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03.04.2012, 10:35

Ich sehe nicht, was dieser Fall mit dem Thema "Milde Strafen für kriminelle Beamte" zu tun hat,
Ich wüsste nichts von diesem vergangenen Fall, wenn ich gestern nicht zufällig mit einer Tirolerin gesprochen hätte, die mich darauf aufmerksam machte. Ich musste nach diesem Bericht suchen und fand lediglich den Bericht der KRONE und einen in NEWS, der sich auf den in der KRONE bezieht. http://www.news.at/articles/1213/10/3231…ge-ermittlungen

Also, der alte Fall blieb ergebnislos, die 51jährige Frau starb eines "natürlichen Todes", war mit dem Polizisten liiert, weder die Goldbarren noch die Golddukaten des Ex-Freundes wurden vermisst.

Das dumme oder verbrecherische "System" hat freilich die besten Gründe die Unregelmäßigkeiten ihres legalisierten Schlägertrupps zu vertuschen. Einerseits, weil doch der Polizei Respekt gebührt und andererseits, weil sich Krähen gegenseitig nix tun. Das Rasiermesser Okhams ist wieder mal sehr, sehr scharf.

http://www.aspetos.at/de/traueranzeige/Monika_Auer

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26.04.2012, 10:09

Seit der Falter vergangene Woche die milde Behandlung jener Fremdenpolizisten aufdeckte, die im August 2006 den Schubhäftling Bakary J. in einer Lagerhalle gefoltert haben, stehen die Disziplinarmaßnahmen gegen Beamte unter Beschuss. Zwei der insgesamt vier strafrechtlich (zu bedingten Haftstrafen) verurteilten Beamten wurden in Frühpension geschickt, die zwei anderen bloß versetzt.
Nach Medienberichten (z.B. Standard vom 25.4.2012) wurden drei der beteiligten Beamten nun doch aus der Polizei 'rausgeworfen, was die früher getroffenen Frühpensionierungen wieder aufhebt. Die Disziplinaroberkommission hatte ja zuerst eine Entlassung nicht für notwendig erachtet, ihr Bescheid wurde aber vom Verwaltungsgerichtshof wegen Rechtswidrigkeit aufgehoben. Die Disziplinaroberkommission soll jetzt abgeschafft werden. Vielleicht dauert es damit beim nächsten Fall nicht wieder sechs (!!!) Jahre, bis Entlassungen zustande kommen, die selbstverständlich sein sollten. Schließlich ist ein schweres rufschädigendes Verhalten schon für sich ein triftiger Entlassungsgrund.

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