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Montag, 10. November 2008, 00:13

JÖRG HAIDER UND DAS GEHEIMNIS DER ZAHL 142

- Weiterverbreitung erwünscht! (Dipl. Ing. R.Müller, München) -
Wie Techniker herausfinden konnten, mit welcher Geschwindigkeit der Politiker zum Zeitpunkt des Unfalls fuhr


So lautet die Überschrift eines Artikels von "Welt -Online" am 15. Oktober 2008.

Doch mit solcher Geschwindigkeit, wie die Lüge vom "Unfalltod" Jörg Haiders jetzt dabei ist aufzufliegen, so schnell ist noch kein politischer Mord aufgeflogen. Weder der an Uwe Barschel, noch der an Jürgen Möllemann oder an irgendeinem anderen derer, die einer bestimmten internationalen Lobby oder auch EU-Kommissaren zu unbequem geworden waren.

Die Mainstream-Medien berichten wie immer absolut gleichgeschaltet. Sie geben ausschließlich das wieder, was ihnen zur Veröffentlichung per Vorgabe freigegeben ist. Und das ist haarsträubend genug.

Bereits wenige Stunden nach dem "Unfall" Dr. Haiders mitten in der Nacht vermeldete man mit verdachterregender Genauigkeit, das Auto des beim Volk in Kärnten ebenso beliebten wie der Lobby unbequemen Politikers sei im Moment seiner höchst seltsamen Deformierung exakt 142 Stundenkilometer schnell gewesen. Nicht "schätzungsweise etwa 150 km/h" oder "deutlich über 100 Stundenkilometer" - nein, sondern exakt 142 km/h.
Solche übertrieben genauen Angaben sollen beim zeitungslesenden Allesschlucker mit Hirneinstellung „OFF“ genaues Wissen um den "Unfall" suggerieren - "alles ist geklärt". Bei mit mehr Intelligenz ausgestatteten Zeitgenossen rufen solche übertrieben und damit unglaubwürdig genauen Angaben allerdings erhebliche Zweifel hervor.

Das hat man drei Tage nach Haiders "Unfall" auch bei den diversen Medien bemerkt. Besser gesagt bei denen, welche diesen gleichgeschalteten Medien vorgeben, was diese zu veröffentlichen haben und was nicht.
So vermeldet etwa "Welt Online" am 15. Oktober 2008 in einem Artikel einer Anja Gröber auftragsgemäß von einer "mysteriösen Zahl", die seit einigen Tagen in den Zeitungen zu lesen sei. Gemeint sind die 142 Stundenkilometer, und gezeigt wird mit der Formulierung "mysteriöse Zahl", daß man durchaus erkannt hat, daß die übertriebene Genauigkeit dem Vorhaben, den Mordanschlag als Unfall darzustellen, viel eher abträglich ist. Und zwar je weniger dumm und leichtgläubig die Leser solcher Meldungen sind.

Dem Artikel der "Welt Online" ist die journalistische Verzweiflung anzumerken, den Fehler des vorschnellen Verkündens der verdächtig überexakten 142 km/h wieder auszubügeln. Denn selbstverständlich handelt es sich, wie man sogleich erfährt, keinesfalls um eine mysteriöse Zahl, sondern alles ging und geht mit rechten Dingen zu: Die "bereits einen halben Tag nach dem Unglückszeitpunkt bekannt gegebene" Geschwindigkeitsangabe war vorher von zwei "Technikern aus Wolfsburg" anhand des "Motorsteuergerätes" des "verunglückten" VW-Phaeton ermittelt worden.

Schon die sprachliche Semantik des "einen halben Tag nach dem Unglückszeitpunkt" ist sehr interessant. Daß das der Meldung zugrundeliegende Ermittlungsergebnis zweier dazu ins Kärntner Klagenfurt angereister Techniker aus dem norddeutschen Wolfsburg bereits "einen halben Tag später" veröffentlicht worden war, klingt ja oberflächlich betrachtet immer noch eine Spur glaubwürdiger, als wenn man einräumt, daß dieser Zeitpunkt der frühe Samstagmorgen gewesen ist.

