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Donnerstag, 27. Juli 2006, 22:08

01 Protokolle der Weltdiktatur: Einleitung

01 Protokolle der Weltdiktatur: Einleitung

Zitat von »"zeitwort.at"«

Protokolle der Weltdiktatur: Originaltext, entnommen aus Des Griffin´s - Buch "Wer regiert die Welt"

Alle Redensarten wollen wir beiseite lassen, dafür aber die Bedeutung jedes Gedankens besprechen und die Lage durch Vergleiche und Schlußfolgerungen beleuchten. Auf diese Weise kennzeichnen wir unser System. Man muß dabei stets berücksichtigen, daß die Menschen mit bösen Trieben zahlreicher sind als die mit guten Eigenschaften. Deshalb wird in der Staatsverwaltung weit mehr durch Gewalt und Rücksichtslosigkeit erreicht, als durch wissenschaftliche Erörterungen. Jeder Mensch strebt nach Macht, jeder möchte »Selbstherrscher« - Diktator - werden, wenn er nur könnte. Dabei sind nur die Wenigsten bereit, das Allgemeinwohl dem eigenen Vorteil nicht zu opfern.


Was hat die Raubtiere, die man Menschen nennt, in Schranken gehalten? Wer hat sie bisher geleitet? Zu Beginn der gesellschaftlichen Ordnung fügten sie sich der rohen und blinden Gewalt, dann dem Gesetz, das nichts Anderes ist als die gleiche Gewalt in verschleierter Form. Daraus folgere ich: Nach den Naturgesetzen liegt das Recht in der Macht!

Diese Aufgabe wird wesentlich leichter, wenn der Gegner selbst von dem falschen Begriff »Freiheit«, dem sogenannten Liberalismus, angesteckt wird und sich diesem Begriff zuliebe seiner Macht begibt. Hier gelangt unsere Lehre zum offenkundigen Siege: Wenn die Zügel der Verwaltung am Boden schleifen dann erfaßt nach den Naturgesetzen eine neue Hand die Zügel und zieht sie an. Denn die blinde Masse des Volkes kann nicht einen Tag ohne Führer sein. Die neue Macht tritt an die Stelle der alten, die der Liberalismus zermürbt hat.

In unserer Zeit ersetzt die Macht des Goldes den Liberalismus. Es gab eine Zeit, da herrschte der Gottesglaube. Der Begriff der Freiheit läßt sich nicht verwirklichen. Niemand versteht es, vernünftigen Gebrauch davon zu machen. Überläßt man ein Volk auf kurze Zeit der Selbstverwaltung, so verwandelt sich diese in Zügellosigkeit. Von diesem Augenblick an entstehen Zwistigkeiten, die sehr bald in Wirtschaftskämpfe ausarten. Die Staaten geraten in Brand, und ihr Ansehen versinkt in Asche.

Mag nun ein Staat durch innere Umwälzungen erschöpft oder durch Bürgerkrieg in die Gewalt äußerer Feinde geraten sein, so ist er auf jeden Fall dem Untergang geweiht; dann ist er in unserer Gewalt. Die Herrschaft des Geldes, über das wir ganz allein verfügen, reicht ihm einen Strohhalm hin, an dem sich die Regierung wohl oder übel anklammern muß, will sie nicht rettungslos in den Abgrund versinken.

Ich frage denjenigen, der vom freisinnigen Standpunkt aus solche Erwägungen für unsittlich hält: »Wenn jedes Reich zwei Feinde hat, und wenn es dem äußeren Feind gegenüber erlaubt ist und nicht als unsittlich gilt, jegliches Kampfmittel anzuwenden, zum Beispiel den Feind nicht mit den Verteidigungs- und Angriffsplänen bekannt zu machen, ihn nachts und mit überlegenen Streitkräften anzugreifen, weshalb sollten solche Maßnahmen gegenüber dem schlimmeren Feind, der die gesellschaftliche Ordnung und den Wohlstand zerstört, unmoralisch genannt werden?«

Wie kann ein gesund und folgerichtig denkender Geist hoffen, die Volksmassen mit Erfolg durch Vernunftgründe und gütliches Zureden zu regieren, wenn dem Volk die Möglichkeit des Widerspruchs zusteht, der zwar unsinnig erscheinen mag, dem oberflächlich urteilenden Volk aber angenehm dünkt?

