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11

16.04.2012, 12:27

Hallo Jocelyne, steht dein Thread im öffentlichen Bereich, finde ihn nicht. Dein Link führt außerdem auf die Anmelde- und Registrierseite, muss ich mich anmelden? Hätte kein Problem damit, die Piraten gefallen mir bis jetzt noch gut :cool:

LG Erdbeeramazone
"Tirol1809" hat Fähigkeiten, die von unseren "Gescheiten" eigentlich wahrgenommen hätten werden müssen (meine persönliche Überzeugung) ...

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12

16.04.2012, 13:17

Hallo erdbeeramazone,

Ja, offensichtlich muß man sich jetzt registrieren, um das Forum zu lesen oder daran teilzunehmen.

Ich habe übrigens auch eine Diskussion im Forum "Tierrecht" wegen Tierversuchen von Wolf Singer, wo die Beteiligung auch sehr rege ist (auch von Trollen und Stalkern, man kriegt sie nirgendwo los ;) ) :

https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=120179

Liebe Grüße
Jocelyne

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13

19.04.2012, 08:51

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Ich mache auf meinen heutigen Blog-Eintrag über Austausche im Blog der Bundeskanzlerin Angela Merkel im Rahmen des Projekts "Zukunftsdialog" aufmerksam:

Zwillingsparadoxon: Mathematik nach Lust und Laune

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

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21.04.2012, 08:54

.
Für diejenige Teilnehmer in dieser Diskussion, die sich für die Kritik der Relativitätstheorie auf der physikalischen Ebene interessieren, mache ich auf meinen heutigen Blog-Eintrag über die gleiche, aktuell laufende Diskussion im Blog der Bundeskanzlerin aufmerksam:


Zeitdilatation: Eine unbegründete und abenteuerliche Hypothese Einsteins


Viele Grüße
Jocelyne Lopez

15

21.04.2012, 11:39

Hallo Jocelyne! Ich möchte mit diesem Posting dich und andere darauf hinweisen, dass die Physik auch ganz ohne RT und Quantenphysik ziemlich Unvorstellbares im Angebot hat. (Deshalb hat z.B. der Physiker Honekamp seinem lesenswerten Überblicksbuch über die Physik auch den Titel "Die Entdeckung des Unvorstellbaren" gegeben.)

Stell dir folgendes vor: Wir betrachten in einem Bezugssystem A elektrisch geladene Teilchen, die sich in einem Strom mit einer bestimmten Geschwindigkeit bewegen. Das bedeutet dann auch einen elektrischen Strom. Und um einen elektrischen Strom bildet sich ein Magnetfeld aus, das kreisförmig um den Stromfluss angeordnet ist. (In der Schule firmiert das meist unter "Biot-Savart'schem Gesetz".) Die Teilchen sollen sich dabei gar nicht schnell bewegen, an relativistische Effekte muss man nicht denken.

Nun betrachten wir denselben Vorgang aus einem Bezugssystem B, das sich mit der Geschwindigkeit der Teilchen mit diesen mitbewegt. In diesem System bewegen sich die Teilchen nicht, also gibt es auch keinen Strom und damit auch kein Magnetfeld. Das heißt, im Bezugssystem A gibt es ein Magnetfeld, im Bezugssystem B gibt es kein Magnetfeld! Das kann doch nicht wirklich sein, oder? Trotzdem wird dieses Gesetz kritiklos in den Schulen unterrichtet! Wäre da nicht auch eine Anfrage an die Schulbehörden angebracht? (Ich persönlich rate nicht dazu; die Physiker haben das im Griff. Ihre Physik funktioniert sowohl in A als auch in B.)

16

21.04.2012, 13:36



Trotzdem wird dieses Gesetz kritiklos in den Schulen unterrichtet! Wäre da nicht auch eine Anfrage an die Schulbehörden angebracht? (Ich persönlich rate nicht dazu; die Physiker haben das im Griff. Ihre Physik funktioniert sowohl in A als auch in B.)


