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11

25.03.2012, 01:08

hallo, habe gerade diese seite entdeckt,was ist denn davon zu halten?
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/…n-toulouse.html
gruß vom g :kopfkratz:
es gibt nichts gutes außer man tut es !
-alf-

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12

25.03.2012, 11:39

was ist denn davon zu halten?
Zum Thema Israel gehen schon seit Tagen die Wogen hoch.

Zitat

Das Büro der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton hat die Niederschrift einer Rede korrigiert, die in Israel auf harsche Kritik gestoßen war. Politiker dort hatten Ashton empört vorgeworfen, den Anschlag auf jüdische Schulkinder in Toulouse mit israelischen Angriffen auf den Gazastreifen zu vergleichen.

Ein Mitarbeiter Ashtons sagte am Dienstagabend, beim nochmaligen Abhören der Rede habe man festgestellt, dass die zunächst veröffentlichte Niederschrift einer Rede vor palästinensischen Jugendlichen in Brüssel nicht vollständig gewesen sei. Der Text müsse korrigiert werden.

Der ersten Niederschrift zufolge hatte Ashton gesagt: „Wenn wir uns an junge Menschen erinnern, die unter allen möglichen furchtbaren Umständen getötet wurden - die belgischen Kinder, die ihr Leben in einer schrecklichen Tragödie verloren haben und wenn wir daran denken, was heute in Toulouse geschehen ist, wenn wir uns daran erinnern, was vor einem Jahr in Norwegen passiert ist, wenn wir wissen, was in Syrien passiert, wenn wir sehen, was in Gaza und in anderen Teilen der Welt geschieht - dann erinnern wir uns an junge Menschen und Kinder, die ihr Leben verloren haben.“

Tatsächlich habe der fragliche Satz jedoch gelautet: „...wenn wir sehen, was in Gaza und Sderot passiert, in unterschiedlichen Teilen der Welt, dann erinnern wir uns an junge Menschen und Kinder, die ihr Leben verloren haben.“ Sderot ist ein israelischer Ort, der immer wieder vom Gazastreifen aus von Palästinensern beschossen wird.
http://www.tagesspiegel.de/politik/vergl…rt/6350028.html

"Ein Volk, das seit zweitausend Jahren verfolgt wird, muss doch irgendetwas falsch machen." – zitiert in: Walter Isaacson, Kissinger – A Biography, S. 561.

... wobei "die Juden" nichts für ihre Führer können. Die Israelis dürfen ihre Administration auch nur aus mehreren Fäkalienfässern wählen. :schulter:

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13

25.03.2012, 11:53

"Ein Volk, das seit zweitausend Jahren verfolgt wird, muss doch irgendetwas falsch machen." ? zitiert in: Walter Isaacson, Kissinger ? A Biography, S. 561.


Die Glaubensgeinschaft "Juden" wurde von Gott auserwählt, um die göttliche Lehre zu verbreiten ... es dauerte nicht lange, dann wurde es vom Teufel auserwählt, um die göttliche Lehre zu vernichten ... der Fall von den Juden als Glaubensgemeinschaft ist in der Bibel gut beschrieben ...

HerrAbisZ

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14

25.03.2012, 12:38

neue Terrorelässe
Wird so die Zukunft aussehen?



Was schreibe ich denn. In einigen Ländern soll das ja schon so sein.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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15

02.04.2012, 18:35

Interessante Analyse ?

Zitat



Mehr dazu: http://www.gesichterwissen.de
Die Mordserie in Toulouse und Montauban ist ein neues Kapitel in der Geschichte des islamistischen Terrorismus. Es bleibt jedoch die Frage, inwiefern der Attentäter Mohammed Merah - etwa von Geheimdiensten - manipuliert worden sein könnte. Bilder des von der Polizei belagerten Wohnhauses Merahs enthalten einige Symbole, die auf die Tradition der Freimaurer hindeuten. Das Nummernschild eines geparkten Autos, „AD-911-VS", kann als Geheimbotschaft gelesen werden.

16

02.04.2012, 21:51

So wie diese Geschichte gelaufen ist, war es klar, dass wieder mal halb Europa beschäftigt werden musste.

Zitat

Jeden Tag kommen neue Fakten zu Tage die zeigen, mit den Mordanschlägen in Toulouse und mit der Behauptung der französischen Behörden über den mutmasslichen Täter stimmt was nicht. Tatsache ist, Mohammed Merah war ein Informant des französischen Geheimdienstes und konnte mit ihrer Hilfe in Israel einreisen. Ausserdem noch eine Rundreise durch Afghanistan, Pakistan, Irak und andere Länder unternehmen. Obwohl er von den US-Besatzern in Afghanistan verhaftet und nach Frankreich überstellt wurde, war immer eine "schützende Hand" über ihn, die ihm den Weg freimachte. Er war auch laut Zeugen in ständiger Verbindung zu seinen Führungsoffizier. Jetzt behauptet die Anwältin des Vaters von Merah in Algerien, sie hätte Beweise in Form von Videos die zeigen, Mohammed wäre unschuldig und bewusst getötet worden.

