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26.04.2014, 08:48

E-Mailaffäre: KÖNIGSHOFER vs SAILER



Da die Gerichte in Wien und in Innsbruck es bis dato nicht geschafft bzw. unterlassen haben, in der politischen Causa E-Mailaffäre konkret nun auch einmal die Glaubwürdigkeit des Klägers aufgrund seiner getätigten Widersprüche zu hinterfragen, nimmt DDr. Werner Königshofer das nun selber in die Hand und stellt öffentlich auf Facebook dem Kläger, Datenforensiker und Kriminalsbeamten aus Linz als Mitbeteiligten in der sogenannten E-Mailaffäre dazu einige sehr bedeutsame als auch berechtigte Fragen, diese lauten:



Werter Herr Uwe Gerhard Sailer!

  • Warum haben Sie die Tatsache, dass ein anderer als Sie der e-mail-Fallensteller war, ein Jahr lang vor mir, vor der Justiz und vor der Öffentlichkeit verschwiegen?

  • Warum haben Sie vor dem LG-Innsbruck am 10. Feber 2012 ausgesagt, dass Ihnen Herr Dietmar Anton Mühlböck verboten hätte, seinen Namen zu nennen?

  • Warum hat Herr Mühlböck am 19. August 2013 vor der PI-Telfs ganz etwas anderes ausgesagt?

  • War dieses Täuschungsmanöver von Ihnen beabsichtigt, um mir eine juristische Falle zu stellen?


Bitte um Ihre Antworten! www.koenigstiger.at

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27.04.2014, 21:05

Sailer's "Informant" nimmt schon mal Stellung:


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27.04.2014, 21:18

Als ob's für den Königspudel einen Unterschied machen würde, wer ihn in Grund und Boden klagt... m(

So lange wir solche Richter auch haben, denen es vor gar nix graust, kann man leicht klagen gehen ... und "gewinnen"!

Die Öffentlichkeit weiß inzwischen, dank Recherche zur Vorgeschichte der angeblich "üblen Nachrede", siehe E-Mailfalle/E-Mailaffäre, die vom Gericht jedoch tunlichst ignoriert wird, dass Königshofer auf erbärmlichste Weise hereingelegt wurde. Die "üble Nachrede" war keine üble Nachrede sondern die Reaktion auf perfide Angriffe sensationslüsterner Medien. Diesen Medien wurde von jemandem - (?) - ganz gezielt der Floh ins Ohr gesetzt, ein auf Alpen-Donau-Info aufgetauchtes Bild sei dem blauen Politiker alleine zuzuordnen.

Keiner von den Richtern ist auf die Idee gekommen, den Kläger und seinen "Informanten" (Tirol1809) auf seine/ihre Glaubwürdigkeit zu hinterfragen! Nicht einmal, als der Kläger wie in einem bühnenreifen Kabarett dem Richter einen Zettel zugeschoben hat, wo der Name des offenbar echten Tirol1809 draufstand, kam der Richter auf die Idee, diesen Mann in den Zeugenstand zu holen. Der Richter hat ihn als neuen Zeugen einfach kurzerhand abgewiesen und den Angeklagten wenige Minuten später verurteilt (am 10.2.2012), als wäre da gar nichts Merkwürdiges vorgefallen bzw. ohne daran interessiert zu sein, was Wahrheit und Sache ist und was hier eigentlich für ein Spiel mit Königshofer getrieben wurde - noch immer getrieben wird!

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