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11

Sonntag, 12. Februar 2006, 19:47

Zitat von »"viertel"«

Zitat von »"caddy40"«

Zitat von »"viertel"«

Frage mich noch etwas:
WO BLEIBEN DIE WARNUNGEN DES AUSSENMINISTERIUMS?
WO WIRD VOR REISEN IN MUSLIMISCHE LÄNDER GEWARNT?

Gerade jetzt wo viele Pensionisten in wärmere Länder fliegen (Türkei usw)um der Kälte hier in Europa zu entkommen sollten solche Warnungen ausgesprochen werden,und diese Leuten die möglichkeit zu geben den bereits längst gebuchten Urlaub zu stornieren. Auf was warten die,warten die bis der erste von den Fanatisch Muslimischen Idioten umgebracht wird?


Ich brauche dazu kein Aussenministerium.
Sind mir sowieso die "liabsten",über die Muselmanen schimpfen,aber unsere Devisen im Urlaub bei den Muezinns ausgeben.


geht darum das die schon gebuchten urlaube ohne finanziellen verlust storniert werden könne.


Ich verstehe dich schon.
Nachdem du kein sogenannter Ausländerfreund bist,warum fährst du dann in so ein Land?????

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12

Sonntag, 12. Februar 2006, 20:18

Zitat von »"caddy40"«

Zitat von »"viertel"«

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Zitat von »"viertel"«

Frage mich noch etwas:
WO BLEIBEN DIE WARNUNGEN DES AUSSENMINISTERIUMS?
WO WIRD VOR REISEN IN MUSLIMISCHE LÄNDER GEWARNT?

Gerade jetzt wo viele Pensionisten in wärmere Länder fliegen (Türkei usw)um der Kälte hier in Europa zu entkommen sollten solche Warnungen ausgesprochen werden,und diese Leuten die möglichkeit zu geben den bereits längst gebuchten Urlaub zu stornieren. Auf was warten die,warten die bis der erste von den Fanatisch Muslimischen Idioten umgebracht wird?


Ich brauche dazu kein Aussenministerium.
Sind mir sowieso die "liabsten",über die Muselmanen schimpfen,aber unsere Devisen im Urlaub bei den Muezinns ausgeben.


geht darum das die schon gebuchten urlaube ohne finanziellen verlust storniert werden könne.


Ich verstehe dich schon.
Nachdem du kein sogenannter Ausländerfreund bist,warum fährst du dann in so ein Land?????


ich verbringe den urlaub in österreich und sonst nirgends. entweder bin ich in einer therme oder in den bergen.

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13

Sonntag, 12. Februar 2006, 20:38

Zitat von »"viertel"«

Zitat von »"caddy40"«

Zitat von »"viertel"«

Zitat von »"caddy40"«

Zitat von »"viertel"«

Frage mich noch etwas:
WO BLEIBEN DIE WARNUNGEN DES AUSSENMINISTERIUMS?
WO WIRD VOR REISEN IN MUSLIMISCHE LÄNDER GEWARNT?

Gerade jetzt wo viele Pensionisten in wärmere Länder fliegen (Türkei usw)um der Kälte hier in Europa zu entkommen sollten solche Warnungen ausgesprochen werden,und diese Leuten die möglichkeit zu geben den bereits längst gebuchten Urlaub zu stornieren. Auf was warten die,warten die bis der erste von den Fanatisch Muslimischen Idioten umgebracht wird?


Ich brauche dazu kein Aussenministerium.
Sind mir sowieso die "liabsten",über die Muselmanen schimpfen,aber unsere Devisen im Urlaub bei den Muezinns ausgeben.


geht darum das die schon gebuchten urlaube ohne finanziellen verlust storniert werden könne.


Ich verstehe dich schon.
Nachdem du kein sogenannter Ausländerfreund bist,warum fährst du dann in so ein Land?????


ich verbringe den urlaub in österreich und sonst nirgends. entweder bin ich in einer therme oder in den bergen.


Passt eh.
Wer bei den Muslimen urlaubt,geht ein Risiko ein.
Die sollen dann aber nicht um Hilfe schreien,wenn etwas schief geht.

14

Montag, 13. Februar 2006, 08:57

Zitat von »"caddy40"«

Zitat von »"viertel"«

Zitat von »"caddy40"«

Zitat von »"viertel"«

Zitat von »"caddy40"«

Zitat von »"viertel"«

Frage mich noch etwas:
WO BLEIBEN DIE WARNUNGEN DES AUSSENMINISTERIUMS?
WO WIRD VOR REISEN IN MUSLIMISCHE LÄNDER GEWARNT?

Gerade jetzt wo viele Pensionisten in wärmere Länder fliegen (Türkei usw)um der Kälte hier in Europa zu entkommen sollten solche Warnungen ausgesprochen werden,und diese Leuten die möglichkeit zu geben den bereits längst gebuchten Urlaub zu stornieren. Auf was warten die,warten die bis der erste von den Fanatisch Muslimischen Idioten umgebracht wird?


Ich brauche dazu kein Aussenministerium.
Sind mir sowieso die "liabsten",über die Muselmanen schimpfen,aber unsere Devisen im Urlaub bei den Muezinns ausgeben.


geht darum das die schon gebuchten urlaube ohne finanziellen verlust storniert werden könne.


