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611

Samstag, 2. Juni 2012, 17:31

Sorry, Erdbeeramazone, diese von dir vermutete "Ablenkung" ist genauso absurd wie deine Lambichl-Mord-Vorstellungen. Über Feymann und das Bilderbergertreffen wurde in vielen Medien mit großer Verbreitung berichtet.
Sorry, Übersicht, geheim ist das Treffen so wohl nicht, man sagt schlicht "geheimes Bilderbergertreffen", in Wirklichkeit ist der INHALT des Treffens geheim. Du erfährst kein Sterbenswörtchen über brisante Dinge, worüber Bilderberger sich absprechen und bereden.

Die Lambichl-Mord-Vorstellung (eigentlich mehr Fakt als Vorstellung) ist nicht absurd, deine Denkvorstellung ohne Argumenteerbringung wäre eigentlich viel mehr absurd (als absurd), dokumentarisch belegbare Fotos zeigen im Detail ganz offensichtlich, dass der Unfallhergang mit der Mediengeschichte soweit gar nicht übereinstimmt. Wir sollten aber vielleicht Herrn Kurt Kuch von News (er unterliegt soweit einer gewissen Aufklärungspflicht) öffentlich anfragen und ihn darum ersuchen, die gesamten "heimlich zugespielten Kfz-Gutachten" offenzulegen, damit die NEWS-Lambichl-Theorie sozusagen auch bestätigt wäre. Ich bin überzeugt, NEWS scheitert und kann mit UNSEREN Argumentationen, die teilweise sich aus willkürlicher Behörden Nichtbeantwortung ergeben, NICHT mithalten.

- Prikopil starb durch Selbstmord ebenso wie der Ermittler Kröll

Schau dir genauer das Szenarium in Lambichl an, frag dich ehrlich um aufrichtige Antworten, dann kommst du zum Schluss, dass es für einen Selbstmord der beiden (Ermittler und Entführer) einen überzeugend eindeutigen Fakt auch nicht gibt, sondern eher mehr Widersprüche als Fakten, die darauf schließen lassen, dass in allen Fällen offiziell der Fall nicht abgeschlossen erklärt werden darf.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »erdbeeramazone« (2. Juni 2012, 17:57)


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612

Samstag, 2. Juni 2012, 18:10

Du erfährst kein Sterbenswörtchen über brisante Dinge, worüber Bilderberger sich absprechen und bereden.
Darüber habe ich gar nichts gesagt. Ich habe nur gesagt, dass die Information in "PolskaWeb News" keineswegs eine Ablenkung von diesem Treffen sein kann. Weil es da keine Breitenwirkung gibt und weil da ohnehin kaum jemand einen Gedanken daran verschwenden wird.

Schau dir genauer das Szenarium in Lambichl an, frag dich ehrlich um aufrichtige Antworten, dann kommst du zum Schluss, dass es für einen Selbstmord der beiden (Ermittler und Entführer) keinen überzeugend eindeutigen Fakt gibt, sondern eher Widersprüche, die eben darauf schließen lassen, dass in allen Fällen der Fall nicht als abgeschlossen erklärt werden darf.
Erdbeeramazone, ich hab' mir alle drei Fälle genau angeschaut, und für mich sind alle deine Argumente falsch bzw. unschlüssig. Gegenargumente nimmst du aber bekanntlich nicht an, deshalb will auch niemand mehr mit dir darüber diskutieren, ich werde diesmal wieder schwach ... So hast du unlängst ein Video gezeigt, in dem eine Polizeibeamtin in einer Warnweste zu sehen ist, auf deren Rücken eindeutig "POLIZEI" steht. In einer späteren Einstellung ist der Beginn dieses Schriftzuges nicht lesbar, man sieht nur Linien, deiner Meinung nach ein "Symbol des Bösen" oder so ähnlich. In einer späteren Einstellung sieht man wieder ganz deutlich "POLIZEI" am Rücken dieser Beamtin. Du gehst also davon aus, dass sich die Beamtin vor den Augen der fotografierenden und filmenden Reporter zweimal die Warnweste umgezogen hat. Ich gehe wie andere jedoch davon aus, dass der Schriftzug nur durch Faltenbildung unlesbar war.