Hätten die zwei Herren aus Wolfsburg das überhaupt schaffen können? Selbst wenn das Allererste, was nach Bekanntwerden des Unfalls getan worden wäre, das Heraussuchen der Rufnummern von Spezialisten für "Motorsteuergeräte" aus Wolfsburg gewesen wäre, damit diese dann mitten in der Nacht reisefertig in sagen wir spätestens zwei Stunden von Wolfsburg in Klagenfurt gewesen wären? Denn es brauchte ja dann noch Zeit zu einer Untersuchung des "Motorsteuergerätes" sowie zu einer schließlichen Veröffentlichung des Ergebnisses = Unfallgeschwindigkeit 142 km/h, bereits in den frühen Morgenstunden.

Und wie sollen die schlaftrunken in Siebenmeilenstiefeln von Wolfsburg nach Klagenfurt Geeilten dann an das "Motorsteuergerät" herangekommen sein? Die Bilder des zerstörten Fahrzeuges zeigen doch deutlich, daß der Motor durch deformiertes Blech regelrecht "verrammelt", in jedem Fall unzugänglich war. Und wer auch nur über etwas Wissen um die Erfordernisse der kriminaltechnischen Spurensicherung verfügt, dem ist völlig klar, daß es absolut undenkbar wäre, etwa die verkeilte Motorhaube oder sonst einen Teil des Unfallwagens hochzustemmen, um an den Motor zu kommen, oder an irgendeinem Teil des Unfallwagens Eingriffe oder auch überhaupt nur die kleinsten Entnahmen von irgendwelchen Bauteilen vorzunehmen. Vor allem, da die Feststellung der Unfallgeschwindigkeit zu diesem Zeitpunkt der Ermittlungen absolut nachrangig ist, Spurensicherung hingegen das oberste Gebot!

Hätte man seitens der Medien, oder deren übergeordneter Regieführung, den Fehler mit den übergenauen 142 km/h in deren eigenem Sinn doch besser stillschweigend auf sich beruhen lassen. Aber man ist nervös geworden wegen der vielen Menschen, die noch selbständig und kritisch denken können, und denen durch das Internet auch unabhängige Informationsportale zur Verfügung stehen. Diese Nervosität führte zum schwerwiegenden Fehler, eine Lüge durch eine noch größere Lüge ausmerzen zu wollen. Der vorausgegangene Täuschungsversuch wurde durch eine noch haarsträubendere Geschichte zu dessen "Erklärung" aber erst recht ins Rampenlicht gezerrt und die offizielle Version eines angeblichen "normalen Verkehrsunfalls" von Jörg Haider noch mehr der Unglaubwürdigkeit preisgegeben.

Im Klartext: Diese offizielle Version riecht verdammt nach Lüge, und zwar umso mehr, je genauer man sie analysiert - und der "Unfall" Haiders riecht verdammt nach einem äußerst raffinierten Mord!

Die Vernebelungs- und Desinformationstaktik der Medien im Hinblick auf Haiders Tod am 11. Oktober ähnelt auffällig jener bezüglich des "11. September" in New York. Ebenso wie deren Bestreben, Menschen mit gesundem Menschenverstand sofort als "Verschwörungstheoretiker" zu diffamieren.

Was aber trägt deutlichere Züge einer Verschwörungstheorie: Der Hinweis auf ganz offenkundige Ungereimtheiten und Widersprüche der offiziellen Darstellung von Jörg Haiders "Unfall", oder zum Beispiel die Behauptung, Techniker aus dem norddeutschen Wolfsburg wären mitten in der Nacht ins südösterreichische Klagenfurt gerufen worden, wo sie unmittelbar darauf eingetroffen sein müssen, um an einem eigentlich der Spurensicherung zu überlassenden Fahrzeug Eingriffe wegen der Klärung nebensächlicher Fragen durchzuführen, deren Ergebnis anschließend in den frühen Morgenstunden schon von den Medien bekanntgegeben werden konnte?

Sind diese Techniker gar mit einem Phaeton von Wolfsburg nach Klagenfurt gerast? Es wäre ihnen dazu im günstigsten Fall eine derart kurze Anfahrtszeit zur Verfügung gestanden, daß sie mit deutlich mehr als 142 km/h gefahren sein müssen. Gar nicht verschwörungstheoretisch viel, viel schneller, als selbst der schnellste Phaeton hergibt.

Die nicht unamüsante Geschichte von den zwei angeblichen Technikern aus Wolfsburg, die am 11. Oktober schwuppdiwupp mitten in der Nacht in Klagenfurt aufgetaucht sind, erinnert mich irgendwie ganz stark daran, wie am "11. September" in New York inmitten des Chaos der gigantischen, rauchenden Trümmerwüste ganz obenauf und völlig unversehrt ausgerechnet der Reisepaß eines der angeblichen Attentäter gefunden wurde.

