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11

Sonntag, 12. November 2006, 12:58

Hallo, bin zwar auch einmal in die Schule gegangen, aber über solche Kriegserklärungen bin nie gestolpert. War wohl mein Glück, dass ich mich so friedlich entwickelt habe , denn ein Handbuch zum Abmurksen habe ich nie hinterfragt :D
Wo findet man solche Texte?
Weil ich es nicht weiss, bin ich deshalb ein Ungläubiger?
Oder ein Glücklicher, der sich mit dieser Kultur nicht abgibt?

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Anonymous

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12

Sonntag, 12. November 2006, 16:43

Zitat von »"Die Kratzbürste"«

44 Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an ...


Wer ist dieser "Vater"?
Von welchem "Anfang an"?

Der Anfang war:
"Das Wort" oder "Gott"?

Wo passt da der Teufel hin?

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ASY

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13

Montag, 13. November 2006, 12:39

Der Teufel wurde wohl auch vom Gott erschaffen - obwohl er ja keine Fehler macht.

Anonymous

unregistriert

14

Montag, 13. November 2006, 13:06

Zitat von »"ASY"«

Der Teufel wurde wohl auch vom Gott erschaffen - obwohl er ja keine Fehler macht.


Wenn das so ist, warum gibt es dann in der Bibel keine Entstehungsgeschichte des Teufels?

Was wurde hinter dem Ruecken der Menschheit zwischen Gott und dem Teufel vereinbart?

Gab es den Teufel im Alten Testament schon, oder wurde er erst im Neuen Testament von irgendjemanden erfunden?


Diese Fragen sind fuer mich so wichtig, dass ich heute nicht schlafen gehen kann, bevor ich die Antwort kenne.

15

Montag, 8. Januar 2007, 16:58

Re: Christliche Nächstenliebe in der Bibel

Zitat von »"ASY"«

Hier eine Ausschnitt aus der Einheitsübersetzung.

Lukas 19 (Einheitsübersetzung)

Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. 12 Er sagte: Ein Mann von vornehmer Herkunft wollte in ein fernes Land reisen, um die Königswürde zu erlangen und dann zurückzukehren. 13 Er rief zehn seiner Diener zu sich, verteilte unter sie Geld im Wert von zehn Minen und sagte: Macht Geschäfte damit, bis ich wiederkomme. 14 Da ihn aber die Einwohner seines Landes hassten, schickten sie eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser Mann unser König wird. 15 Dennoch wurde er als König eingesetzt. Nach seiner Rückkehr ließ er die Diener, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen. Er wollte sehen, welchen Gewinn jeder bei seinen Geschäften erzielt hatte. 16 Der erste kam und sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine zehn Minen erwirtschaftet. 17 Da sagte der König zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger Diener. Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden. 18 Der zweite kam und sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine fünf Minen erwirtschaftet. 19 Zu ihm sagte der König: Du sollst über fünf Städte herrschen. 20 Nun kam ein anderer und sagte: Herr, hier hast du dein Geld zurück. Ich habe es in ein Tuch eingebunden und aufbewahrt; 21 denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger Mann bist: Du hebst ab, was du nicht eingezahlt hast, und erntest, was du nicht gesät hast. 22 Der König antwortete: Aufgrund deiner eigenen Worte spreche ich dir das Urteil. Du bist ein schlechter Diener. Du hast gewusst, dass ich ein strenger Mann bin? Dass ich abhebe, was ich nicht eingezahlt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe? 23 Warum hast du dann mein Geld nicht auf die Bank gebracht? Dann hätte ich es bei der Rückkehr mit Zinsen abheben können. 24 Und zu den anderen, die dabeistanden, sagte er: Nehmt ihm das Geld weg, und gebt es dem, der die zehn Minen hat. 25 Sie sagten zu ihm: Herr, er hat doch schon zehn. 26 (Da erwiderte er:) Ich sage euch: Wer hat, dem wird gegeben werden; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. 27 Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder! 28 Nach dieser Rede zog Jesus weiter und ging nach Jerusalem hinauf.

Die Elberfelder Bibel übersetzt diesen Teil so.

26 Ich sage euch: Jedem, der da hat, wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, weggenommen werden. 27 Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie König würde, bringt her und erschlagt sie vor mir!


Was sagt ihr zu diesem Teil der christlichen Lehre? Das sind Inhalte, die im Religionsunterricht vermittelt werden dürfen. Wo ist die Nützlichkeit hier Steuergelder und Hirnareale zu verbrauchen?

Ich schneide dieses Thema an, weil schon öfter die christlichen Werte/Kultur/Nächstenliebe angesprochen wurde.





Gemeint ist, wer in Not ist, kann keine helfende Hand anbieten.
Der Faule sagt: Ein Löwe ist draußen, / mitten auf der Straße käme ich ums Leben.

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