Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

  • »artemia salina« ist weiblich
  • Private Nachricht senden

21

25.03.2012, 21:11

Was unterscheidet Stevia im ursprünglichen (natürlichen) Zustand, gegenüber anderen Süßstoffen ?
Wahrscheinlich jede Menge, aber das Wesentliche ist gleich: es schmeckt süß, hat aber keine Kalorien.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

22

26.03.2012, 02:00

Was unterscheidet Stevia im ursprünglichen (natürlichen) Zustand, gegenüber anderen Süßstoffen ?
Ich denke, HerrAbisZ ist nicht glücklich darüber, dass statt der Pflanze nur der chemisch extrahierte (Süß)Wirkstoff zum Einsatz kommt. Dass man nur bestimmte Wirkstoffe aus Pflanzen extrahiert, ist aber normal und oft vorteilhaft. Schließlich werden auch bei der Teezubereitung - die wohl niemand als unnatürlich ansehen wird - durch das heiße Wasser nur bestimmte Wirkstoffe aus den Teepflanzen extrahiert.

Ich denke, der Stevia-Hype wird sich wieder legen. Stevia wird seine Anwendungen finden, aber da sich Stevia geschmacklich doch von Zucker unterscheidet, wird uns der Zucker erhalten bleiben. Da ist mir gar nicht bange, dafür wird die Zucker-Lobby schon sorgen ...

Stärke schmeckt nach nichts, Zucker schmeckt süß. Daher spürt man nicht, wieviele Kalorien man mit Stärke aufnimmt, dabei nimmt man bei einem Kuchen viel mehr Kalorien aus dem Mehl als aus dem Zucker auf. Bei Lust auf Süßes isst man nur ein paar Löfferl, und ist dann befriedigt, aber Lust auf Mehl gibt es eigentlich nicht. Beides hat den gleichen Effekt auf den Blutzucker, aber süß macht mehr Spaß.
Zum Glück muss man ja Stärke nicht pur zu sich nehmen. Eine Scheibe Vollkornbrot mit Butter und was 'drauf, das kann doch auch Spaß machen?

artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

  • »artemia salina« ist weiblich
  • Private Nachricht senden

23

26.03.2012, 09:35

Ich denke, HerrAbisZ ist nicht glücklich darüber, dass statt der Pflanze nur der chemisch extrahierte (Süß)Wirkstoff zum Einsatz kommt.
Die Blätter gibt's eh auch zu kaufen, und als Pulver - kwasi Stevia-Matcha - auch. Ob natürlich oder extrahiert ist mir persönlich wurscht. Ich will nur nicht, dass sie mir das jetzt überall hineinjubeln.

Ich denke, der Stevia-Hype wird sich wieder legen. Stevia wird seine Anwendungen finden, aber da sich Stevia geschmacklich doch von Zucker unterscheidet, wird uns der Zucker erhalten bleiben. Da ist mir gar nicht bange, dafür wird die Zucker-Lobby schon sorgen ...
Dann bin ich die Zuckerlobby. Zucker hat nämlich gewisse physikalische Eigenschaften, die Stevia sicher nicht hat. Beim Kuchen backen ist zB die Wasserbindungseigenschaft des Zuckers wichtig. Und natürlich schmeckt er auch besser. Da reagieren sogar meine Stimmbänder drauf. Wenn ich einen Tee mit Milch und Zucker trinke, machen sie "mmmmmmmmmmmmm", mit Stevia bleiben sie stumm.

Zum Glück muss man ja Stärke nicht pur zu sich nehmen. Eine Scheibe Vollkornbrot mit Butter und was 'drauf, das kann doch auch Spaß machen?
Bei Brot ist es das Salz, das Spaß macht. Ohne Salz wäre ein Butterbrot kein Spaß. Das haben sie mir ja auch schon auf den Index gesetzt.

artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

  • »artemia salina« ist weiblich
  • Private Nachricht senden

24

21.04.2012, 02:06

STEVIA-ALARM!!!
Heute war sogar ein Ketchup mit Stevia in der Werbung!!!!!!!
Ketchup, der Inbegriff der Lust und des Ungehorsams, wird mit Gesundheit aufgefüllt! Na, sind denn die alle wahnsinnig geworden?
Ich habe ANGST! Ich will den Scheiß nicht mehr! Gebt mir Zucker! Gebt mit meinetwegen Kandisin! Aber KEIN STEVIA!
Was ist das für ein moderner Scheiß? Ich will es nicht mehr sehen!

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

25

28.04.2012, 10:45

Irreführung mit Stevia

Banditen.