Liegt diese Gemeinsamkeit vielleicht gar daran, daß in beiden Fällen die gleiche Regieführung dahintersteht?
Unterdessen schiebt man nach, Jörg Haider wäre zum "žUnfallzeitpunkt" stark alkoholisiert gewesen. Selbst wenn dem so wäre, änderte das nichts, gar nichts, an den Unstimmigkeiten der Beschädigung des "Unfallwagens" im Vergleich zu den Schilderungen des "Unfallhergangs" und gar zu den Gegebenheiten des "Unfallortes".
Überaus wertvoll hierzu und unbedingt lesenswert ist der Artikel:

Dipl. Ing. R. Müller, München

Nachträglich möchte ich die Frage in den Raum stellen, ob man annehmen soll, die "Regieführung" solcher Dinge wie dem "11. September" oder jetzt dem "11. Oktober" sei bei ihrer erwiesenen Raffinesse in der Durchführung derart dumm in der Nachbearbeitung?

Dumm ist sicher nicht das richtige Wort, doch bietet sich eine Erklärung an: Ihre ersten ganz großen Erfahrungen mit der Manipulation der Darstellung der Wirklichkeit zu ihren Zwecken sammelten diese "Regisseure" bereits gegen Ende der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Damals aber waren sie in der für sie glücklichen Lage, sämtliche Medien, sämtliche Darstellungen gegenüber völlig entrechteten und damit wehrlosen Besiegten in der Hand zu haben und zu bestimmen. Heute aber stellt der immer weitreichendere Verlust ihrer Deutungshoheit durch die Verbreitung des Internet einen ganz herben Schlag für sie dar. Diesen Schlag können sie nicht wegstecken. Das macht sie nervös und veranlaßt sie zu Fehlern, die nicht nur dumm wirken, sondern die tatsächlich dumm sind. (142 Stundenkilometer dumm.)

Deshalb rufen Vorgänge wie der aktuelle um den "Unfall" von Jörg Haider und dessen Darstellung in den Medien bei mir persönlich Gedanken hervor, die einen größeren Bezugsrahmen herstellen. Ein größerer Betrachtungsrahmen, der sicher nötig ist, um ein besseres Verständnis der Zusammenhänge und damit wiederum des Einzelfalles innerhalb dieser Zusammenhänge zu bekommen.

Sich Gedanken zu machen, kann aber doch niemand wehtun. Jedenfalls der Wahrheit nicht. Im Gegenteil.

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Winfried Sobottka

unregistriert

2

Montag, 10. November 2008, 03:43

Die nicht unamüsante Geschichte von den zwei angeblichen Technikern aus Wolfsburg, die am 11. Oktober schwuppdiwupp mitten in der Nacht in Klagenfurt aufgetaucht sind, erinnert mich irgendwie ganz stark daran, wie am "11. September" in New York inmitten des Chaos der gigantischen, rauchenden Trümmerwüste ganz obenauf und völlig unversehrt ausgerechnet der Reisepaß eines der angeblichen Attentäter gefunden wurde.


Mich erinnert das zusätzlich daran, dass Philipp J. , verurteilt wegen Mordes an Nadine O., August 2006 in Wetter/Ruhr bei Dortmund, am Tatort spurenfrei und ohne jede Gegenwehr der Nadine O. gemetzelt haben soll, dann aber so dumm gewesen sein soll, die Mordwerkzeuge hinter seinem Schrank zu verstecken, sie dann auch noch dort versteckt zu lassen, als alle wussten, dass die Polizei den Täter über Nadines Internetkontakte suchte - zu denen Philipp J. gehörte.

Erst soll er professioneller gemordet haben, als es dem besten Mossad- oder CIA-Agenten möglich wäre, doch dann soll er dümmer als der dümmste Baum gewesen sein.

Googeln: Nadine O. Mord Wetter/Ruhr

Links:

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/inhalts-vz.html

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen…te-zypries.html

http://www.freegermany.de/aus-foren/nadine-o-gysi.html

Winfried Sobottka

unregistriert

3

Montag, 10. November 2008, 03:55

Unterdessen schiebt man nach, Jörg Haider wäre zum "žUnfallzeitpunkt" stark alkoholisiert gewesen. Selbst wenn dem so wäre, änderte das nichts, gar nichts, an den Unstimmigkeiten der Beschädigung des "Unfallwagens" im Vergleich zu den Schilderungen des "Unfallhergangs" und gar zu den Gegebenheiten des "Unfallortes".


