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Mittwoch, 30. August 2006, 11:23

Abrechnung mit einem falschen Idol

*** ﷲ ﻻ ﺍﻻ ﺸﻳﻄﺎﻦ ﻮ ﻤﺤﻤﺪ ﻻ ﺍﻻ ﺮﺴﻮﻞ ﺍﻠﺸﻳﻄﺎﻦ *** Im Folgenden ein herrrlich ironischer Text (den ich jetzt ins Deutsche übertragen habe, mit meinen Kommentaren in spitzen Klammern) von der französischen islamkritischen Internetseite http://www.coranix.com/biblio/Mohammed_jeff74.htm anlässlich der rührenden weltweiten Verteidigung der "Ehre" des pädophilen Propheten gegen diese infamen "ungläubigen" Karikaturen.

Doch wessen "Ehre" verteidigten Mohammedaner da wirklich? Die eines Mannes, der laut Kloran als "schönes Beispiel" für sie gilt, gar als das "beste der Geschöpfe". Wie dubios dabei mohammedanische Maßstäbe für "gut" und "böse" offenbar sind, das lassen die historisch überlieferten Details aus dem Leben des Mohammed ahnen, auf die der folgende Text sich bezieht.

Eine Bitte: Verbreitet diesen aufschlussreichen Text unter Muslimen – vielleicht hilft er ihnen ja, etwas aus ihren Wüstenträumen (bzw. wüsten Träumen) aufzuwachen oder zumindest das Gefühl vermittelt zu bekommen: Man sieht unsere Religion zunehmend kritisch, und unseren „Propheten“ können wir auch nicht mehr jedem als großen „Friedensengel“ vor dem Herrn verkaufen. Denn gerade Mohammed ist oft genug Gegenstand schamloser Schönfärberei und Idealisierung.

Druckt euch den folgenden Text aus, steckt ihn Moscheen und muslimischen Mitbürgern in den Briefkasten (oder schickt ihn per Post) und legt ihn ihnen am Tag der "offenen" Moschee zur Stellungnahme vor. Oder verbreitet ihn in Gästebüchern islamischer Internetseiten – einfach bei Google „Gästebuch“, „Islam“ oder „Allah“ eingeben. Kennzeichnet ihn in diesem Fall am besten als Zitat aus diesem Forum (und Zitieren ist juristisch nicht angreifbar). Natürlich ist der Text auch für „Ungläubige“ von Interesse, und ihr könnt ihn als Flugblatt verwenden (vielleicht mit einer hübschen Mohammed-Karikatur drauf)
:

"Aber kennen Sie eigentlich dieses "schöne Vorbild"?

Mohammed, ein junger Hirte ohne einen Pfennig, heiratet in erster Ehe eine reiche Geschäftsfrau, Khadidja, die 15 Jahre älter ist als er. Bei den Europäern hätte man ihn als Gigolo angesehen.

In Mekka hetzt Mohammed, nun Gatte einer reichen Frau, die Armen gegen die Reichen auf und stachelt sie zum Aufstand an. Als die Reichen seine Anhänger verfolgen, läßt er sie fallen und läßt sich von seiner reichen Familie schützen. In Europa würde man über einen feigen Aufwiegler sprechen.

Mohammed, Witwer seiner reichen Ehefrau, heiratet die Tochter seines Beraters Abu Bakr, Aischa, die 6 Jahre alt ist. Er entjungfert sie, als sie 9 Jahre alt ist. In Belgien man hätte ihn wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagt.

Mohammed macht sich einige Erzählungen aus dem Judentum zu eigen und andere aus dem Christentum, ohne deren Einzelheiten und tiefere Bedeutung zu begreifen. Er fügt sie zu einem wirren Machwerk zusammen und ergänzt dieses um ein paar Legenden und Erzählungen von vorbeiziehenden Karawanenführern und behauptet, daß Allah ihm diesen unverdaulichen Brei diktiert habe. Wenn so etwas bei leichtgläubigen Leuten keine Resonanz gefunden hätte (und noch findet), hätte man ihn als Betrüger und falschen Propheten behandelt.

Von Medina aus (wohin er geflüchtet war, als ihn seine Sippe nicht mehr schützte) spielt er eine Sippe gegen die andere aus. Er ziehe hieraus Nutzen, indem er die Macht an sicht reißt. In der westlichen Welt würde man sagen, er war ein skrupelloser Opportunist.

Von Medina aus organisiert er Raubüberfälle auf die Karawanen, die auf dem Weg nach Mekka sind machen. Und er behauptet, daß Allah ihm ein Fünftel der gesamten Beute zugeteilt hätte. Außerhalb Arabiens würde man sagen, daß Mohammed der Anführer einer Plündererbande ist.

Da er nicht mehr von seiner reichen Ehefrau abhängig ist, die mittlerweile gestorben ist, beginnt er Frauen zu sammeln (es heißt, er habe über 26 Ehefrauen und Konkubinen und eine große Anzahl von Sklavinnen gehabt: ein wahrer Viehbestand! Hätten Sie das gedacht?). Heute würde man nicht mehr über einen polygam Veranlagten, sondern über einen Notgeilen sprechen.

Mohammed nutzt einen Waffenstillstand aus, um seine Feinde zu überraschen und vernichtend zu schlagen. Für die UNO wäre er ein Kriegsverbrecher.

