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11

Montag, 13. April 2009, 19:50

@ iss

mein herzanliegen zum etwas quellenkritischerem verhalten in der eo 11110-causa , sollte damit auch nicht mehr deines sein, was mich etwas betruebt



eo 11110 ist naemlich tatsaechlich kein fake und existiert, der
zusammenhang mit der entmachtung der FED dagegen eine story, die aber
im internetz faktisch eine meinungsbildende funktion uebernommen haben,
wenn man mal die googlesuche als ausgang nimmt


Ich hab mir jetzt mal Woodward genauer angeschaut. Seine Erklärung: http://www.freedomforceinternational.org…&refpage=issues
klingt plausibel, aber plausibel klingen die Erklärungen/Ausreden der Neoliberalen auch.

Leider finde ich nichts über Woodward persönlich. Und wenn ich beurteilen will ob er mit seiner Auslegung richtig liegt oder ob es nur die von den FED-Bankern gewünschte Auslegung ist, dann möchte ich schon mehr über diesen Herrn wissen. Um solche EO's zu verstehen braucht man normalerweise einen Rechtsanwalt. Sie ist in ihrer Formulierung jedenfalls für beide Fälle auslegbar.
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

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JonDonym anonymous proxy servers

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12

Dienstag, 14. April 2009, 10:04

Und was mich bei der Story noch stört ist, dass Reagan diese ach so unwichtige EO dann ausser Kraft gesetzt hat, wenn sie doch so unwichtig war.

Darüber mußte ich heute Nacht noch nachdenken.
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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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13

Sonntag, 6. Dezember 2009, 09:43

Ich finde dies passt hierher und das soll mal wieder hervorgekramt werden

Zitat

Der Kennedy-Mord – ein FBI-Agent erinnert sich

Andreas von Rétyi

.....

John F. Kennedy wurde 46 Jahre alt. Dieses Jahr ist er nun ebenso lange tot. Der 22. November ist für James W. Sibert stets ein Tag des Nachdenkens und der Erinnerung an jenes grausame Attentat auf den US-Präsidenten. Sibert, der heute 91-jährige Ex-FBI-Agent, war damals in Maryland stationiert und erinnert sich noch genau an das, was in jenen Stunden geschah und was er selbst erlebte.

.....

Kennedy war mit weißen Tüchern zugedeckt worden. Das Tuch, das auf seinem Kopf lag, war regelrecht mit Blut getränkt. Als es abgenommen wurde, blickte ihn der tote Präsident aus aufgerissenen, starren Augen an. Sibert drückt sich vorsichtig aus, wenn er erklärt: »Ich kaufe die Theorie der einzelnen Kugel nicht ab und werde nicht so weit gehen zu sagen, dass es keine Verschwörung gab.« Nun, die offizielle Oswald-Verschwörungstheorie ist ohnehin und geradezu schon im Wortsinne unter aller Kanone, denn der tödliche Schuss kam nicht von hinten.

Jim Sibert erinnert sich genau wie andere ursprüngliche Zeugen noch an die verheerende Schädelverletzung. Das Gehirn war weitgehend zerstört, während später ganz andere Bilder ins Washingtoner Nationalarchiv eingeschleust wurden, die ein großteils völlig intaktes Gehirn zeigen.



Überhaupt muss auch am Leichnam Kennedys manipuliert worden sein, und zwar, als der tote Präsident vom Parkland Hospital ins Marinekrankenhaus von Bethesda transportiert wurde. So erklärte der Labortechniker Paul Kelly O’Connor, dass der Körper bei der Ankunft dort plötzlich in ein anderes Tuch gehüllt war. Auch andere Begleitumstände waren mysteriös, beispielsweise die Präsenz eines zweiten, leeren Leichenwagens, der offenbar zur Ablenkung zum Haupteingang der Klink vorfuhr. Drei geheimnisvolle Männer in Zivil gaben später dann den Pathologen während der Autopsie gezielte Anweisungen und schienen mit sehr weitreichenden Rechten ausgestattet zu sein. Vor allem aber der Zustand des Gehirns zeugt von massiver Manipulation. Auch Frances X. O’Neill erinnerte sich genau an die extreme Zerstörung des Organs. Wie er einer späteren Untersuchungskommission erklärte, war nicht mehr viel davon übrig geblieben. Er sah noch, wie die Mediziner das zerfetzte Gehirn dem geöffneten Schädel entnahmen und in ein weißes Glas legten. Was dann in den National Archives an Bildern gezeigt wurde, war ein ganz anderes Gehirn. Nur das Original beweist, dass Oswald nicht der Mörder war und der Schuss aus einer ganz anderen Richtung kam.

