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81

Montag, 30. Oktober 2006, 09:20

Fromme Menschen sind für mich Kinder - sie wollen einen Erwachsenen der sie mit allersimpelsten Regeln durchs Leben führt. Nach dem Motto: wennst alles so und so machst kann nichts schief gehen. Genau so spielt sich das Leben aber nicht ab.
I walk the earth, my darling. This is my home.
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ASY

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82

Montag, 30. Oktober 2006, 09:26

Unfrommen fällt es sehr leicht keiner Religion den Vorzug zu geben, was bei den Gläubigen schon viel schwieriger ist, weil sie die Fremdreligion nur bis zu einer gewissen Grenze verunglimpfen können, sonst stürzen sie mit der eignen Konfession in eine Widerspruch. Das nennen sie dann Toleranz.

83

Montag, 30. Oktober 2006, 23:13

Re: islamische geschichte

Zitat von »"aya45"«

grade hab ich mir den geschichtlichen überblick vom 1.posting hier angesehen. bei nr. 5 (einnahme mekkas) sträubte sich erstmal schon alles. sowas von geschichtelügen - also wirklich...

sogar hier kann man eher wahrheiten finden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed

obwohl sie bei wikipedia mit islamischen quellen auch eher sparsam sind...

ich bestreite ja nicht, dass muslime militärisch vorgingen, aber von wegen "blutbad" und so - also da bin ich ja echt entsetzt davon....

trotzdem möchte ich noch klar und deutlich sagen: ich mag keine fundis (egal welcher sorte) - nur dass das nicht missverstanden wird.


islamische quellen besagen leider etwas anderes:

"..Die Banū Aus, nunmehr als einflussreiche Helfer (Anṣār) Mohammeds, appellierten an ihn, ihren alten Verbündeten aus der vorislamischen Zeit gegenüber Milde walten zu lassen. Die Banū Quraiẓa ergaben sich bedingungslos und verließen ihre Festungen. Mohammed überließ die Entscheidung über den Schicksal der B. Quraiẓa dem Stammesführer der Banū Aus selbst: Saʿd b. Muʿāḏ. Er befahl, alle Männer zu töten, Frauen und Kinder in Gefangenschaft zu nehmen und sie mit ihrem Hab und Gut unter den Muslimen als Beute aufzuteilen..."

die hinrichtung von mohammedkritikern darf man wohl kaum als 'friedfertig' betrachten. aber geschichtsfälschung ist in der ummah leider ein weit verbreitetes phänomen.

kafir

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84

Dienstag, 31. Oktober 2006, 18:01

Zitat von »"ASY"«

Kann ich irgendwo nachlesen, dass man Betende nicht fragen darf ...?


Man darf; man soll aber nicht.

Wenn schon nicht meine Religion, nicht meine Kinderstube, nicht der Respekt vor der Religion eines Mitmenschen, dann zumindest meine Ersatz-Religion, die Vernunft, sollte mir dies verbieten.

Fühlt sich die Vernunft sich ob eines solchen Faux-Pas nicht schuldig, hat sie bewiesen, dass ihr etwas fehlt, nämlich was ein gutes 'religiöses' Herz empfindet, oder empfinden soll:

Du sollst Menschen beim Beten nicht stören!

Beten ist eine religiöse Tätigkeit. Religiöse Tätigkeiten, wenn sie friedlich sind, soll man respektieren. Wo dies nicht der Fall ist, herrscht religiöse Diskriminierung.

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85

Dienstag, 31. Oktober 2006, 18:14

Re: islamische geschichte

Zitat von »"Kafir"«

aber geschichtsfälschung ist in der ummah leider ein weit verbreitetes phänomen.


Wo nicht?

Man lese die Geschichte der christlichen Kreuzzuege, aber von der moslemischen Seite aus gesehen!

Ich tat es, auf franzoesisch. Eine deutsche Uebersetzung darueber wird es wohl nie geben.

Warum? In der deutschen Geschichte ist Geschichtsfaelschung die Regel, (siehe waehrend der Hilterzeit - und ueber sie!). Deshalb muss man die Geschichte von mehreren Seiten aus betrachten: ede Geschichte eines Landes, Volkes oder Religion.

Schrecklich, was Christen waehrend der Kreuzzuege im Namen ihres Gottes 'getrieben' hatten!

Man muss nicht in den Vorderen Orient reisen, um die 'Segnungen' der Kreuzzuege zu erforschen. Schon in Kaernten gibt es ein vielsagendes Fluchwort:

"Kurutzi-Tuerken".

ASY

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86

Samstag, 4. November 2006, 10:09

Zitat von »"Eberndorfer"«

Beten ist eine religiöse Tätigkeit. Religiöse Tätigkeiten, wenn sie friedlich sind, soll man respektieren. Wo dies nicht der Fall ist, herrscht religiöse Diskriminierung.


Ich kann aber nie feststellen ob eine religiöse Handlung friedlich ist, zumal ich über die Gebetsinhalte nichts weiß. Was ist, wenn der Betende seinen Gott um eine Gürtelrose für mich bittet? Zwar glaube ich nicht, dass dies funktioniert, aber ich weiß, dass Leute gerne aus Frustration ihrer Gottgläubigkeit nachhelfen und so ihre "Gottesbeweise" unterstreichen. Bei der Gürtelrose wird er sich zwar schwer tun, aber wenn er sich Kratzer im Lack meines Autos oder Hämatome rund um meine Augen wünscht, dann kann er Gott dafür als ihm wohlwollende Omnipotenz anführen.

Wer betet hat das Problem seine Leben mit offenen Mitteln zu bestreiten. Beten ist eine Heimlichkeit, ein sich selbst Herausstellen, um zu demonstrieren, dass einem eine unendliche Jenseitsmacht diesseitig gnädig sein wird.

Beten ist etwas sehr asozial Untransparentes.

Anonymous

unregistriert

87

Samstag, 4. November 2006, 13:37

Zitat von »"ASY"«

Beten ist etwas sehr asozial Untransparentes.


Beten ist eine intime Taetigkeit.

Alles was intim und friedlich ist, soll geschuetzt sein.

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