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111

Dienstag, 5. Juni 2012, 14:10

Deine "Überzeugungsarbeit" in allen Ehren, aber ...

Wenn du schon immer wieder auf die Widerspenstigkeit der Frau anspielst, ohne jegliche Begründung, wie du zu deinen übermännlichen Inspirationen gekommen bist, ohne offensiv auch zu begründen oder hervorzuheben, dass ein Mann ja nicht nur harmlos und nicht so ganz unschuldig ist, wie du das darzustellen versuchst, dann hätte ich eigentlich schon einige persönliche Erklärungen für mich, WARUM du ausgrechnet in diesem deinen Thread "Überzeugungsarbeit" leisten willst.

Was heißt: Du bis auf direkte Fragen bisher noch nicht eingestiegen, zu ziehst anstattdessen einfach mal "dein Programm" durch.

Meine Frage wäre: Wer hat dich als MENSCH (nicht nur als Frau, oder Mann) derart inspiriert, diesen Thread zu eröffnen? Denk mal scharf nach und sag uns die Antwort. Einen Grund muss es ja geben.

Meine "klärenden Antworten" halte ich als EA aber noch solange zurück, bist du bereit bist, auf offene Anfragen direkt zu antworten. Schließlich geht es dir in diesem Thread ja um eine "Endlich gute Lösung" zum Problem, oder nicht?

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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112

Dienstag, 5. Juni 2012, 16:40

Ich denke, ich werde mir das ganze komplett durchlesen und dann meinen Senf dazu abgeben. Bis kommenden Sonntag ist das ok?

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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113

Dienstag, 5. Juni 2012, 18:42

Nach den ersten 2 Seiten "Bahnhof" halte ich mal zwei Aussagen fest, um die ich Siegelbruch um nähere Erläuterungen bitte, da ich damit sogar gar nix anfangen kann.
und schon sind die Frauen von Liebe überwältigt und die Liebe gewinnt, sodass es nicht lange dauert, bis sie in einer sich distanzierenden Ehe der Vernunft verankert sind
Das Ergänzungssystem zwischen Mann und Frau wäscht die Liebe vom Fluch der platten Geilheit rein
Dank fürs erste Mal.

114

Mittwoch, 6. Juni 2012, 11:47

Weil Frauen darauf bestehen geliebt zu werden, und alle ihre Beobachtungen darauf hin abzielen, deswegen geht nichts zwischen Mann und Frau.

Sie will geliebt werden, und die Folge ist:

Sie testet ihn an und beobachtet ihn so lange, bis sie glaubt zu wissen, was er nicht will, und genau das fordert sie dann als Liebesbeweis von ihm ein. Man könnte dies Prinzip die gelebte Trotzhaltung nennen, genau so wie das Folgende: Sie testet an, was er will, und sagt dann: „Wenn du mich liebst, dann solltest du das lassen, denn ich könnte es hassen.“ Aus ihrer gelebten Trotzhaltung heraus, da kann sie ihn aber nicht lieben, denn bei all ihrem Antesten ist er ihr den Beweis, dass er selbstbewusst durchschauenden Geist hat, schuldig geblieben. Ja sie hat seine Dummheit nun endgültig satt, und setzt ihn deswegen über ihre hysterischen Aufwallungen schachmatt, und das geht wirklich, ohne eine haltbaren Einwand seinerseits, total glatt.
Männer sind dumm, und deswegen fühlen Frauen sich unverstanden, ungeliebt und nehmen ihnen alles krumm.

Siegelbruch

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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115

Mittwoch, 6. Juni 2012, 15:54

Das halte ich für Erpressung und Tyrannei!

Was das jetzt mit deinen Aussagen (siehe oben) bezüglich "Liebe" bedeutet, weiß ich noch immer nicht.

Mal weiter lesen.

116

Donnerstag, 7. Juni 2012, 20:51

Ja zur Liebe ist der Mensch noch nicht so richtig befähigt, denn dazu ist es nötig, dass er, über seinen erkennenden Geist, seine Neigung zur Erpressung und Tyrannei erkennt.