Ähnlich ist es bei Prikopil und Kröll. Auch hier sind alle Widersprüche an den Haaren herbeigezogen, ich habe das in diesem Thread vielfach aufgezeigt. Aber das kommt bei dir eben nicht an. Also wirst du in deiner Besessenheit weiter deinen obskuren Theorien anhängen und immer wieder unverdrossen behaupten, dass die Fakten auf deiner Seite sind. Da ist eben nichts zu machen.
:frieden:

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613

Sonntag, 3. Juni 2012, 11:05

Erdbeeramazone, ich hab' mir alle drei Fälle genau angeschaut, und für mich sind alle deine Argumente falsch bzw. unschlüssig.
Meinen Fall hast du dir nicht genau angeschaut. Und alle meine Argumente zum "Vandalakt in Lambichl" sind schlüssiger als jede Darstellung zu einem "Unfall", weißt du warum?

Wenn du nämlich an einen Ort kommst, wo zwei Schilder n e b e n einer u n b e r ü h r t e n Standsäule liegen, darauf hinweisen, dass jemand sie abgeschraubt und hingeschmissen hat, dann bezeichnet der Normalbürger das als Vandalismus und n i c h t wie ein Befangenenexperte als Unfall, zumal es keinen einzigen Augenzeugen gibt, der ein verunfallendes Auto gesehen hätte, im Gegenteil, W. König wurde ni c h t von der StA als Zeuge einvernommen z.B. zu den Trümmern vor dem Betonsockel, die auf Fotos dann weg waren.

Nur weil nun ein zerknittertes Auto zusätzlich auf der Straße steht ändert das nichts daran, dass die Standsäule eben n i c h t berührt wurde, dieses Argument durch das Fehlen sämtlicher Kotflügelteile im gesamten Vandalen-Bühnenbereich zusätzlich bekräftigt wird.

Was genau bezeichnest du jetzt als "unschlüssig"?

Der Beitrag »Klobemsel« von »Klobemsel« (Sonntag, 3. Juni 2012, 19:21) wurde vom Benutzer »Renitenz« gelöscht (Sonntag, 3. Juni 2012, 21:01).

615

Montag, 4. Juni 2012, 13:44

Soll das eine Antwort sein?

Zitat


11260/J XXIV. GP

Eingelangt am 29.03.2012

Anfrage


des Abgeordneten Neubauer Kolleginnen und Kollegen an die Bundesministerin für Justiz betreffend Natascha Kampusch und „was man noch ermitteln könnte“ In der österreichischen Tageszeitung „Die Presse“ wird der Vize-Leiter der Staatsanwaltschaft Wien, zugleich Präsident der österreichischen Staatsanwälte- Vereinigung, Gerhard Jarosch auf die Frage, was im Fall Kampusch noch geklärt werden könnte folgendermaßen zitiert:

„Mir ist derzeit nichts bekannt, was man noch ermitteln könnte.“ In der aktuellen Gesetzgebungsperiode habe ich einige Anfragen gestellt, die möglicherweise die Frage, was noch geklärt werden könnte, beantworten.

Anfrage 9575/J: eine auf dem Grundstück des Wolfgang Priklopil gefunden Fahrtenbuchhülle weist auf ein Kraftfahrzeug mit dem Kennzeichen S- 538 JC hin und ist heute auf die Firma „Pappas“ zugelassen. Es könnte ermittelt werden, wer am Tag der Entführung dieses Fahrzeug angemietet hatte.

Anfrage 6745/J: Frage nach der Auswertung der Rufdatenrückerfassung von sichergestellten Mobiltelefonen.

Anfrage 6744/J: Frage nach den Umständen, die es ermöglichen, dass Ernst H. nach dem Tod von Wolfgang Priklopil unverzüglich und unkontrolliert dessen Anwesen teilweise räumen konnte.