Ich sehe nach wie vor nicht, dass ein Meißelbagger o.ä. im Spiele gewesen sein könnte, ich bin schon davon überzeugt, dass die Schäden am Wagen Kollisionsschäden aufgrund von Bewegungsenergie des Wagens selbst sind.

Nach wie vor fehlt jede plausible Erklärung dafür, warum der Wagen nicht auf die Straße zurück gelenkt wurde, es nicht einmal einen solchen Versuch gab. Abgesehen von der Erklärung, die der VW-Sprecher zwischenzeitlich selbst gegeben haben soll: Manipulation des elektronischen Hirns des Phaetons.

4

Montag, 10. November 2008, 14:39

re.

re.
Ich sehe nach wie vor nicht



vieleicht war es eine bananenschale, wo der wagen ausgerutscht ist? was nicht alles möglich ist und wirklich ist.

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Winfried Sobottka

unregistriert

5

Montag, 10. November 2008, 14:41

Nach wie vor fehlt jede plausible Erklärung dafür, warum der Wagen nicht auf die Straße zurück gelenkt wurde, es nicht einmal einen solchen Versuch gab. Abgesehen von der Erklärung, die der VW-Sprecher zwischenzeitlich selbst gegeben haben soll: Manipulation des elektronischen Hirns des Phaetons.


Das kann mit einer Bananenschale nichts zu tun haben.

6

Dienstag, 3. Februar 2009, 17:51

Es beginnt zu laufen

Hier ein sehr interessanter Artikel, langsam kommt Bewegung in die Sache.


JÖRG HAIDER UND DAS GEHEIMNIS DER ZAHL 142

Wie Techniker herausfinden konnten, mit welcher Geschwindigkeit der Politiker zum Zeitpunkt des Unfalls fuhr“

So lautet die Überschrift eines Artikels von „Welt – Online“ am 15. Oktober 2008.

Doch mit solcher Geschwindigkeit, wie die Lüge vom „Unfalltod“ Jörg Haiders jetzt dabei ist aufzufliegen, so schnell ist noch kein politischer Mord aufgeflogen. Weder der an Uwe Barschel, noch der an Jürgen Möllemann oder an irgendeinem anderen derer, die einer bestimmten internationalen Lobby oder auch EU-Kommissaren zu unbequem geworden waren.

Die Mainstream-Medien berichten wie immer absolut gleichgeschaltet. Sie geben ausschließlich das wieder, was ihnen zur Veröffentlichung per Vorgabe freigegeben ist. Und das ist haarsträubend genug.

Bereits wenige Stunden nach dem „Unfall“ Dr. Haiders mitten in der Nacht vermeldete man mit verdachterregender Genauigkeit, das Auto des beim Volk in Kärnten ebenso beliebten wie der Lobby unbequemen Politikers sei im Moment seiner höchst seltsamen Deformierung exakt 142 Stundenkilometer schnell gewesen. Nicht „schätzungsweise etwa 150 km/h“ oder „deutlich über 100 Stundenkilometer“ – nein, sondern exakt 142 km/h.

Solche übertrieben genauen Angaben sollen beim zeitungslesenden Allesschlucker mit Hirneinstellung „OFF“ genaues Wissen um den „Unfall“ suggerieren – „alles ist geklärt“. Bei mit mehr Intelligenz ausgestatteten Zeitgenossen rufen solche übertrieben und damit unglaubwürdig genauen Angaben allerdings erhebliche Zweifel hervor.

Das hat man drei Tage nach Haiders „Unfall“ auch bei den diversen Medien bemerkt. Besser gesagt bei denen, welche diesen gleichgeschalteten Medien vorgeben, was diese zu veröffentlichen haben und was nicht.

So vermeldet etwa „Welt Online“ am 15. Oktober 2008 in einem Artikel einer Anja Gröber auftragsgemäß von einer „mysteriösen Zahl“, die seit einigen Tagen in den Zeitungen zu lesen sei. Gemeint sind die 142 Stundenkilometer, und gezeigt wird mit der Formulierung „mysteriöse Zahl“, daß man durchaus erkannt hat, daß die übertriebene Genauigkeit dem Vorhaben, den Mordanschlag als Unfall darzustellen, viel eher abträglich ist. Und zwar je weniger dumm und leichtgläubig die Leser solcher Meldungen sind.

