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Montag, 20. Juli 2009, 11:53

RE: RE: RE: RE: "Impfen macht krank" ... eine Studie des RKI neu interpretiert

Wer verdient mehr, die Autorin eines Buches gegen impfen, dass sich ein paar hundert mal verkauft oder das Pharmaunternehmen?

Wie viel verdient ein Autor pro verkauftem Buch? 2 Euro? :schüt:
Darum gehts doch garnicht. Klar verdient der Pharmariese mehr. Aber du willst doch nicht den Interessenkonflikt am Betrag festmachen oder? :kopfkratz:

Bücher schreiben ist mühsam und zeitaufwendig. Wenn jemand ein Thema so sehr beschäftigt, dass er sich berufen fühlt ein aufklärendes Buch darüber zu schreiben, so ist die Motivation eben die Menschen aufzuklären und nicht der Profit.

Es gibt genug Geschichten von Eltern, deren Kinder Schulverbot bekamen weil die Eltern sie nicht impfen liessen. Ich kann mir vorstellen, dass das für Manche genug Motivation ist, Bücher zu schreiben um über ihre Erlebnisse zu berichten.

Zitat

Der selbe Interessenkonflikt tritt aber bei einer Autorin auf, die ihren Lebensunterhalt mit "impfkritischen" Büchern verdient.

Ich kenne sogar Autoren, deren Hauptberuf Journalist war und die vom Verkauf ihrer Bücher mehr schlecht als recht leben können, obwohl es sich dabei um wirklich prominente Leute handelt - und du redest vom Interessenkonflikt und 'Lebensunterhalt verdienen'? Glaub mir, von verkauften Büchern kann kein Autor leben, es sei denn er schreibt 'Harry Potter' oder andere Bestseller.

Somit dient deine Art der Argumentation mehr der Diskreditierung einer Frau, die ein Buch zu einem Thema das sie bewegt geschrieben hat und du behauptest, sie tat das wegen des Geldes. :suspect:
People who lie to others have merely hidden away the truth, but people
who lie to themselves have forgotten where they put it.

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ASY

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12

Montag, 20. Juli 2009, 12:47

Aber du willst doch nicht den Interessenkonflikt am Betrag festmachen oder? :kopfkratz:
Dieser rhetorischen Frage schließe ich mich an, denn es gibt auch Raubüberfälle, wo nur 10 Euro raussprangen, dennoch wurden sie gemacht, weil der Räuber mehr erwartete.

Freilich muss nicht jedes Aufklärungsbuch auf Gewinnabsichten basieren.

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HerrAbisZ

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Samstag, 22. August 2009, 15:48

“So schlimm wie die Nebenwirkungen kann die Schweinegrippe selbst gar nicht sein”

Zitat


Von petrapez | 22.August 2009

A/H1N1- Impftest mit starken Nebenwirkungen

Zitat


“So schlimm wie die Nebenwirkungen kann die Schweinegrippe selbst gar nicht sein”



sagt Diplom-Kaufmann Axel Sch., vierzig Jahre alt, der sich als Testperson mit dem neuen Impfstoff gegen die Schweinegrippe an der Ludwig-Maximilians-Universität zur Verfügung gestellt hatte.

Ein paar Stunden nach der ersten Testinjektion bekam er sehr starke Krankheitsbeschwerden, die sich gewaschen hatten. (1)

Zitat


“Die Impfung hat mich krank gemacht – der Test ist unverantwortlich.” Schon ein paar Stunden nach der Impfung am 10. August habe ihm der Schweiß auf der Stirn gestanden. “Ich fühlte mich völlig erschlagen. Am dritten Tag haben meine Nieren und mein Kopf geschmerzt und ich bekam Fieber. Dann hatte ich einen Hustenanfall – und das Waschbecken war plötzlich rot. Das war Blut!”

Seine Erfahrungen mit den Auswirkungen des Impftest berichtet er in merkur-online und bricht die Studie ab.

Zitat


“Als ich bei der LMU angerufen habe, haben die nur ganz sachlich ihren Fragebogen abgefragt und mich dann an meinen Hausarzt verwiesen.”