Zitat

Seit Dezember ist ein neuer Süßstoff in der EU zugelassen: E960 oder Steviolglycosid. Der Süßstoff wird aus der Steviapflanze gewonnen, deren Zulassung als Zuckerersatz von manchen schon seit längerem gefordert worden war, und deren Blätter in Reformhäusern und Co auch schon seit längerer Zeit erhältlich sind. Endlich ein natürlicher Süßstoff, könnte man meinen, doch gefehlt: E960 ist ein Laborprodukt und kein bisschen natürlicher als andere Süßstoffe. Die Werbung suggeriert freilich anderes. Im Gesundheitsministerium wird deshalb bereits von möglicher Irreführung gesprochen.

Es gibt Neuigkeiten im Kühlregal: Yoghurts, Molkegetränke und Softdrinks werben seit kurzem damit, ihre Süße aus Stevia, und nicht aus Zucker zu beziehen. Mit der aus Südamerika stammenden Steviapflanze, auch Honigkraut genannt, hat der neue Süßstoff allerdings nicht mehr viel gemeinsam, sagt Petra Lehner, Referentin für Lebensmittelsicherheit im Gesundheitsministerium: "Die EU-weite Zulassung bezieht sich auf die Steviolglycoside, das sind Teile der Steviapflanze, die hoch aufgereinigt als Zusatzstoff verwendet werden dürfen."

Seit Dezember 2011 sind Steviolglykoside unter der E-Nummer E960 in der EU zugelassen. Wie für andere Süßstoffe, zum Beispiel Aspartam, gelten auch hier empfohlene Höchstaufnahmemengen. Um aus der Steviapflanze den Süßstoff zu gewinnen, sind mehrere Verarbeitungsschritte notwendig. Der Stoff muss entfärbt, entsalzt und kristallisiert werden.

Schweiz verbietet Zusatz "natürlich"
Bei Steviolglykosiden handelt es sich also um ein Produkt aus dem Labor, sagt Petra Lehner, der Zusatz "natürlich" oder "mit Stevia" ist irreführend – in der EU allerdings noch nicht untersagt. "Die korrekte Bezeichnung wäre 'gesüßt mit Steviolglycosiden', hier kann man auch sagen 'mit pflanzlichen Steviolglykosiden', das ist auch noch zulässig. In der Schweiz, wo der Zusatzstoff schon seit 2008 zugelassen ist, gibt es ganz explizit ein Verbot des Wortes 'natürlich'", so Lehner.

Eine ähnliche Richtlinie existiert derzeit nur in Belgien. In Österreich untersucht das Gesundheitsministerium gegenwärtig das Angebot an Produkten mit Steviolglykosiden und deren Vermarktung. Mit einer Richtlinie zur Auslobung sei bis August 2012 zu rechnen. Außerdem werde in Brüssel bereits der Vorschlag für eine EU-weite Regelung auf Basis der belgischen Richtlinie diskutiert.

Steviablätter nach wie vor nicht zugelassen
Die Blätter der Steviapflanze, die derzeit nur als Badezusatz verkauft werden dürfen, sind weder in der Schweiz noch in der EU als Lebensmittelzutat zugelassen. "Die hätte als 'Novel Food' zugelassen werden müssen. Die natürliche Süße aus der Pflanze ist EU-weit jedoch nicht zugelassen, weil eine Abschätzung der Verträglichkeit und Giftigkeit nicht möglich war", erklärt Ernährungswissenschaftlerin Lehner.

Das heißt jedoch nicht, dass sich gelegentliche Stevia-Konsumenten um ihre Gesundheit sorgen müssen: "Ich würde sagen: badewannenweise würde ich es nicht verwenden. Hin und wieder einen Tee mit einem Steviablatt, auch wenn es nicht zugelassen ist, zu süßen, lässt mich nicht tot umfallen, auch nicht in 20 Jahren." Wichtig sei nun vor allem, eine Irreführung der Konsumenten zu unterbinden. Der Hinweis auf den neuen Süßstoff dürfe nicht suggerieren, dass es sich dabei um einen natürlichen, oder vielleicht sogar einen Biozusatzstoff handelt, mahnt Lebensmittelreferentin Lehner. Nicht zuletzt deshalb, weil 95 Prozent der Steviolglykoside auf dem EU-Markt aus China importiert, und mit hohem Energieeinsatz produziert werden.
http://help.orf.at/stories/1697914/

artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

  • »artemia salina« ist weiblich
  • Private Nachricht senden

26

28.04.2012, 11:43

Das mit China ist interessant. Habe ich nicht gewusst. Das haut jetzt mein ganzes Weltbild zsamm.