Männer sind vom Geschlecht (= geh schlecht), weil die Frauen ihnen gegenüber von der Trotzhaltung sind. Frauen sind von der Trotzhaltung, weil ihnen die Männer zu blöd sind, und genau deswegen geben sie sich auch einfach wie geschlechtslos (= „Nein, bitte keinen geschlechtlichen Zusammenstoß!“), indem sie ihren Mund immer mehr als Organ ihrer sexuellen Erregung sehen, vor allem, wenn ihnen die geschmackvollen Delikatessen auf der Zunge zergehen. Versorgungsmänner, die sie ja schließlich brauchen (die, die meistens auch wegen diesem Missbrauch durch die Frauen, Gedanken abschaltend, rauchen), die werden ungebaut von solchen Frauen zu denen die das Maul halten und essen, dabei abtrünnig jeder Sexualität (bezüglich der erregenden Wirkung des weiblichen Trotzes), durch die Gewöhnung an die ihnen, von den Frauen, vorgesetzten Delikatessen, die sich nach dem, was sie den Frauen an Mitteln einbringen und großzügig zur Verfügung stellen bemessen. Und sie essen und sie essen, um ihren Trotz, auf der Zunge zergehend, zu vergessen. Die Säure, die er trotz allem in ihnen aufbaut (der ins Unterschwellige und Unbewusste hinein verdrängte Trotz), die wird dann nach der Menge der von ihnen zur Säureneutralisation aufgenommenen Nahrungsmittel bemessen. Ja ihre innerliche Säurebildung ist wirklich trotzbesessen, denn sie könnten ununterbrochen essen, um sich selbst und ihren Trotz zu vergessen. Sieht eine Frau ihre Säureneutralisation geschmackvoll gesichert durch einen großzügigen Mann, dann ist sie so orientiert, dass sie Harmonie verbreitet und vor ihm nicht hysterisch werden kann. Und er ist somit für sie ein ganzer Mann, auch wenn er dabei körperlich noch so große Verkrüpplungen und Entstellungen zur Schau tragen kann, sie stört sich nicht dran, denn es zählt für sie nur eines, ein Mann, der eine Frau großzügig versorgt, das ist nämlich jemand, der wirklich nichts Klügeres hervorbringen kann.
Seit wann ist eigentlich alles das, was der Mensch absondert Scheiße? Seit es die Trotzhaltung in dieser Welt gibt, sie entspricht des Menschen Hass, den er liebt.

Warum die Männer für alles in dieser Welt haften? Weil die Frauen nicht einsehen, dass sie sich ständig, nur wegen der weiblichen Trotzbesessenheit, vor unschuldigen Frauen, in geilster Weise, entsaften. Ja das können anständige Frauen auf Dauer (von einem Schleimer in Szene gesetzt) nun wirklich nicht verkraften. Doch als Frauen haben sie ja noch einen rettenden Ausweg, denn sie suggestiv unter die Menschen bringen, unter dem Motto: „Wir alle sterben einmal, denn wir haben, Gott sei Dank, keine andere Wahl, und vor dieser Erlösung lebe es noch hoch unser Reinheitsgebot und die durch unseren Trotz stimulierte Moral, die sie Ausbremst, die schmutzige Geilheit der männlichen Wahl.“

Männer sind vom Geschlecht, Frauen sind gegengeschlechtlich, womit nun dargelegt wurde, wogegen Frauen sind.
Frauen sind für das, was ihnen schmeckt, und deswegen muss ein Mann, der die ganze Wahrheit vertritt, ein totaler Einzelgänger sein, denn keine Frau steigt auf ihn, so ohne weiteres, ein.
Als Mann kommst du mit der Wahrheit an keine Frau heran, denn du sollst sie belügen, damit sie dich später einmal, genau dafür, zur liebesbeweisträchtigen Zwangsarbeit (die ihrer ständig steigenden Ansprüche), verurteilen kann (unter dem Motto: „Lüge? Typisch Mann!“). Die, die es nämlich bei ihr angefangen haben mit der Lüge (= Flirten), die müssen ihr, in rechtlich abgesicherter Weise, Komfort hinzufügen, die Frauen richten sch in diesem Fall nämlich strikt nach der Bibel, in der steht: „Mann soll nicht lügen.“