Anfrage 6835/J: Frage, wie es möglich sein kann, dass Natascha Kampusch im Jahr 2004, also zu einem Zeitpunkt, zu dem sie bereits jahrelang als vermisst galt, in eine Datenbank eingetragen wurde, in die man normalerweise nur bei Auftreten eines Geschäftsvorgangs, der zu einer Bonitätsmeldung führt, eingetragen wird?

Anfrage 6836/J: Frage nach zwei IP-Adressen bei der UTA-Telekom AG, die dem Wolfgang Priklopil zugeordnet werden konnten.

Anfrage 7055/J:
Fragen nach ungeklärten Vermögensverschiebungen kurz nach dem Ableben des Wolfgang Priklopil.

Anfrage 9596/J: Frage nach der lückenlosen Auswertung von drei DV-Minikassetten, welche sichergestellt wurden.

Vor allem wäre der Umstand zu ermitteln, warum mit aller Gewalt an der Ein-Täter- Theorie festgehalten wird, obwohl eine Zeugin diese von Beginn an widerlegt hat, und die Entführung selbst ohne Hilfe zumindest einer zweiten Person praktisch nicht durchführbar ist. In diesem Zusammenhang richten die unterfertigten Abgeordneten an die Bundesministerin für Justiz folgende

ANFRAGE
1. Wann ist diese Anfrage dem Herrn Jarosch zugekommen?
2. Welche Veranlassungen hat er in der Folge getroffen?


Anwort bzw. DAS soll eine Antwort sein?

Zitat

11089/AB XXIV. GP

Eingelangt am 29.05.2012


Anfragebeantwortung

Frau Präsidentin des Nationalrates
Zur Zahl 11260/J-NR/2012

Die Abgeordneten zum Nationalrat Werner Neubauer, Kolleginnen und Kollegen haben an mich eine schriftliche Anfrage betreffend „Natascha Kampusch und „was man noch ermitteln könnte“ gerichtet. Ich beantworte diese Anfrage wie folgt:

Vorweg ersuche ich um Verständnis, dass ich mediale Äußerungen in Wahrnehmung von Aufgaben der Standesvertretung, hier der Vereinigung der österreichischen Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, nicht kommentiere.

Ob und in welchem Zusammenhang „die Anfrage“ (welche hier genau gemeint ist, ergibt sich aus der Anfrage nicht) dem Präsidenten der Vereinigung zugekommen ist, bleibt hier ohne Relevanz, weil zum Zeitpunkt der Anfragen Berichte zu deren Beantwortung im Wege der Staatsanwaltschaft Innsbruck eingeholt wurden (bei der sich die Ermittlungsakten befanden).

Die Akten und Unterlagen im Zusammenhang mit dem Entführungsfall Kampusch wurden nunmehr vollständig dem ständigen Unterausschuss des Ausschusses für innere Angelegenheiten übermittelt und es wurde insofern eine umfassende parlamentarische Kontrolle ermöglicht. Ich ersuche um Verständnis, dass ich dem Ergebnis der Beratungen dieses Unterausschusses nicht vorgreifen will, weshalb ich zur Beantwortung der an mich gerichteten Fragen über die (Ermittlungs-)Tätigkeit der Staatsanwaltschaft Wien in der „Causa Kampusch“ auf die Beratungsergebnisse des ständigen Unterausschuss des Ausschusses für innere Angelegenheiten verweisen muss.

Wien, . Mai 2012
Dr. Beatrix Karl
BMJ-Pr7000/0110-Pr 1/2012
REPUBLIK ÖSTERREICH
DIE BUNDESMINISTERIN FÜR JUSTIZ
Museumstraße 7
1070 Wien
Tel.: +43 1 52152 0
E-Mail: team.pr@bmj.gv.at
11089/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 1 www.parlament.gv.at
Wenn ordentlich ermittelt worden wäre, gäbe es keine offenen Fragen mehr!

