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Andreas Zehetbauer

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31

Montag, 22. Oktober 2012, 16:39

Weiter Ablehnen! Und nach Möglichkeit autark werden.

Zitat

Behörden und Verwaltung

Smart Meter sollen den Kunden helfen, Strom zu sparen und den Verbrauch besser zu kontrollieren. Für das Big-Brother-Award-Team sind sie aber "Schnüffelzähler". Bis 2019 sollen alle 5,5 Millionen mechanischen Zähler durch Smart Meter ersetzt werden. Verbrauchsdaten können drei Jahre lang auf Vorrat gespeichert werden. Genug für eine Nominierung der E-Control-Vorstände Walter Boltz und Martin Graf. Im Bild zu sehen: Widerstand gegen Smart Meter in den USA.

Die Nominierten der Kategorie "Weltweiter Datenhunger" werden erst am 24. Oktober veröffentlicht.

BILD 13

http://diepresse.com/home/techscience/in…index.do&popup=


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32

Sonntag, 17. Februar 2013, 17:51

Zitat

Smart Meter: Das "Stromkastl" als potenzielle Sicherheitslücke


Hacker zeigen Verwundbarkeit der neuen Messgeräte

In verschiedenen Bundesländern werden die neuen digitalen Stromzähler, genannt "Smart Meter" bereits getestet. Für Kunden der Wien Energie war die Anmeldung zu einem entsprechenden Probelauf seit Freitag möglich. (Update: Mittlerweile sind bereits alle Testzähler vergeben.) Doch hinter den großen Versprechungen der Betreiber lauern auch Risiken. Eine Einführung zu Smart Metering und Hacking gaben Dario Carluccio und Stephan Brinkhaus 2011 auf der vom Chaos Computer Club organisierten 28c3-Konferenz.

Vorteile

Smart Metering bietet potenziell einige Vorteile für den Stromverbraucher und seinen Lieferanten. Im Gegensatz zu den üblichen Zählern arbeitet die neue Generation digital und somit genauer. Es zeigt auch nicht ausschließlich den Gesamtwert der ermittelten Kilowattstunden an, sondern misst den Verbrauch alle paar Sekunden und speichert ihn in regelmäßigen Abschnitten – in der Regel viertelstündlich. Die Daten werden in regelmäßigen Intervallen an den Stromanbieter übertragen.

Für diesen bietet das die Möglichkeit, den Preis flexibel und schnell anzupassen. Die gelieferten Daten lassen auch mehr Rückschlüsse auf die Auslastung der Infrastruktur zu und bieten damit eine Grundlage für die Optimierung ihrer Nutzung. Der Kunde hingegen erhält eine aktuelle Übersicht über seinen Verbrauch und kann an seinem eigenen Verbrauchsverhalten arbeiten. Zum Ablesen des Zählerstandes muss niemand mehr vorbeikommen.

Geräte über Stromverbrauchsdiagramm erkennbar

Die Geräte sind üblicherweise in zwei Teilen aufgebaut. Das Messinstrument ermittelt den Energieverbrauch und liefert damit die für die Abrechnung wichtigen Informationen. Das Gateway übernimmt den "smarten" Part der Arbeit, dient als grundlegendes Interface zum Messgerät und als externe Schnittstelle, um die Daten per Kabel oder Mobilfunk zu übertragen.

Das Konzept gibt jedoch auch Anlass für Fragen zu Datenschutz und Privatsphäre. Grundsätzlich ist jedes Gerät in der Regel einem Haushalt bzw. Kunden zugeordnet und lässt sich eindeutig identifizieren. Die Analyse der Messdaten können verschiedene Rückschlüsse zulassen, beispielsweise über sein Verbrauchsverhalten (wann steht er auf, wann ist er zu Hause), seine Geräte (wieviele Rechner, welche Art von Kühlschränken) bis hin zum TV-Programm.

Dies ist möglich, weil viele Geräte eindeutige Muster beim Energiekonsum zeigt und dadurch prinzipiell identifizierbar wird, wie der Forscher George W. Hart schon 1992 nachweisen konnte. Ein Kühlschrank etwa arbeitet zyklisch, um die Temperatur in seinem Inneren auf dem gewünschten Niveau zu halten. Ähnlich verhält es sich mit Heizgeräten, deren Zyklen in der Regel viel kürzer sind, aber eine wesentlich höhere Spitzenbelastung aufweisen.