Der große Haufe, der sich ausschließlich von seichten Leidenschaften, Aberglauben, Gewohnheiten, Überlieferungen und gefühlsvollen Lehrsätzen leiten läßt, verstrickt sich in den Parteigeist, der jede Möglichkeit einer Verständigung ausschließt, wenn sie auf Grund gesunder Vorschläge angebahnt wird. Jede Entscheidung der Masse hängt von einer zufälligen oder künstlich zusammengebrachten Mehrheit ab, die sich, in Unkenntnis der Schliche in der Staatskunst, zu den törichtsten Entschlüssen hinreißen läßt und so den Keim der Gesetzlosigkeit in die Staatsverwaltung legt.

Die Staatskunst hat mit dem Sittengesetz nichts gemein. Ein Herrscher, der an der Hand des Sittengesetzes regieren will, versteht nichts von der Staatskunst und ist daher keinen Augenblick auf seinem Thron sicher. Wer regieren will, muß mit List und Heuchelei arbeiten. Hohe völkische Eigenschaften - Ehrbarkeit und Offenheit - sind Klippen für die Staatskunst, denn sie stürzen besser und sicherer vom Thron als der stärkste Feind. Diese Eigenschaften mögen die Kennzeichen der nicht illuminierten Reiche sein. Wir dürfen uns niemals von ihnen leiten lassen.

Unser Recht liegt in der Stärke. Das Wort »Recht« ist ein künstlich gebildeter und durch nichts bewiesener Begriff. Es bedeutet nicht mehr als: »Gebt mir, was ich wünsche, damit ich einen Beweis dafür habe, daß ich stärker bin als ihr.«


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Freitag, 28. Juli 2006, 03:22

Gauleitung ????

Zitat

Des Griffin (Herausgeber, Autor und Inhaber der Emissary Publications, Clackamas, Oregon) hat sich auf Verschwörungstheoretisches und Endzeitprophetien spezialisiert. Auf seinen Webseiten bietet er umfangreiche Links zu "Patrioten" an, aber auch zu den Webseiten des 93-jährigen Führers der "Worldwide Church of God", Herbert Armstrong. Die Griffin-Bücher finden sich auch im Buchvertrieb von Noontide Press.
Im deutschen Sprachraum ist Des Griffin vor allem durch den Titel Wer regiert die Welt bekannt geworden, der in dem auf rechtsradikale Verschwörungsthesen spezialisierten Verlag Diagnosen des Ekkehard Franke-Gricksch erschien.

Es handelt sich dabei in weiten Teilen um eine Neuauflage der "Protokolle der Weisen von Zion", einer plumpen antisemitischen Fälschung aus der Zeit der Jahrhundertwende, als deren Urheber der zaristische Geheimdienst ausgemacht werden konnte.

Protokolle der Weisen von Zion
Antisemitische Fälschung, mit der eine jüdische "Weltverschwörung" bewiesen werden sollte.

Als Vorform gelten die 1865 in Brüssel erschienene Streitschrift von Maurice Joly gegen Napoleon III. "Dialogue aux enfers entre Machiavel et Montesquieu" und der Roman "Biarritz", den Hermann Goedsche unter dem Pseudonym Sir John Retcliff 1868 veröffentlichte.

Darin sind fiktive Gespräche während einer fiktiven jüdischen Geheimkonferenz festgehalten, auf der der Beschluss gefasst worden sei, die jüdische Weltherrschaft "unter einem König aus dem Hause Zion" durch Gewalt, Betrug und List zu erringen.

