Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.
Passt schon, aber die Normalsterblichen haben schon auch was davon. Sie können sich den Süßstoff jetzt z.B. in aller Ruhe in den Kaffee rühren. (Auch den Süßstoff hat man schon vor der Zulassung kaufen können, aber eher umwegig, und man wusste nicht, wie es um die Qualität bestellt war. "E960" bürgt jetzt für einen guten Qualitätsstandard.)Aber was soll's, der Stoff war legal zu kaufen, und zwar in seiner natürlichen Form. Auch anbauen darf man das Kraut immer schon. Den Konsumenten konnte eine Zulassung als Nahrungsmittel also herzlich egal sein. Die EU hat da für die Limonadenhersteller was getan, nicht für die Normalsterblichen.
Der richtige Umgang zu allen Bereichen kann nur beginnen, wenn sich endlich die erbärmliche Schulmeisterei von oben abstellt. Ich will vom System weder regiert noch bevormundet werden. Ich brauche den unermesslichen Verbotsdreck nicht und will ihn auch nimma ertragen. Wer hat nach E960 gebettelt? Wer hat die Forschung finanziert? Warum kann ich Stevia nicht einfach zwischen Gurken und Salat käuflich erwerben und warum erdreistet sich das System überhaupt den Menschen Steuern fürs Fressen abzuerpressen?Renitenz, bevor ich mir reuig eingestehen muss, ein schändlicher Relativierer zu sein, würde ich gerne von dir wissen, was deine Vorstellung vom richtigen Umgang mit der Stevia-Pflanze ist?
...regt den Appetit bei Mastschweinen an und wird auch so verwandt. Außerdem berichtete gestern der Elektrolügner von einer Studie, dass Light-Produkte das Herzinfarktrisiko signifikant erhöhen. http://www.nachrichten.at/ratgeber/gesundheit/art114,870807Aspartam
Aber geh - freilich gibt es auch solche, doch die begreife ich als Randgruppe. Die Mehrheit frönt der Völlerei und fürchtet sich vor der Verfettung, weshalb sie sich immer um praktische Hilfsmittel umschauen, damit sie weiterhin ihre Fress- und Genusssucht ausleben können ... anstatt das System und die Motive ihrer schändlichen Systemspieler zu hinterfragen.Grad nicht. Die Stevianer sind ganz eigene Leute und so gut wie nie fettleibig. Es sind Zuckerphobiker, die die Zuckerindustrie hinter dem (eh nicht vorhandenen) Verbot vermuten, und eher mehr so vom Typ, die auf alles fliegen, was irgendwo weit in der Welt verwendet wird, und deswegen kann es nur mega bio und mega gesund sein.
Vielleicht kann man ja Stevia in naher Zukunft zwischen Gurken und Gemüse kaufen. Der Stevia-Süßstoff ist aber für viele weit interessanter, als die Pflanze. Denn die Blätter kann man nicht in Kaffee einrühren. Und den Süßstoff muss halt jemand erzeugen, es ist nicht praktikabel, das zu Hause zu machen.Der richtige Umgang zu allen Bereichen kann nur beginnen, wenn sich endlich die erbärmliche Schulmeisterei von oben abstellt. Ich will vom System weder regiert noch bevormundet werden. Ich brauche den unermesslichen Verbotsdreck nicht und will ihn auch nimma ertragen. Wer hat nach E960 gebettelt? Wer hat die Forschung finanziert? Warum kann ich Stevia nicht einfach zwischen Gurken und Salat käuflich erwerben ...
Benutzerinformationen überspringen
Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?
Ist natürlich ein Argument. Der Zahnpastazusatz war ja nicht so gewissenhaft geprüft worden.Passt schon, aber die Normalsterblichen haben schon auch was davon. Sie können sich den Süßstoff jetzt z.B. in aller Ruhe in den Kaffee rühren. (Auch den Süßstoff hat man schon vor der Zulassung kaufen können, aber eher umwegig, und man wusste nicht, wie es um die Qualität bestellt war. "E960" bürgt jetzt für einen guten Qualitätsstandard.)