Schlecht gesichertes Webportal

Eine Selbstauswertung kann ein Smart Meter-User selbst vornehmen, die ermittelten Daten werden ihm auf einem Online-Portal zur Verfügung gestellt. Jenes der Wien Energie wird jeweils die Verbrauchswerte ganzer Tage, optional auch jeder Viertelstunde, anzeigen.

Getestet hat das Team mit einem Smart Meter von Discovergy, das als "Messstellenanbieter" fungierte, also den Zähler liefert und die Datenbereitstellung übernimmt. Die Verwendung verschlüsselter Übertragung und Signaturen sollen dabei Sicherheit und Datenechtheit gewährleisten. Durch eine Fehlkonfiguration Seitens Discovergy erfolgten Logins in das Webinterface mit einem im Klartext übertragenen Passwort, das in der Standardeinstellung anhand des Nutzernamens auch noch leicht zu erraten war.

Erfolgreiches Täuschmanöver

Doch auch die Kommunikation des Smart Meters selbst lässt sich anzapfen, um genauere Einsicht in den eigenen Verbrauch zu gewinnen. Die Daten wurden nämlich im Klartext übertragen. Durch das Vortäuschen der MAC-Adresse des Digital-Stromzählers war es auch möglich, sich gegenüber dem Server des Anbieters selbst als dieser auszugeben.

Mit einem selbst erstellten Tool wurde ein Testlauf gestartet – mit Erfolg. Einen Tag, nach der Bereitstellung des Passworts konnte man eigene Daten anstelle der Smart Meter Messwerte einspeisen und nutzte das spaßeshalber zur Zeichnung buchstabenförmiger Verbrauchsdiagramme.

Das c't-Magazin berichtete über den gelungenen Hack, einen Tag später wurde das Smart Meter deaktiviert und erst nach knapp zwei Monaten wieder in Betrieb gesetzt. Mit den bisher angewandten Mitteln war eine Manipulation dann nicht mehr möglich, offenbar hatte das Gerät ein Softwareupdate erhalten. Auch wenn solche Lücken behoben werden können: Die Angriffsfläche ist da. (red, derStandard.at, 17.02.2013)

Wien Energie

28c3

Discovergy
http://derstandard.at/plink/136068155667…723#pid30257723


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Andreas Zehetbauer

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33

Sonntag, 17. Februar 2013, 17:59

Diese Video sollte wieder verstärkt verbereitet werden noch
Ich werde sicher nicht bei der Wien Energie diesen Smart Meter beantragen :pfui:

Andreas Zehetbauer

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34

Donnerstag, 4. Juli 2013, 13:51

Weiter Ablehnen!
Mal eine gute Nachricht!

Zitat


Keine "Smart Meter"-Pflicht in Österreich
4. Juli 2013, 11:56

Wer den neuen Zähler nicht will, bekommt ihn also auch nicht

Der Nationalrat hat am Mittwoch Neuerungen im Strom-Bereich beschlossen. Neu ist die Möglichkeit, online den Stromanbieter zu wechseln. Bei den unter Datenschützern umstrittenen elektronischen Stromzählern wurde eine Widerspruchsmöglichkeit geschaffen.

...

http://derstandard.at/1371171567007/Kein…-in-Oesterreich

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35

Montag, 30. Dezember 2013, 16:46

Mal wieder ein Artikel :ggg:

Zitat

Neue Stromzähler: "Kettenreaktion könnte Europa lahmlegen"

....
Von der Ferne abschaltbar

Hans Zeger / Bild: Die Presse (Clemens Fabry) Besonders gefährlich findet der Datenschützer, dass die Geräte von der Ferne abschaltbar sind. Dies sei nicht nur für den Betroffenen unangenehm - er hat dann keinen Strom mehr -, sondern könne auch ein ganzes Netz destabilisieren. "Das kann zu einer Kettenreaktion führen, die ganz große Teile von Österreich oder sogar Europa lahmlegt", so Zeger. Nämlich dann, wenn Konzerne attackiert werden. "Bei Geräten, die jetzt am Markt sind, die technisch nicht ausgereift sind, könnte man versuchen, einen Netzbetreiber zu erpressen", ganz nach dem Motto: Wenn du nicht zahlst, schalten wir tausende Geräte ab.
....
Gesetz: Konsumenten können sich wehren