27

28.04.2012, 19:03

Zitat (aus help.orf.at)
Seit Dezember ist ein neuer Süßstoff in der EU zugelassen: E960 oder Steviolglycosid. Der Süßstoff wird aus der Steviapflanze gewonnen, deren Zulassung als Zuckerersatz von manchen schon seit längerem gefordert worden war, und deren Blätter in Reformhäusern und Co auch schon seit längerer Zeit erhältlich sind. Endlich ein natürlicher Süßstoff, könnte man meinen, doch gefehlt: E960 ist ein Laborprodukt und kein bisschen natürlicher als andere Süßstoffe. Die Werbung suggeriert freilich anderes. Im Gesundheitsministerium wird deshalb bereits von möglicher Irreführung gesprochen.
Das sehe ich sehr gelassen. "Natürlich" ist der Stevia-Süßstoff insoferne, als er aus der Stevia-Pflanze gewonnen wird. (Er könnte vermutlich auch rein synthetisch hergestellt werden; vermutlich ist die Gewinnung aus der Pflanze weit weniger aufwändig.) Ich selbst bleibe ein Zucker-Fan. Aber ist Zucker natürlich? Wer beißt denn bitte von einer Zuckerrübe ab? Zucker kommt auch aus dem Labor, denn was sich in den Zuckerfabriken abspielt, ist nichts anderes als Labor im großen Stil. Und so läuft es auch mit dem Stevia-Süßstoff. Die Prozesse dabei sind keine synthetisierenden sondern extrahierende.

Wäre die Stevia-Pflanze als Lebensmittel erlaubt, würde das Steviolglycosid parallel dazu genau so industriell extrahiert und verwendet werden. Denn der Geschmack der Stevia-Pflanze ist kein reiner Zucker-Geschmack und damit nicht jedermanns Sache. Wenn man Stevia, wie es im momentanen Stevia-Hype passiert, z.B. in Getränke und Joghurt tun will, eignet sich der pure Süßstoff weit besser als die Pflanze. Dass das jetzt ein "E960" ist, klingt unfreundlich, hat aber auch einen positiven Aspekt. Denn für diese Zusatzstoffe sind Qualitätskriterien in Bezug auf Reinheit usw. festgelegt, die auch überprüft werden. Was vor der Genehmigung des Süßstoffes zum Kauf angeboten wurde, soll zum Teil sehr schlechte Qualität gehabt haben. Die Stevia-Pflanze soll nun auch im Mittelmeer-Raum angebaut werden, das gibt wieder nette Monokulturen ...

Tee-Zubereitungen mit Stevia-Blättern sind übrigens in den meisten EU-Ländern erlaubt und kommen auch in den Handel.

28

28.04.2012, 19:15

Übersicht, der schändliche Relativierer.
Er könnte vermutlich auch rein synthetisch hergestellt werden;
JHW008 ist künstlich hergestellt, wo doch natürlicher Hanf wie Unkraut wächst. Dann wurde JHW008, enthalten in "spice", verboten. Für solchen Unsinn schicken wir Leute studieren, damit sie regelrecht kochendes Wasser einfrieren, um jederzeit kochendes Wasser eingefroren zu haben ... letzteres danach verboten wird.

Es geht um Geschäftemacherei mit Fettleibigen, denen man gerne die Gebissruinen im Maul reparieren möchte.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

29

30.04.2012, 10:25

Die Randbedingungen für den Einsatz von Stevia sind klar: Übermäßiger Zuckerkonsum ist ungesund, für Diabetiker überhaupt unzulässig. Für die, die es trotzdem süß haben wollen, gibt es künstliche Süßstoffe. Am verbreitetsten ist Aspartam, das synthetisch hergestellt wird. Viele Konsumenten befürchten jedoch Gesundheitsschäden durch Aspartam. Was schädlich ist, wird überwiegend durch die Dosis bestimmt. Wer sich an die Empfehlung für die maximale Tagesdosis für Aspartam hält, wird sich keine großen Sorgen machen müssen. Viele machen sich aber trotzdem Sorgen und da kommt eine Süßpflanze wie Stevia gerade recht, als eine natürliche Alternative.

Die EU hat die Genehmigung von Stevia sehr zögerlich betrieben. Das erregte großen Unwillen, weil die Stevia-Pflanze, die vielfach als besonders gesund und segensreich hochstilisiert wurde, den Konsumenten vorenthalten wurde. Jetzt hat die EU zwar nicht die Pflanze aber deren Süßstoff genehmigt. Analog zu Zucker aus der Zuckerrübe wird der Süßstoff jetzt aus der Stevia-Pflanze gewonnen. Der Süßstoff ist als solcher erhältlich und wird auch von vielen Produzenten in diversen Produkten verarbeitet.