Ich würde sagen, nicht die theoretischen Physiker haben die Physik im Griff, weit verfehlt, sondern glücklicherweise für uns die Ingenieure und Techniker. :) Sie sind Pragmatiker und sind nicht interessiert an der Bestätigung oder Widerlegung von irgendwelchen universalen Gesetzen. Ihre Maschinen und Geräte haben zu funktionieren, und für sie ist das gut genug - zu Recht. Und sie funktionieren auch brillant.
Dabei haben sie keine Hemmungen verschiedene Gesetze je nach Gültigkeitsbereich anzuwenden. Ihre angewandten Gesetze beanspruchen nicht, Universalgesetze zu sein, sie sind sogenannte "Apparatengesetze" (siehe z.B. Holm Tetens Der Glaube an die Weltmaschine.

Ekkehard Friebe, der selbst Ingenieur ist, hat auch in seiner Homepage einen interessanten und einleuchtenden kleinen Artikel über die Gültigkeit des in der Technologie angewandten OHM-schen Gesetzes geschrieben: Gibt es eine experimentelle Bestätigung des „OHM-schen Gesetzes“?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jocelyne Lopez« (21.04.2012, 13:51)


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17

22.04.2012, 19:58

Ich würde sagen, nicht die theoretischen Physiker haben die Physik im Griff, weit verfehlt, sondern glücklicherweise für uns die Ingenieure und Techniker.
Hallo Jocelyne! Es freut mich, dass du die Techniker schätzt, denn auch ich bin ein solcher. :) Aber natürlich sind Technik und Physik eng verbunden, Technik ist ja zumeist angewandte Physik. Und es sind meist die Physiker, die den Technikern neue Anwendungsgebiete erschließen. So wurde z.B. der Transistor und der Laser von Physikern entwickelt. Die Techniker haben das natürlich begeistert aufgegriffen und machen damit die tollsten Sachen. Vielleicht bauen die Techniker ja vielleicht einmal Quantencomputer? Ohne die Grundlagenforschung der Physiker gäbe es viele technische Anwendungen nicht.

Ekkehard Friebe, der selbst Ingenieur ist, hat auch in seiner Homepage einen interessanten und einleuchtenden kleinen Artikel über die Gültigkeit des in der Technologie angewandten OHM-schen Gesetzes geschrieben
Nun, als Herr Ohm dieses Gesetz rein experimentell entdeckte, konnte man die Stromleitung ja noch gar nicht erklären. Es hat noch lange gedauert, bis die Physiker festgestellt haben, dass dabei Elektronen durch ein elektrisches Feld bewegt werden. Und dabei ist deren Geschwindigkeit proportional zur elektrischen Feldstärke. Das ist der eigentliche Kern des ohm'schen Gesetzes, durch den auch klar wird, dass der (spezifische) Widerstand von der Dichte und der Beweglichkeit der Elektronen abhängt. Das Gesetz ist also m.E. deutlich mehr als eine Definition, es beschreibt letztlich tatsächlich ein Naturgeschehen. Dass das ohm'sche Gesetz nicht auf alles mit zwei Anschlüssen angewendet werden kann und dass es nur mit beschränkter Genauigkeit gilt, versteht sich von selbst. Seit man den Mechanismus der Leitfähigkeit verstanden hatte, konnte man aber auch die Abweichungen vom ohm'schen Gesetz gut erklären. Seltsamerweise geht Herr Friebe auf dieses Naturgeschehen, das dem ohm'schen Gesetz zu Grunde liegt, erst gar nicht ein - ganz so, als wüsste man heute nicht mehr als zu Zeiten Simon Ohms. Ich kann mit seiner Betrachtung wenig anfangen.

18

23.04.2012, 07:31



Aber natürlich sind Technik und Physik eng verbunden, Technik ist ja zumeist angewandte Physik. Und es sind meist die Physiker, die den Technikern neue Anwendungsgebiete erschließen. So wurde z.B. der Transistor und der Laser von Physikern entwickelt. Die Techniker haben das natürlich begeistert aufgegriffen und machen damit die tollsten Sachen. Vielleicht bauen die Techniker ja vielleicht einmal Quantencomputer? Ohne die Grundlagenforschung der Physiker gäbe es viele technische Anwendungen nicht.