In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien sagte die Anwältin Zahia Mokhtari, sie hat Vidoes die während der Belagerung aufgenommen wurden zugespielt bekommen die zeigen, Merah wurde grundlos getötet, die Polizei wollte ihn gar nicht lebend fangen. Jemand der an der Aktion beteiligt war hat ein Interesse, dass die Wahrheit herauskommt und ihr deshalb die Videos geschickt.

"Was ich auf diesen Videos gesehen habe ist der Beweis, Mohammed Merah wurde manipuliert," sagte sie. "Ich werde diese Beweise der französischen Justiz präsentieren."

"Sie wollten ihn nicht lebend," sagte die Anwältin. "Was ich gesehen habe zeigt, es gibt eine Täuschung und wir müssen die Wahrheit zu Tage bringen."

In den zwei Videos soll Merah gegenüber der Polizei während der Belagerung gesagt haben, "Ich bin unschuldig, warum wollt ihr mich töten? Ich habe nichts falsches gemacht!"

Diese Aussage steht im totalen Widerspruch zur Behauptung der Polizei, Merah hätte die Morde gestanden und er hätte im Auftrag der Al-Kaida gehandelt.

Mokhtari sagte vor der Presse in Algier, "Merah wurde manipuliert und in der Folge liquidiert, so dass die Wahrheit nicht den Tag erlebt." Laut der Anwältin hatte Mohamed Merah während der Belagerung auch "gebeten, mit der Presse zu sprechen, aber dies wurde abgelehnt."

Mokhtari sagte, sie will nach Paris diese Woche reisen, um mit einem französischen Anwalt eine Klage gegen die französchen Behörden einzureichen. Sie sagte, die 20-minütigen Videos wurden ihr von Leuten übergeben, die "im Mittelpunkt der Ereignisse standen", welche die "Wahrheit bekanntmachen wollen". Sie fügte hinzu, sie hätte "Vertrauen in die Integrität und Unparteilichkeit der französischen Justiz".

Alleine die 32 stündige Belagerung durch das Elitekommando RAID gibt viel zu reden und es hagelt Kritik. Zu den Kritikern, die wissen, wovon sie sprechen, gehört Christian Prouteau.

"Wie ist es möglich, dass die beste Einheit der Polizei nicht in der Lage ist, einen einzelnen Mann lebend zu fassen?", fragt Prouteau, Gründer der Elite-Interventionseinheit der nationalen Gendarmerie (GIGN). Gegen den in einer Wohnung verbarrikadierten Mohammed Merah hätte Tränengas eingesetzt werden müssen. "Das hätte er keine fünf Minuten ausgehalten," sagte Prouteau.

http://alles-schallundrauch.blogspot.com…unschuldig.html

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17

08.04.2012, 18:57

Ich möchte zu dem Toulouse-Fall nur einen technischen Aspekt herausgreifen. Wenn untermauert werden soll, dass Herr Merah von der Polizei bewusst getötet wurde, dann dürfen Experten nicht fehlen. So z.B. ein Monsieur Prouteau:

Zitat von »Monsieur Prouteau«

"Wie ist es möglich, dass die beste Einheit der Polizei nicht in der Lage ist, einen einzelnen Mann lebend zu fassen?", fragt Prouteau, Gründer der Elite-Interventionseinheit der nationalen Gendarmerie (GIGN). Gegen den in einer Wohnung verbarrikadierten Mohammed Merah hätte Tränengas eingesetzt werden müssen. "Das hätte er keine fünf Minuten ausgehalten"
Journalisten, die solche Experten zitieren, denken wenig nach, denn was Herr Prouteau da sagt, ist leicht erkennbarer Unsinn. Der Einsatz von Tränengas kann eine lebende Festnahme keineswegs sicherstellen. Abgesehen davon, dass nach einigen Berichten ohnehin Tränengas zum Einsatz kam, muss sich ein mit Tränengas Angegriffener, wenn dieses unerträglich wird, nicht ergeben sondern hat die Möglichkeit a) Selbstmord zu begehen oder b) vor sich her schießend einen Ausbruchsversuch zu machen, was unter den gegebenen Umständen einem indirekten Selbstmord gleich kommt, eine Aktion, die in solchen Situationen immer wieder vorkommt.

Nach Angaben der Polizei hat diese versucht, Herrn Merah mit einem Betäubungsgewehr auszuschalten, was aber nicht gelang. Möglicherweise hat man auf den Rumpf gezielt ohne zu erkennen, dass Herr Merah eine Schutzweste trug. Für die vielen Schüsse, die Herrn Merah dann trafen und töteten, gibt es zwei Erklärungen. Die Einsatzleitung kann den Befehl gegeben haben, Herrn Merah kompromisslos zu erschießen, wenn dieser die Wohnung durch ein Fenster auf die Straße bewaffnet verlassen würde. Die Schüsse können aber auch ein Sperrfeuer gewesen sein, mit dem man Herrn Merah eben diesen Fluchtweg abschneiden wollte.

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