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Freitag, 15. September 2006, 03:41

„Prophet“ Mohammed, der erste Extremist des Islam

Eine berechtigte Frage, gestellt

unter http://www.german.faithfreedom.org/forum/viewtopic.php?t=2935 :

Wenn man einen Moslem nach den Handlungen ihres "Propheten" fragt, werden sie schnell wütend und fühlen sich beleidigt. Man würde den "Propheten" beleidigen, sagen sie. Sie fühlen sich also beleidigt, wenn man fragt, warum Mohammed z.B. ein kleines Mädchen penetrierte und anderen den Rat gab, es ihm gleich zu tun. Sie fühlen sich auch beleidigt, wenn man fragt, warum Mohammed Kritiker ermorden ließ, obwohl der der Islam so tolerant sein soll.

Warum ist im Islam das Ignorieren offensichtlicher Tatsachen so verbreitet?

Nehmen wir nur als Beispiel die Hinrichtung eines ganzen jüdischen Stammes, die Banu Qurayza.

In der Biographie wird beschrieben, dass man die Juden gefesselt in Fünfergruppen zum Dorfplatz von Medina brachte, wo bereits große Gräben ausgehoben waren. Dort wurde auf Befehl Mohammeds den Juden der Kopf abgeschlagen. Bei den ersten Hinrichtungen soll Mohammed mit seinem Dolch teilgenommen haben. Er schnitt also eigenhändig den Menschen bei lebendigen Leib den Kopf ab. ...

Die Hinrichtungen dauerten einen ganzen Tag, von Sonnenaufgang bis in die Nacht. Bei Fackelschein wurden die letzten Juden enthauptet. Es wurden rund tausend Juden ermordet.

Man muß sich das mal vergegenwärtigen. Tausend Menschen in Fünfergruppen. Das sind zweihundert Gruppen à fünf Menschen. In einer Stunde mußten über zehn Gruppen hingerichtet werden, also im Schnitt fünf Minuten pro Gruppe, d.h. eine Minute pro Mann. Die Moslems mußten beim Hinrichten dermaßen eingespielt sein, sonst hätten sie diesen Massenmord in diesem Akkord gar nicht hinbekommen.

Fragt man einen Moslem nach diesen widerlichen Machenschaften, fühlt er sich beleidigt - oder sollte er besser sagen beschämt?

Diese Hinrichtungsorgie war Beispiel für viele folgende Menschenschlachtungen. Sei es nun die Kriegsgefangenen vom Amselfeld, die Juden von Fez oder die Spanier aus Leon, Saragossa und Toledo.

Was auffällt ist immer, dass Moslems ihre Geschichte nicht bewältigen wollen. Sie streiten diese Schandtaten ab und fühlen sich beleidigt, wenn man sie darauf anspricht.“

Ein KOMMENTAR zu diesem Beitrag:

Das ‚Beleidigtsein’ ist nur ein Vorwand, insgeheim wissen sie davon.
Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
Bertold Brecht (1898-1956)“
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Dienstag, 31. Oktober 2006, 17:28

Re: „Prophet“ Mohammed, der erste Extremist des Islam

Zitat von »"OnkelAllah"«

Was auffällt ist immer, dass Moslems ihre Geschichte nicht bewältigen wollen. Sie streiten diese Schandtaten ab und fühlen sich beleidigt, wenn man sie darauf anspricht.“

Ein KOMMENTAR zu diesem Beitrag:


Juden haben in ihrer Geschichte mindestens dieselben Schandtaten begangen wie die Moslems!!!

Wie das Alte Testament zeigt, "bewaeltigen sie ihre Geschichte" dadurch, dass sie behaupten :

a) Ihr Gott haette sie zu seinem auserwaehlten Volk gemacht;

b) deshalb duerften sie andere Voelker straflos bestehlen, ermorden, verbrennen, auspluendern und vergewaltigen;

c) diese Grausamkeiten gegen Andersglaeubige in ihre religioesen Texte aufnehmen, wodurch diese gerechtfertigt und geheiligt werden, um ihren Kindern und Kindeskindern als Beispiel ihrer auserwaehlten Gottgefaelligkeit zu dienen.

Deshalb streiten Juden ihre Schandtaten nie ab und fuehlen sich nie beleidigt, wenn man sie darauf anspricht.

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