Als unglaubwürdig, so wie es der Leiter der Studie Frank von Sonnenburg, bezeichnet, dürfte Axel Sch. eigentlich nicht gelten, denn nach seinen Aussagen hatte er sich zur Teilnahme bereit erklärt, weil die LMU an ihn herangetreten sei, bei der Studie mitzumachen, da er schon als Student an medizinischen Tests teilgenommen hatte, darunter auch für eine Studie zur Grippe-Impfung an der LMU, bei denen scheinbar keine Beschwerden auftraten. Axel Sch. sagt, er hätte immer gute Erfahrungen gesammelt.

Zitat


“Deswegen habe ich ja sofort zugesagt, als die mich fragten, ob ich den neuen Impfstoff testen würde.”

Das Blatt zitiert auch Herrn Frank von Sonnenburg

Zitat


“Solche Nebenwirkungen können nichts mit der Impfung zu tun haben. An der Impfstelle können leichte Schmerzen, Rötungen oder Schwellungen auftreten.”

und weiter sagt er, dass selbstverständlich viele Probanden Nebenwirkungen hätten.

Zitat


“Um diese herauszufinden, machen wir ja solch eine Studie. Wenn die Krankheitsfälle schlimmer werden und wir hätten vorher nicht getestet – dann würden alle laut aufschreien.”

So wie die Aussage von Herrn Sch. zitiert wird, wurde er nicht zur Untersuchung dieser Nebenwirkungen ins Uni-Labor einbestellt.

Damit fliegt er aus der Statistik raus, da die Studie nicht mit einem ordentlichen Ergebnis beendet wurde.

Das sollte uns zu denken geben. Wenn das Gegenteil der Fall ist, kann Herr von Sonnenburg gern an dieser Stelle einen Kommentar dazu abgeben.

Wenn viele Testpersonen “selbstverständlich viele Nebenwirkungen” durch diese Impftests bekommen, scheint mit der Zusammensetzung irgendwie etwas nicht zu stimmen. Das einzig Vernüftige wäre, die Versuche und die ganze geplante Impferei abzubrechen, die hier auf Teufel komm raus in ein, zwei Monaten über die Bühne Deutschland gehen soll.

Überall werden Stimmen von Forschern lauter, die vor dem Impfstoff und der hochgespielten Schweingrippe warnen und lassen sich nicht mehr unterdrücken.

Sie verschaffen sich immer mehr Gehör, denn endlich reagieren auch die Mainstream-Medien auf diesen “hochexplosiven Cocktail der Pharmaindustrie” und stellen zahlreiche Artikel zur Verfügung, die über diese gravierenden Bedenken berichten.

Die unabhängigen Medien bringen umfangreiche Recherchen zum Thema im Internet.

Ganz ungehört im Gesundheitsministerium scheinen die eindringlichen Warnungen der Wissenschaftler nicht zu sein. Der Druck auf Ursula Schmidt und Konsorten muss noch grösser werden. Da reicht es nicht, wenn sie auf Grund dieser Veröffentlichungen erst einmal die Kinder von den bevorstehenden Impfungen ausnehmen will und klinische Studien abwarten will. (2)

Frage: Wer wird sich im Herbst noch freiwillig impfen lassen? Der Termin ist in sechs Wochen. Und selbst dann, wenn die Test ein Jahr lang durchgeführt worden wären, ist ihnen keinesfalls zu trauen. Dazu hat die WHO viel zu deutlich mit ihrer Eile die Katze aus dem Sack gelassen, wie unendlich erpicht man auf eine “Pandemie” ist und die begeistert willig mitspielenden Regierungen zum grossen Geschäft mit den pharmazeutischen Produkten “gedrängt” hat.

Pharmazie (v. griech. φάρμακον, pharmacon) bedeutet Heilmittel, Gift, Zaubermittel) Es kommt immer auf die inhaltlichen Wirkstoffe und die Dosis an!

Die erste genannte Bedeutung des Wortes kann im Falle des Impfstoffes zur Schweinegrippe nach all den bekannten Umständen wohl ausgeschlossen werden.

