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11.04.2014, 16:07

Die Widersprüche eines Uwe Sailer

Die öffentlich zur Schau gestellte Person Uwe Sailer (Datenforensiker und Kriminalbeamter aus Linz) hat sich als "offizieller Nazi-Jäger" und "offizieller BVT-Verfassungschutzkritiker" eigentlich schon in sehr viele Widersprüche verwickelt.

Unabsichtlich oder absichtlich?

Allein der erste Satz in meinem Beitrag birgt doch einen Widerspruch in sich, der die "Nation Österreich" in ihren Grundfesten eigentlich immens erschüttern müsste.

Aber kein Schw. rührt sich.

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12.04.2014, 15:09

Hauptwiderspruch

Im 1. Sailer/Königshofer-Prozess 24 Hv 69/11 b ( Urteil 10.02.2012 ) hat Uwe Sailer einen verfahrensentscheidenden Satz fallen gelassen.

Dieser Satz hätte dazu führen müssen, dass der Richter nachfragt:

"Herr Sailer, und was suchen Sie dann noch hier?"

Darf hier nicht offen schreiben sondern nur Andeutungen machen.

Weil sonst auch dieser Thread weg wäre.

Das wäre sehr ärgerlich für uns Aufklärer in der Email-Fallenaffäre, zu ihnen gehört Königshofer an 1. Stelle eindeutig und zu zu 100%.

Zum verschwundenen "anderen" Thread wollt ich eigentlich nur anmerken, dass ich aufgrund von erkennbar merklichen Indizien bereits schon heute überzeugt bin und überzeugt sein darf, dass die österreichische Justiz den W. Königshofer am Montag verheizen wird.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marie Salmhofer« (12.04.2014, 15:52)


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14.04.2014, 08:40

Wenn der Herr Sailer schon vorgibt, dass NICHT ein Tirol1809 die codierte Bilddatei an Alpen-Donau.Info hingeschickt haben KÖNNTE (was technisch möglich gewesen wäre), weil der Herr Datenforensiker behauptet, einen "unumstößlichen" Beweis zu haben für "Königshofer hat das zumindest EINMAL gemacht", dann lautet die große Frage doch, warum ist Königshofer beim Küssel-Prozess als Beschuldigter (und möglicher gesuchter Betreiber?) nicht ein einziges Mal erwähnt worden?


Zitat


§ 164 StGB Falsche Verdächtigung

(1) Wer einen anderen bei einer Behörde oder einem zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Amtsträger oder militärischen Vorgesetzten oder öffentlich wider besseres Wissen einer rechtswidrigen Tat oder der Verletzung einer Dienstpflicht in der Absicht verdächtigt, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer in gleicher Absicht bei einer der in Absatz 1 bezeichneten Stellen oder öffentlich über einen anderen wider besseres Wissen eine sonstige Behauptung tatsächlicher Art aufstellt, die geeignet ist, ein behördliches Verfahren oder andere behördliche Maßnahmen gegen ihn herbeizuführen oder fortdauern zu lassen.

(3) Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer die falsche Verdächtigung begeht, um eine Strafmilderung oder ein Absehen von Strafe nach § 46b dieses Gesetzes oder § 31 des Betäubungsmittelgesetzes zu erlangen. In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.

http://www.jusline.de/index.php?cpid=f92…awid=3&paid=164

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16.04.2014, 17:55

Kontakt zu Neonazi: Ja/Nein - Widerspruch

Einerseits glaubte der Datenforensiker und ehemalige LVT-Beamte/Kripobeamte Uwe Sailer im Jahr 2011 noch fest daran, eine Strafrelevanz gesehen zu haben, dass da einer eine codierte Bilddatei von einem Spörr-Zeitungsartikel an Alpen-Donau.Info weitergeleitet haben soll.

Andererseits verriet er uns als gewissenhafter Mensch aber auch - das war im Honeypot-Interview was auf Radio FRO zu hören war am 6. Mai 2013, wo ich grade beim Presserat war wegen der Trummer-Sache - dass "Kontakt zu Neonazis" zu haben gar "nicht verboten" sei, es käme nur draufan, was man daraus mache.

Okay, hätte der Politiker ein Kochrezept an Alpen-Donau.Info geschickt, wäre das wohl nicht strafbar gewesen, denn Kontakt zu Neonazis zu haben ist per se nicht strafbar und nicht verboten. Da nun der Zeitungsartikel vom "Spörr" ebenfalls so harmlos war an Strafrelevanz wie ein Oma-Kochrezept (ein verstecktes Nudel-Hackenkreuz war ja nicht enthalten), hätte der Beamte doch davon ausgehen müssen, dass das ebenfalls KEINE Straftat sei.

Zumindest hätte man, wenn man gewollt hätte, ganz anders vorgehen können, in aller Ruhe mal, als sofort mal über die Medien zum haltlosen Nudel-Verdacht an die Öffentlichkeit zu preschen. Eine PC Untersuchung am 11. März 2011 ergab eindeutig, dass der PC des Politikers sauber und äußerst rein war (nicht verseucht mit naziverdächtigem Gedankengut), denn es wurde nicht einmal eine harmlose Nudel gefunden. Sondern nichts.

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5

17.04.2014, 14:52

In Medien groß da, auf persönliche Anfragen unerreichbar: Herr Datenforensiker Sailer aus LInz

Herr Sailer,

versuchen Sie doch mal, einmal NICHT verschnupft zu reagieren und hören Sie auf, ständig zu den Behörden zu laufen. Die haben andere Dinge zu tun. Versuchen Sie als gelernter Polizist doch einmal an denjenigen Bürger PERSÖNLICH heranzutreten, von dem Sie glauben, er wolle Ihnen was schlechtes tun. Noch besser wäre, Sie würden mal hinterfragen, ob IHR FB Account vielleicht gehackt wurde! Sie haben im Jahr 2011 beim Honeypot-Coup einem gewissen "Tirol1809" freie Hand gegeben oder nicht? Sie haben, laut einem Radio FRO-Interview vom 6. Mai 2013 doch öffentlich zugegeben, Ihre Firmenseite "fremdgegeben" zu haben!

Als ich zuletzt Ihre Firmen-Webseite www.datenforensik.at anschrieb, bekam ich keine Antwort. Ich stelle die Vermutung an, dass weder Ihre Frau noch Sie Zugang zu dieser Seite haben, kann das sein? Sie könnten, da Sie hier ja mitlesen, besonders der "Verschwörer" liest hier mit, mit mir ja persönlich Kontakt über Tel. aufnehmen. Meine Handy-Nr. haben Sie ja. Aber auch dazu hatten Sie bisher kein Interesse.

Warum gehen Sie so gerne an die Öffentlichkeit über SYSTEMMEDIEN und warum verstecken Sie sich bei PERSÖNLICHEN Anfragen?

Zitat

Neugierig geworden, unterzog der Linzer Datenforensiker und Polizist Uwe Sailer die "Fanpage" einer näheren Betrachtung und erschrak: "Ich bin aus allen Wolken gefallen, als ich gesehen hab’, dass auch ich als Wimmer-Fan angeführt werde." Sailer, der mit dem freiheitlichen Politiker schon in der Vergangenheit in Konflikt geraten war, betont, ihn keinesfalls "geliked" zu haben. "So etwa käme mir nie in den Sinn, das kann ich definitiv ausschließen." Er überlegt nun eine Klage gegen den Stadtrat: "Dass er mich als Bewunderer anführt, ist fast schon ehrenrührig und kreditschädigend."
http://kurier.at/chronik/oberoesterreich…unde/61.063.422

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