Was heißt nun quasi "ich will dem Ergebnis nicht vorgreifen"? Die Fragen müssten längst beantwortet sein! Wäre der Fall Kampusch ordentlich aufgeklärt worden, müssten einige Parlamenatierer nicht ständig nachfragen. Die obigen Fragen müssten eigentlich längst beantwortet sein, LÄNGST! Warum drückt sich die Ministerin? Und was heißt "mediale Äußerungen" nicht kommentieren wollen? Die medialen Äußerungen im Fall Haider zu Rasen im Vollrauschzustand stimmen schon mal ganz sicher nicht, auch stimmt laut BVT und B. Prammer die Medienversion nicht, dass Werner Königshofer mit Alpendonau in Verbinung stünde. Es handelt sich um offene Schmutzkübelkampagnen gegen unliebsame Politiker (der eine davon ist tot und kann sich nicht wehren). Die höchste Frau der Justiz (vermutlich ein oder zwei Jahr noch im Amt) sollte dort Ordnung schaffen zu dem und mal GENAU hinschauen, womit alles Medien und ORF eigentlich ihr Geld "verdienen".

616

Dienstag, 5. Juni 2012, 10:51

Wenn du nämlich an einen Ort kommst, wo zwei Schilder n e b e n einer u n b e r ü h r t e n Standsäule liegen, darauf hinweisen, dass jemand sie abgeschraubt und hingeschmissen hat, dann bezeichnet der Normalbürger das als Vandalismus und n i c h t wie ein Befangenenexperte als Unfall, zumal es keinen einzigen Augenzeugen gibt, der ein verunfallendes Auto gesehen hätte, im Gegenteil, W. König wurde ni c h t von der StA als Zeuge einvernommen z.B. zu den Trümmern vor dem Betonsockel, die auf Fotos dann weg waren.
Die Verkehsschilder waren nicht angeschraubt, es war eine Konstruktion, bei der die Scheibe lediglich in einen Rahmen hineingedrückt wird. Deshalb konnte sie auch niemand abschrauben. Dass du nicht einmal solche Details erkennen kannst und hartnäckig von "Verkehrsschilder abschrauben" sprichst, zeigt deutlich die "Qualität" deiner Ermittlungen. Richtig, es gab keinen Augenzeugen für den Unfall. Schließlich war es Nacht und der Unfall war in Sekunden vorbei. Für eine "Unfallinszenierung" gibt es aber erst recht keinen Augenzeugen. Eine solche hätte weit mehr Zeit in Anspruch genommen und hätte keinesfalls unbemerkt vor sich gehen können. Und natürlich wurden als wenig wesentlich erachtete Teile schon in der Nacht weggeräumt. Der Unfallort war am Tag nicht mehr so wie in der Nacht.

Soll das eine Antwort sein?
Natürlich ist das keine Antwort, aber eine verständliche Reaktion auf eine unvernünftige Anfrage. Denn wenn gerade ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss an der Sache dran ist, in dem ja auch Parteikollegen der Anfrager sitzen, dann ist es ja naheliegend, diese Fragen dort zu klären, da muss man ja nicht parallel dazu eine parlamentarische Anfrage stellen. Deshalb reagiert die Justizministerin auf diese Weise mit dem Subtext: "Lasst mich in Ruhe, geht's gefälligst zum Untersuchungsausschuss, der prüft ohnehin all diese Fragen". Es muss ja wirklich nicht mutwillig unnötige Verwaltungsarbeit geschaffen werden.

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617

Dienstag, 5. Juni 2012, 11:18

Die Verkehsschilder waren nicht angeschraubt, es war eine Konstruktion, bei der die Scheibe lediglich in einen Rahmen hineingedrückt wird.
Du solltest aufhören mit deinem süßlichen Herumgewinde.