Der Liebesroman, er ist für Frauen die Annäherung ans fantasievolle Vorstellungsbild des Geheimnisvollen, so weit wie sie in ihrer Selbstbegrenzung wollen, unter dem Motto: „Bis hier her und nicht weiter, denn das ist gescheiter.“ Bis wo hin? Bis zu dem Moment, wo es heiß: „Und so lebten sie dann gemeinsam glücklich bis an ihr Ende, und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.“ Ja es gibt schon Roman-tische Leute.
Frauen sind also von einer verschworenen Geheimgesellschaft, welcher, wegen ihrer Lust am Geheimnisvollen, die Vorstellung von der ganzen Wahrheit doch etwas zu weit geht, unter dem Motto: „Daran darf man noch nicht einmal denken, geschweige denn, noch darüber reden!“
Geheimnisvoll ist für sie die unerklärliche Beobachtung, die sie immer wieder machen wollen, da sie in ihnen Gefühle erweckt, die ihnen unter die Haut gehen, um sich sodann Haarsträubend zu sehen. „Haarsträubender Trotz? O nein, das kann doch wohl nicht sein.“

So lange wie er die Polarität über seinen Geist nicht logisch erklärbar zu fassen bekommt, so lange reagiert sie auf seine diesbezügliche Dummheit mit offenen oder verdeckten Trotz, denn ihre Trotzhaltung ist die Grundlage der Polarität in dieser Welt und die Grundlage seines ohnmächtigen Sexualtriebes, welcher ihn immer mehr in die absolut lockere Verblödung hinein versetzt. Er sieht ihren Trotz, in diesem Fall, dann nur noch mit ohnmächtigem Humor (Humor ist es, wenn man trotzdem lacht) entgegen, sie genießt somit ihre Macht, denn sie ist ihm scheinbar überlegen.
Ihre neckische Trotzhaltung, ihm gegenüber, ist ein ständiges Antesten seines (von ihr vermissten) Selbstbewusstseins, diese Haltung ist ihr ins Blut gelegt, genau so, wie bei ihm der Sexualtrieb, der aus ihrer, von ihm gespürten, Trotzhaltung heraus resultiert.
Ja sie braucht jemand, auf den sie trotzig reagieren kann, um sich durch seine Art der Verfolgung ihrer Person bzw. seine Art sie erobern zu wollen, ganz wie eine Frau zu fühlen, in Anbetung.
Keine Frau reagiert heutzutage auf einen wahrhaftig wissenden Mann, weil sie zu ihrer Selbstverwirklichung einen braucht, dem sie trotzen kann.
Desto trotziger eine Frau, desto mehr Verehrer, ja das weiß sie ganz genau, denn durch das, was ihr dabei unter die Haut geht, steht sie sehr attraktiv im Stau.

Im Zuge der Polarität ihrer weiblichen Trotzhaltung, sind Männer für polar orientierte Frauen immer dumm, deswegen können sie es nun aber auch nicht akzeptieren, wenn ein Mann polaritätsklärenden Geist aufweist, sie wettern dann gegen jede einleuchtende Logik an, denn es darf nicht sein, was einfach nicht sein kann.

Siegelbruch

117

Freitag, 8. Juni 2012, 00:10

Pornographie definiert sich so: „Wir machen jetzt mal, vor aller Augen, über die öffentlichen Vermittlungsmedien, das, was wir aus unserem Innersten heraus wollen, wobei uns aber unsere Moral sagt, da wir nicht wissen was wir tun; dass wir das nicht sollen. Und so machen gewisse Menschen vor aller Augen, was sie wollen, und wenn sie mit ihrem Ehepartnern zu Haus sind, dann geben sie sich moralisch und suggerieren ihnen, dass sie das nicht sollen. Sie wissen eben, dass es nur aller Öffentlichkeit, in angeberischer Weise zeigen wollen, was ihre ständigen Lebenspartner nicht sollen, weil sie mit diesen ein vernünftiges Leben führen wollen, und ihnen deswegen jeden Tag erzählen, was sie der Moral wegen nicht sollen. Um diese Erfahrung zu machen ist es so, dass viele Männer noch heiraten wollen, in der Ehe wissen sie dann nämlich wenigstens, was sie sollen und das, was sie nicht sollen, es wird ihnen dann aber auch so geläufig, dass sie dann wirklich glauben, dass sie das genau wollen. Und so wissen dann Mann und Frau nicht mehr, was sie eigentlich miteinander anfangen sollen. Mit dem öffentlich machen von Pornographie fing alles an, und was wurde genau aus diesen Leuten dann? Ihr innerer Moralapostel über sie die Macht gewann.
Alles beinhaltet eben sein Gegenteil, ist das denn nicht wirklich geil?

Siegelbruch

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