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1

04.11.2009, 19:14

Haider: Die Geheimnisse des Phaeton

Zitat

Haider: Die Geheimnisse des Phaeton

Gerhard Wisnewski
Vor ein paar Tagen sprach mich ein Mann auf der Straße an. Ob ich Gerhard Wisnewski sei. »Ja«, sagte ich, »warum?« »Deswegen«, erwiderte er und hielt mir ein paar Blätter unter die Nase. Ich schaute auf das Deckblatt und las »Reparaturhistorie«. Ich verstand nicht gleich: »Aha – und was ist das?« Dann begriff ich. Es war die »Krankengeschichte« eines berühmten Autos. 2008 war es wohl sogar eines der berühmtesten Autos der Welt – der Haider-Phaeton.

Das war nun allerdings interessant. Wir gingen ins nächste Café. Er sei Kfz-Meister, sagte er, und habe die Blätter aus dem VW-System herausgelassen. Einen Namen nannte er nicht, und auch sonst habe ich keine Anhaltspunkte für seine Identität. Er sprach Dialekt und hatte kräftige Hände; sein Äußeres und sein Auftreten schienen mir zu einem Handwerksmeister zu passen. Während er erzählte, erschien er mir glaubwürdig.

Wir beugten uns etwa eine Stunde über das mysteriöse Papier. Der Ausdruck stammt etwa von Mitte Oktober 2009. Er enthält auch sämtliche Ausstattungsdetails des Autos. Weil ich der Meinung bin, dass er von hohem öffentlichen Interesse ist, veröffentliche ich ihn hier.

Ganzer Beitrag lesen: http://info.kopp-verlag.de/news/haider-d…es-phaeton.html


Hier das besagte Dokument, die Reparaturhistorie:
http://info.kopp-verlag.de/fileadmin/use…turhistorie.pdf

Unglaublich, dass nach nur 359 km die Stoßfänger erneuert wurden, ebenso wundert es mich, dass nach 37.000 km neue Bremsscheiben gebraucht wurden. Ist das üblich? Der Reifenwechsel ist ebenso eingetragen. Der letzte Unfall jedoch wird mit keinem Wort erwähnt - obschon der Wagen noch in der VW-Datenbank existiert.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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2

04.11.2009, 19:26

:kopfkratz: Das eigentlich merkwürdige ist aber doch das?!?

Zitat


Fast auf den Tag genau zwei Monate später, am 3. September 2008, war das Auto wieder in der Werkstatt, diesmal mit einem Kilometerstand von 37.006. Das heißt: Haider muss also in zwei Monaten etwa 37.000 Kilometer gefahren sein. Das sind durchschnittlich 600 Kilometer pro Tag! Wie kommt es zu dieser enormen Laufleistung? Aufs Jahr hochgerechnet würde das 220.000 Kilometer ergeben – praktisch eine Taxilaufleistung. Dafür müsste Haider praktisch den ganzen Tag im Auto gesessen haben.

Das ist aber noch nicht alles. Denn auch noch einen dritten Werkstattaufenthalt verzeichnet die Reparaturhistorie des Phaeton, und zwar am 29. September 2008, also knapp einen Monat später und knapp zwei Wochen vor dem tödlichen »Unfall« am 11. Oktober 2008. Laut Reparaturhistorie steht der Tacho immer noch auf 37.006. Demnach wäre Haider in diesem Monat keinen einzigen Kilometer gefahren. Ja, demnach wäre er nicht einmal vom Hof der Werkstatt und wieder zurück gefahren.

Und das mit dem Stoßdämpferausbau?!?


Mal sehen was morgen gebracht wird.

3

05.11.2009, 07:40

Hätte man böswilliges geplant, so hätte man es bestimmt nicht irgendwo eingetragen, auf dass es jeder lesen könne.
Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

4

05.11.2009, 10:09

Unmöglich?

Hätte man böswilliges geplant, so hätte man es bestimmt nicht irgendwo eingetragen, auf dass es jeder lesen könne.


Oder man hat extra-böswillig geplant und einen Fehler unterlaufen ( ge )lassen , der 'Amoghasiddhi' und weitere Erleuchtete so überzeugte? :-P

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5

06.11.2009, 18:35

RE: Unmöglich?

Hätte man böswilliges geplant, so hätte man es bestimmt nicht irgendwo eingetragen, auf dass es jeder lesen könne.


Oder man hat extra-böswillig geplant und einen Fehler unterlaufen ( ge )lassen , der 'Amoghasiddhi' und weitere Erleuchtete so überzeugte? :-P
Wenn man es eintragen ließe, so müsst man davon ausgehen, dass Leute stutzig würden, sich Gedanken machen und der ganze Plan eventuell doch aufgedeckt werden könnte.