618

Mittwoch, 6. Juni 2012, 14:25

Du solltest aufhören mit deinem süßlichen Herumgewinde.
:roll: Es geht um die Schilder. Das sind die kreisförmigen Scheiben, auf denen die Gebots- und Verbotssymbole aufgemalt sind, und die auf der Straße gelegen sind. Und dazu sagt Erdbeeramazone immer wieder, dass diese Schilder nicht so einfach abfallen können, und hat das sogar in ihren berühmten Fragenkatalog aufgenommen. Illustriert wird das dann immer mit Fotos, wo solche Schilder tatsächlich fest am Standrohr angeschellt sind. Ihrer Meinung nach haben die Täter diese Schilder abgeschraubt um sie dann auf der Straße zu deponieren - wozu, bleibt freilich im Dunkeln, die müssten ja eigentlich andere Sorgen gehabt haben. Aber so war halt nun einmal die Konstruktion der Lambichl-Verkehrsschilder nicht. Diese konnten sehr wohl durch eine Erschütterung ohne menschliches Zutun herausfallen.

619

Mittwoch, 6. Juni 2012, 15:00

Vandalakt 11. Oktober 2008

Diese konnten sehr wohl durch eine Erschütterung ohne menschliches Zutun herausfallen.
Was kein Mensch gesehen hat. Außerdem vergisst du den Gegenpart: Sollte eine "Erschütterung" stattgefunden haben, müssten Kotflügelteile und Seitenspiegel im Böschungsbereich zu finden gewesen sein.

Also weshalb ordnest du "zwei abgefallene Schilder bei unberührter VZ-Stange" überhaupt zu 100% einem Autounfall zu und übersiehst dabei alle anderen Widersprüche zum Unfallhergang? Nur weil ein zerknittertes Auto auf der Straße steht? Die Gummileiste, die bis auf den Boden hängt beweist defintiv den Vandalakt 11. Oktober 2008.

Ausserdem gibt es eine der wichtigsten Hauptfragen zu beantworten (BZÖ, Büro Dörfler und User John Doe halten sich bis heute "schwer bedeckt" zu dieser Geheimfrage: Wo am Tatort wurden die beiden abgetrennten/abgerissenen/abgeschnittenen Kotflügel gefunden? Wo polizeilich markiert??

620

Freitag, 8. Juni 2012, 07:27

Auch ich bin der Meinung, dass im Fall Kampusch sehr viele Ungereimtheiten sind, die nie geklärt wurden oder denen man nie nachgegangen ist. Deshalb erstaunt mich auch die Meldung nicht, dass der Priklopil noch am leben sein könnte. Ein DNA test der Leiche könnte ja zu hunderprozent aufzeigen, dass der Wolfgang Priklopil wirklich tot ist.

In diesem ganzen Fall Kampusch gibt es meines erachtens sehr viele Ungereimtheiten. Da ist mal die Möglichkeit und die Tatsache, dass Natascha bereits früher mehrere Möglichkeiten gehabt hätte dem entführer zu entkommen.

Da wäre mal die Tatsache, dass am Tag ihres verschwiedens eine Auseinandersetzung stattgefunden hat mit ihrer Mutter und könnte ein Grund sein, dass sie vielleicht nicht mehr nach Hause wollte und sich deshalb länger als nötig auf der Strasse aufgehalten hat.

Da wäre noch ein sehr enger Freund von Priklopil der die Finger im Spiel gehabt haben soll, der aber nach Befragungen über seine Rolle in diesem Fall in Ruhe gelassen wurde. Es ist durchaus möglich, dass da noch andere die Finger im Spiel hatten.

Der Herr Kröll war wahrscheinlich im Besitz von Unterlagen die nie an die Öffentlichkeit gelangen dürften und deshalb ermordert wurde und zwar so, dass es aussieht wie Selbstmord. Der Fall Kröll wurde nie näher untersucht.

In diesem Jahr hat bei uns die Gratiszeitung 20Minuten eine mehrteilige Serie gestartet mit eben sämtlichen Ungereimtheiten die in diesem Fall Kampusch sind.

Hier ist der Link zu diesem Dossier: http://www.20min.ch/ausland/dossier/kampusch/

Ich habe diese Serie intensiv verfolgt wie auch anderes was dazu geschrieben wurde. Und ich bin der Meinung, dass da vieles nicht stimmt und das sehr ranghohe Menschen die Hände im spiel hatten und noch immer haben.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

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