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Dienstag, 30. Januar 2007, 09:04

Wie gefährlich ist der Eingottglaube?

Zitat

Gewalt und Religion
Wie gefährlich ist der Eingottglaube?

ORF2

Die aktuelle Weltlage wird zunehmend von Gewalt beherrscht, die sich auf Gott und die Heiligen Schriften beruft. Ob Christentum, Judentum oder Islam - nach der Ablösung der vielen Götter duldet der alleinige Gott keine anderen Götter neben sich. Was ist der Preis dafür, in Glaubensfragen zwischen wahr und falsch zu unterscheiden? Macht die exklusive Wahrheit des Eingottglaubens besonders anfällig für Intoleranz, Gewalt, Hass und Ausgrenzung? Sind Religionen mit vielen Göttern friedlicher als der Glaube an einen Gott?

Mit Michael Hofer diskutieren:
- Jan Assmann, Ägyptologe, Konstanz
- Rudolf Burger, Philosoph, Wien - Irmtraud Fischer; Alttestamentlerin, Graz
- Peter Strasser, Philosoph, Graz


Heute 23.05 Uhr in ORF 2

Du sollst nur an einen Führer glauben!

Für mich sind Monotheismen lediglich die Vorgänger der Parteien. Die einzelnen Richtungen dienen nur der Manipulation einer möglichst hohen Zahl von Menschen.

Juden: Geld - Gewalt
Christen: Geld - Gewalt - Heuchelliebe
Moslems: Eine Mischung aus allem

Mal schauen was die Sendung heute hergibt.

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2

Dienstag, 30. Januar 2007, 09:37

Re: Wie gefährlich ist der Eingottglaube?

Zitat von »"ASY"«

Sind Religionen mit vielen Göttern friedlicher als der Glaube an einen Gott?

Durch den Glauben an einen allein allmaechtigen Gott, fuerchten sich gottglaeubige Menschen vor keinem anderen Gott.

Das ist an sich gefaehrlich.

Der Glaube an mehrere allmaechtige Goetter, wuerde jeden Kriegssieg in Frage stellen...?

Irrtum:

Denn gottesfuerchtige Menschen vertrauen immer IHREM Gott am meisten.

Jeder 'Gott', Fuehrer, ist gefaehrlich.
Denn ER ist der potenzielle Unfriedensstifter.

Vertraue nur der Vernunft, dem Herzen und dem Gewissen!

Anonymous

unregistriert

3

Dienstag, 30. Januar 2007, 18:03

Wie gefährlich ist der Eingottglaube?

Ganz einfach! Toetlich!
:D

4

Mittwoch, 31. Januar 2007, 10:42

Re: Wie gefährlich ist der Eingottglaube?

Welcher Mehrgottglaube ist anders oder besser. Oder ist der Ohnegottglaube wie der Buddismus besser?
Der Faule sagt: Ein Löwe ist draußen, / mitten auf der Straße käme ich ums Leben.

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ASY

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5

Mittwoch, 31. Januar 2007, 16:44

Ich habe mir die Diskussion angesehen und war sehr positiv überrascht, was wohl an der Abwesenheit von Gläubigen lag.

Viele Bereiche wurden angesprochen und das Resumee ergab, dass der Monotheismus erst die Absolutheit bringt, die für die Gräuel verantwortlich sind. Nur wenn ein einziger Gott "bewiesen" wird - und das wird er von allen Abrahamern - erst dann wird für oder gegen Gott gemeuchelt.

Was mir in der Diskussion fehlte waren die Offenbarungen - die für den Gottesbeweis letztendlich verantwortlich sind. Es muss ja nur als Offenbarung gelten, was man selber zu verursachen vor hat.

Schon sind die "Mitdenker" fromm- und streitsüchtig.

6

Samstag, 3. Februar 2007, 10:19

Es gibt auch Meuchler im buddistischen Raum.
Der Faule sagt: Ein Löwe ist draußen, / mitten auf der Straße käme ich ums Leben.

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