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1

Dienstag, 6. Dezember 2005, 14:04

Die Zukunft Europas:

Europaeische Staaten sehen einer abnehmende Population Ihrer Staatsbuerger durch geringe Geburtsraten entgegen und sind nicht in der Lage dies zu veraendern. Frauen die oft gezwungen sind sich am Arbeitsmarkt zu beteiligen tragen auch nicht zu eier Groesseren Population der nativen Population bei. Als Ausweg wurden nun fuer Auslaender die Grenzen geoefnet um das Arbeits/ Pensionsverhaeltnisfuer die Zukunft einigermassen in der Waage zu halten.

Anders als in USA die ein voellig anders weit vielschichtiger geartetes Einwanderungssystem aufweist, sieht sich Europa nun einem immer groesser werdenden Zuwandererproblem konfrontiert. Nahezu alle zuwanderer sind Mulimischen Glaubens. Individuelle ethnische Gruppen neigen dazu sich in einzelnen Staaten zu konzentrieren.
Pakistani in England, Algerier in Frankreich, Tuerken in Deutschland, bilden dominante eigenstaendige Bloecke von Einwanderern die sich in keiner Weise mit der Verstreuung ethnischer Gruppen in Amerika vergleichen lassen.

Am Beispiel Holland das nun eine Population von ueber 1 Milion Muslims aufweist und gezwungen ist nun seine liberale Politik der Realitaet anzupassen erkennt man in welche Richtung Europa tendiert.

Mohamed Boury wurde am 27. Juli 2005 zu einer lebenslangen Haft fuer die Ermordung des Filmemachers Theo van Gogh verurteilt. Der Grund fuer die Ermordung war nach Aussage Mohameds die kritische Darstellung von Frauenrechten in der islamischen Welt.
Bei der Verurteilung sagte Mohamed, der neben seiner algerischen auch die hollaendische – also europaeische Staatsbuergerschaft besitzt, er habe keine Reue und nur im Namen seiner Religion gehandelt und er werde, falls er freikomme genau das gleiche wieder tun.

Diese Aussage laesst die Aussicht auf ethnischen Frieden in Europa einfrieren. Bildet doch die Inhaftierung Mohameds nun ein potentioales Ziel fuer weitere Terroranschlaege. Auch kann unter hollaendischem Recht sich auch ein Gefangener aus dem Gefaengnis politisch betaetigen. Einige der Abgeordneten des hollaendischen Parlaments befuerchten schon einen politischen Erfolg Bourys. Wuerde er eintreten, so steht auch seine Verurteilung auf der Kippe. Im Endeffekt eine Demokratie die sich durch ihr System selbst zerstoert. Aber was solls, von Europa wird ja nichts anders erwartet wenn es seine Geschichte in gewohnter Weise fortsetzten will.
Q.

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2

Dienstag, 6. Dezember 2005, 14:32

Re: Die Zukunft Europas:

Zitat von »"qualtinger"«

Pakistani in England, Algerier in Frankreich, Tuerken in Deutschland, bilden dominante eigenstaendige Bloecke von Einwanderern die sich in keiner Weise mit der Verstreuung ethnischer Gruppen in Amerika vergleichen lassen.
Q.


:frag:: :frag:: verstreuung ethnischer gruppen in usa :frag:: :frag:: wo :frag::
in Kalifornien zb. LA gibt es ganze Stadtviertel wo keiner Englisch spricht, ohne spanisch kommst dort nicht durch. in jeder grösseren stadt gibts irgendwo china town, little italy, ...

3

Dienstag, 6. Dezember 2005, 14:59

und in wien hast yugo und türkenvierteln.
glaub mir in einigen bezirken wiens musst lange gehen um ein deutsch gesprochenes wort zu hören. da kommst dir als ausländer im eigenen land vor.
danke an unsere volksverräter für diese überfremdung. :evil:

4

Dienstag, 6. Dezember 2005, 15:11

hab nix anderes behauptet, aber der qualtinger ist doch der meinung das es solche probleme in usa nicht gibt

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Anonymous

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5

Dienstag, 6. Dezember 2005, 16:54

Die haben wir auch nicht weil wir andere Einreisebestimmungen haben. Ein Hilsarbeiter kann z. B die Green Card gewinnen hat aber als ungelernter keinen Anspruch auf Aufenthaltsgenehmigung. In Europa bekommt jeder Depp eine Aufenthaltsgenemigung!
Q
Selbst Cina Town in San Francisko oder spanisch sprechende Cluster (Beides im Staate Californien) muessen sich die Amtssprache Englisch aneignen. Sie sind aber lange nicht so auf Staaten Konzentriert wie in Europa - Cluster gibt es ueberall, Aber eine Staatliche Zuordnung in dieser Konzeration wie in Europa ist einmalig!
Q.

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