Dem Artikel der „Welt Online“ ist die journalistische Verzweiflung anzumerken, den Fehler des vorschnellen Verkündens der verdächtig überexakten 142 km/h wieder auszubügeln. Denn selbstverständlich handelt es sich, wie man sogleich erfährt, keinesfalls um eine mysteriöse Zahl, sondern alles ging und geht mit rechten Dingen zu: Die „bereits einen halben Tag nach dem Unglückszeitpunkt bekannt gegebene“ Geschwindigkeitsangabe war vorher von zwei „Technikern aus Wolfsburg“ anhand des „Motorsteuergerätes“ des „verunglückten“ VW-Phaeton ermittelt worden.

Schon die sprachliche Semantik des „einen halben Tag nach dem Unglückszeitpunkt“ ist sehr interessant. Daß das der Meldung zugrundeliegende Ermittlungsergebnis zweier dazu ins Kärntner Klagenfurt angereister Techniker aus dem norddeutschen Wolfsburg bereits „einen halben Tag später“ veröffentlicht worden war, klingt ja oberflächlich betrachtet immer noch eine Spur glaubwürdiger, als wenn man einräumt, daß dieser Zeitpunkt der frühe Samstagmorgen gewesen ist.

Hätten die zwei Herren aus Wolfsburg das überhaupt schaffen können? Selbst wenn das Allererste, was nach Bekanntwerden des Unfalls getan worden wäre, das Heraussuchen der Rufnummern von Spezialisten für „Motorsteuergeräte“ aus Wolfsburg gewesen wäre, damit diese dann mitten in der Nacht reisefertig in sagen wir spätestens zwei Stunden von Wolfsburg in Klagenfurt gewesen wären? Denn es brauchte ja dann noch Zeit zu einer Untersuchung des „Motorsteuergerätes“ sowie zu einer schließlichen Veröffentlichung des Ergebnisses = Unfallgeschwindigkeit 142 km/h, bereits in den frühen Morgenstunden.

Und wie sollen die schlaftrunken in Siebenmeilenstiefeln von Wolfsburg nach Klagenfurt Geeilten dann an das „Motorsteuergerät“ herangekommen sein? Die Bilder des zerstörten Fahrzeuges zeigen doch deutlich, daß der Motor durch deformiertes Blech regelrecht „verrammelt“, in jedem Fall unzugänglich war. Und wer auch nur über etwas Wissen um die Erfordernisse der kriminaltechnischen Spurensicherung verfügt, dem ist völlig klar, daß es absolut undenkbar wäre, etwa die verkeilte Motorhaube oder sonst einen Teil des Unfallwagens hochzustemmen, um an den Motor zu kommen, oder an irgendeinem Teil des Unfallwagens Eingriffe oder auch überhaupt nur die kleinsten Entnahmen von irgendwelchen Bauteilen vorzunehmen. Vor allem, da die Feststellung der Unfallgeschwindigkeit zu diesem Zeitpunkt der Ermittlungen absolut nachrangig ist, Spurensicherung hingegen das oberste Gebot!

Hätte man seitens der Medien, oder deren übergeordneter Regieführung, den Fehler mit den übergenauen 142 km/h in deren eigenem Sinn doch besser stillschweigend auf sich beruhen lassen. Aber man ist nervös geworden wegen der vielen Menschen, die noch selbständig und kritisch denken können, und denen durch das Internet auch unabhängige Informationsportale zur Verfügung stehen. Diese Nervosität führte zum schwerwiegenden Fehler, eine Lüge durch eine noch größere Lüge ausmerzen zu wollen. Der vorausgegangene Täuschungsversuch wurde durch eine noch haarsträubendere Geschichte zu dessen „Erklärung“ aber erst recht ins Rampenlicht gezerrt und die offizielle Version eines angeblichen „normalen Verkehrsunfalls“ von Jörg Haider noch mehr der Unglaubwürdigkeit preisgegeben.

Im Klartext: Diese offizielle Version riecht verdammt nach Lüge, und zwar umso mehr, je genauer man sie analysiert – und der „Unfall“ Haiders riecht verdammt nach einem äußerst raffinierten Mord!

