zu suchen wie zu finden.
Warum sollte dieses Konzept nicht funktionieren? Zwar wäre es die Pflicht der jeweiligen Regierung, die besten Lösungen für das Land zu präsentieren doch sehen wir seit geraumer Zeit, dass es nicht so ist! Unsere große Koalition tut sich zunemend schwerer wichtige Entscheidungen zu treffen. Deswegen finde ich dass es an der Zeit wäre das momentane demokratische Konzept zu überdenken!

solche vorschläge wie dem "direkt-demokratischen konzept" halte ich deswegen nicht erforderlich, da jeder bürger alle paar jahre ohnehin eine partei wählen kann. eine partei kann es nicht allen recht machen, sogar den eigenen wählern gegenüber! deswegen ist es gut, wenn der wähler nach ein paar jahren die gesamte leistung einer partei beurteilt.
Das reicht nicht! spövp binden zu viele Interessenten an sich (Kammern, Staatsbetriebe, Beamte usw.), sodass beide Parteien zusammen immer über eine Mehrheit verfügen werden.

ausserdem, von wo soll der wähler das wissen haben um bei sachthemen fachlich und nicht emotional abstimmen zu können? wie viel zeit braucht es jeden tag sich zu den vorlagen zu informiern?
Wie wäre es damit, dass man schon den Schülern die Funktionsweisen über einen Staat und deren Institutionen begreiflich macht. Ich habe es auch schon in einem anderen Thread geschrieben, man muss kein Experte bis ins Detail sein um Zusammenhänge, ggf. schädliche Auswirkungen von Gesetzesvorlagen erkennen zu können.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

55

Montag, 9. März 2009, 13:23

Der große Utopist

ASY was Dir da vorschwebt ist eine nicht zu praktizierende Utopie. Für diesen Unsinn braucht man keine Partei, sondern nur einen "Befrager". Das könnte zur Not sogar ein Computer sein. Damit der Rückfluss der Befragung an die gesetzesschreibenden Beamten zügig gewährleistet sein muss, könnten die Menschen ja auch mit dem PC abstimmen. Praktikable Vorschläge würden der Welt mehr helfen. Ich verfolge diese Dikussionen zum Unmöglichem und zum Nichtmachbaren jetzt seit einigen Wochen und weiß nicht wie lange ich das noch aushalte. Aber ich glaube Du legst soeieso keinen Wert auf Pragmatiker. :roll:
Kein Gedanke ist so gut , dass er nicht auch von mir sein könnte. :frieden:

ASY

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56

Montag, 9. März 2009, 18:17

Aber ich glaube Du legst soeieso keinen Wert auf Pragmatiker. :roll:
Ich liebe die Sachlichkeit, welche mir begreifen hilft, dass sogar unser absolut verwerfliches System eingeführt werden konnte. Kannst du dir wirklich vorstellen, dass sich das österreichische Volk echt einen ausbeutenden Verwalter gewünscht hat? Ich nicht - ich glaube, dass für diesen Fatalismus 2 Weltkriege nötig waren. :schulter:


Warum sollte ein auf Wohlstand ausgerichtetes System auch nur einen einzigen anständigen Menschen stören? Wer sind deiner Meinung nach die Gegner?

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57

Dienstag, 11. August 2009, 21:45

Mein Senf

Demokratie ist ein Falschgeld, das von denjenigen in Umlauf gebracht wurde, die sich sicher waren, dass sie die Massen manipulieren können.

Demokratie kann - jedenfalls mit der existenten Bevölkerung- niemals funktionieren, denn
überall bedarf es einer gewissen Grundkenntnis, um eine richtige Entscheidung treffen zu können.
hiervon gibt es nach allgemeiner Auffassung zwei Ausnahmen:
a) jeder (männliche) Bürger ist der Meinung , die Kompetenz eines Fussball-Nationaltrainers zu besitzen :)
b) jeder, der einen Griffel halten kann, darf über die Zukunft eines Landes , somit tw. über die Zukunft der Menschheit entscheiden.

Grundvoraussetzung für eine funktionierende Demokratie wäre somit ein Nachweis einer Wahlbefähigung durch entsprechende geschichtliche Kenntnisse,
Nachweis logischer Denkfähigkeit etc.. Durch diese Massnahme würde zunächst die wahlberechtigte Bevölkerung auf max. 1% reduziert.
Alles, was derzeit an der Macht ist, wäre da schon mal nicht dabei.
Zudem müssten -leider ohne Rücksicht- sämtliche Zionisten von jeglicher Machtbeteiligung ausgeschlossen werden, zumindest für die kommenden 100 Jahre, da sie in den letzten 100 Jahren ihre Macht missbräuchlich genutzt haben.
Aus dieser Teilmenge könnte man möglicherweise durch hierarchische Wahlen die besten Köpfe herausfiltern.