Wenn man es nicht eintragen ließe, so würde niemand Verdacht schöpfen, denn solange keine Zeugen anwesend waren, würden nur die Paranoiden verdächtigen. Diese würden in diesem gegebenen Falle auch bei weitem weniger ernst genommen.

Von einem Schusseligkeitsfehler ließe sich auch nicht reden,denn wenn man einen eventuellen Mord plante, so würde man einen so offensichtlichen Fehler garnicht erst tätigen, gerade da dieser aktiv ausgeführt werden müsste.

Entweder die geneigten Assassinen sind die schlechtesten seit Menschengedenken oder die angesprochene Sache hat mit einem eventuell existierenden Mordanschlag nichts zu tun.
Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

6

07.11.2009, 11:56

Nix Neues unter der Sonne!

Entweder die ........ sind die schlechtesten seit Menschengedenken


Richtig erkannt und auf den Punkt gebracht! Aber weshalb dann noch zweifeln? :schulter:

7

24.02.2010, 13:10

Leider hat es G.Wisnewski dabei belassen und nicht weitere Nachforschungen angestellt,wie bei vielen anderen Dingen ,sein Buch betreffend,auch . Warum wohl ?

8

26.04.2012, 07:24

Das Geheimnis ist gelüftet: Der Phaeton erzählt wie es wirklich war!

Deshalb grabe ich den Thread wieder aus: Das Geheimnis Phaeton war nie ein Geheimnis, weil jedes Detail der Anomalien der Wrackschäden seine eigene Geschichte erzählt, man kann sagen, der Phaeton brüllt uns seit 11. Oktober 2008 schweigend an und sagt uns, was los war. Die Frage muss umgedreht werden:

Die Geheimnisse unserer Regierung: Wie viele "Leichen" (außer Haider) hat unsere Regierung im Keller des Bankenrettungspalastes liegen?

Leider hat es G.Wisnewski dabei belassen und nicht weitere Nachforschungen angestellt,wie bei vielen anderen Dingen ,sein Buch betreffend,auch . Warum wohl ?
Ja warum wohl? Warum wohl?? Alle Unfallzweifler und mittlerweile alle "Behördengläubigen" klebten monatelang an den Lippen der zwei Deutschen, Wisnewski und Grandt. Alle hofften, die würdens machen. Alle warteten darauf, dass die beiden Deutschen den Mord an Jörg Haider restlos und lückenlos aufklären. Mir ist in den dreieinhalb Jahren meiner Nachforschungen aber aufgefallen, dass sich keiner von denen, die immer wieder laut nach Wisnewski und Grandt gerufen haben, jemals ernsthaft mit der Frage befasst hätte, warum denn nun keiner von unseren österreichischen Journalisten-Experten das Thema "Anhaltspunkte zum Sabotageakt" aufgegriffen hat? Wisnewski und Grandt haben einen sehr guten Start hingelegt - nur: Unsere österreichischen Medien haben diesen Start verhaut und die Aufklärung totgeschwiegen.

Also was ist nun das düstere Geheimnis dieser vor Haiders Tod TOTGESAGTEN und nach Haiders Tod NEUAUFERSTANDENEN Regierungs-Rotschwarz-Koalition?

Inzwischen sprechen wir nicht mehr von "Ungereimtheiten" zum Unfallhergang sondern von Fakten, die Anhaltspunkte zu einem Sabotage-Akt liefern. Es stimmt, dass z.B. bei einem echten Unfall nicht immer der Hergang lückenlos rekonstruiert werden kann, es bleiben manchmal Restfragen, aber Fakt ist, dass bei einem echten Unfall zu sehr hohem Prozentsatz die Echtheit nachgewiesen werden kann anhand der Spuren, die dann wie Schlüssel ins Schloß passen und die Türen des Verstehens sich leicht aufsperren lassen.

Es war also nie ein Geheimnis, was der Lambichl-Fahrzeug, der Phaeton, uns schon immer zeigen wollte!

Der Phaeton hatte KEINE Längsstauchung erlitten, die Türen wurden also nicht "herausgerissen", den Beweis liefert die unversehrte Kunststoffleiste über dem Fahreinstieg, die willkürlich aus der Führung getrennt wurde.

Der Phaeton ist NICHT mit der Fahrerseite linksseitig über die Grünhecke geschlittert, der Beweis an Grünfilz fehlt gänzlich.