Der zaristische Geheimdienst, die Ochrana, kompilierte daraus gegen Ende des 19. Jahrhunderts das Falsifikat. 1903 erschienen die "Protokolle" erstmals gedruckt in der St. Petersburger Zeitung "Snamja" und 1905 in dem mystisch-religiösen Buch "Das Große im Kleinen" von Sergej Nilus.

In London werden die "Protokolle" erstmals 1920 in der "Morning Post" abgedruckt, obwohl der Herausgeber ihre Echtheit bezweifelt. Mitte 1921 entlarvte die Londoner "Times" aufgrund des Originals des Joly-Buchs die Protokolle als Plagiat. Schweizer Gerichte bestätigten dies 1935 und 1937.

Dennoch wurden die "Protokolle" in viele Sprachen übersetzt und finden bis heute unter Rechtsextremisten, Antisemiten und Anhängern von Verschwörungsthesen reißenden Absatz.
Auch in der arabischen Welt wird das antisemitische Falsifikat als angeblich echtes Dokument angeboten.
Meist wird behauptet, das antisemitische Falsifikat sei 1897 auf dem ersten zionistischen Kongress in Basel von führenden jüdischen Persönlichkeiten abgefasst worden.

Viele der fremdsprachlichen Übersetzungen entstanden im Welt-Dienst Verlag des Ulrich Fleischhauer, finanziert vom Goebbelschen Propagandaministerium.


:schock :shock :hmpf:

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3

Freitag, 28. Juli 2006, 09:22

Die Diskussion ist somit beendet?

Zwar war ich anfänglich von diesen Welteroberungsideen schockiert, aber ich sehe nicht wirklich eine Verwerflichkeit hinter dieser Sache. Meine Ansicht ist, dass wir sowieso in einer Diktatur leben und meine Intention zu diesem Thema liegt einzig und allein im Vergleich, ob eine Sozialdemokratie nicht die schrecklichste Form von Diktatur ist, da sie sich versteckt unumgänglich missbraucht.

Würde wer wirklich die Sozialdemokratie wählen, wenn er wüsste wie viele Leichen und menschliche Schicksale als Fundament derselben dienen?

Wie würde eine Sozialdemokratie denn beschrieben werden, um nicht den Eindruck einer eher grausamen Raubwirtschaft zu erhalten, die nur noch danach trachtet, wie sie die eigenen Kredite jemand anderen aufbürden kann?

4

Freitag, 28. Juli 2006, 10:17

Ich habe mit dem Durchackern des Textes begonnen als du ihn mir geschickt hast und bin zwar bei weitem noch nicht durch, aber konnte schon einige arge Haken und Desinformationen darin entdecken.

Z.B. wird der Adel dargestellt, als habe er sich um das Volk gekümmert und nur Gutes gewollt. Da braucht man nur an Ludwig XIV denken und schon muss man den Kopf schütteln.

Weiters schreibt der gute Mann dauernd von den Sozialisten in den USA.
HÄ? Wenn das dort Sozialismus ist, was haben wir dann hier?

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5

Freitag, 28. Juli 2006, 10:33

"Die Diskussion ist somit beendet? "

:lol: Naja, wenn du als Grundlage für die Diskussion Romane verwendest - über was soll man da gross diskutieren.
Wenn das eben dein Glauben ist, da kann man nicht viel machen.
(Judentum = Sozialdemokratie = Weltdiktatur ?)
Des Menschen Glauben ist sein Himmelreich.

Was soll ich dir entgegenhalten? Dass alles nicht so schlimm ist, weil Batman und Robin auf uns aufpassen?

Du zitierst Voltaire. Gut.
Ich empfehle überdies René Descartes: Abhandlung über die Methode, die Vernunft richtig zu gebrauchen.

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6

Freitag, 28. Juli 2006, 10:39

@Emanuela

Ich habe die Texte getrennt, um genau in den betreffenden Bereichen Unregelmäßigkeiten entdecken zu können und diese anschließend zu besprechen.

Wenn eine Weltregierung sich breitmachte, dann wäre doch das beste Instrument dieses Vorhaben zu stützen, indem man es als irgendwas verunglimpft, oder?

