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Andreas Zehetbauer

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1

05.09.2016, 10:02

US Präsidentwahlkampf 2016

Zitat

Auffallend viele Tote säumen ihren Weg

Im Umkreis der US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton häufen sich mysteriöse Sterbefälle

01.09.16

Gute Miene zum bösen Spiel: Bernie Sanders und Hillary Clinton bei einer gemeinsamen Veranstaltung in Portsmouth Bild: action press

Manche Menschen werden vom Unheil verfolgt, aber ganz selten geschieht das jemandem in ganz unglaublichem Ausmaß. Zu diesen vom Schicksal Gezeichneten scheint die Kandidatin der Demokraten für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zu gehören, Hillary Clinton.

So wurde am 10. Juli in der US-Hauptstadt ein Mann namens Seth Rich ermordet. Er wurde nur 27 Jahre alt. Trotz anfänglichen Bemühens seitens der Polizei musste ein Raubmord ausgeschlossen werden. Rich arbeitete für das Demokratische Nationalkomitee (DNC). Diese mit Clintons Demokratischer Partei eng verwobene Organisation untersuchte einen unterstellten Wahlbetrug bei den Vorwahlen unter den demokratischen Bewerbern zum Schaden von Bernie Sanders und zum Vorteil von Hillary Clinton. Rich stand im Verdacht, brisante E-Mails über DNC-Einzelheiten an den Wikileaks-Gründer Julian Assange geschickt zu haben.

Dass er es wirklich war, der die knapp 20000 E-Mails abgezweigt hatte, welche die Urheberschaft des Clinton-Clans aber auch der Demokratischen Partei an den miesen Tricks gegen Sanders belegen, erscheint immer wahrscheinlicher. Nun hat sich auch das FBI der Sache angenommen. Die allererste, reflexartige Schuldzuweisung an der elektronischen Indiskretion an Russlands Präsidenten Wladimir Putin durch Clinton-nahe Medien scheint keine Gläubigen mehr zu finden. Assange kündigte nun weiteres gravierendes Material an, das ernst­hafte rechtliche Konsequenten für Hillary mit sich bringen könnte.

Schon 18 Tage vor Rich war ein gewisser John Ashe beim Fitness-Training ums Leben gekommen, sein Kehlkopf wurde zertrümmert. Ashe war während der 68. Sitzungsperiode Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen gewesen und der Korruption in Milliarden-Höhe verdächtig. Mit ihm angeklagt war ein Chinese namens Lap Seng, der wiederum illegal eine Menge Geld an jenes Nationalkomitee überwiesen haben soll, das traditionell Spenden sammelt für die Kampagnen der Demokratischen Partei. Und Ashe wäre bei dem anstehenden Prozess dafür als Zeuge geladen worden. Nun kann er nicht mehr aussagen, weder, was Seng mit dem Geld an das DNC bezweck­te, noch wie es sich mit jenen Mails verhielt.
Einen Tag nach Ashe verstarb der Enthüllungsjournalist Mike Flynn auf ungeklärte Weise. Er hatte für „Breitbart News“ gearbeitet, eine der wichtigsten politischen Internetseiten in den USA. Am Tag seines Todes erschien ein Artikel über sein aktuelles Hauptthema: die „Clinton Foundation“, diesmal im Zusammenhang mit deren Niederlassung in Hongkong. Die Familien-Stiftung scheint dort ein enges politisches wie finanzielles Geflecht zu unterhalten.
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Andreas Zehetbauer

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2

27.10.2016, 10:45

Worüber Medien nicht berichten ( ich lese und höre viel negatives über Trump - Warum ?)

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Ist es nicht in anderen Ländern auch so ?

Andreas Zehetbauer

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4

12.11.2016, 09:48

Trump ist nun Präsident und man warnt (ich warne schon viel länger) - ich bleibe skeptisch

Folgenden Artikel sei allen ins Stammbuch geschrieben - Nachdem ein Antrag zur Debatte bei den deutschen Grünen zu Trump abgelehnt wurde

Zitat

.........
Mit Andersgesinnten Kontakt suchen

Und dann kommt ein Redner, der die ersten Beifallsstürme dieses Abends erntet. Und zwar als Unbekannter – und das auch noch mit Sätzen, die den Grünen ganz und gar nicht schmeicheln. Im Gegenteil. Bastian Hermisson tritt ans Pult, Leiter der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung in Washington.

Er hat Trumps Aufstieg aus der Nähe miterlebt, er hat klare Forderungen an die Grünen und ihre Führungsspitze aus den USA mitgebracht: „Wir sollten uns an die eigene Nase fassen. Was moralisch richtig ist, wissen wir sowieso, und wir blicken mitleidig auf die anderen, die noch nicht soweit sind“, ruft er. Das aber reiche nicht. „Wir müssen mit Andersgesinnten Kontakt suchen. Ansonsten sind wir selbst Teil des Problems und nicht Teil der Lösung.“
Trumps Wähler gehörten ökonomisch zur Mittelschicht, würden aber von der Eliten in den USA so behandelt, als gehörten sie kulturell zur Unterschicht. „Wir Grüne sollten daraus lernen und nicht denselben Fehler begehen.“ Den Duktus moralischer Überheblichkeit müssten die Grünen ablegen. Der völlig übernächtigte Hermisson kommt kaum gegen den Beifall an. „Schlechter Ausgebildete sind nicht dumm“, ruft er.



„Wir brauchen den Mut für klare Botschaften des Wandels, eine liberale Vision, unterlegt mit Zuversicht.“ Jetzt sei nicht die Zeit, für kleinkarierte parteipolitische Flügelkämpfe. Die Grünen im Saal jubeln.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andreas Zehetbauer« (12.11.2016, 10:04)


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