Der Phaeton ist NICHT gegen einen Hydrant geprallt, wodurch der Sicherheitsgurt bei "Anprall" abgerissen sein soll. Den Beweis liefert das Schadensbild Schadensbild Sicherheitsgurt: Zuerst erfolgt im Gurt ein halber Einschnitt, dann die komplette Auszerrung des Gurts, was haltet ihr davon? Umgekehrt gehts nicht.

Dem Phaeton wurden offenbar auch NICHT in Lambichl beide Kotflügel sauber abgetrennt sondern anderwo, denn der Beweis ist bis heute nicht erbracht worden, wo denn an welchem der vier offiziellen Aufprallpunkte (Mark E, G, N und O) die Trümmerteile gefunden und polizeich gekennzeichnet hätten worden sein sollen.

Der Phaeton hat NICHT auf das Dach aufgeschlagen, dennoch kam eine Energie von OBEN und zwar im Zustand, wo das Fahrzeug auf vier Rädern stand: Den Beweis liefern die kleine, fast unscheinbare Dachdelle über der B-Säule, weiße Marke 3. Einen weiteren Beweis, dass der Knick im nachunten gezogenen Dachholmteil mit vierkantiger Öffnung von oben kam, zeigt dass das Dach keine weiteren Beschädigungen aufweist (keine Schürfer) obwohl aber die Motorhaube von rechts vorn quer zum fahrerseitigen Rahmen hin sehr starke Schürfungen und Eindellungen aufweist.

Die linken Türen sind NICHT herausgerissen worden. So wurde zum Beispiel die Fahrertür geöffnet, sodass die besagte Kunststoffleiste, die uns einen guten Anhaltspunkt zu Fremdverschulden verrät, herausgetrennt und herausgelöst werden konnte. So wurde auf diese Weise die Leiste "geschützt" vor willkürlicher Gewalteinwirkung, wo beim Schnitt/Bruch des Dachholms lediglich die innere weiche Gummidichtung der Fahrertürumrandung messerscharf durchtrennt wurde.

Brauchen der Herr Bundespräsident und sein Herr Bundeskanzler noch mehr Details, um mit der Nase auf die Fakten hingeführt zu werden? Dass am 11. Oktober 2008 sehr wohl alle möglichen Anhaltspunkte zu einem Fremdverschulden vorgelegen haben? Die jedoch der Staatanwalt kategorisch am Sonntag des 12. Oktober 2008 dezitiert ausgeschlossen hat?
"Tirol1809" hat Fähigkeiten, die von unseren "Gescheiten" eigentlich wahrgenommen hätten werden müssen (meine persönliche Überzeugung) ...

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9

26.04.2012, 13:31

Beharrlichkeit statt Zerstreuung

Wir arbeiten unbeirrt daran, den "Fall Haider" aufklären zu helfen. Sähen wir keinen Grund für die Annahme, dass die Sache bis heute vertuscht wird bzw. dass es sich eben nicht um den behaupteten "Unfall" gehandelt hat, würde sich schon längst niemand mehr von uns damit beschäftigen. Es geht in diesem Zusammenhang außerdem bekanntlich um viel mehr, nämlich um die Gefährdung des Rechtsstaates bzw. dessen Glaubwürdigkeit. Und da wir feststellen müssen (mussten), dass auch bei uns - wenn auch "getarnt" - teilweise Zustände wie in einer Diktatur herrschen, kann kein denkender und mit einem noch einigermaßen unverbildeten Gewissen ausgestatteter Mensch dazu einfach schweigen. Wir brauchen eine aktive und rechtzeitige "Gegenwartsbewältigung"! Wir wissen etwas über Missstände, versuchen dagegen anzukämpfen und dürfen uns nicht über die Wahrheit "hinwegschwindeln" unter dem Motto: "Ich weiß nichts bzw. habe nichts gewusst." Sonst wird uns (wieder einmal) die verdrängte Geschichte einholen!
Amadeus

10

27.04.2012, 07:31

Es ist wirklich sehr schlecht bestellt mit dem Schweigen des Bundespräsidenten zum Tod von Jörg Haider. Er schweigt ja nicht erst seit gestern sondern seit dreieinhalb Jahren. Es wird mit jedem Tag schwieriger für ihn, die Fakten zuzugeben, das sind eben die oben erklärten Anhaltspunkte für Fremdverschulden und ein Verbrechen an unserem Politiker Jörg Haider. Die Glaubwürdigkeit dieser Regierung schwindet mit jedem Tag mehr, wo die Fakten zu Lambichl mit Schweigen weggeleugnet werden.
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