Es geht um Geschäftemacherei mit Fettleibigen ...
Natürlich wird hier ein Geschäft gemacht. Die Bauern, die Stevia anbauen, wollen damit ein Geschäft machen. Die Firmen, die den Süßstoff aus der Pflanze extrahieren, wollen auch ein Geschäft machen. Und der Handel natürlich erst recht. Wobei es ja gar nicht nur um die Fettleibigen geht. Vielfach werden ja jetzt Produkte damit beworben, dass diese durch den Stevia-Gehalt besonders "gesund" sein sollen. Unsere Wirtschaft besteht aus Geschäftemacherei. Hier kann man viel kritisieren, aber das ist ja beileibe kein Stevia-spezifisches Thema. Dass eine weitere Alternative zum Süßen zur Verfügung steht, ist an sich begrüßenswert: ob das berechtigt ist oder nicht, vielen Menschen sind Produkte aus Pflanzen nun einmal sympathischer als rein synthetische Produkte.

Übersicht, der schändliche Relativierer.
Renitenz, bevor ich mir reuig eingestehen muss, ein schändlicher Relativierer zu sein, würde ich gerne von dir wissen, was deine Vorstellung vom richtigen Umgang mit der Stevia-Pflanze ist?

artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

  • »artemia salina« ist weiblich
  • Private Nachricht senden

30

30.04.2012, 17:14

Die Randbedingungen für den Einsatz von Stevia sind klar: Übermäßiger Zuckerkonsum ist ungesund, für Diabetiker überhaupt unzulässig. Für die, die es trotzdem süß haben wollen, gibt es künstliche Süßstoffe. Am verbreitetsten ist Aspartam, das synthetisch hergestellt wird. Viele Konsumenten befürchten jedoch Gesundheitsschäden durch Aspartam. Was schädlich ist, wird überwiegend durch die Dosis bestimmt. Wer sich an die Empfehlung für die maximale Tagesdosis für Aspartam hält, wird sich keine großen Sorgen machen müssen. Viele machen sich aber trotzdem Sorgen und da kommt eine Süßpflanze wie Stevia gerade recht, als eine natürliche Alternative.
Diabetiker haben einen dauerhaft zu hohen Blutzuckerspiegel. Der kann auch aus Stärke kommen. Vor allem aus Stärke, würde ich sagen, denn Süßes kann man in den mengen gar nicht essen, weil man von dem Süßen irgendwann genug hat. Die paar Sekunden, die der Speichel braucht, um Stärke in Zucker zu verwandeln, sind völlig irrelevant. Man sollte sich also nicht nur auf den zucker konzentrieren.

Die EU hat die Genehmigung von Stevia sehr zögerlich betrieben. Das erregte großen Unwillen, weil die Stevia-Pflanze, die vielfach als besonders gesund und segensreich hochstilisiert wurde, den Konsumenten vorenthalten wurde. Jetzt hat die EU zwar nicht die Pflanze aber deren Süßstoff genehmigt. Analog zu Zucker aus der Zuckerrübe wird der Süßstoff jetzt aus der Stevia-Pflanze gewonnen. Der Süßstoff ist als solcher erhältlich und wird auch von vielen Produzenten in diversen Produkten verarbeitet.
Stevia war immer schon erlaubt. Die Blätter und die pulverisierten Blätter konnte man als Pflanzenteile kaufen, und den Extrakt als Kosmetikum. Der Nachteil war halt, dass man 20% statt 10% USt zahlen musste. Aber was soll's, der Stoff war legal zu kaufen, und zwar in seiner natürlichen Form. Auch anbauen darf man das Kraut immer schon. Den Konsumenten konnte eine Zulassung als Nahrungsmittel also herzlich egal sein. Die EU hat da für die Limonadenhersteller was getan, nicht für die Normalsterblichen.

Es geht um Geschäftemacherei mit Fettleibigen ...
Grad nicht. Die Stevianer sind ganz eigene Leute und so gut wie nie fettleibig. Es sind Zuckerphobiker, die die Zuckerindustrie hinter dem (eh nicht vorhandenen) Verbot vermuten, und eher mehr so vom Typ, die auf alles fliegen, was irgendwo weit in der Welt verwendet wird, und deswegen kann es nur mega bio und mega gesund sein.

Ähnliche Themen

Thema bewerten