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Sonntag, 12. November 2006, 17:21

ÖVP opfert junges Menschenleben

Zitat von »"aufdecker aus dem NEWS-Forum"«

Die ÖVP hat 18 Stück Eurofighter um über 2 Milliarden Euro eingekauft. Doch das Geld für Sicherheitsgurte auf Personentransportfahrzeugen des Bundesheeres ist nicht vorhanden, dies musste jetzt ein Grundwehrdiener mit seinem Leben bezahlen.
Danke ÖVP!!!!!!


Tödlicher Unfall mit Bundesheer-Lkw
WELS. Ein 20-jähriger Grundwehrdiener ist in der Nacht auf heute bei einem Zusammenstoß auf der A25 bei Wels tödlich verletzt worden. Ein Pkw mit fünf Insassen war mit voller Wucht auf einen Fahrschul-Lkw des Bundesheeres aufgefahren.

Der Fahrlehrer, sein Schüler und zwei Grundwehrdiener, die ungesichert auf einer Pritsche im Heck saßen wollten zur Kaserne nach Enns. Der Wagen war mit 60 km/h unterwegs, wie in der Nacht in diesem Bereich für Lkws vorgeschrieben.


Zwar eine krasse, aber nachvollziehbare Logik des Aufdeckers.

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Sonntag, 12. November 2006, 17:27

Fahrschüler (20) über Bordwand aus Heeres-Lkw katapultiert: Tot
WELS. Vor sechs Wochen erst war ein 20-jähriger Präsenzdiener zum Heer eingerückt - in der Nacht zum Donnerstag riss ein folgenschwerer Unfall während der Fahrausbildung auf der A25 bei Wels den jungen Kärntner aus dem Leben.


Reinhold Ebner (20) aus Himmelberg im Kärntner Bezirk Feldkirchen war dem Hubschrauber-Geschwader in Aigen/Ennstal zugeteilt und hatte zu Allerheiligen mit der Lkw-Fahrausbildung begonnen. Am Mittwochabend stand eine Nachtfahrt auf dem Programm. Für Ebner wurde es eine Fahrt in den Tod.

Der 20-Jährige und zwei weitere Kollegen waren mit ihrem Fahrlehrer gegen 23.30 Uhr bereits auf der Rückfahrt nach Hörsching, als es zum Drama kam.

Der Rumäne Vasile Z. (54), der sich mit seiner Familie auf der A25 auf der Heimfahrt von Portugal befand, dürfte völlig übermüdet den vorschriftsmäßig mit 60 km/h vor ihm fahrenden Heeres-Lkw Steyr 12M18 übersehen haben. Mit vermutlich Tempo 130 bohrte sich der VW Passat des Rumänen im Bereich der Abfahrt Wels-Nord ungebremst ins Heck des Mannschaftstransporters. Die schrecklichen Folgen: Der Laster geriet ins Schleudern und durchbrach eine Lärmschutzwand. Ebner, der gemeinsam mit einem anderen Fahrschüler ungesichert auf einer Holzpritsche auf der Ladefläche des Transporters gesessen war, wurde beim Anprall trotz der hohen Bordwand aus dem Lkw katapultiert. Er blieb auf einer Wiese liegen und verstarb noch am Unfallort. Seine Kollegen und der Fahrlehrer erlitten einen Schock. Die fünf Pkw-Insassen, darunter ein drei Monate altes Baby, überlebten mit zum Teil schweren Verletzungen. Die Linzer Richtungsfahrbahn war vier Stunden lang gesperrt.

Fragwürdige Sicherheit

Der Unfall hat die Diskussion um die fragwürdige Sicherheit der Transporter neu angeheizt. Vor Jahren waren in NÖ. bereits zwei Soldaten gestorben, als sie bei einem Überschlag aus dem 12M18 geschleudert worden waren. Oberst Alexander Barthou vom oö. Militärkommando: "Derartige Unfälle sind höchst selten. Seit September werden aber nur noch Unimog mit Schalensitzen und Gurten ausgeliefert. Bestellt sind 575 Stück."

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