Das ergäbe zunächst eine Art Oligarchie der Vernunft; in der Folge müsste man natürlich dafür sorgen, dass die Bevölkerung wieder mehr Wahrheit über Geschichte, Wirtschaft, Politik,. Kultur etc. vermittelt bekommt, sodass sich dann auch die Basis der wahlberechtigten Bevölkerung nach und nach verbreitern würde.

Ein Problem, das mit Demokratie gar nicht, mit Oligarchie der Vernunft möglicherweise zu lösen ist.
Es müssen manchmal Entscheidungen getroffen werden, die keinem der Bürger/Wahlberechtigten gefallen, die aber z.B. im Interesse unserer Nachkommen sind oder die der Rücksicht auf andere auch auf dieser Erde lebenden Menschen geschuldet sind.

Also z.B. können WIR ALLE, Wunderkinder des Kapitalismus, nur deshalb solche Unmengen an Energie und anderen Rohstoffen verbrauchen, weil andere Völker dies nicht tun. Würden wir alle nur die uns nach unserem Anteil an der Weltbevölkerung zustehenden Rohstoffe verbrauchen, dann müssten wir uns erheblich einschränken ODER den für uns verzichtenden Völkern für unseren Mehrverbrauch eine ENTSCHÄDIGUNG zahlen.

Eine solche Idee würde sicher demokratisch in keinem der "entwickelten" Länder eine Mehrheit finden, deshalb könnte sie nur von einer vernunftgesteuerten, weitsichtigen Oligarchie verordnet werden.

ASY

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58

Mittwoch, 12. August 2009, 00:24

Eine solche Idee würde sicher demokratisch in keinem der "entwickelten" Länder eine Mehrheit finden, deshalb könnte sie nur von einer vernunftgesteuerten, weitsichtigen Oligarchie verordnet werden.
Volle Zustimmung, darum plädiere ich schon lange für die Politie..

Zitat

Die Politie ist laut Aristoteles die Bezeichnung für ein Gemeinwesen, das von den Vernünftigen bzw. Besonnenen seiner Mitglieder gelenkt und geleitet wird. In Aristoteles’ Politik gehört die Politie zu den guten Herrschaftsformen, sie ist die Herrschaft Vieler.

Nach der ersten Staatsformenlehre in der Politik des Aristoteles (Arist. Pol. III 6ff.) ist sie eine der drei guten Verfassungen. Als Kontrast zur Politie steht die schlechte Demokratie. In der zweiten Staatsformenlehre (die auf empirischen Beobachtungen beruht: Arist. Pol. IV und VI) ist die Politie eine Mischverfassung zwischen der Oligarchie und der Demokratie, wobei die Beamten gewählt werden sollen (und nicht gelost, wie in der Demokratie Athens), aber keine oder nur eine geringe Schranke für die Zulassung der Wahlbeteiligten existieren soll (dies wiederum an der Demokratie angelehnt).
http://de.wikipedia.org/wiki/Politie
Die Mehrheit ist nicht besonnen, sondern himmelschreiend egoistisch und sollte kein Recht bekommen ihre einzelnen Egoismen durchzusetzen. Wer der Mehrheit und der Zukunft guttut , soll anschaffen, was wiederum meinem vorgestelltem Konzept entspräche. Die besten Oberhäupter der Familien sollen die besten Oberhäupter der Region sein und davon sollen die besten Oberhäupter für einen Bezirk und weiter für ein Bundesland, einen Staat, einen Kontinent regieren, um daraus die besten Friedensmacher für die Welt zu stellen.

59

Mittwoch, 12. August 2009, 00:42

Nächster Schritt

Also Asy , wenn ich für ein vereinigtes Deutschland-Österreich den Putin machen darf, dann wirst Du schon mal Generalgouverneur für Österreich ;) ;) ;)

Als erstes sollten wir dafür arbeiten, dass dieses Forum im deutschsprachigen Raum mehr Aktivisten findet !!!

das soll auch ein Lob für die offene und manchmal fruchtbare Diskussion hier sein !!!! :up

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