In Medina läßt er mehrere Personen ermorden, die ihn kritisieren, darunter Dichter, einen 100-jährigen Greis, eine Mutter von fünf Kindern, einen Freund seiner Familie und eine Frau, die ablehnt, an ihn zu glauben. In jedem Land der Welt <außer in islamischen Ländern> würde man in diesem Fall von einem paranoiden Anstifter zu Serienmorden sprechen.

Als er einmal die leicht bekleidete Frau seines Adoptivsohnes überrascht und Verlangen für sie empfindet, ändert er im Namen Allahs das Gesetz, läßt dieses hübsche Geschöpf durch seinen Adoptivsohn verstoßen und heiratet sie. Wenn es nicht Mohammed wäre, würde man sagen, daß es sich um einen lasterhaften und übergeschnappten Zeitgenossen handelt.

Mohammed, rasend vor Zorn darüber, daß die Juden sich ihm nicht anschließen, beschlagnahmt ihr Eigentum und vertreibt sie bzw. richtet ein großes Massaker unter ihnen an. Jedoch dachten die Mohammedaner nie daran, ihre Nachkommen dafür zu entschädigen. Mohammed profitiert als Sieger über seine Feinde davon, indem er auch jene massakriert und beraubt, die ihm halfen. Nachdem er den Chef seiner Verbündeten getötet hat, zwingt er seine Ehefrau, mit ihm ins Bett zu gehen.

Da es sich um den Gründer einer Weltreligion handelt, wird ihn natürlich niemand weder als Verräter noch als Vergewaltiger hinstellen. Mohammed erfindet Gesetze und organisiert seinen Staat gemäß den Umständen und von seinem persönlichen Interesse geleitet, indem er mit Nachdruck behauptet, daß dies der „Wille Gottes“ sei. In jeder anderen Gesellschaft hätte man ihn als opportunistischem Betrüger behandelt.

Mohammed führt die Razzia als Mittel der Politik ein. Er begünstigt seine Sippe in den Kommandostrukturen, verschafft ihr materielle Vorteile und pflegt seine Macho-Ehre. Heute würde man von einem Mafia-Boss sprechen.

In einem Land, in dem man noch bei Trost ist, sollte eine solche Ideologie eigentlich als Gefahr für die öffentliche Ordnung erklärt und verboten werden, die jemand als Vorbild propagiert, der nicht nur ein Gigolo und ein Feigling war, sondern auch ein Demagoge, ein Pädophiler, ein Betrüger, ein Mörder, ein Mafioso, ein Dieb, ein Anhänger der Sklaverei, ein Vergewaltiger, ein falscher Prophet, ein skrupelloser Opportunist, ein sexuell Besessener, ein Kriegsverbrecher, ein paranoider Serienkiller, ein lasterhafter und übergeschnappter Zeitgenosse, ein machiavellistischer Verräter und auch Anführer einer Plündererbande war, da ein solches „Vorbild“ die Gesellschaft gefährdet.

Nur die Europäer finden eine solche Ideologie friedlich und zu versuchen, ihre Anhänger mit allen Mitteln zu fördern im Namen des Kampfes gegen die „Intoleranz“." (Zitat Ende)


ERGÄNZUNG: In einem anderen Forum konfrontierte ich mal eine Muslima (nach eigener Aussage Abiturientin) mit islamischen Überlieferungen, auf die sich der obige Text offenbar stützt und in denen Pädo-Mohammed als Anstifter zum Mord erscheint. Die Schleiereule antwortete mir bezeichnenderweise, dass wenn Mohammed Menschen hätte töten lassen, es „wohl schon einen guten Grund dafür“ gegeben hätte.(!) Das ist etwa so, wie wenn ein Neonazi einem weismachen wollte, dass auch Hitler einen "guten Grund" dafür gehabt hätte, Juden totmachen zu lassen.

Frage: Worauf müssen wir uns angesichts solch haarsträubender Unwerte innerhalb des muslimischen Bevölkerungsteils dieses Land einstellen?Empfiehlt es sich vielleicht schon bald, als Islamkritiker nur noch in kugel- bzw. durchstichsicherer Bekleidung auf die Straße zu gehen – oder gleich in Ritterrüstung? :?
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Anonymous

unregistriert

2

Mittwoch, 1. November 2006, 07:31

Re: Abrechnung mit einem falschen Idol

Zitat von »"OnkelAllah"«

dass wenn Mohammed Menschen hätte töten lassen, es „wohl schon einen guten Grund dafür“ gegeben hätte.(!) Das ist etwa so, wie wenn ein Neonazi einem weismachen wollte, dass auch Hitler einen "guten Grund" dafür gehabt hätte, Juden totmachen zu lassen.

Stimmt.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
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3

Mittwoch, 1. November 2006, 09:35

Das ist eine interessante Anwort.

Was meinst du nun: dass die Nazis einen guten Grund hatten Juden zu schlachten oder gilt deine Zustimmung lediglich dem Vergleich OnkelAllahs?

Anonymous

unregistriert

4

Mittwoch, 1. November 2006, 15:23

Zitat von »"ASY"«

Das ist eine interessante Anwort.

Was meinst du nun: dass die Nazis einen guten Grund hatten Juden zu schlachten oder gilt deine Zustimmung lediglich dem Vergleich OnkelAllahs?


Wenn jemand einen provozierenden Vergleich bringt um andere in eine Fallgrube zu locken, kann man entweder mit einem lauten Krach in diese Grube hinein fallen, sie schweigend umgehen oder aber den Schreiber in den A... treten indem man ihm ( nicht dir Asy) die naechste, die Gretchenfrage Frage, entlockt, die man dann natuerlich nicht beantwotet.

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