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Andreas Zehetbauer

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1

Sonntag, 10. Februar 2013, 08:11

Wiener Volksbefragung 2013

Zitat

Vom 7. bis 9. März 2013 haben Wienerinnen und Wiener die Gelegenheit, bei einer Volksbefragung über vier politisch aktuelle Fragen abzustimmen.
....

Die Fragen sollen lauten:
  • 1. Wie soll die Parkplatzsituation und Lebensqualität für BezirksbewohnerInnen verbessert werden?
    • A) Es sollen für jeden Wiener Bezirk Parkraumregelungen eingeführt werden.
    • B) Es soll Lösungen für einzelne Bezirke geben (mit Berücksichtigung der Interessen der Nachbarbezirke)

  • 2. Soll sich die Stadt um die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2028 bemühen?
    • Ja/Nein

  • 3. Die kommunalen Betriebe bieten der Wiener Bevölkerung wichtige Dienstleistungen. Zum Beispiel Wasser, Kanal, Müllabfuhr, Energie, Spitäler, Gemeindewohnbauten und öffentliche Verkehrsmittel. Sind Sie dafür, dass diese Betriebe vor einer Privatisierung geschützt werden?
    • Ja/Nein

  • 4. Soll die Stadt nach dem Beispiel der BürgerInnen-Solarkraftwerke weitere erneuerbare Energieprojekte entwickeln, die mit finanzieller Beteiligung der BürgerInnen realisiert werden?
    • Ja/Nein
......
http://www.wien.gv.at/politik-verwaltung/volksbefragung.html

Welche für und wider gibt es ?

Soll man daran Teilnehmen ?

Was sollte welche Konsequenzen haben ?

Was kann man besser machen ?

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2

Sonntag, 10. Februar 2013, 12:35

Soll man daran Teilnehmen ?
Die Volksbefragungen dienen nur der Politik, weil sie daraus die Akzeptanz der Wähler ableiten. Je weniger Menschen daran teilnehmen, desto schwieriger wird es für die Politiker zu behaupten, die Leute wären mit dem herrschenden System einverstanden.

Ich nehme nicht teil und ich werde auch nicht mehr zu sonstigen Wahlen gehen, denn es ist sinnlos etwas zu wählen, das letztendlich vom Kapital abhängig ist.

http://www.youtube.com/watch?v=-6X9fxswTL4

Andreas Zehetbauer

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3

Montag, 11. Februar 2013, 04:22

Schade Christian. Nichtwählen ist doch keine Alternative . Oder ?

Noch lebt die Hoffnung!

Aber vielleicht ist dies in ein paar Monaten anders.

4

Montag, 11. Februar 2013, 11:42

Nichtwählen ist doch keine Alternative
Richtig, genau wie auch das Wählen keine Alternative ist.

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5

Dienstag, 12. Februar 2013, 14:03

Je weniger Menschen daran teilnehmen, desto schwieriger wird es für die Politiker zu behaupten, die Leute wären mit dem herrschenden System einverstanden.

Deine Strategie kann nur aufgehen (die so ja keine schlechte ist), wenn wirklich definitiv kein Einziger mehr wählen ginge (kein Einziger).

Denk an die letzte Bundespräsidentenwahl:

Aus wieviel Prozent Wahlberechtigtenstimmen tatsächlich wurde uns der derzeitige BP als "Sieger" hervor-kre-iert?

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