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ASY

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1

Freitag, 25. Februar 2005, 14:14

Problem mit alkoholisierten Asylwerbern

Immer wieder rasten alkoholisierte Asylwerber in der Flüchtlingsunterkunft Pichlwang bei Timelkam (Bezirk Vöcklabruck) aus. Der jüngste Fall: Ein stark betrunkener 31-jähriger Georgier bedrohte einen Iraker mit einem Messer.

Alkohol als Zeitvertreib
Alkohol scheint für die Asylwerber aus Georgien oder Weißrussland der Ersatz für Arbeit zu sein. Teilweise betrinken sich die jungen Männer in dem Flüchtlingslager Pichlwang bis zur Bewusstlosigkeit.

Dabei kommt es auch oft zum Streit, was bedeutet, dass die Gendarmen vom Posten Timelkam mehrmals die Woche ausrücken müssen. Meist ist der Auslöser für die Auseinandersetzungen ein Nationalitätenkonflikt.

Mit zwei Promille Messer gezückt
Auch Donnerstagabend kam es zu einem solchen Streit. Ein 31-jähriger Georgier hatte einen Iraker als Terroristen beschimpfte. Der betrunkene Georgier zückte ein Messer. Die Beamten mussten den 31-Jährigen darauf in die Haftanstalt Wels einliefern. Er hatte zwei Promille Alkohol im Blut.


Kenne diese Örtlichkeit sehr gut! Ein ehemaliges Wirtshaus, welches sein Jahren als Asylheim funktioniert - das bringt auch mehr Geld! :pillepalle::

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Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

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2

Samstag, 26. Februar 2005, 10:42

starten wir eine spendenaktion!
alk sammeln für alle die arbeit durch trinken ersetzen.
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

Anonymous

unregistriert

3

Samstag, 26. Februar 2005, 12:14

Wenn wir bedenken, dass in unserem Land Menschen um Asyl ansuchen, deren bisheriges Leben in einem Land statt fand, dass sicherlich von den Möglichkeiten (Arbeit, Soziales, Wirtschaft) weit unter unserem Niveau liegt. Und in allen Ländern unserer Erde entwickelt sich in den Armutsvierteln ein überdurchschnittlicher Alkoholkonsum der Betroffenen.

Da sie in der Zeit als Asylbewerber (was bei uns ja unter Umständen sehr lange dauern kann) keinerlei Beschäftigung haben, hat sich Punktuell nicht’s verändert für die Leute. Also machen sie weiter wie bisher.

Meine Frage jedoch: Woher kommt das Geld für Alkohol ??? Oder hat ein jeder Asylbewerber Freischeine für diverse Getränke??

4

Samstag, 26. Februar 2005, 12:53

die bekommen doch taschengeld,dazu noch die kinderbeihilfe und dann weisst woher die geld für alkohol hernehmen.

Kinderbeihilfe für Asylwerber.muss man sich einmal so richtig auf der zunge zergehen lassen,haben nichts für dieses land geleistet kosten nur geld und dann bekommen die für die zeit was sie hier sind noch kinderbeihilfe.ich möcht kotzen

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Anonymous

unregistriert

5

Samstag, 26. Februar 2005, 13:08

WAAAAAAAAAAAAS

Die bekommen Kinderbeihilfe. Muss ich das jetzt so verstehen, dass ein/e AsysbewerberIn nach Österreich kommt, und dann für seine Kinder Kinderbeihilfe bezieht - obwohl diese in einem anderen Land leben. Mit wie vielen gefälschten Geburtsurkunden, kommen denn die gleich hier an der Grenze an?????????
Die festgelegte Kinderbeihilfe in Österreich definiert einen Standard ………… den kannst doch nie im Leben mit den Umständen der Länder vergleichen, wo die Kinder für die dieses Geld bezogen wird, herkommen.

Und unsere Regierung macht so was???

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