Theoretisch können sich Konsumenten auch gegen die Installation der intelligenten Messgeräte wehren. So steht es zumindest im Gesetz (Elwog), das im Sommer 2013 novelliert wurde: "Im Rahmen der durch die Verordnung bestimmten Vorgaben für die Installation intelligenter Messgeräte hat der Netzbetreiber den Wunsch eines Endverbrauchers, kein intelligentes Messgerät zu erhalten, zu berücksichtigen", heißt es in Paragraf 83. De facto sind aber die Netzbetreiber - ebenfalls gesetzlich - verpflichtet, 95 Prozent aller Haushalte mit digitalen Stromzählern auszustatten. Lediglich fünf Prozent können sich also weigern.
...
http://diepresse.com/home/techscience/in…=/home/index.do

Also wehrt euch, damit ihr alle bei den 5 % oder dann doch mehr dabei sind ?!?! :zkugel:

36

Montag, 30. Dezember 2013, 17:16

"Im Rahmen der durch die Verordnung bestimmten Vorgaben für die Installation intelligenter Messgeräte hat der Netzbetreiber den Wunsch eines Endverbrauchers, kein intelligentes Messgerät zu erhalten, zu berücksichtigen", heißt es in Paragraf 83. De facto sind aber die Netzbetreiber - ebenfalls gesetzlich - verpflichtet, 95 Prozent aller Haushalte mit digitalen Stromzählern auszustatten. Lediglich fünf Prozent können sich also weigern.
...
http://diepresse.com/home/techscience/in…=/home/index.do
Wie passt denn das mit dem Paragrapfen 83 zusammen, wenn de facto die Netzbetreiber verpflichtet sind, 95 % aller Haushalte mit digitalen Stromzählern austatten zu müssen (müssen!?) Ein hirnrissiger beabsichtigt hirnrissiger Widerspruch in sich ist das!

Und wie fein die Presse uns das rüberschmiert, als ob wir in der Schule "Textrechnungen aufschlüsseln" nicht gelernt hätten. :twisted:

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Andreas Zehetbauer

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37

Samstag, 4. Januar 2014, 10:15

Aus dem WAC Forum

Zitat

. ..
Randnotizen:
- Smart Meter verdummen die Leute zwischen 2 und 4 Uhr, führen zu Hören von Pulsen mit 905 MHz Frequenz
....
http://wearechangeaustria.yooco.de/forum…t.html#12378685
Ich empfehle dringend diese Smart Meter ab zu lehnen! Man berufe sich auf o.a. §

Andreas Zehetbauer

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38

Mittwoch, 10. Juni 2015, 16:49

In der Anlage findet ihr nun ein Muster für eine Ablehnung (PDF und docx gezippt)

Ich empfehle es aber noch zu Adaptieren und diesen Link hier vom Thema ein zu fügen auch.

Das Gesetz dazu halte ich ja für undurchführbar!

http://derstandard.at/2000017329619/Able…ut-AK-schwierig

Man darf ablehenen, aber 95 % Müssen es bekommen ???????????????????????????????????
»Andreas Zehetbauer« hat folgende Dateien angehängt:
  • MetMeter.pdf (72,55 kB - 98 mal heruntergeladen - zuletzt: 16. Juli 2017, 15:48)
  • NetMeter.zip (12,61 kB - 115 mal heruntergeladen - zuletzt: Heute, 22:48)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andreas Zehetbauer« (13. Juni 2015, 10:19)


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39

Freitag, 10. März 2017, 14:31

Noch ein Grund dies ab zu lehnen ?

Zitat

Smart Meter berechnen Konsumenten viel zu viel
10. März 2017, 14:13

Niederländische Wissenschafter haben die neuen digitalen Stromzähler geprüft, die Verbrauchswerte lagen teilweise um fast 600 Prozent über dem tatsächlichen Verbrauch -
.........
http://derstandard.at/2000053944054/Smar…en-viel-zu-viel

Andreas Zehetbauer

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40

Montag, 3. Juli 2017, 15:00

Zitat

E-Wirtschaft kann Zeitplan für Smart-Meter nicht einhalten

https://derstandard.at/2000060690045/E-W…nicht-einhalten
Weiter bitte die Smart Meter ablehnen, damit der Plan gar nicht eingehalten werden kann. Vielleicht geht den Menschen dann ein Licht auf, wie man so eine Gesetzeslage produziern kann ????

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