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Haider: Die Geheimnisse des Phaeton
Gerhard Wisnewski
Vor ein paar Tagen sprach mich ein Mann auf der Straße an. Ob ich Gerhard Wisnewski sei. »Ja«, sagte ich, »warum?« »Deswegen«, erwiderte er und hielt mir ein paar Blätter unter die Nase. Ich schaute auf das Deckblatt und las »Reparaturhistorie«. Ich verstand nicht gleich: »Aha – und was ist das?« Dann begriff ich. Es war die »Krankengeschichte« eines berühmten Autos. 2008 war es wohl sogar eines der berühmtesten Autos der Welt – der Haider-Phaeton.
Das war nun allerdings interessant. Wir gingen ins nächste Café. Er sei Kfz-Meister, sagte er, und habe die Blätter aus dem VW-System herausgelassen. Einen Namen nannte er nicht, und auch sonst habe ich keine Anhaltspunkte für seine Identität. Er sprach Dialekt und hatte kräftige Hände; sein Äußeres und sein Auftreten schienen mir zu einem Handwerksmeister zu passen. Während er erzählte, erschien er mir glaubwürdig.
Wir beugten uns etwa eine Stunde über das mysteriöse Papier. Der Ausdruck stammt etwa von Mitte Oktober 2009. Er enthält auch sämtliche Ausstattungsdetails des Autos. Weil ich der Meinung bin, dass er von hohem öffentlichen Interesse ist, veröffentliche ich ihn hier.
Ganzer Beitrag lesen: http://info.kopp-verlag.de/news/haider-d…es-phaeton.html
Das eigentlich merkwürdige ist aber doch das?!?
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Fast auf den Tag genau zwei Monate später, am 3. September 2008, war das Auto wieder in der Werkstatt, diesmal mit einem Kilometerstand von 37.006. Das heißt: Haider muss also in zwei Monaten etwa 37.000 Kilometer gefahren sein. Das sind durchschnittlich 600 Kilometer pro Tag! Wie kommt es zu dieser enormen Laufleistung? Aufs Jahr hochgerechnet würde das 220.000 Kilometer ergeben – praktisch eine Taxilaufleistung. Dafür müsste Haider praktisch den ganzen Tag im Auto gesessen haben.
Das ist aber noch nicht alles. Denn auch noch einen dritten Werkstattaufenthalt verzeichnet die Reparaturhistorie des Phaeton, und zwar am 29. September 2008, also knapp einen Monat später und knapp zwei Wochen vor dem tödlichen »Unfall« am 11. Oktober 2008. Laut Reparaturhistorie steht der Tacho immer noch auf 37.006. Demnach wäre Haider in diesem Monat keinen einzigen Kilometer gefahren. Ja, demnach wäre er nicht einmal vom Hof der Werkstatt und wieder zurück gefahren.
Wenn man es eintragen ließe, so müsst man davon ausgehen, dass Leute stutzig würden, sich Gedanken machen und der ganze Plan eventuell doch aufgedeckt werden könnte.Hätte man böswilliges geplant, so hätte man es bestimmt nicht irgendwo eingetragen, auf dass es jeder lesen könne.
Oder man hat extra-böswillig geplant und einen Fehler unterlaufen ( ge )lassen , der 'Amoghasiddhi' und weitere Erleuchtete so überzeugte?![]()
Ja warum wohl? Warum wohl?? Alle Unfallzweifler und mittlerweile alle "Behördengläubigen" klebten monatelang an den Lippen der zwei Deutschen, Wisnewski und Grandt. Alle hofften, die würdens machen. Alle warteten darauf, dass die beiden Deutschen den Mord an Jörg Haider restlos und lückenlos aufklären. Mir ist in den dreieinhalb Jahren meiner Nachforschungen aber aufgefallen, dass sich keiner von denen, die immer wieder laut nach Wisnewski und Grandt gerufen haben, jemals ernsthaft mit der Frage befasst hätte, warum denn nun keiner von unseren österreichischen Journalisten-Experten das Thema "Anhaltspunkte zum Sabotageakt" aufgegriffen hat? Wisnewski und Grandt haben einen sehr guten Start hingelegt - nur: Unsere österreichischen Medien haben diesen Start verhaut und die Aufklärung totgeschwiegen.Leider hat es G.Wisnewski dabei belassen und nicht weitere Nachforschungen angestellt,wie bei vielen anderen Dingen ,sein Buch betreffend,auch . Warum wohl ?