Oida, ich weiß das erste Reihe fußfrei. Stevianer sind zu 100% dünn.Aber geh - freilich gibt es auch solche, doch die begreife ich als Randgruppe. Die Mehrheit frönt der Völlerei und fürchtet sich vor der Verfettung, weshalb sie sich immer um praktische Hilfsmittel umschauen, damit sie weiterhin ihre Fress- und Genusssucht ausleben können ... anstatt das System und die Motive ihrer schändlichen Systemspieler zu hinterfragen.Grad nicht. Die Stevianer sind ganz eigene Leute und so gut wie nie fettleibig. Es sind Zuckerphobiker, die die Zuckerindustrie hinter dem (eh nicht vorhandenen) Verbot vermuten, und eher mehr so vom Typ, die auf alles fliegen, was irgendwo weit in der Welt verwendet wird, und deswegen kann es nur mega bio und mega gesund sein.
Antibiotika-Mast-Fleisch darf sich jeder reinstopfen und dieser Resistenzen erzeugende Fraß wird auch noch durch eine verminderte MwSt. gefördert. Zinseszinsen sind ausdrücklich erlaubt, obgleich sie die Menschen - sowohl Arme als auch Reiche - zu heimtückischen Asozialen formen ... [...]... und Mäusen schenkt man Käse, den sie nur erreichen, wenn sie bereit sind in die Erschlagungsmaschine zu gehen.Ich sehe schon deinen Punkt, aber der ist natürlich alles andere als Stevia-spezifisch. Und sehr komplex. Ist es jetzt schlecht, wenn etwa giftige Inhaltsstoffe in Kinderspielzeug verboten werden? Du meinst, das wäre gar nicht notwendig, wenn es nicht geldgierige Produzenten geben würde, die sowas einsetzen? Die gibt es aber leider nun einmal, so wie eben die Mehrheit der Völlerei frönt. Und wie soll man entscheiden, was giftig ist und was nicht bzw. in welcher Konzentration? Nur Forschung kann das feststellen, das "gesunde" Urteilsvermögen eines Menschen reicht da nicht. Niemand hat früher Angst vor Asbestfasern gehabt. Heute weiß man durch Forschung, dass das gefährliche Lungenkrankheiten auslösen kann. Ist es jetzt eine unnötige Bevormundung, wenn Asbest in Alltagsprodukten verboten ist?
Wenn man es doch "verändert / verhundst" hat ?
Zitat
Mit neuen Erkenntnissen wollen deutsche Wissenschaftler den bitteren Geschmack der Steviaprodukte reduzieren
Stevia gilt als gesunde Alternative zu Zucker. Die kürzlich von der Europäischen Union als Süßungsmittel zugelassenen Steviaprodukte besitzen aber auch Nachteile, zum Beispiel erzeugen sie einen langanhaltenden bitteren Nachgeschmack.
...
http://derstandard.at/1336697807923/Bitt…ess-aber-bitter
Ich habe mir damals schon gedacht, das das rauskommen wird
Zitat
Süßungsmittel
Stevia, der große Bluff
Gabriela Poller-Hartig, 16. Jänner 2012 06:15
Das Süßkraut Stevia kommt nur chemisch extrahiert als E 960 in Nahrungsmittel - Dennoch verbreiten Hersteller den Mythos vom "natürlichen" Süßstoff
....
Wenig übrig vom pflanzlichen Ursprung
Der deutsche Publizist und Ernährungsfachmann Sven-David Müller bezeichnet den Hype um Stevia gar als großen Bluff der Nahrungsmittelindustrie. Sein Hauptkritikpunkt: In der EU-Verordnung 1131/2011 werden Steviolglycoside zugelassen, die mit chemischen Verfahren aus den Blättern der Stevia-Pflanze extrahiert werden und bis auf die Süßkraft wenig von ihrem pflanzlichen Ursprung behalten. "Es ist bedauerlich, dass der Verbraucher jetzt mit der Zulassung von Steviolglycosiden anstatt Stevia-Blättern regelrecht hinters Licht geführt wird", schreibt Müller auf seiner Website. Der Lebensmittelzusatzstoff E 960, als der Stevioglycoside auf Verpackungen gekennzeichnet werden müssen, sei nicht mehr bio oder natürlicher als zum Beispiel Saccharin, das ebenso wie Stevia die Kalorienarmut zu seinen verkaufsfördernden Eigenschaften zählt. "Steviolglycoside aus den Laboren der Chemieindustrie bringen keinerlei Vorteile gegenüber bereits lange zugelassenen Süßstoffen", resümiert Müller.
....
http://derstandard.at/1326249162789/Sues…er-grosse-Bluff

