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Freitag, 10. Februar 2006, 11:07

Schweden - Karikaturen-Website dicht gemacht

Schweden - Karikaturen-Website dicht gemacht


Zitat von »"Focus Online - News

Aus Angst vor dem Zorn der Moslems hat ein schwedischer Internetanbieter die Site der rechtsradikalen Parti Sverigedemokrater wegen Veröffentlichung der umstrittenen Mohammed-Karikaturen geschlossen.


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Freitag, 10. Februar 2006, 16:39

Re: Schweden - Karikaturen-Website dicht gemacht

Zitat von »"Harry Hirsch"«

Schweden - Karikaturen-Website dicht gemacht


Zitat von »"Focus Online - News

Aus Angst vor dem Zorn der Moslems hat ein schwedischer Internetanbieter die Site der rechtsradikalen Parti Sverigedemokrater wegen Veröffentlichung der umstrittenen Mohammed-Karikaturen geschlossen.


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Ich habe mich da ein bisschen schlau gemacht, wie es aussieht.

Die „Sverigedemokraten“ werden als Neonazis bezeichnet und ihre wichtigste Frage ist, gegen alle Ausländer die sich Asylsucher nennen und sich nicht selbst versorgen können, in Opposition zu gehen.
Sie werden von allen Parteien ausgeklammert und sie sind mit ihrer Wählerschaft ziemlich allein. Ihre Anhänger holen sie sich aus den arbeitlosen Jungendgruppen, die sich mit Nazisymbolen aufgeilen und so manche Demonstrationen durchführen. In letzter Zeit sind sie in der Beziehung immer „anständiger“ geworden und melden ihre Demos immer an, wie es das Gesetz vorschreibt. Dabei kommt es sehr oft zu Gegendemonstrationen der anderen linkslinken Seite.

Wie so oft, werden die extremen auf beiden Seiten immer extrem bleiben und der Unterschied ist nicht allzu groß zwischen diesen Blöcken. Beide wollen den Staat verändern, die rechtsrechten mit der Unterstützung der blaugelben Nationsflagge und die andere mit der traditionellen roten.

Egal was man von dem einen oder anderen hält, beide sind geringfügig und meist nicht ernst zu nehmen, jedoch stören sie den demokratischen Ablauf manchmal, was die etablierten Parteien in Weißglut schäumen lässt.
Sie werden nie in den Reichstag kommen wie es aussieht.
Die Sverigedemokraten werden als allgemein ausländerfeindlich hingestellt so wie man in Europa die Haiderpartei FPÖ dargestellt hat.

Sie haben nichts zu verlieren und ihre Hassobjekte sind die politischen Parteien und die Tatsache, dass die schwedische Bevölkerung immer mehr mit ausländischen „Nichtstuern“ infiltriert wird.
Sie skandieren „Schweden den Schweden“ mit hochgeschwungener Fahne.
Durch Provokation wollen sie Aufmerksamkeit erreichen und die Karikaturen des von ihnen abgewiesenen Propheten passen da wohl in ihre Pläne.

Dass dann andere das Problem für sie lösen müssen, sind wohl die natürlichen Aufgaben nach solchen extremen Gesellschaften, links und/oder rechts.

Die schwedische Regierung sieht es wohl nicht gern, dass ein Milliardenmarkt in Nichts aufgeht und für das Land finanzielle Einbussen bringen kann.

Gruss

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