Die Vernebelungs- und Desinformationstaktik der Medien im Hinblick auf Haiders Tod am 11. Oktober ähnelt auffällig jener bezüglich des „11. September“ in New York. Ebenso wie deren Bestreben, Menschen mit gesundem Menschenverstand sofort als „Verschwörungstheoretiker“ zu diffamieren.

Was aber trägt deutlichere Züge einer Verschwörungstheorie: Der Hinweis auf ganz offenkundige Ungereimtheiten und Widersprüche der offiziellen Darstellung von Jörg Haiders „Unfall“, oder zum Beispiel die Behauptung, Techniker aus dem norddeutschen Wolfsburg wären mitten in der Nacht ins südösterreichische Klagenfurt gerufen worden, wo sie unmittelbar darauf eingetroffen sein müssen, um an einem eigentlich der Spurensicherung zu überlassenden Fahrzeug Eingriffe wegen der Klärung nebensächlicher Fragen durchzuführen, deren Ergebnis anschließend in den frühen Morgenstunden schon von den Medien bekanntgegeben werden konnte?

Sind diese Techniker gar mit einem Phaeton von Wolfsburg nach Klagenfurt gerast? Es wäre ihnen dazu im günstigsten Fall eine derart kurze Anfahrtszeit zur Verfügung gestanden, daß sie mit deutlich mehr als 142 km/h gefahren sein müssen. Gar nicht verschwörungstheoretisch viel, viel schneller, als selbst der schnellste Phaeton hergibt.

Die nicht unamüsante Geschichte von den zwei angeblichen Technikern aus Wolfsburg, die am 11. Oktober schwuppdiwupp mitten in der Nacht in Klagenfurt aufgetaucht sind, erinnert mich irgendwie ganz stark daran, wie am „11. September“ in New York inmitten des Chaos der gigantischen, rauchenden Trümmerwüste ganz obenauf und völlig unversehrt ausgerechnet der Reisepaß eines der angeblichen Attentäter gefunden wurde.

Liegt diese Gemeinsamkeit vielleicht gar daran, daß in beiden Fällen die gleiche Regieführung dahintersteht?

Unterdessen schiebt man nach, Jörg Haider wäre zum „Unfallzeitpunkt“ stark alkoholisiert gewesen. Selbst wenn dem so wäre, änderte das nichts, gar nichts, an den Unstimmigkeiten der Beschädigung des „Unfallwagens“ im Vergleich zu den Schilderungen des „Unfallhergangs“ und gar zu den Gegebenheiten des „Unfallortes“.

Überaus wertvoll hierzu und unbedingt lesenswert ist der Artikel:

http://info.kopp-verlag.de/news/beobacht…on-joerg-h.html

Dipl. Ing. R. Müller, München

http://de.youtube.com/watch?v=6-1d6T9syIE&feature=related
[/i]

8

Dienstag, 3. Februar 2009, 18:49

Diesen Bericht gibt es hier schon.

JÖRG HAIDER UND DAS GEHEIMNIS DER ZAHL 142


Danke. Und wie kann ich das wieder löschen ?

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ASY

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9

Dienstag, 3. Februar 2009, 18:53

Brauchst nicht - ist es halt doppelt da - ich verschiebe es rüber.

10

Montag, 25. Juni 2012, 16:41

Wie kommt NEWS von Zahl 142 auf Zahl 141?

Der Thread liegt 1237 Tage zurück, die neuen Fragen zum "politischen Attentat in Lambichl?" sind aktueller denn je.

Erste starke Meldung: Zahl 142

15. Oktober 2008, Weltonline:
Jörg Haider und das Geheimnis der ZAHL 142
Wie Techniker herausfinden konnten, mit welcher Geschwindigkeit der Politiker zum Zeitpunkt des Unfalls fuhr.
So lautet die Überschrift eines Artikels von "Welt -Online" am 15. Oktober 2008.