Ich verstehe dich schon.
Nachdem du kein sogenannter Ausländerfreund bist,warum fährst du dann in so ein Land?????


ich verbringe den urlaub in österreich und sonst nirgends. entweder bin ich in einer therme oder in den bergen.


Passt eh.
Wer bei den Muslimen urlaubt,geht ein Risiko ein.
Die sollen dann aber nicht um Hilfe schreien,wenn etwas schief geht.


kann man so nicht sagen.
wie die meisten gebucht haben war ja der streit noch nicht. nur alle die jetzt noch buchen sind im endeffekt selber schuld.
ich war auch schon mal in der türkei auf urlaub und hatte dort einen meiner schönsten urlaube verbracht. heute aber würde ich nicht mehr dort hin fliegen. ich würde überhaupt in keinen moslemisch dominierten land urlaub machen. man braucht sich ja nur diverse länder ansehen wo es immer wieder terror von muslimen gibt. phillipinen,sri lanka usw.

15

Montag, 13. Februar 2006, 11:27

Zitat

Gebete und Proteste auf dem Bundesplatz

Rund 1000 Muslime gaben am Samstag ihrer Empörung über die Mohammed-Karikaturen Ausdruck und verneigten sich vor dem Bundeshaus gen Mekka

«Allah ho akbar», so schallte es am Samstagnachmittag von den Mauern des Bundeshauses zurück. Die Kundgebung, mit der auf dem Bundesplatz in Bern gegen die Mohammed-Karikaturen prostestiert wurde, verlief bisweilen besinnlich, dann wieder temperamentvoll und laut – aber durchwegs friedlich. Auf dem Höhepunkt der Demonstration verneigten sich gut 1000 Muslime zum Gebet Richtung Mekka – und damit auch in Richtung Bundeshaus Ost. Die Frauen – die meisten von ihnen mit Kopftuch – wurden kurz zuvor per Lautsprecher gebeten, sich «nach hinten zu begeben, in die hintere Ecke». So geschah es denn auch.


Für die Organisation der Kundgebung waren Muslime aus Biel verantwortlich. «Sie können unsere Heiligkeiten nicht beleidigen, ohne dass wir antworten», sagte Mitorganisator Nicolas Blancho in seiner Ansprache: «Die Meinungsfreiheit darf nicht ein Instrument werden, mit dem man Beleidigungen rechtfertigen kann.» Larbi Guesmi, Informatiker aus Neuenburg, rief den Kundgebungsteilnehmern zu: «Wir sind da, um allen zu sagen, dass unsere Religion eine Religion des Friedens ist.» Nötig sei nun der Dialog, «wir sind die Botschafter Mohammeds». Ben Salem, einer der Imame aus Biel, erklärte der Menge in Arabisch, Ziel der Versammlung sei es, «die Liebe zu Mohammed auszudrücken». Er hob die Bedeutung Mohammeds hervor, der gläubigen Muslime mehr bedeute als die eigenen Kinder, der eigene Vater, «das eigene Leben».
Auf den mitgebrachten Transparenten waren Parolen zu lesen, wie etwa: «Die Beleidigung der Gefühle der Muslime ist auf keinen Fall Meinungsfreiheit», «Don’t do it again» oder «Meinungsfreiheit Ja, Beleidigungen Nein». Zwei junge Männer verlangten auf ihrem Transparent «Entschuldigt Euch». Dies betreffe die dänische Regierung und die Zeitung, welche die Karikaturen veröffentlicht habe, erklärte einer der beiden auf Nachfrage, «nicht die Schweiz». Neben der Rednertribüne stand ein Plakat, auf dem in arabischer Schrift gefordert wurde: «Boykottiere Dänemark – das soll deine Agenda sein». In den Redebeiträgen wurde indes weder zu irgendeinem Boykott noch zu gewaltsamen Protestaktionen aufgerufen – auch nicht in jenen Ansprachen, die in Arabisch gehalten wurden. Im Gegenteil: Die Veranstalter, die einen eigenen Ordnungsdienst organisiert hatten, waren darauf bedacht, die Stimmung nicht überkochen zu lassen; es wurde dazu aufgerufen, «die Wut in Grenzen zu halten». Die Kundgebung wurde umrahmt von Lesungen aus dem Koran, von Segensgrüssen und der Rezitation eines alten islamischen Gedichts. Laut Stadtpolizei Bern verlief die Veranstaltung im Rahmen der Bewilligung.


Unter Muslimen umstritten


Die Demonstration war unter der muslimischen Gemeinschaft in der Schweiz umstritten. Der Präsident der Koordinationsstelle Islamischer Organisationen in der Schweiz (Kios), Farhad Afshar, bezeichnete sie in der «Arena» des Schweizer Fernsehens als falsche Antwort. Wichtig sei der Dialog, um Vorurteile abzubauen. Auch ein Vertreter des Islamischen Zentrums Bern sprach von einem falschen Weg und verwies auf die Bedeutung der Pressefreiheit in der Schweiz. (ap)



Quelle: http://www.espace.ch/artikel_178657.html

Soviel Freiheit haben die bei uns, dass sie sogar auf die Strasse gehen dürfen. Und angeblich verlief alles sehr friedlich. Was ich nicht ganz glauben kann.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

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