Sibert möchte darüber lieber nicht nachdenken, fragt nicht nach den Verschwörern. Außerdem, so betont er, hätte er über keinerlei Möglichkeiten verfügt, da noch mehr zu erfahren: »Schauen Sie, das ist etwas ganz anderes – ich führte meine ganze Arbeit in Bethesda aus.« Und da auf den Mordfall kein Bundesgesetz angewandt wurde, besaß das FBI auch keine Jurisdiktion in der Sache. Seltsam, doch so sah damals die Einstufung aus. Und was war nicht seltsam an diesem Attentat! Sibert erinnert sich noch oft an die Augenblicke, als die Ärzte den toten Präsidenten untersuchten: »In einer späteren Phase der Autopsie lokalisierte Dr. Humes eine Öffnung, die ein Einschussloch unterhalb der Schultern zu sein schien und rund fünf Zentimeter rechts der Mittellinie des Rückgrats lag« – so notierte er zusammen mit O’Neill. Und immer wieder tauchen die Bilder jener schweren Verletzungen vor seinem geistigen Auge auf: »Da war diese Grausamkeit der Wunden, das war schon hart. Ich hatte niemals Albträume, aber das sind Dinge, die mir sehr oft durch den Kopf gehen.«

.....

http://info.kopp-verlag.de/news/der-kenn…nnert-sich.html

Silbert glaubt auch nicht an die "magische Kugel" und sagt das an den Fotos der Kopfverletzungen von JFK manipuliert wurde!

Zitat

Wer Ohren hat der höre - Wer Augen hat der sehe!

Andreas Zehetbauer

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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14

Mittwoch, 31. August 2016, 13:53

Ich habe mal im Netz einen Bericht gelesen, der von Ex-CIA Agenten handelte, die vor ihrem Tod zugaben, am JFK Attentat beteiligt gewesen zu sein.

Als Gründe für das Attentat wurden eben genau die Maßnahmen gegen die FED und die Eindämmung des CIA Einflussbereiches angegeben.

Eben das silbergedeckte Geld und auch gegen Aktionen Richtung Kuba.

Ich glaub der Bericht war auf www.infokrieg.tv , ist aber schon eine Weile her.

Die Methode des allein arbeitenden Attentäters (Assassins), ist ja eine altbewährte Methode (siehe Lincoln).

edit: hier noch ein interessanter Link: http://www.us-politik.ch/teil7.htm

Zitat

Rätsel um JFK-Tod gelöst

http://www.oe24.at/welt/Raetsel-um-JFK-T…490278#comments Ehemaliger Sicherheitsbeamter des ermordeten US-Präsidenten verriet Geheimnis.

Das Rätsel um den Tod des wohl glamourösesten Präsidenten der USA, John Fitzgerald "JFK" Kennedy, dürfte nun gelöst sein. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Sicherheitsteams des ermordeten US-Präsidenten hat nun am Totenbett dem US-Filmdirektor Oliver Stone ("Wall Street", "JFK - Tatort Dallas") das Geheimnis um den Tod von JFK gelüftet: Es war ein Mitglied des Sicherheitsteams, das ihn ermordet hat.

Damit ist klar, dass es sich bei der Ermordung des US-Präsidenten im Jahre 1963 um einen "Inside-Job" gehandelt hat. Allerdings wussten die anderen Sicherheitsbeamten nicht, dass einer von ihnen ein getarnter Attentäter war.

Der frühere Sicherheitsbeamte kontaktierte Oliver Stone, da er den Film "JFK" gedreht hatte und ihm als vertrauenswürdig galt.

Stone selbst habe vor einem persönlichen Treffen mit dem Mann im Briefverkehr gestanden und glaubt, dass dessen Geschichte "sehr glaubwürdig"..............

http://www.oe24.at/welt/Raetsel-um-JFK-Tod-geloest/249490278

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