Wenn du einen Lover hättest und dein ahnender Mann dürfte davon nix erfahren, wie würdest du reagieren? Du würdest seine "Verdächtigungen" wohl mit allen möglichen Mitteln entkräften.

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7

Freitag, 28. Juli 2006, 12:07

Zitat von »"5littleboxes"«

"Die Diskussion ist somit beendet? "

:roll:

Welche Bedeutung haben bei dir Anführungszeichen?

Zitat von »"5littleboxes"«

Was soll ich dir entgegenhalten? Dass alles nicht so schlimm ist, weil Batman und Robin auf uns aufpassen?


Du bedienst dich nicht deiner möglichen Auffassungsgabe und übersiehst, dass ich einer Weltregierung sehr positiv gegenüberstehe.

8

Freitag, 28. Juli 2006, 13:32

Zitat

Welche Bedeutung haben bei dir Anführungszeichen?


Ich wollte dich nur zitieren. Ich bin neu in dieser Welt der Foren und weiß nicht immer genau wie das technisch funktioniert ... Bitte um Nachsicht.

Zitat

Du bedienst dich nicht deiner möglichen Auffassungsgabe


Bitte, alter Schwede, was verlangst du von mir bei dieser Affenhitze?

Wenn du deine Ansichten dreimal verschlüsselst, wie soll ich da schlau daraus werden?
Ich bin einfach gestrickt. Ich schau was da steht und überlege ob das einleuchtend erscheint ...

Sorry, aber du forderst mich heraus (gehts dir eh nur darum?)

Wozu eine Weltregierung? Wer soll das sein? Pinky and the Brain?

Auf keinen Fall Moslems oder Türken. Habe ich DAS inzwischen richtig verstanden? :bruell:

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Freitag, 28. Juli 2006, 18:27

Zitat von »"5littleboxes"«

Sorry, aber du forderst mich heraus (gehts dir eh nur darum?)

Seit wann fordere dich heraus? Seit 9 Beiträgen? Du scheinst wieder einer zu sein, der sich noch kurzfristig über Hörner am Kopf freuen darf.

Zitat von »"5littleboxes"«

Wozu eine Weltregierung? Wer soll das sein?


Wozu? Natürlich weil es nix größeres gibt als absolute Macht. Darüber stünde nix mehr. Ich fühlte mich unter so einem Regime sicherlich präziser vertreten, als von den handlungsunfähigen Sozialguggimuggis derzeitig.

Kennst du zurzeit klare Verhältnisse? Ich nur eins, Geld regiert die Welt.

Zitat von »"5littleboxes"«

Auf keinen Fall Moslems oder Türken.

Ich denke nicht, dass wir uns eine Weltregierung demokratisch auswählen können. Wer hätte die Durchsetzungsgewalt? Wohl nur der, der sie zurzeit sowieso schon hat.

10

Freitag, 28. Juli 2006, 20:50

Zitat

Seit wann fordere dich heraus? Seit 9 Beiträgen? Du scheinst wieder einer zu sein, der sich noch kurzfristig über Hörner am Kopf freuen darf.


Hmmmm. Ja, ich geb zu, das war nicht sehr glücklich formuliert! :oops:
Eigentlich meinte ich: Du forderst es heraus.
Normalerweise bin ich ein höflicher Mensch und vermeide pöbelhaftes Benehmen. Auch in der Anonymität. Und übertriebenen Zynismus. In einer ernsthaften Diskussion würde ich nicht mit den zwei Labormäusen, die die Weltherrschaft erringen wollen, argumentieren.

Inzwischen glaube ich allerdings, dass es dir tatsächlich todernst ist, mit dieser Weltregierungsgeschichte.

Mit der absoluten Macht kenne ich mich echt nicht aus. Also schnalle ich die Hörner wieder ab und lasse es gut sein. Ab nächster Woche habe ich auch wieder einen Job 8) und dann hast auch wieder eine Ruhe von mir. :lol:

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