Das die ganze Schweinegrippe nur ein Fake ist, die zuständigen Behörden im “Ernstfall” erstaunlich gelassen reagieren, bestätigt auch wieder einmal dieser persönliche Erfahrungsbericht zu einem Verdachtsfall in Der Zeit von Sabine Hildebrandt.
http://www.radio-utopie.de/2009/08/22/so…gar-nicht-sein/
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HerrAbisZ

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Sonntag, 23. August 2009, 11:35

Folgendes Mail erreichte mich - da ein Teil schon gebracht wurde bringe ich

Zitat


Auch der Alternativmediziner und Psychotherapeut, Dr. Rüdiger Dahlke, rät dringend von Impfung ab:

... Leider ist auch bei der Schweinegrippe die Wirklichkeit noch makabrer als die Vermutungen von Anfang des Jahres. Die von der WHO dafür angegebenen Zahlen mögen besorgniserregend erscheinen, aber die Grippetodesfälle liegen doch offensichtlich weit unter denen jeden Jahres. Offenbar handelt es sich bei der Schweinegrippe um eine besonders leichte Form der Grippe. Zu fragen wäre, wo die Zahlen überhaupt herkommen, denn wie soll die Bevölkerung den Unterschied zwischen der normalen und der Schweinegrippe erkennen?

Richtig gefährlich könnte es jetzt aber doch noch mit der medial angefachten Impfkampagne werden. Von der Schweinegrippe scheint inzwischen festzustehen, daß sie verglichen mit den gewohnten Grippeepidemien harmlos ist, von der zu erwartenden Impfung weiß; das natürlich niemand. Vieles spricht dafür, daß das gefährlichste daran die zu erwartende Impfkampagne sein wird. In den USA gab es übrigens 1976 schon einmal einen Ausbruch dieser Grippevariante, wo das eigentliche Problem die Impfschäden waren. Siehe dazu auch das hochinteressante Portal:
www.worldinaction.de . Die damals durchgeführte staatliche Zwangsimpfung von 46 Mio US-Amerikanern ließ demnach 4000 Menschen schwer erkranken mit Lähmungen bis hin zu vollständiger Paralyse. 300 starben an Impffolgen.

Im Internet kursieren schon die makabersten und skurrilsten Rundmails der folgenden Art, angeregt durch den Gedanken an Zwangsimpfungen: Da wird gemeldet, die Nebenwirkungen der Impfung seien minimal, nur sei noch unklar, wie lange sie anhalten würd ... und dann ein Bild wie das obenstehende gesendet.

Persönlich würde ich in jedem Fall abraten, sich als Testperson für den längst geplanten Impfgroßversuch zur Verfügung zu stellen. Selbst bei den makabersten Horrorszenarien, die im Internet ausgetauscht werden, gäbe es wohl immer noch genügend Ärzte, die ihre diesbezügliche Berufung ernst genug nehmen, um die persönliche Impfverträglichkeit auf Wunsch mittels Attest in Frage zu stellen. Persönlich bin ich überzeugt, daß eine Impfung, die von Betroffenen rundweg abgelehnt wird, schon deswegen körperlich unzumutbar ist.



Herr Dr. Dahlke würde jedem ein Attest ausstellen, damit er nicht geimpft werden kann gegen seinen Willen. (Wie er im obigen Video sagt)

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Andreas Zehetbauer

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16

Mittwoch, 15. März 2017, 09:09

Zitat

[size=xx-large]go, Virus go[/size]
[size=medium]
Bundesgerichtshof und Oberlandesgericht Stuttgart
entziehen dem Virus- und Impfglauben den Boden
... und schaffen Platz für Neues[/size]






Liebe Leserinnen und Leser,
im fünfjährigen „Masern-Virus-Prozess“ bestätigte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe am 1.12.2016 das sensationelle Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 16.2.2016.
Ab dem 1.12.2016 ist in Deutschland höchstrichterliche Rechtsprechung, dass alle Behauptungen zur Ansteckung von Masern, zu Masernimpfungen und zum Masern-Virus keine wissenschaftliche Grundlage haben.
Die höchstrichterlich bestätigte Urteilsbegründung beinhaltet die klare Benennung von Fakten, die nicht nur alle Behauptungen zur Ansteckung von Masern, zu Masernimpfungen und zum Masern-Virus widerlegen, sondern alle Behauptungen zu sog. „krankmachenden Viren“ und Impfungen.
Besser alles lesen mit weiterführenden Links


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