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ASY

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1

Donnerstag, 25. August 2005, 12:13

Kurzfilm

Vor mehr als 10 Jahren sah ich mal einen 10minütigen s/w Kurzfilm, der mich sehr beeindruckte.


Handlung:

In einer sehr düsteren Nacht, ein Autounfall der sich gerade ereignet habe musste. Man hört eine Flüssigkeit tropfen – es handelt sich vermutlich um auslaufendes Benzin. Über die ganze Bildfläche ist das Gesicht einer Frau zu sehen, deren Gedanken durch eine Sprecherin verwörtlicht werden.

"Hilfe, Benzin tropft und ich kann mich nicht bewegen, hoffentlich ist meiner Freundin nichts passiert! Wo ist sie?"

Aus den Augenwinkeln kann sie einen Zaun erkennen, über dem offensichtlich ein lebloser Körper hängt.

"Was ist passiert? Schrecklich, was ist mit meiner Freundin, lebt sie noch? Was soll's, ich muss mich um mich, um die Lebenden kümmern, nicht um die Toten. Ich muss weg von hier, das Benzin tropft, aber ich kann mich nicht bewegen und mir ist kalt.

Plötzlich erkennt man das Licht eines herannahenden Fahrzeuges, aus dem kurz darauf eine Frau (die Freundin) und ein Mann aussteigen. Sie gehen zu der "lebenden" Verunglückten, als die Kamera wieder auf die Perspektive der Verunfallten schwenkt um zu sehen, wie der Mann seine Jacke auszieht und diese über die am Boden liegende Frau wirft.

Am Ende stand über den ganzen Bildschirm:

Man ist sich bis heute nicht im Klaren wie lange ein Hirn noch denkt und wahrnimmt, wenn der Kopf vom Rumpf abgetrennt wurde.

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2

Donnerstag, 25. August 2005, 12:18

wird sicher noch einige zeit arbeiten.denn nur weil der blutkreislauf unterbrochen ist hört das gehirn auch nicht gleich auf zu arbeiten.zumindest stell ich mir das so vor.

Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

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3

Donnerstag, 25. August 2005, 19:05

Re: Kurzfilm

Zitat von »"ASY"«

Vor mehr als 10 Jahren sah ich mal einen 10minütigen s/w Kurzfilm, der mich sehr beeindruckte.


Handlung:

In einer sehr düsteren Nacht, ein Autounfall der sich gerade ereignet habe musste. Man hört eine Flüssigkeit tropfen – es handelt sich vermutlich um auslaufendes Benzin. Über die ganze Bildfläche ist das Gesicht einer Frau zu sehen, deren Gedanken durch eine Sprecherin verwörtlicht werden.

"Hilfe, Benzin tropft und ich kann mich nicht bewegen, hoffentlich ist meiner Freundin nichts passiert! Wo ist sie?"

Aus den Augenwinkeln kann sie einen Zaun erkennen, über dem offensichtlich ein lebloser Körper hängt.

"Was ist passiert? Schrecklich, was ist mit meiner Freundin, lebt sie noch? Was soll's, ich muss mich um mich, um die Lebenden kümmern, nicht um die Toten. Ich muss weg von hier, das Benzin tropft, aber ich kann mich nicht bewegen und mir ist kalt.

Plötzlich erkennt man das Licht eines herannahenden Fahrzeuges, aus dem kurz darauf eine Frau (die Freundin) und ein Mann aussteigen. Sie gehen zu der "lebenden" Verunglückten, als die Kamera wieder auf die Perspektive der Verunfallten schwenkt um zu sehen, wie der Mann seine Jacke auszieht und diese über die am Boden liegende Frau wirft.

Am Ende stand über den ganzen Bildschirm:

Man ist sich bis heute nicht im Klaren wie lange ein Hirn noch denkt und wahrnimmt, wenn der Kopf vom Rumpf abgetrennt wurde.



ausprobieren rübe ab!
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

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