Ich würde es nicht auf so eine einseitige Schiene sehen, dass Technik angewandte Physik sei, und wenn schon, dann eher das Gegenteil: Physik ist Beschreibung und Erklärung der Technik. Die Wissenschaft wurde auch ursprünglich sehr sehr lange überall vorangetrieben noch bevor es überhaupt gelernte Physiker gab: Werkzeuge, Apparate, Maschinen, Bauten, Brücken usw. gab es schon bei den Frühmenschen, die sich physikalische Gesetze zu nutzen gemacht haben, ohne dass sie mal lesen und schreiben konnten, vielleicht noch nicht einmal sprechen. ;)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jocelyne Lopez« (23.04.2012, 08:03)


19

23.04.2012, 20:05

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Ich mache auf meine heutige Bitte an die Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem Blog Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre im Rahmen des Projekts „Zukunftsdialog“ aufmerksam:

Zitat

Zweite Bitte an Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel
------------------------------------------------------------

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

Wie es aus dieser Diskussion hervorgeht, wurde zwei Mal eine Anfrage an den Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft gerichtet, mit der Bitte, eine Prüfung des umstrittenen Experiments Hafele-Keating zu veranlassen, da seit 1972 weltweit gravierende Vorwürfe über Denk- und Methodologiefehler, sowie auch über Unredlichkeit (Datenmanipulation) erhoben wurden, obwohl dieses Experiment als Bestätigung der Relativitätstheorie gilt, siehe:

2008: Ekkehard Friebe schreibt an Herrn Prof. Dr. Gerd Litfin, Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft wegen Experiment Hafele/Keating


Nach anfänglicher Bereitschaft von Prof. Litfin diesen Sachverhalt vom Fachverband Gravitationsphysik prüfen zu lassen, erhielt Ekkehard Friebe eine Antwort, die auf keinen der begründeten Vorwürfe einging und lediglich mit Floskeln die Gültigkeit der Relativitätstheorie beteuerte.

Eine 2. Anfrage 2010 an Prof. Dr. Wolf Sandner wurde ignoriert, siehe:

Bitte um Prüfung an Herrn Prof. Dr. Wolfgang Sandner

Diese Situation ist aus meiner Sicht weder wissenschaftlich noch ethisch vertretbar. Ich würde mich daher freuen, wenn Sie sich dafür einbringen würden, dass eine ernsthafte Prüfung dieses Sachverhalts von der zuständigen und verantwortlichen Behörde durchgeführt wird.

Dafür bedanke ich mich im voraus und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez


Viele Grüße
Jocelyne Lopez

20

24.04.2012, 10:38

.
Ein anonymer Teilnehmer im Blog der Bundeskanzlerin hat sie gestern gebeten, meine Bitte um Prüfung der Vorwürfe der Datenmanipulation bei dem berühmten Experiment Hafele-Keating nicht nachzugehen, da es sich um US-amerikanische Experimentatoren handele und „Sowohl für die USA als auch die BRD gilt Wissenschaftsfreiheit“:

https://www.dialog-ueber-deutschland.de/…ms_idIdea=14740

Nachstehend meine heutige Antwort im Blog der Bundeskanzlerin:


Zitat Jocelyne Lopez:

Es gilt weder für die USA noch für die BRD die Freiheit, Fälschung und Betrug zu begehen, siehe:
Was sagen die Jura-Experten zur rechtlichen Untersuchung von „Lug und Trug in den Wissenschaften?:

Zitat

[...] Die interne Verantwortung des Wissenschaftlers realisiert sich in der Beachtung der Standards guter wissenschaftlicher Praxis. Traurige Berühmtheit wissenschaftlichen Fehlverhalten haben die „großen” Betrugsfälle, wie etwa die Fälschungen des Nanophysikers Jan Hendrik Schön, erlangt. Jüngste Studien aus den Vereinigten Staaten belegen aber, dass diese gleichsam nur die Spitze eines Eisbergs bilden. So haben von rund 3000 anonym befragten Wissenschaftlern der National Institutes of Health ein Drittel zugegeben, in den vergangenen drei Jahren mindestens einmal gegen die Standards guter wissenschaftlicher Praxis verstoßen zu haben. „Lug und Trug in den Wissenschaften” sind allerdings auch in Deutschland ein Thema, wie die dreistellige Zahl von Fällen, die dem Ombudsmann der DFG vorliegen [...]

Dahinter steht die Erkenntnis, die der Wissenschaftshistoriker Michael Hagner treffend auf den Punkt gebracht hat: „Die soziokulturelle Brisanz von Betrug und Fälschung besteht schlicht darin, dass wenn die Naturwissenschaften dieses Problem nicht in absehbarer Zeit von innen heraus lösen können, dann werden es andere für sie tun“. (Prof. Dr. Martin Schulte)


Was meint Ihr dazu?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

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