Zweite starke Meldung: Klares Dementi durch den Sachverständigen - Keine Zahl 142

30. November 2008, Kurier
Details dürfe er (der Gutachter) nicht bekannt geben, aber: "Wie man auf die 142 km/h kommt weiß ich nicht" ... "Kein Tacho bleibt stehen, außer man schlägt einen Nagel rein" .... "Wie sollte man auch den Widerstand eines Maschendrahtzaunes und einer Thujenhecke genau berechnen?" Über einen Unfalldatenschreiber verfügte der Phaeton nicht.
http://i49.tinypic.com/npnll4.jpg http://i48.tinypic.com/34qnudd.jpg

3. Dezember 2008
Der renommierte Grazer Gutachter war unmittelbar nach dem Unfalltod von Landeshauptmann Jörg Haider mit der Untersuchung des Unfallhergangs betraut. Und er sieht einiges anders, als es bisher veröffentlicht wurde. Zum Beispiel, dass der Tacho bei 142 km/h stehen geblieben sein soll. "Ein Tachometer bleibt nicht einfach stehen. Da hätte der Dr. Haider schon einen Nagel hineinschlagen müssen", sagt er. http://www.kleinezeitung.at/steiermark/g…670717/index.do

Juni/Juli 2009, Buchveröffentlichung "Unfall, Mord oder Attentat" von Gerhard Wisnewski:

Zitat

Mit anderen Worten steckt die ganze Sachverständigenbranche beim Thema Fahrzeugelektronik in einem Dilemma. Da sie die Daten nicht selber auslesen kann, muss sie Personal des Herstellers hinzuziehen. Da dieses Personal aber weder als Zeuge noch als Sachverständiger zu gebrauchen ist, sind die ausgelesenen Daten juristisch nichts wert. Die Klagenfurter Staatsanwaltschaft versucht sich mit der Formulierung aus der Affäre zu ziehen, "ein Sachverständiger im Beisein von VW-Fachleuten" habe das Computersystem des stark beschädigten Phaeton ausgelesen (Spiegel Online, 15.10.2009). ...
Etwas anders sähe die Lage aus, wenn das Fahrzeug einen Unfalldatenschreiber gehabt hätte, den ein Sachverständiger - zum Beispiel wie dei Blackbox bei Flugunfällen - aus eigener Kompetenz heraus hätte auslesen können. Über einen solchen "UDS" verfügte der Phaeton nicht. ...
Natürlich wollte ich auch von Volkswagen wissen, wie das Ganze denn nun wirklich abgelaufen ist. Und siehe da: In der entsprechenden Antwort taucht der angebliche "Sachverständige" (Weinländer) jedoch nicht einmal auf. Laut Volkswagen "gestattete die Staatsanwaltschaft das Auslesen der Felherspeicher der Steuergeräte":
"Den Auszug aus den Fehlerspeichern und Informationen zu den Steuergeräten stellten wir der Staatsanwaltschaft im Nachgang der Besichtigung zur Verfügung." (E-Mail von Harthmuth Hoffmann, VW-Markenkommunikation, 16.04.2009). Von einem Sachverständigen ist da nicht die Rede. Nach ihren eigenen Angaben haben vielmehr die VW-Leute die Steuergeräte ausgelesen und die Daten anschließend der Staatsanwaltschaft zur Verfügung gestellt. ...
Hat die Staatsanwaltschaft den Sachverständigen also nur erfunden? Warum wird sein Name überhaupt nicht genannt?"

Dritte und stärkste Meldung: Wiederbelebung der Raserversion

23. September 2009, NEWS, kurz vor dem ersten Todestag:
Zitat aus dem "zugespielten" geheimen Verschlussakt:
"Die Abkommensgeschwindigkeit betrug ü b r i g e n s exakt 141 km/h ."

Fragen an NEWS:

Was heißt "übrigens"?
Wie kommt NEWS auf 141 km/h?
Hat NEWS beim Sachverständigen Weinländer sich vergewissert, ob die 141 km/h stimmen?
Ist die Zahl 141 km/h durch einen namhaften Experten belegbar?
Ist die Zahl 141 erfunden?
Wie gelangte NEWS an den geheimen Verschlussakt?
Wer war der Übermittler?
Hat der Übermittler sich nicht strafbar gemacht, indem er geheime Gutachten an NEWS weiterleitete?
Hat NEWS Anzeige gegen den Übermittler erstattet?
Wurde Anzeige gegen NEWS erstattet, weil Details aus einem geheimen Verschlussakt veröffentlicht wurden?
Hat die Familie Haider Anzeige gegen NEWS erstattet? Wenn ja, was ist aus der Anzeige geworden?
Wer hat grünes Licht gegeben, dass NEWS Details aus einem "geheimen Verschlussakt" veröffentlichen durfte?
Wie ist zu erklären, dass Details aus einem Verschlussakt veröffentlicht werden durften, jedoch der Sachverständige absolute Schweigepflicht zum Unfallhergang hat?


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