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Samstag, 25. November 2006, 11:23

‚Atombombe’ im Körper des ermordeten Ex-KGP-Spions gefunden!

‚Atombombe’ im Körper des ermordeten Ex-KGP-Spions gefunden!

LONDON – Ein Ex-KG-Spion, der auf dem Totenbett den russischen Präsidenten Vladimir Putin beschuldigte, ihn „zum Schweigen“ gebracht zu haben, wurde durch eine massive Dosis einer seltenen radioaktiven Substanz vergiftet.

Alexander Litvinenko, der Donnerstag in einem Londoner Krankenhaus gestorben war, “wurde durch eine kleine winzige Atombombe” getötet, sagte sein Vater Walter den Reportern.

Litvinenko, 43, hatte eine “größere Dosis” des radioaktiven Elements Polonium-210 in seinem Urin, sagten die Behörden.

Pat Troop, Chef der britischen Gesundheits- Protektions- Agentur , nennt die Strahlungs- -Vergiftung “ein bisher unbekanntes Ereignis in Großbritannien…
Das Außenministerium In Washington verlautete, dass die USA den britischen Behörden um Information über diesen Fall gebeten habe (O.T.)

http://www.nydailynews.com/front/story/474545p-399143c.html


Litvinenko wies vor seinem Tod mit dem Finger auf Putin und Romano Prodi.

UKIP MEP Gerard Batten veröffentlichte einige interessante Informationen, die ihm vom Ex-KBP-Spion Alexander Litvinenko hinsichtlich Romano Prodi, dem Premierminister Italiens und Ex-EU-Kommissions-Präsident gegeben wurden.

http://simplyjews.blogspot.com/2006/11/assassination-of-litvinenko-plot.html


Britische Polizei wertet Überwachungsvideos aus

Nach dem tödlichen Giftanschlag auf den Kreml-Kritiker Alexander Litwinenko weitet die britische Polizei ihre Ermittlungen aus. Unter anderem soll die Herkunft der radioaktiven Substanz geklärt werden, die den russischen Ex-Agenten vermutlich tötete. Politiker und Menschenrechtler verlangen die Einschaltung des Europarates.

London - Mit Unterstützung von Geheimdienst-Experten wertet Scotland Yard nun Videobänder von Beobachtungskameras aus. Zudem fahnden Detektive nach Tatverdächtigen und befragen potenzielle Zeugen, die weitere Aufschlüsse über den Hergang der Vergiftung Litwinenkos geben könnten, berichtete der Sender BBC.

Zugleich geht die mit den Ermittlungen betraute Spezialeinheit für Terrorismusbekämpfung der Frage nach, woher die radioaktive Substanz Polonium 210 stammt, mit der Litwinenko vergiftet wurde.

Polonium wurde bereits vor Jahrzehnten als Neutronenquelle beim Bau von Atombomben eingesetzt - in der damaligen Sowjetunion ebenso wie in den USA.

Die britischen Behörden hoffen auf die Hilfe russischer Sicherheitskreise. Eine entsprechende Bitte war der Moskauer Regierung gestern durch das Londoner Außenministerium übermittelt worden.

Die Londoner "Times" berichtet, britische Geheimdienste gingen davon aus, dass der Giftanschlag die Spuren eines Mordes im staatlichen Auftrag trage. Das Blatt zitierte einen hohen Ministerialbeamten, es gebe erste Beweise, dass ausländische Agenten hinter der Tat stünden.

Nach Angaben der "Sun" gehen Polizei und Sicherheitsdienste davon aus, dass der Mörder Litwinenkos Essen in einer Sushi-Bar vergiftet hat.

Der ehemalige Geheimagent hatte sich dort mit einem italienischen Informanten getroffen.

"Sun" zitierte hohe Sicherheitskreise mit der Vermutung, dass eine vergiftete Flüssigkeit auf Litwinenkos Essen gesprüht worden sei.

https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,450662,00.html

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ASY

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Samstag, 25. November 2006, 12:32

Re: ‚Atombombe’ im Körper des ermordeten Ex-KGP-Spions gefun

Zitat von »"Eberndorfer"«

Livinenko, vor seinem Tod, wies mit dem Finger auf Putin und Romano Prodi.


Ich glaub, es brodeln sich schreckliche Zustände zusammen. Was Romano Prodi damit zu tun haben kann bleibt mir noch immer schleierhaft.

Wo sind die Guten?

3

Samstag, 25. November 2006, 14:37

vielleicht hat er sich selbst vergiftet, alles ist möglich

Anonymous

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4

Samstag, 25. November 2006, 14:46

Re: ‚Atombombe’ im Körper des ermordeten Ex-KGP-Spions gefun

Zitat von »"ASY"«

Was Romano Prodi damit zu tun haben kann bleibt mir noch immer schleierhaft.


Moeglicherweise mittels Mafia oder alter Freundschaft zwischen Alt-Kommunisten und Neu-Sozen.

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5

Samstag, 25. November 2006, 16:08

Ich bin sicher, der Ebendorfer ist ein Freigänger !

Anonymous

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Samstag, 25. November 2006, 17:34

Gelesen:

>Der Name “Litvin” in Litvinenko, leicht als ein jüdischer Name erkennbar, wurde vor langer Zeit mit der Endung “enko” ukrainisiert.<

Wer sucht der findet:

Deshalb der grosse mediale Wirbel um ihn!

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